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    <title>Christophs Blog</title>
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    <description>Christophs Blog</description>
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    <lastBuildDate>Sun, 09 Jul 2023 19:48:12 +0000</lastBuildDate>
    
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      <title>Meine Mastodon Tipps</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2023-07-09-meine-mastodon-tipps/</link>
      <pubDate>Sun, 09 Jul 2023 19:48:12 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2023-07-09-meine-mastodon-tipps/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wenn man auf Mastodon (bzw. genauer im Fediverse) unterwegs ist, sieht man ständig die Posts zu Anleitungen wie man einen Account im Fediverse erstellt und wie man alles bedient. Soweit möchte ich jetzt gar nicht gehen. Wer diese Hilfe benötigt, kann zum Beispiel den Artikel auf &lt;a href=&#34;https://www.heise.de/ratgeber/Mastodon-statt-Twitter-Was-Sie-beim-Wechsel-beachten-muessen-7361169.html&#34;&gt;Heise&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&#34;https://digitalcourage.de/digitale-selbstverteidigung/fediverse&#34;&gt;Digital Courage&lt;/a&gt; durchlesen (ich hoffe, das sind die aktuellsten Links).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier möchte ich euch eher kurz meine Tipps für den Start zusammenfassen:&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;1-die-richtige-instanz&#34; &gt;1. Die richtige Instanz
&lt;span&gt;
    &lt;a href=&#34;#1-die-richtige-instanz&#34;&gt;
        &lt;svg viewBox=&#34;0 0 28 23&#34; height=&#34;100%&#34; width=&#34;19&#34; xmlns=&#34;http://www.w3.org/2000/svg&#34;&gt;&lt;path d=&#34;M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;path d=&#34;M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;/svg&gt;
    &lt;/a&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Wie die meisten Leser sicher wissen besteht das Fediverse aus mehreren Serverinstanzen, die vordefinierte Protokolle nutzen, um miteinander zu kommunizieren, damit Nutzer eines Servers die Beiträge von Nutzern anderer Server lesen und dort auch kommentieren können. Mastodon ist wahrscheinlich die bekannteste Software für Instanzen im Fediverse - somit werde ich mich nur auf diese hier beziehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Grunde ist es egal, welche Instanz man nimmt, da diese (wie gerade beschrieben) miteinander kommunizieren können und man so gut wie keine Nachteile haben sollte. Dennoch würde ich empfehlen sich eine Instanz auszusuchen, die zu einem selbst passt. Gerade wenn man noch nicht so vielen anderen Nutzern folgt, möchte man eventuell die &amp;ldquo;Lokale Timeline&amp;rdquo; nutzen. Diese zeigt alle Beiträge von allen Nutzern der gleichen Instanz in chronologischer Reihenfolge an (sofern diese öffentlich gepostet wurden). Beispielsweise möchte man Beiträge von Nutzern aus der selben Region finden, dann ist es sinnvoll eine Instanz aus seiner Stadt oder Region zu finden. Oder man hat ein spezielles Hobby (z.B. Computerspiele) oder Beruf (z.B. IT-Security), wofür man Gleichgesinnte finden möchte. Andersrum gilt das natürlich auch: So kann man auch gezielt seine Beiträge unter die richtigen Leute bringen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da Mastodon keine Timeline hat, die durch einen Algorithmus bespielt wird, kann es schwieriger werden interessante Nachrichten anderer Nutzer zu finden. Daher empfehle ich nicht einfach seine eigene Instanz zu hosten oder auf eine der sehr großen Instanzen wie &amp;ldquo;mastodon.social&amp;rdquo; zu gehen (also wegen der vielen diversen Themen - außer man mag das).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gute Anlaufstellen sind &lt;a href=&#34;https://joinmastodon.org&#34;&gt;https://joinmastodon.org&lt;/a&gt; sowie &lt;a href=&#34;https://instances.social&#34;&gt;https://instances.social&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eventuell will man vor dem Account erstellen zu erst die Lokale Timeline sowie die Regeln der Instanz lesen.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;2-den-richtigen-leuten-folgen&#34; &gt;2. Den richtigen Leuten folgen
&lt;span&gt;
    &lt;a href=&#34;#2-den-richtigen-leuten-folgen&#34;&gt;
        &lt;svg viewBox=&#34;0 0 28 23&#34; height=&#34;100%&#34; width=&#34;19&#34; xmlns=&#34;http://www.w3.org/2000/svg&#34;&gt;&lt;path d=&#34;M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;path d=&#34;M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;/svg&gt;
    &lt;/a&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ich möchte hier keine Empfehlungen von Accounts im Fediverse geben. Aber wahrscheinlich besitzt du bereits einen Twitter Account und möchtest den gleichen Nutzern auch auf Mastodon folgen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zuerst sollte man seinen Mastodon Account in seinem Twitter Profil erwähnen bzw. verlinken. Das hilft anderen Leuten deinen Account zu finden. Dann kann man ein Tool wie &lt;a href=&#34;https://fedifinder.glitch.me/&#34;&gt;Fedifinder&lt;/a&gt; nutzen. Die User Experience war bei anderen Tools mal besser, aber Twitter macht ja generell gerade Probleme, wenn es um die API geht. Bei Fedifinder braucht man sich nur über den Button via Twitter authentifizieren und das Tool analysiert alle gefolgten Accounts. Es zeigt zum Beispiel auch die Fediverse Instanzen mit den meist gefolgten Nutzern an - das kann auch bei der Serverauswahl helfen. Zudem zeigt es auch an, ob dein Fediverse handle im Twitter Profil erkannt wurde und andere Nutzer dich finden können. Am Ende muss man nur noch die CSV Datei herunterladen und auf seiner Mastodon Instanz importieren, damit man diesen Accounts folgt.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;3-beiträge-im-fediverse-richtig-posten&#34; &gt;3. Beiträge im Fediverse richtig posten
&lt;span&gt;
    &lt;a href=&#34;#3-beitr%c3%a4ge-im-fediverse-richtig-posten&#34;&gt;
        &lt;svg viewBox=&#34;0 0 28 23&#34; height=&#34;100%&#34; width=&#34;19&#34; xmlns=&#34;http://www.w3.org/2000/svg&#34;&gt;&lt;path d=&#34;M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;path d=&#34;M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;/svg&gt;
    &lt;/a&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ja, es kann ziemlich nervig sein, dass dir jetzt jeder erklärt, wie man im Fediverse richtige postet (oder &amp;ldquo;tootet&amp;rdquo; :D). Auf Twitter schreibt man einfach los und gut ist. Ehrlich gesagt würde ich mir jetzt auch keine zu großen Gedanken machen. Lest euch die Regeln eurer Instanz durch und richtet euch danach. Das sollte für&amp;rsquo;s erste reichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dennoch würde ich an eurer Stelle darauf achten, welche Sichtbarkeit ihr benutzt. Auch eure Antworten sowie &amp;ldquo;Boosts&amp;rdquo; (also die &amp;ldquo;Retweets&amp;rdquo;) haben diese Einstellmöglichkeit.&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Öffentlich&lt;/strong&gt; - hier gibt es keine Einschränkungen und ihr landet mit eurem Post auch in der lokalen Timeline. Ich persönlich versuche hier nicht zu posten, wenn es um Twitter oder eher unangenehmen Themen geht.&lt;br&gt;
Meistens überlege ich hier kurz, ob ein zufälliger Nutzer der Instanz (der mich nicht kennt) das lesen möchte. Natürlich kann man nicht immer für alle anderen Nutzer das abschließend entscheiden, aber zumindest mal darüber nachdenken ist meiner Meinung nach nicht verkehrt. Das gleiche gilt (wie schon beschrieben) auch für Antworten und Boosts. Gerade ein längerer &amp;ldquo;Schlagabtausch&amp;rdquo; kann die lokale Timeline vollspammen.&lt;br&gt;
Apropro vollspamen: Wenn man sehr viel hintereinander postet, ergibt es eventuell Sinn, nicht alles &amp;ldquo;öffentlich&amp;rdquo; zu posten. :)&lt;br&gt;
Übrigens geben manche Instanzen in den Regeln vor, was nicht öffentlich gepostet werden darf.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nicht gelistet&lt;/strong&gt; - das klingt schlimmer als es ist. Jeder, der euch folgt sieht diesen Beitrag und wenn man auf dein Profil geht, obwohl man dir nicht folgt, dann kann man den Beitrag auch sehen - generell kann er auch &amp;ldquo;geboostet&amp;rdquo; werden. Hiermit spamst du aber die lokale Timeline nicht voll.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nur Follower&lt;/strong&gt; - sollte denke selbsterklärend sein. Habe ich selber bisher nicht genutzt.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nur erwähnte Profile&lt;/strong&gt; - dies ersetzt die Direktnachrichten Funktion. Es kann evtl. ein wenig verwirrend sein, dass es mit der Sichtbarkeitseinstellung gelöst wurde, aber wenn man genauer drüber nachdenkt, dann ist es recht logisch (zumindest für mich als Programmierer :D).&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;Weitere Empfehlungen sind übrigens:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Bilder immer mit Bildbeschreibungen (ALT Text) versehen - sonst wirst du schnell unbeliebt im Fediverse. :D Dies hilft vor allem Nutzern, die nicht Sehen können und einen Screenreader nutzen.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Für manche Themen sollte man Inhaltswarnungen (content warnings / CW) hinzufügen - vor allem wenn es Themen sein können, die manche Leute triggern können (z.B. wenn es um Gewalt geht). Auch hier geben teilweise Serverregln vor, was eine Inhaltswarnung erhalten soll.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&#34;4-aktivität-im-fediverse&#34; &gt;4. Aktivität im Fediverse
&lt;span&gt;
    &lt;a href=&#34;#4-aktivit%c3%a4t-im-fediverse&#34;&gt;
        &lt;svg viewBox=&#34;0 0 28 23&#34; height=&#34;100%&#34; width=&#34;19&#34; xmlns=&#34;http://www.w3.org/2000/svg&#34;&gt;&lt;path d=&#34;M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;path d=&#34;M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;/svg&gt;
    &lt;/a&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Sei der Grund dafür, wieso im Fediverse gleich viel oder mehr los ist als auf Twitter. Einige Nutzer bemängeln, dass auf Mastodon weniger los ist und benutzen es daher weniger. Oder einige schreiben nur auf Mastodon, wenn sie irgendwas in Twitter nicht gut finden. Das Fediverse kann nur attraktiv werden, wenn dort Leute aktiv posten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn ihr also regelmäßig auf Twitter schreibt, dann macht dies auf Mastodon. Ich kenne den aktuellen Stand bzgl. Synchronisation von Posts zwischen Mastodon und Twitter nicht (vor allem wegen den API Änderungen bei Twitter). Zumindest solltet ihr versuchen wenigstens auf eurem Mastodon Account die gleichen Posts zu machen, die ihr auch auf Twitter schreibt. Ich empfehle ja generell nur im Fediverse zu posten und auf Twitter höchstens mitzulesen (oder vielleicht mal dort zu antworten), aber das ist jedem selbst überlassen.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Autofahren nach 15 Jahren</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2023-07-06-autofahren-nach-15-jahren/</link>
      <pubDate>Wed, 05 Jul 2023 22:00:52 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2023-07-06-autofahren-nach-15-jahren/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Vor über 15 Jahren habe ich meinen Führerschein gemacht und bin danach - abgesehen von zwei kleinen Fahrten - nie Auto gefahren. Vor kurzem habe ich das geändert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für mich war das schon eine große Überwindung mal wieder Auto zu fahren. Vor kurzem war ich Gast bei einer Hochzeit und ich kam auf die tolle Idee eine Ferienwohnung außerhalb von Freiburg zu mieten, wo in der Nähe die Hochzeit stattfand. Eigentlich hatte ich vor dort mit dem Taxi hin- und zurückzufahren, aber das wäre auch recht schnell teuer geworden. An Bus fahren hatte ich da irgendwie nicht gedacht (wäre auch keine besonders schnelle Verbindung gewesen).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Also dachte ich mir, dass ich mir eventuell einen Mietwagen holen könnte. Aber nach 15 Jahren kein Auto fahren und generell wenig Praxis war das vielleicht nicht die beste Idee. Also habe ich mich bei dem Car-Sharing Anbieter &amp;ldquo;teilAuto&amp;rdquo; angemeldet und mich verifizieren lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zwei Wochen vor der Reise habe ich dann endlich Mut gefasst - eigentlich wollte ich das schon viel früher machen, aber ich habe immer eine Ausrede gefunden, wieso es heute doch nicht geht. Vor allem wollte ich den besten Zeitpunkt finden - genau dann, wenn nicht so viele Autos auf der Straße sind. Ich hatte von der Fahrschule damals noch im Kopf, dass am meisten viele Autos, Fahrräder und Fußgänger im Zusammenhang mit Abbiegen stressig sein konnten. Da wollte ich diesen Stress minimieren und am besten sollten die Leute nicht denken, was da für ein komischer Typ mit dem Auto rumfährt. Also war ein Sonntag der beste Tag, da dort in Magdeburg kaum etwas los ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für die erste Fahrt habe mir dann den Renault Zoe reserviert. Für mich war das die beste Wahl, da das Auto recht klein, ein Automatikwagen und zugleich ein E-Auto ist. Ich schaue mir schon länger Testberichte auf Youtube zu E-Autos an, obwohl ich mit Autos an sich kaum etwas zu tun habe - ich finde es einfach nur spannend. Wieso kann ich gar nicht sagen. Eventuell ist es einfach nur das Interesse an Technik. Okay, ich schweife ab. Zugegeben habe ich mich ein wenig vorbereitet und mir Videos zu dem Zoe vorher angeschaut, um direkt zu wissen, wie die Bedienung ist. Bis dahin bin ich bisher nur das damalige Fahrschulauto sowie das Auto von meinen Eltern gefahren, wobei aber bei beiden manuell geschalten werden musste.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dann saß ich also das erste Mal in dem Auto drin, befolgte zuvor die vorgegebenen Schritte (Ladekabel abstecken und verstauen etc.), legte den Rückwärtsgang ein und musste direkt auf die Familie aufpassen, die gerade mit ihrem Kind Fahrradfahren übte. In diesem Moment dachte ich mir, was ich eigentlich dort mache und hätte am liebsten abgebrochen. Ich hatte mir vorgestellt, dass ich alleine bin und höchstens von irgendwelchen Leuten auf Balkons beobachtet werde. Reiß dich zusammen, dachte ich mir. Von der Bremse runter und kurz das Gaspedal testweise angetippt, um zu sehen, wie sich das Auto verhält. Es fühlte sich komisch an, völlig ungewohnt. So ein eBike zu bedienen fühlt sich einfach natürlicher an. :D Egal, alles ging gut, ich habe ausgeparkt und bin die ersten Meter gefahren, um dann direkt auf der anderen Straßenseite auf dem anderen Parkplatz zu halten, um mir nochmal alles genauer anzuschauen. Fühlte sich das Autofahren damals in der Fahrschule auch so unnatürlich an? Eigentlich war der Plan hier auf dem Parkplatz Ruhe zu haben und paar Testrunden zu fahren - aber anscheinend war das auch das Ausflugsziel von anderen Leuten. Also doch lieber weiter und direkt erstes Ziel in das Navi rein: Mein Plan war zum Bördepark zu fahren - im Grunde war es nur die Hauptstraße runter, zweimal abbiegen und man ist schon auf dem Parkplatz. Das mit dem Navi war nur zur Sicherheit - aber auch um ein bisschen Gefühl für die Sprachansagen zu bekommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eigentlich muss sich das für den Leser ziemlich komisch anhören, wie ich hier meine Erfahrungen beschreibe. Es muss so wirken, als ob ich noch nie Auto gefahren bin. Es fühlte sich vor allem am Anfang auch so an. Ich hatte vor einer Weile mal überlegt, ob ich mir vorher nochmal Fahrstunden nehmen sollte, um ein bisschen Sicherheit zu haben. Die Idee hatte ich aber wieder verworfen, weil ich keine Lust auf manuelles Schalten hatte und generell hatte ich keine Lust auf die Interaktion mit einem Fahrlehrer. Theoretisch war auch meine Angst, zu hören, dass ich nicht geeignet bin Auto zu fahren. Ich weiß, dass das Quatsch ist, aber solche Gedanken kann ich nicht einfach abschalten. Da war es mir lieber das auf meinem Weg zu machen. So im Nachhinein war das auch gut so. Eventuell hätte mir ein Fahrlehrer ein paar Tipps bzgl. der richtigen Spur (also ob ich zu weit links oder rechts fahre) und eventuell Einparken etc. geben können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich erspare euch mal den weiteren Ablauf im Detail. Im Grunde lief alles gut. Beim Weiterfahren hat mich das Navi auf die Kraftfahrstraße (Magdeburger Ring) geschickt. Irgendwie finde ich das Konzept von Beschleunigungsstreifen bei Autobahnen befremdlich. Wieso sind die teilweise so kurz? Was ist, wenn da so viel Verkehr ist und ich am Ende angekommen bin, ohne dass ich mich einsortieren konnte? Egal, hat auch gut geklappt. Nach ein paar mal hin- und herfahren mit ein bisschen Abbiegen bin ich dann auch wieder zurückgefahren und habe das Auto abgestellt. Das war eine erfolgreiche erste Fahrt, auch wenn ich danach ein wenig durchgeschwitzt war. Meine größten Sorgen waren, dass ich beim Abbiegen irgendwas übersehe, das Anfahren nicht schnell genug ist, ich angehupt werde oder zu langsam fahre und die Leute denken, dass da wieder ein Sonntagsfahrer rumfährt. Im Grunde waren diese Sorgen unbegründet. Ich bin ja bis dahin noch nie in einem Automatikwagen gefahren und im Nachhinein muss ich sagen, dass das ein riesen Gamechanger ist. Das eliminiert so viele Probleme bzw. Stress, den ich früher in der Fahrschule hatte. Kein Abwürgen beim Anfahren, keine Probleme mit falschen Gängen beim Stop-and-Go, kein Stress beim Abbiegen, weil du neben Schulterblick noch Gänge schalten musst. Und generell finde ich das Konzept von einem E-Auto noch faszinierender, wenn man es mal selber fährt: Keine komischen Motorgeräusche (vor allem keine unnötigen Abgase einer Verbrennung von Kraftstoff) sowie schnelles und direktes Beschleunigen. Ich habe auch gleich direkt das Bremsen via Rekuperation getestet und das war echt cool - kaum mehr seber Bremsen. Am liebsten würde ich ja mit dem linken Fuß bremsen - jaja ich weiß, wieso das nicht gemacht wird. Würde ich aber spannender finden, als ständig seinen rechten Fuß zwischen den Pedalen zu wechseln. Ehrlich kann ich gar nicht sagen, wieso Leute unbedingt Verbrenner fahren wollen. Für mich muss ein Auto keinen tollen Motorensound haben - für mich ist das einfach nur ein Werkzeug um sich fortzubewegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da das mit der ersten Fahrt gut geklappt hat, dachte ich mir, dass ich mal den VW ID.3 via teilAuto ausleihe. Das habe ich gleich mit dem Kauf eines größeren Koffers und dem Abholen von meinem Anzug für die Hochzeit verbunden. Dieses Mal war es ein Freitag ca. 18 uhr und mehr durch die Stadt fahren. Auch die Fahrt lief ganz gut. Ich war nur ein wenig gestresst, weil ich bei der Rückfahrt eine Abfahrt vom Ring zu früh runtergefahren bin und das Navi mich wieder über eine gesperrte Auffahrt raufleiten wollte. Ein ähnliches Problem hatte ich bei der Straße, die aktuell zu einer Einbahnstraße geändert wurde, weil es da schon eine Weile eine Baustelle gibt. Nach ein bisschen Schwitzen (vor allem war ich durch das Navi Problem schon so unter &amp;ldquo;Stress&amp;rdquo;, dass ich nicht noch die Klimaanlage während der Fahrt umschalten konnte/wollte) war ich dann zurück und musste das erste Mal seit langen Rückwärts einparken. Zur gleichen Zeit hat jemand anderes ein anderes Auto &amp;ldquo;zurückgegeben&amp;rdquo; - da wollte ich als &amp;ldquo;Noob&amp;rdquo; nicht direkt neben rückwärts einparken und wartete ein wenig entfernt bis ich da ungestört war. Beim Rückwärtsfahren hätte ich fast einen Seitenspiegel abgefahren (wieso piept da auch so viel und wieso hatte der ID.3 keine Rückfahrkamera????), aber hat dann auch geklappt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach den ersten beiden Fahrten habe ich dann länger abgewogen, ob ich mir einen Mietwagen holen sollte oder nicht. Am Ende wollte ich flexibler sein und irgendwann kam ich auch zu dem Entschluss, dass nur Übung helfen kann und einfaches &amp;ldquo;Aussitzen&amp;rdquo; mir auch keine Fahrpraxis gibt. Also habe ich mir dann bei Hertz ein Polestar 2 reserviert. Auch hier wollte ich wieder ein E-Auto haben. Ich habe schon sehr oft gehört, dass Leute nicht das Auto bekommen haben, was sie wollten - vor allem in Verbindung mit Sixt. Und so war das dann auch bei mir. Auf einmal stand ich in Freiburg bei Hertz dann vor dem &amp;ldquo;Lynk &amp;amp; Co 01&amp;rdquo; - ein Verbrennerauto (Plug-in-Hybrid). Ein echt großes Auto - vor allem, wenn man die Größe vom Zoe als optimal empfindet. Aber gut, musste ich durch und lief ganz gut. Bin dann zum ersten mal selber in ein Parkhaus gefahren und habe auch das erste Mal selber getankt. Ich hatte mir beides schlimmer vorgestellt als es war (das Parkhaus war aber auch nicht so eng). Da empfand ich die Straßen außerhalb von Freiburg eher schlimm: Enge kurven, teilweise keine Straßenmarkierungen, Teilabschnitte mit kaputten Rändern etc. Teilweise wurde innerorts zwischen 30, 40 und 50 km/h gewechselt, aber außerorts wo die Straßen so komisch waren (vor allem für &amp;ldquo;Fahranfänger&amp;rdquo;), gab es dann kaum Geschwindigkeitsbegrenzungen. Zum Glück hatten es die meisten außerorts nicht eilig und sind diese Abschnitte sogar teilweise langsamer gefahren als ich - und ich habe schon recht stark gebremst, wenn ich die Kurven nicht einsehen konnte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jetzt wo das &amp;ldquo;Projekt&amp;rdquo; Autofahren zur Hochzeit abgeschlossen ist, bin ich mir unsicher wie ich weiter mache. Theoretisch brauche ich kein Auto. Es wäre aber vom Vorteil, wenn ich doch öfters fahre, um mehr Fahrpraxis zu bekommen. Ich könnte mir vorstellen vielleicht ab und zu mal irgendwo Einkaufen zu fahren und mir dafür ein Mietwagen via teilAuto zu holen. Aber da, wo ich wohne, ist parken eher schwierig. Ich frage mich echt wie die ganzen Leute das machen. Parken die sonst wie weit weg? Haben sie immer Glück und finden freie Parkplätze in der Nähe? Sofern man direkt in der Stadt arbeitet (und ja mit Kindern kann es auch komplizierter sein), verstehe ich auch nicht wieso man ein Auto besitzen muss. Ja man ist flexibel, aber ist das mit dem Parken nicht zu stressig? Also ich möchte nicht verschweigen, dass ich jetzt am liebsten auch ein (Elektro) Auto hätte, aber vielleicht ist es auch gut so wie es ist - sonst wäre es ein weiteres Auto, was die meiste Zeit in der Stadt unbenutzt rumsteht.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>kurz notiert: PHP-Fusion &amp; MySQL &amp; Encoding</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2014-10-06-kurz-notiert-php-fusion-mysql-encoding/</link>
      <pubDate>Mon, 06 Oct 2014 21:53:55 +0000</pubDate>
      
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      <description>&lt;p&gt;Jemand benutzt auf dem Server &lt;a href=&#34;http://de.wikipedia.org/wiki/PHP-Fusion&#34;&gt;PHP-Fusion&lt;/a&gt; für eine Webseite. Nach unerfindlichen Gründen (eventuell lag es am PHP Update) wurden die Umlaute in den alten Beiträgen auf einmal falsch angezeigt. Neue Einträge wurden aber richtig erstellt und angezeigt. Anscheinend existierten nun in der MySQL Datenbank Einträge mit UTF-8 und Einträge mit Latin Encoding. Problem war eigentlich, dass im MySQL Server und auch in der Datenbank beziehungsweise in den Tabellen UTF-8 eingestellt war. Ein &amp;ldquo;grep&amp;rdquo; über die PHP-Dateien brachte auch keine falschen Encoding Einstellungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als erster Versuch wurden alle Einträge konvertiert beziehungsweise vielmehr die Latin Umlaute ersetzt. Dafür habe ich bei GitHubGist ein &lt;a href=&#34;https://gist.github.com/pepebe/4554926&#34;&gt;fertiges PHP Script&lt;/a&gt; gefunden. Nach der Ersetzung wurden die alten Einträge immer noch falsch angezeigt. Das Löschen des Caches half nicht. Dafür waren nun auch die neuen Einträge falsch. Anscheinend waren die neuen Einträge vorher nicht UTF-8.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der nächste Versuch war in PHP-Fusion direkt nach dem Verbinden den Charset auf UTF-8 mithilfe von &lt;a href=&#34;http://php.net/manual/de/function.mysql-set-charset.php&#34;&gt;mysql_set_charset&lt;/a&gt; einzustellen. Dies brachte auch den Erfolg. Anscheinend war als Standard nicht automatisch UTF-8 gesetzt. Eigentlich Komisch, da folgende Einträge für [client], [mysql], [mysqld] und weitere bereits in der my.cnf gesetzt waren:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-ini&#34; data-lang=&#34;ini&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;&lt;span style=&#34;color:#a6e22e&#34;&gt;character-sets-dir&lt;/span&gt; &lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;=&lt;/span&gt; &lt;span style=&#34;color:#e6db74&#34;&gt;/usr/share/mysql/charsets&lt;/span&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;&lt;span style=&#34;color:#a6e22e&#34;&gt;default-character-set&lt;/span&gt; &lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;=&lt;/span&gt; &lt;span style=&#34;color:#e6db74&#34;&gt;utf8&lt;/span&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Nach ein bisschen Suchen fand ich dann folgende Zeile, welche ich unter [mysqld] einfügte:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-ini&#34; data-lang=&#34;ini&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;&lt;span style=&#34;color:#a6e22e&#34;&gt;init-connect&lt;/span&gt; &lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;=&lt;/span&gt; &lt;span style=&#34;color:#e6db74&#34;&gt;&amp;#39;SET NAMES utf8&amp;#39;&lt;/span&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Nun funktionierten die Umlaute auch ohne die Änderung in PHP-Fusion. Wieso dies hier extra gesetzt werden musste, weiß ich nicht. Also was es macht, weiß ich. Aber wieso es nicht standardmäßig so eingestellt wird, ist für mich komisch. Dafür funktioniert es nun.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Die Kuh sagt Muh, das Schaf sagt määh, der Pinguin sagt Tschüss</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2014-09-26-die-kuh-sagt-muh-das-schaf-sagt-maeaeh-der-pinguin-sagt-tschuess/</link>
      <pubDate>Fri, 26 Sep 2014 10:48:38 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2014-09-26-die-kuh-sagt-muh-das-schaf-sagt-maeaeh-der-pinguin-sagt-tschuess/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kurzfassung:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich trete mit sofortiger Wirkung nach über 5 ½ Jahren aus der Piratenpartei aus und lege gleichzeitig alle Beauftragungen nieder. Ich fühle mich in der Partei nicht mehr wohl - im Bund sowie im Land.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;images/mitgliedsausweis.jpg&#34;&gt;&lt;img src=&#34;images/mitgliedsausweis.jpg&#34; alt=&#34;&#34;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Langfassung:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Anfang:&lt;/strong&gt; Vor meinem Eintritt hatte ich begeistert die Kongressaufzeichnungen des CCC der letzten Jahre gesehen und habe unter anderem enttäuscht auf die Politik geschaut. So war ich gegen Vorratsdatenspeicherung, Hackerparagrafen, Störerhaftung, SWIFT Abkommen und so weiter. Vom CCC hörte man immer, dass dieser unpolitisch beziehungsweise parteiunpolitisch sein möchte, was aber nicht ganz so funktionierte. Zum Glück. Irgendwann las ich von der schwedischen Piratenpartei. Ich fand toll, dass sie sich genau um solche Themen kümmert. 2006 las ich dann, dass sich die Piratenpartei in Berlin gegründet hat. Für mich war es in dem Moment schade, dass ich vorher nichts mitbekommen hatte. Im Piratenforum stöberte ich im Sachsen-Anhalt Bereich ein wenig herum, aber verfolgte das dann nicht weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;images/craighinher.gif&#34;&gt;&lt;img src=&#34;images/craighinher.gif&#34; alt=&#34;&#34;&gt;&lt;/a&gt;2009 durfte ich dann zum ersten Mal bei der Europawahl sowie Bundestagswahl teilnehmen. Nun fragte ich mich, wen ich denn eigentlich wählen soll. Die Optionen waren für mich LINKE und GRÜNE. Außerdem gab es noch die Piratenpartei, welche noch recht klein und wenig Erfolgsaussichten hatte. Im Forum sah ich dann Bestrebungen einen Landesverband zu gründen. Wenn ich schon die Piraten wähle, dachte ich mir, dann möchte ich da auch aktiv sein. So war es dann auch. Ich meldete mich an und nahm an Vorbereitungstreffen teil. Alles ging recht schnell in diesem Jahr. Gründung des Landesverbands, Anzeige der Wahlteilnahme, Unterschriften sammeln, Merkel und Steinmeier Wahlveranstaltungen, Wahlkampf, Ich-bin-Pirat-Spot, Plakate kleistern und aufhängen, Infostände, Spenden sammeln, Mumblerunden der Landesverbände, Freiheit Statt Angst Demo, Wahl und viel mehr. Ohne René hätten wir das damals in der kurzen Zeit nicht geschafft. Vielen Dank. :)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;images/pierceaufgeregt.gif&#34;&gt;&lt;img src=&#34;images/pierceaufgeregt.gif&#34; alt=&#34;&#34;&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Nach Bundestagswahl 2009:&lt;/strong&gt; In den Bundestag eingezogen sind wir natürlich nicht. War wohl auch besser so. Natürlich schade für die Leute, die da sehr viel Energie hineingesteckt haben und danach total kaputt waren. Ich hätte mehr machen können, aber war schon kurz vor der Wahl ein bisschen unmotiviert und machte daher eine Stammtischpause beziehungsweise ging seltener hin.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;images/jeffklatschen.gif&#34;&gt;&lt;img src=&#34;images/jeffklatschen.gif&#34; alt=&#34;&#34;&gt;&lt;/a&gt;Nach der Wahl war vor der Wahl. Während und nach der Gründung haben wir gemeinsam eine Webseite eingerichtet und uns um Mailkonten etc. gekümmert - erst bei der BundesIT, dann aber später mit einem eigenen vServer. Obwohl bei dem ersten Treffen im IRC bezüglich der Webseite des Landesverbands so enthusiastisch waren und ich mehr zuschaute als groß mitredete, blieb ich dann irgendwann alleine in der &amp;ldquo;AG IT&amp;rdquo;. Gut, Sven war noch länger dabei und Stefan zwischenzeitlich auch, aber später auch nicht mehr. Als dann das Forum der Bundespartei entführt wurde, hatte unser Landesverband es irgendwie hinbekommen, die Piratendienste durch einen Landesparteitagsbeschluss zu unterstützen. Keine Ahnung wie wir auf die Idee kamen, aber es war ein Fehler. Wir drei IT-Leute erhielten Rootzugriff auf den Piratendienste Server, aber stellten recht bald die Aktivitäten ein - wie dann auch der Verein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;images/changpoppfolie.gif&#34;&gt;&lt;img src=&#34;images/changpoppfolie.gif&#34; alt=&#34;&#34;&gt;&lt;/a&gt;Die Landtagswahlen 2011 standen an. Dort durften wir zeigen, dass wir auch alleine als Landesverband das organisieren können. Gut, alleine waren wir nie, aber es ist schon ein Unterschied zur Bundestagswahl. 2010 hatten wir gleich drei Landesparteitage, um ein Wahlprogramm zu erstellen. Das Wahlergebnis war dann recht mies. Leider waren wir in dem Jahr die ersten und konnten somit für die anderen Landesverbände nicht gut vorlegen. Hier haben sich übrigens einige auch wieder sehr verausgabt. Danke Alex und Henning. :)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;September 2011 oder &amp;ldquo;What the fuck?&amp;rdquo;:&lt;/strong&gt; Im Jahr 2009, bei der sich die restlichen Landesverbände gegründet haben und es einen kleinen Hype gab, stieg die Mitgliederanzahl im Vergleich zur bisherigen Mitgliederzahl (ich hatte die Nummer 1342) stark an. Aber was dann Ende 2011 kam, war unbeschreiblich. Genau am 18. September 2011 hatten wir unseren Landesparteitag in Sachsen-Anhalt. Das war auch der Tag der Berliner Abgeordnetenhauswahl. Bei dem Landesparteitag habe ich mich das erste mal getraut, für den Landesvorstand zu kandidieren und wurde dann schließlich auch als Beisitzer gewählt. Eigentlich wollte ich die Mitgliederverwaltung machen, aber hatte das dann Alex überlassen - war wohl auch besser so. Dafür kümmerte ich mich als Vorstand weiterhin um die IT, LiquidFeedback, ein wenig inhaltliche Vorbereitung der Landesparteitage sowie ein wenig um Schiedsgerichtfoo. An dem Tag der Wahl wurde ich von einem mit Piraten vollgestopften Auto abgeholt. Im Radio hörten wir dann das unfassbare Ergebnis der Berliner Wahl. Wir sind das erste Mal in ein Parlament eingezogen. :D&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;images/poppop.gif&#34;&gt;&lt;img src=&#34;images/poppop.gif&#34; alt=&#34;&#34;&gt;&lt;/a&gt;Die Mitgliederzahl stieg unbegreiflich. Alex und ich kamen erst gar nicht hinterher die Mitgliedsanträge aufzunehmen - gut, lag vor allem an den fehlenden Zugängen. In den nächsten Monaten hatten wir damit zu tun die Neumitglieder unterzubringen, neue Stammtische zu gründen beziehungsweise diese zu unterstützen. Da hat Henning sehr viel Arbeit geleistet. Leider hat man das in der Basis nicht immer so wahrgenommen. In dieser Zeit bekam ich deswegen auch weniger Lust auf die Partei. In der Zeit musste ich mich mit Untergliederungen sowie bestimmten Personen herumärgern. Schon vorher hatten einige Piraten sehr viel Arbeit darein gesteckt, anderen Piraten viel Arbeit zu machen. So durfte ich auf der Mailingliste Unterstellungen lesen, dass der Vorstand Gelder verschwende oder veruntreue, weil Reisekosten erstattet wurden&amp;hellip;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;images/troyfeelings.gif&#34;&gt;&lt;img src=&#34;images/troyfeelings.gif&#34; alt=&#34;&#34;&gt;&lt;/a&gt;Auch wenn es anstrengend war: Wir haben die Zeit überlebt. LiquidFeedback wurde zum Glück reaktiviert und lief am Anfang recht gut. Wir hatten vorher schon einen neuen Server bekommen und konnten nun auch LiquidFeedback selber aufsetzen - die Berliner waren wegen der erfolgreichen Wahl ein wenig überfordert beziehungsweise es gab neue zuständige Personen. Da lief das am Anfang leider noch nicht so.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben den Erfolgen merkten wir aber, dass wir schneller gewachsen sind, als unsere Strukturen auszubauen beziehungsweise diese zu verbessern. Irgendwie haben wir es nie geschafft, dies zu verbessern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;images/troygrownup.gif&#34;&gt;&lt;img src=&#34;images/troygrownup.gif&#34; alt=&#34;&#34;&gt;&lt;/a&gt;Mit den vielen Mitgliedern kamen auch eine Menge Spinner dazu. Esoteriker, Regionalwährungsenthusiasten, rechte Spinner und so weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;images/changwinken.gif&#34;&gt;&lt;img src=&#34;images/changwinken.gif&#34; alt=&#34;&#34;&gt;&lt;/a&gt;Wir hatten zwar 2009 schon die Diskussion über Voll- und Kernprogramm, aber nie eine abschließende Entscheidung darüber. Daher hatte sich das Programm eher langsam entwickelt und enthielt nur wenige Kernforderungen. Dadurch fühlten sich eine Menge Leute angesprochen, die besonders im Bereich Soziales, Ayslpolitik und Wirtschaftspolitik sehr unterschiedliche Ansichten hatten. Diese unterschiedlichen Strömungen traten seit der Parteigründung bei, was für mich im Nachhinein betrachtet auch eines der Gründe unseres Scheiterns war. Die Partei beschloss zwar in der Zeit immer linkere Themen, aber das hielt viele Mitglieder bis heute nicht davon ab, alles Linke zu verteufeln. Als jemand, der linker sowie progressiver Politik mittlerweile wenig abgeneigt war, verwandelten sich die Partei durch einen Teil der Mitglieder (also nicht der beschlossenen Programmpunkte) nicht mehr zu meiner.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;images/changbullshitmeter.gif&#34;&gt;&lt;img src=&#34;images/changbullshitmeter.gif&#34; alt=&#34;&#34;&gt;&lt;/a&gt;Die Prognosen für uns sanken. Die Partei wurde immer wieder mit Streitigkeiten auffällig. Einige Personen hatten es dann wohl falsch verstanden und dachten, dass wäre unsere Erfolgsgarantie und stritten sich immer mehr. Es wird sich mittlerweile über jeden Scheiß gestritten. Zum einen über bestimmte Themen (was ich ja schon beschrieben hatte), aber auch um Strukturen sowie unsere Einstellung zur Gewalt, wenn sie den Faschismus o.ä. betrifft. Auch wenn die bestehenden und neuen Mitglieder immer streitfreudiger wurden, kamen auch neue Mitglieder dazu, die ich sehr schätzen lernte und heute nicht mehr missen möchte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;images/jeffannieaw.gif&#34;&gt;&lt;img src=&#34;images/jeffannieaw.gif&#34; alt=&#34;&#34;&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;BuVo-Rücktritte und der kBuvo:&lt;/strong&gt; Irgendwann passierte dann die Sache in Dresden. Das war nicht der Grund für die nachfolgende Explosion, sondern einfach nur der Zündfunke. Da drehten auf einmal eine Menge Leute durch und es bildeten sich Lager. Die Verwaltung und Bundes-IT machte ihren dämlichen Orgastreik. Teile des Bundesvorstands traten zurück, um einen neuen Bundesparteitag einzufordern. Es gab einen kommissarischen Vorstand, der von lauten Teilen der Partei völlig fertig gemacht wurde. Der ehemalige kommissarische Bundesvorstand hat meinen aller größten Respekt in dieser Partei (auch wenn die meisten schon aus der Partei ausgetreten sind). Irgendwann gab es dann einen unterirdischen außerordentlichen Parteitag, der ein Teil der Schreihälse sowie die zurückgetretenen wieder wählte. Unfassbar für mich die zu wählen, die einen Parteitag erzwungen haben und dann gleichzeitig sich über den kommissarischen Vorstand sowie den teuren Parteitag beschweren. Idioten&amp;hellip;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;images/annienooo.gif&#34;&gt;&lt;img src=&#34;images/annienooo.gif&#34; alt=&#34;&#34;&gt;&lt;/a&gt;Im Landesverband war es auch nicht besser. Einige aktive Piraten sind verschwunden, in andere Landesverbände gewechselt oder ausgetreten. Die restlichen versuchten zwar alles zu retten, aber wie in der Bundespartei gab es hier auch große Schreihälse, die nur auf den Landesvorstand schimpften. Sie demotivierten diesen und auch dessen Umfeld, zu dem ich mich zähle. Besonders schlimm ist, dass einer der Trolle fast aus der Partei ausgeschlossen wurde, aber dann wegen Formfehler das Verfahren beendet werden musste. Ein erneutes Parteiausschlussverfahren wäre möglich, aber der Bundesvorstand wird das sicher nicht mehr durchziehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;images/craigpiercegericht.gif&#34;&gt;&lt;img src=&#34;images/craigpiercegericht.gif&#34; alt=&#34;&#34;&gt;&lt;/a&gt;Auf dem Landesparteitag wurde zwar nicht der größte anzunehmende Unfall gewählt, aber schon einige Personen, die den Verband und auch die Bundespartei kaum kennen - somit auch nicht die Methoden und Tools. Schlimm ist es dann, wenn sie genau über solche Dinge Entscheidungen treffen sollen. So ist es nun auch geschehen. Es wurde - ohne das mit mir abzusprechen - ein IT-Team gegründet, welches zum Teil aus Leuten besteht, die keine/kaum Ahnung von der Administration von Linux-Servern haben. Ich meine: Verstehen tue ich, dass ein Backup beziehungsweise Unterstützung brauche. Aber bitte, wenn dann auf meine Art. Meine Kriterien dazu waren bisher:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Die Person muss im Landesverband bereits aktiv sein.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ich muss der Person vertrauen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sie muss Ahnung haben - nicht von allem, aber zumindest wissen, was sie tut.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Es darf nicht die Gefahr bestehen, dass die Person bald austritt oder inaktiv wird.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Einige Personen wollte ich diesbezüglich ja schon ansprechen, aber besonders der letzte Punkt war meist entscheidend. Irgendwann kam es mal eine Rundmail, bei der nach Interessenten gefragt wurde. Ein paar Antworten gab es, aber die kannte ich nicht. Eine andere Person beschloss irgendwann, dass sie jetzt in der Arbeitsgruppe IT ist. Das war ein Witz. Die Person wusste genau, dass ich nicht mit ihr zusammenarbeiten kann. Anderen Personen gab ich Zugriff auf bestimmte Tools, aber wurde dann auch bezüglich der Inaktivität enttäuscht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der letzten Vorstandssitzung wurden dann auch Unwahrheiten erzählt, zum Beispiel, dass ich nicht auf E-Mails antworte, dass ich mich tot stelle. Es wurde auf der Vorstandssitzung außerdem ein Quorum für das LiquidFeedback beschlossen, welches aufgrund der Inaktivität im Landesverband nicht erreichbar ist. Zudem wurden die Beauftragungen für die &amp;ldquo;Ständige Mitgliederversammlung&amp;rdquo; (SMV) entzogen und eine neue Ausschreibung angekündigt. Da die Personen nicht benannt sind, bin wohl auch ich gemeint. Von den bisherigen Leuten wird sich niemand auf die irgendwann zu erstellende Ausschreibung bewerben. Damit ist die SMV jetzt tot. Beim Landesschiedsgericht liegen ja auch schon mehrere Anträge vor, die SMV zu kippen. Erst ständig gegen das einzige Meinungsbildungstool, welches selbständig von den Benutzern benutzt werden kann, wettern und es kaputt machen. Nun auch das auf dem letzten Landesparteitag beschlossene progressive Tool durch Unwissenheit und eigenen Ansichten zu töten - das ist echt nicht mehr mein Landesverband.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;images/craigrichter.gif&#34;&gt;&lt;img src=&#34;images/craigrichter.gif&#34; alt=&#34;&#34;&gt;&lt;/a&gt;Man darf mich nicht falsch verstehen: Ich bin nicht nur wegen der letzten Beschlüsse des Landesvorstandes ausgetreten. Ich habe schon nach dem außerordentlichen Bundesparteitag gesagt, dass ich im November eine Entscheidung treffen werde, wie es mit mir in der Partei weitergehen wird. Anfang September habe ich dann auf der Wombatkatzen Mailingliste (Mailingliste, die fast nur noch ehemalige Mitglieder des Landesverbands enthält) angekündigt, dass ich November auf jeden Fall den Landesverband wechseln oder ganz austreten werde. Vor kurzem tendierte ich schon eher zum Austritt. In meinem Avatar sieht man auch schon länger das Piratenlogo nicht mehr. Auch die Hinweise zur Mitgliedschaft habe ich seit einiger Zeit weitgehend überall entfernt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;images/craigstreit.gif&#34;&gt;&lt;img src=&#34;images/craigstreit.gif&#34; alt=&#34;&#34;&gt;&lt;/a&gt;Die Gründe sind vielschichtig. Zum einen wird keine Politik mehr in der Partei gemacht. Wenn dann ist es nur noch Stellung zu netzpolitischen Kernthemen beziehen - wenn überhaupt. Wenn man aktiv in der Partei sein will, dann versuchen andere Leute das zu sabotieren. Das nennen sie dann Aktivität. Das ist mir vor allem im Landesverband aufgefallen. Ich habe einfach keine Lust mehr dagegen anzukämpfen. Das mache ich jetzt schon seit 2012. Andererseits: Wenn ich in einen anderen Landesverband wechseln würde, dann wäre ich immer noch in der Bundespartei. Der Bundesvorstand macht sich derzeit voll zum Horst. Die angestrebte Ordnungsmaßnahme gegen Christopher Lauer macht mich fassungslos. Nein, in dieser Partei will ich nicht mehr sein. Und wozu? Die Partei ist eh tot. Die Aktiven verlassen das Schiff. Da ist nichts mehr zu retten. Man kann die Löcher nur noch mit den vorhandenen Ratten stopfen, aber irgendwann wird das nicht mehr helfen. Übrigens gibt es noch viiiiiele Gründe mehr, die mich zum Austritt bewogen haben. Dies könnte viele Seiten eines Buchs füllen. Ich lasse das aber lieber mal.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;images/jeffgegentisch.gif&#34;&gt;&lt;img src=&#34;images/jeffgegentisch.gif&#34; alt=&#34;&#34;&gt;&lt;/a&gt;Wie geht es weiter? Ich bin noch bei der &amp;ldquo;Progressiven Plattform&amp;rdquo;. Aufgrund meiner derzeitigen Arbeit an meiner Masterarbeit konnte ich in letzter Zeit da nicht aktiv sein. Demnächst möchte ich dort aber mehr Zeit investieren. Außerdem brauche ich ein bisschen Auszeit. Wenn es eine Nachfolgepartei geben sollte, bei der die ganzen Idioten draußen bleiben, dann bin ich dabei - wie aktiv ich sein werde, weiß ich aber nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;images/abedtroyabklatschen.gif&#34;&gt;&lt;img src=&#34;images/abedtroyabklatschen.gif&#34; alt=&#34;&#34;&gt;&lt;/a&gt;Und was ist geblieben? Viele Leute der Partei habe ich schätzen gelernt. Zu denen versuche ich den Kontakt aufrechtzuerhalten. Wir haben eine eigene private Mailingliste und Twitter gibt es ja auch noch. Hier ist eine Liste der Personen, die mir auf Landesebene einfallen (Sorry, falls ich wen vergesse):&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Andze: Auch wenn du oft sehr angepisst warst, hast du trotzdem immer wieder weitergemacht. Du hast es viel früher geschafft Tschüss zu sagen als wir anderen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Alexkid.: Ohne dich wäre vieler Wahlkampf nicht möglich gewesen. Du warst auch bei fast jeder Aktion/Projektgruppe dabei.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Alex Z.: Es war eine tolle Zeit im Landesvorstand und auch danach. Vielen Dank, dass wir im gemeinsamen Bett schlafen durften. :P ^^&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Anne: Dass besonders in der letzten Vorstandszeit viele auf dich geschimpft haben, kann ich überhaupt nicht verstehen. Du hast versucht den Landesverband überleben zu lassen. Vielen Dank für die Treffen der Projektgruppe. Danke für die Wahlkampfvorbereitung. Danke für die Bestellungen. Danke für alles.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Conny: Wir hatten am Anfang des LVs nur mal kurzzeitig miteinander zu tun. Besonders gefreut hat mich, dass du irgendwann wieder aktiver wurdest und wir auf Parteitagen die Abende verbringen konnten (haha, wieso hört sich das immer so komisch an? :P).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Emmy: Ohne dich wären wir 2009 nie zur Landtagswahl angetreten. Ohne dich wäre der Landesverband wohl nicht das, was er mal war.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Henning: Wir waren zwar nicht immer derselben Meinung, aber du hast dich für die Piraten eingesetzt. Anders als andere konnte ich mit dir zusammenarbeiten. ;)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Jakob: Dass du als &amp;ldquo;Sympathisant&amp;rdquo; bei uns am Stammtisch geblieben bist, verwundert mich von Woche zu Woche. Dass du auch als Nichtpirat uns oft vertreten hast, war besonders gut. Ich mag dich, auch wenn du Philosoph bist. ^^&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Karl: Ohne dich hätten wir die &amp;ldquo;Ständige Mitgliederversammlung&amp;rdquo; nie bekommen. Du hast mir auch die Motivation gegeben, mich mehr um LiquidFeedback zu kümmern.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;LennStar: Ich fand toll, wie sehr du dich in die Partei sowie einige Vorstellungen von dir dort eingebracht hast.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Martok: Du hast es von Anfang an richtig gemacht. ^^&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Max: Haha!&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Michel: Ohne dich wäre der Landkreis richtig tot gewesen und es hätte hier keine Plakate gegeben. Bin immer wieder begeistert wie sehr du dich in der Hochschulpolitik und auch in anderen Bereichen (Freifunk, Gemeinderat, ortschaftsrat, &amp;hellip;) eingesetzt hast.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Motzer: Auch du warst sehr aktiv. Du hast dich ein wenig übernommen. Vielleicht treffen wir uns ja nochmal. Würde mich sehr freuen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;René (indyz): Ich finde es toll wie optimistisch du immer bist und immer das Gute im Menschen siehst. Und ja, ich habe auch mal gesehen, dass du böse sein kannst. Danke. *knuff*&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Richy: Du hast immer noch Hoffnung in der Partei. Das finde ich toll, aber ich glaube, du wirst auch irgendwann zu derselben Einsicht gelangen. ;)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Robert: Als ich dich kennenlernte, fand ich dich ein wenig verrückt. Danke für deine Tätigkeit als Schatzmeister. Und danke für die alten Erinnerungen an die Probleme mit Personen in unserer Vorstandszeit. ^^&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Roman: Auch wenn du immer optimistisch bist, mag ich dich irgendwie. ^^&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Sandra:&lt;a href=&#34;images/abedaugenbrauen.gif&#34;&gt;&lt;img src=&#34;images/abedaugenbrauen.gif&#34; alt=&#34;&#34;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Stephan: Ich habe mich Anfangs über deine Themen beziehungsweise Ansichten aufgeregt. Erst als du inaktiver wurdest habe ich verstanden, was du meintest. Deinetwegen habe ich viel nachgedacht und bin auch linker geworden. Es hat mich sehr gefreut dich beim letzten Landesparteitag wieder gesehen zu haben.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Steven: Die Diskussionen zu und auf den Parteitagen waren toll. Mit dir war auch der Stammtisch belebter. Schade, dass du nach Berlin bist, aber ist für dich natürlich besser. :)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;sVen: Ohne dich wäre der Magdeburger Stammtisch schlimmer dran als jetzt. Ohne dich hätten wir vieles in Magdeburg nicht gemacht. Ich kann verstehen, dass du enttäuscht bist. Auch ich hätte mich mehr regional einbringen sollen. Ich weiß, dass wir dich teils allein gelassen haben. Ich bin dir für alles super dankbar.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Thilo: Schade, dass du nicht mehr dabei warst. War echt toll mit dir. Aber verstehen kann ich es.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Tilo: Du warst ein guter Ersatz für Thilo. Scherz. Ich bin überrascht wie gut du das so lange bei den Piraten im Salzlandkreis sowie Anhalt-Bitterfeld überstanden hast.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Tommy: Wir waren wohl zum Schluss nicht immer derselben Meinung, aber miteinander unterhalten konnte ich mich mit dir immer. Vielen Dank.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Natürlich auch Dank an: Alina, Björn, Calle, Christian S., Coruin, Cube, Curly, Cyrus, Hendrix ^^, Immo, Ingo, Jörg, Malte, Martin, Martin, Mono, Morg, Nucu, Olaf, René M., Saliko, Tina, Turi, T_P, w3b und Volker. Die Leute auf Bundesebene lasse ich mal weg - das würde echt lang werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;images/troynevercry.gif&#34;&gt;&lt;img src=&#34;images/troynevercry.gif&#34; alt=&#34;&#34;&gt;&lt;/a&gt;Achja: Danke natürlich an Stefan und Matthias, die lange genug auf mich eingewirkt haben, dass ich irgendwann doch austrete. ^^&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;images/jeffitoldyouso.gif&#34;&gt;&lt;img src=&#34;images/jeffitoldyouso.gif&#34; alt=&#34;&#34;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>kurz nachgedacht: Einkreisen in Sozialen Netzwerken</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2014-05-15-kurz-nachgedacht-einkreisen-in-sozialen-netzwerken/</link>
      <pubDate>Thu, 15 May 2014 12:18:17 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2014-05-15-kurz-nachgedacht-einkreisen-in-sozialen-netzwerken/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich überlege schon eine Weile wie für mich das beste soziale Netzwerk aussehen würde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Derzeit benutze ich Twitter, Facebook und Google+.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Letztere beiden eher weniger, dafür gefällt mir irgendwie Google+ eigentlich am besten. Bei Google+ gibt es beispielsweise diese Kreise. Man kann diverse Personen in unterschiedliche (und auch in mehreren) Kreise einordnen, sodass man Inhalte nur an bestimmte Personen(gruppen) teilen kann. Das Gleiche gibt es eigentlich auch bei Facebook. Dort kann man Leute in Listen eintragen und so die Inhalte nur an diese verteilen. Beides funktioniert relativ gleich, nur dass es bei Facebook immer bidirektionale (X und Y sind Freunde) und bei Google+ eher direktionale Beziehungen (wie Twitter: X folgt Y - evtl. auch andersherum) gibt. Wenn ich es richtig verstanden habe, kann man bei Google+ Beiträge an Leute teilen, die einem selber eigentlich gar nicht folgen (was manchmal echt nervig sein kann).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei Twitter gibt es mittlerweile mehrere Personen, die jeweils mehrere Accounts haben. Entweder versuchen sie dadurch zwischen privates, parteiliches oder berufliches zu trennen. Oder der Zweitaccount ist ein protected Account. Sie sind auch als Rageaccounts verbreitet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich selber habe Twitter von den dreien als erstes benutzt. Dann kam Facebook. Dort habe ich aber nun auch andere Empfänger. So gibt es dort neben z.B. Parteibekanntschaften auch private Freunde, Verwandte, Kommilitonen von der Uni oder auch ehemalige Klassenkameraden. Dort habe ich zuerst versucht mit den Listen Leute in Interessengebiete aufzuteilen. Wenn es um Piratenkram ging, dann sollte es nur an die Piraten gehen. Wenn es etwas Privates war, dann entweder an alle oder nur an private Kontakte. Ich wollte halt niemanden mit meinen Interessen nerven - die Zuteilung hatte also nichts mit Vertraulichkeit o.ä. zu tun. Ich hätte aber z.B. nichts dagegen gehabt, wenn auch jeder Nichtfreund meine Piratenbeiträge lesen darf. So ähnlich sieht es auch bei Google+ aus, auch wenn ich da eher ähnliche Empfänger wie auf Twitter habe (also mehr Piraten und Interessierte).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun, Kreise, Listen, Aspekte oder wie man das alles nennt sind ja toll, aber erfüllen nicht meine Bedürfnisse. In Google+ bin ich es auch irgendwie langsam Leid Leute in Kreise einzusortieren. Mittlerweile landet jeder in &amp;ldquo;was auch immer&amp;rdquo;. Auf Facebook veröffentliche ich auch alles öffentlich - man kann mich auch abonnieren und so fast alles lesen. Dafür benutze ich Facebook auch kaum mehr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wieso schreibe ich das alles? Ich habe mir gedacht, dass ein soziales Netzwerk cool wäre, wo man selber Kreise o.ä. einrichtet und die Leute sich selber dort reinschreiben können. Dann könnte ich z.B. Kreise für &amp;ldquo;Piratiges&amp;rdquo;, &amp;ldquo;Privates&amp;rdquo;, &amp;ldquo;Uni&amp;rdquo; usw. einführen. Dann können sich die Leute aussuchen, was sie lesen möchten - natürlich unter der Voraussetzung, dass ich beim Schreiben meiner Beiträge das an die richtigen Kreise teile. Wenn die Leute das selber aussuchen, dann wäre ich nicht der Dumme, der die Leute falsch einteilt. Ich meine: Es könnte ja sein, dass ehemalige Klassenkameraden etwas über meine piratigen Aktivitäten lesen wollen. Die Kommilitonen aus der Uni in meinen sozialen Netzwerken wissen eigentlich, dass ich bei den Piraten bin, aber ob sie sich überhaupt für diese Themen interessieren, das weiß ich nicht. Mit diesem umgedrehten Konzept könnte man auch das mit den RageAccounts lösen, ohne dass man mehrere Accounts verwalten muss. Es könnte so Kreise geben, bei denen man selber die Leute erst zulassen muss, ehe sie mitlesen können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ja, man kann auch mehrere Accounts anlegen, aber langsam überfordert mich das. Es passiert auch echt schnell, dass man aus Versehen mit dem falschen Account postet. Und wieso mehrere Accounts, wenn es auch nur mit Einen ginge?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun meine Frage: Gibt es denn schon so etwas? Habe ich etwas übersehen?&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>kurz notiert: Software RAID 1 Synchronisierung und S.M.A.R.T Tests</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2014-05-10-kurz-notiert-software-raid-1-synchronisierung-und-s-m-a-r-t-tests/</link>
      <pubDate>Sat, 10 May 2014 13:32:31 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2014-05-10-kurz-notiert-software-raid-1-synchronisierung-und-s-m-a-r-t-tests/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich betreibe ein Software RAID 1 mit zwei Festplatten. Dieses RAID war nicht mehr synchron. Der Befehl &amp;ldquo;cat /proc/mdstat&amp;rdquo; zeigte 93% an. Entweder gab es Festplattenfehler oder so viel IO Last, dass die Resynchronisation nicht mehr hinterherkam (die Synchronisationsgeschwindigkeit hängt von der IO-Last ab). Da dies ungewöhnlich ist, habe ich dann auf beide Platten S.M.A.R.T Tests durchlaufen lassen. Leider wurden diese Tests nie beendet - selbst bei den zwei Minuten Tests kam die Meldung:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ smartctl -a /dev/sda
...
Self-test execution status:      ( 241)	Self-test routine in progress...
					10% of test remaining.
...
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Bei einer kleinen Recherche hatte jemand auch das Problem mit einem RAID 1 Verbund. Vor allem war bei mir die Resynchronisation mit einer Geschwindigkeit von ca. 300-600K/sec total langsam. Irgendwie müssen sich die Tests und die Resynchronisation gegenseitig geblockt haben. Selbst ein Herauslösen einer der Platten aus dem RAID ging nicht (gut, kann auch sein, dass es gemountet so nicht geht):&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;$ mdadm /dev/mdX --remove /dev/sdXX
mdadm: hot remove failed for /dev/sdXX: Device or resource busy
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Nachdem ich die Tests dann mit &amp;ldquo;smartctl -X /dev/sdX&amp;rdquo; abgebrochen hatte, erhöhte sich die Geschwindigkeit auf 4000-7000K/sec (je nach Auslastung).&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>GnuPG Cheet Sheet</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2014-04-20-gnupg-cheet-sheet/</link>
      <pubDate>Sun, 20 Apr 2014 13:20:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2014-04-20-gnupg-cheet-sheet/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Irgendwann hatte ich mal eine Liste mit GPG Befehlen erstellt. Diese möchte ich mit euch teilen. Bevor ich mit den Befehlen anfange, möchte ich kurz meine GPG Config zeigen (~/.gnupg/gpg.conf):&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;use-agent
keyserver hkp://pgp.mit.edu:11371
keyserver-options auto-key-retrieve
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;In dieser Config habe ich zum einen eingestellt, dass zum Abfragen des Passworts der GPG-Agent benutzt wird. Dafür benötigt man je nach Distribution/Betriebssystem das Paket &amp;ldquo;gnupg-agent&amp;rdquo; (in ArchLinux ist es bereits in gnupg) und &amp;ldquo;pinentry&amp;rdquo; (Ubuntu: pinentry-curses, pinentry-gtk2, pinentry-qt und/oder pinentry-qt4). Soweit ich weiß wird in GnuPG 2 der Agent standardmäßig benutzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Außerdem habe ich einen Keyserver festgelegt. Dadurch muss man bei den Befehlen, die mit dem Keyserver arbeiten, nicht ständig diesen per &amp;ldquo;&amp;ndash;keyserver&amp;rdquo; angeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der letzten Zeile habe ich angegeben, dass der Schlüssel automatisch vom Keyserver geholt wird (deshalb muss der Keyserver ebenfalls in der Config festgelegt sein). So wird bei mir in Thunderbird beim Überprüfen der Signatur der E-Mails automatisch der Schlüssel vom Keyserver geholt.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;zu-den-befehlen&#34; &gt;Zu den Befehlen:
&lt;span&gt;
    &lt;a href=&#34;#zu-den-befehlen&#34;&gt;
        &lt;svg viewBox=&#34;0 0 28 23&#34; height=&#34;100%&#34; width=&#34;19&#34; xmlns=&#34;http://www.w3.org/2000/svg&#34;&gt;&lt;path d=&#34;M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;path d=&#34;M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;/svg&gt;
    &lt;/a&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Vorweg: Ich benutze immer den Befehl &amp;ldquo;gpg2&amp;rdquo;. Ihr könnt natürlich auch &amp;ldquo;gpg&amp;rdquo; verwenden.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;schlüssel-anzeigenauflisten&#34; &gt;Schlüssel anzeigen/auflisten
&lt;span&gt;
    &lt;a href=&#34;#schl%c3%bcssel-anzeigenauflisten&#34;&gt;
        &lt;svg viewBox=&#34;0 0 28 23&#34; height=&#34;100%&#34; width=&#34;19&#34; xmlns=&#34;http://www.w3.org/2000/svg&#34;&gt;&lt;path d=&#34;M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;path d=&#34;M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;/svg&gt;
    &lt;/a&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Alle Schlüssel im Keyring erhält man wie folgt:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;% gpg2 --list-keys
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Um einen bestimmten Schlüssel zu zeigen, gibt man beim letzten Befehl die Schlüssel-ID mit an:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;% gpg2 --list-keys $KEY
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Den Fingerprint des Schlüssels anzeigen:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;% gpg2 --fingerprint $KEY
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Die Signaturen des Schlüssels anzeigen:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;% gpg2 --list-sigs $KEY
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Alle Schlüssel auflisten, von denen man den geheimen Schlüssel hat:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;% gpg2 --list-secret-keys
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Den Öffentlichen Schlüssel exportieren (in der Konsole angezeigt):&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;% gpg2 --armor --export $KEY
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Um diesen öffentlichen Schlüssel in eine Datei zu speichern:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;% gpg2 --armor --output $DATEI --export $KEY
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;h4 id=&#34;schlüssel-erzeugen&#34; &gt;Schlüssel erzeugen
&lt;span&gt;
    &lt;a href=&#34;#schl%c3%bcssel-erzeugen&#34;&gt;
        &lt;svg viewBox=&#34;0 0 28 23&#34; height=&#34;100%&#34; width=&#34;19&#34; xmlns=&#34;http://www.w3.org/2000/svg&#34;&gt;&lt;path d=&#34;M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;path d=&#34;M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;/svg&gt;
    &lt;/a&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Irgendwann benötigt man einen eigenen Schlüssel oder muss sich einen neuen erzeugen. Dies geht einfach per:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;% gpg2 --gen-key
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Eigentlich ist alles selbsterklärend. Als Schlüsselart nimmt man &amp;ldquo;(1) RSA und RSA (voreingestellt)&amp;rdquo;. Die Schlüssellänge setze ich gerne auf 4096. Beim Verfallsdatum stelle ich immer unendlich ein. Dies kann man später auch ändern (siehe unten). Nicht vergessen den Schlüssel auf einen Keyserver hochzuladen (siehe unten).&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;schlüssel-bearbeiten&#34; &gt;Schlüssel bearbeiten
&lt;span&gt;
    &lt;a href=&#34;#schl%c3%bcssel-bearbeiten&#34;&gt;
        &lt;svg viewBox=&#34;0 0 28 23&#34; height=&#34;100%&#34; width=&#34;19&#34; xmlns=&#34;http://www.w3.org/2000/svg&#34;&gt;&lt;path d=&#34;M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;path d=&#34;M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;/svg&gt;
    &lt;/a&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Schlüssel bearbeiten, um diesen z.B. zu ändern oder zu unterschreiben:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;% gpg2 --edit-key $KEY
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Alternativ: Falls man mehrere eigene Schlüssel hat und beim Bearbeiten mit einem bestimmten Schlüssel unterschreiben möchte:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;% gpg2 -u $OWNKEY --edit-key $KEY
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;h4 id=&#34;weitere-identität-hinzufügen&#34; &gt;Weitere Identität hinzufügen
&lt;span&gt;
    &lt;a href=&#34;#weitere-identit%c3%a4t-hinzuf%c3%bcgen&#34;&gt;
        &lt;svg viewBox=&#34;0 0 28 23&#34; height=&#34;100%&#34; width=&#34;19&#34; xmlns=&#34;http://www.w3.org/2000/svg&#34;&gt;&lt;path d=&#34;M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;path d=&#34;M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;/svg&gt;
    &lt;/a&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Wenn man mit dem erzeugten Schlüssel für weitere E-Mail Adressen signieren möchte, dann kann man dies wie folgt machen (man muss vorher in den Bearbeitungsmodus - siehe letzten Abschnitt):&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;gpg&amp;gt; adduid
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Hier gibt man den Namen, die E-Mail Adresse sowie (falls gewünscht) einen Kommentar an. Mit &amp;ldquo;f&amp;rdquo; sagt man, dass es so stimmt und mit &amp;ldquo;save&amp;rdquo; speichert man den Schlüssel.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;schlüssel-unterschreiben&#34; &gt;Schlüssel unterschreiben
&lt;span&gt;
    &lt;a href=&#34;#schl%c3%bcssel-unterschreiben&#34;&gt;
        &lt;svg viewBox=&#34;0 0 28 23&#34; height=&#34;100%&#34; width=&#34;19&#34; xmlns=&#34;http://www.w3.org/2000/svg&#34;&gt;&lt;path d=&#34;M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;path d=&#34;M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;/svg&gt;
    &lt;/a&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;(vorher muss man in den Bearbeitungsmodus gehen - siehe oben)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unterschreiben kann man mit:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;gpg&amp;gt; sign

(hier wird nochmal angezeigt, mit welchem Schlüssel signiert wird)

Wirklich signieren? (j/N) j

(Passwortabfrage)

gpg&amp;gt; trust

Ihre Auswahl? 5 (bzw. je nach Vertrauen abstrufen)

Wollen Sie diesem Schlüssel wirklich uneingeschränkt vertrauen? (j/N) j

gpg&amp;gt; q

Änderungen speichern? (j/N) j
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;h4 id=&#34;verfallsdatum-setzen-und-neuen-unterschlüssel-erzeugen&#34; &gt;Verfallsdatum setzen und neuen Unterschlüssel erzeugen
&lt;span&gt;
    &lt;a href=&#34;#verfallsdatum-setzen-und-neuen-unterschl%c3%bcssel-erzeugen&#34;&gt;
        &lt;svg viewBox=&#34;0 0 28 23&#34; height=&#34;100%&#34; width=&#34;19&#34; xmlns=&#34;http://www.w3.org/2000/svg&#34;&gt;&lt;path d=&#34;M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;path d=&#34;M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;/svg&gt;
    &lt;/a&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Der &lt;a href=&#34;http://blog.antiblau.de/2013/09/27/howto-gnupg-mit-unbegrenztem-signing-key-und-ablaufendem-encryption-key/#comment-2893&#34;&gt;Alex&lt;/a&gt; hat dies ausführlich erklärt. Hier nur ganz kurz zusammengefasst (vorher in den &amp;ldquo;Bearbeitungsmodus&amp;rdquo;):&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um das Verfallsdatum bei einem Unterschlüssel zu setzen, muss dieser erst einmal ausgewählt werden und dann das Datum setzen:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;gpg&amp;gt; key 1

(In der Liste ist bei dem ausgewählten Unterschlüssel nun ein Stern)

gpg&amp;gt; expire
Ändern des Verfallsdatums des Unterschlüssels.
Bitte wählen Sie, wie lange der Schlüssel gültig bleiben soll.
         0 = Schlüssel verfällt nie
        = Schlüssel verfällt nach n Tagen
      w = Schlüssel verfällt nach n Wochen
      m = Schlüssel verfällt nach n Monaten
      y = Schlüssel verfällt nach n Jahren
Wie lange bleibt der Schlüssel gültig? (0) 6m
Key verfällt am Fr 17 Okt 2014 14:07:11 CEST
Ist dies richtig? (j/N) j

(Passwortabfrage)

gpg&amp;gt; save
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Mit &amp;ldquo;addkey&amp;rdquo; erzeugt man analog einen Unterschlüssel. Hier wählt man dann am besten &amp;ldquo;(6) RSA (nur verschlüsseln)&amp;rdquo; aus. Am Ende das Speichern nicht vergessen.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;keyserver-etc&#34; &gt;Keyserver etc
&lt;span&gt;
    &lt;a href=&#34;#keyserver-etc&#34;&gt;
        &lt;svg viewBox=&#34;0 0 28 23&#34; height=&#34;100%&#34; width=&#34;19&#34; xmlns=&#34;http://www.w3.org/2000/svg&#34;&gt;&lt;path d=&#34;M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;path d=&#34;M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;/svg&gt;
    &lt;/a&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;Hat man Änderungen an dem Schlüssel vorgenommen, dann kann man ihn hochladen (ggf. &amp;ldquo;&amp;ndash;keyserver&amp;rdquo; angeben):&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;% gpg2 --send-keys $KEY
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Benötigt man einen bestimmten Schlüssel vom Keyserver oder möchte diesen nur updaten, dann kann man ihn sich herunterladen:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;% gpg2 --recv-keys $KEY
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Man sammelt in der ganzen Zeit viele Schlüssel. Diese werden von anderen signiert oder vom Eigentümer aktualisiert (neuer Unterschlüssel, zurückgesetzt, &amp;hellip;). Deshalb möchte man von Zeit zu Zeit mal alle Schlüssel in seinem Keyring aktualisieren:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;% gpg2 --refresh-keys
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Drupal 7: Views und die Titel der Gruppierungen</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2014-03-30-drupal-7-views-und-die-titel-der-gruppierungen/</link>
      <pubDate>Sun, 30 Mar 2014 16:15:44 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2014-03-30-drupal-7-views-und-die-titel-der-gruppierungen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Derzeit beschäftige ich mich wieder einmal mit den Views (Ansichten) in Drupal. Bei einem View wollte ich gleich zwei Gruppierungen anwenden. Diese kann man (wie bekannt sein dürfte) bei den Einstellungen des Formats festlegen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;images/views-gruppierungen.png&#34;&gt;&lt;img src=&#34;images/views-gruppierungen.png&#34; alt=&#34;Gruppierungen in Views&#34;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn man nur eine Gruppierung festlegt, dann wird über jeder Gruppe der Gruppenname (also der Titel) angezeigt. Hier wird er idealerweise von den &amp;ldquo;&lt;!-- raw HTML omitted --&gt;&amp;quot;-Tags umgeben. Fügt man nun, wie im Bild zu sehen, eine weitere Gruppierung hinzu, dann erhalten die Titel der zweiten Gruppierung die &amp;ldquo;&lt;!-- raw HTML omitted --&gt;&amp;quot;-Tags. Bei der ersten Gruppierung wurden sie aber nun durch ein &amp;ldquo;&lt;!-- raw HTML omitted --&gt;&amp;rdquo; ausgetauscht. Dies ist ziemlich ärgerlich, wenn man eine vernünftige Struktur haben möchte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anstatt nun einfach den CSS Markup anzupassen, kann man das Template für die Gruppierung anpassen. Zuständig hierfür ist das &lt;a href=&#34;https://api.drupal.org/api/views/theme!views-view-grouping.tpl.php/7&#34;&gt;Template &amp;ldquo;views-view-grouping.tpl.php&amp;rdquo;&lt;/a&gt;, welches auch das angesprochene &amp;ldquo;&lt;!-- raw HTML omitted --&gt;&amp;rdquo; enthält. Um dies nun zu ändern, erstellt man innerhalb des Themeordners eine Datei mit einer der folgenden Namen:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;views-view-grouping&amp;ndash;&lt;strong&gt;viewname&lt;/strong&gt;--&lt;strong&gt;displayid&lt;/strong&gt;.tpl.php&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;views-view-grouping&amp;ndash;&lt;strong&gt;displayid&lt;/strong&gt;.tpl.php&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;views-view-grouping&amp;ndash;&lt;strong&gt;viewname&lt;/strong&gt;.tpl.php&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;views-view-grouping.tpl.php&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;Welcher Dateinamen gewählt wird, ist davon abhängig, wo dieses Template so überschrieben werden soll. Entweder soll das überall passieren (4.), bei allen Anzeigetypen der speziellen View (3.), bei allen Views mit dem speziellen Anzeigetyp (2.) oder bei der speziellen View mit dem speziellen Anzeigetyp (1.). Die fett markierten Stellen müssen entsprechend angepasst werden. Wenn man mit der Maus auf den Anzeigenamen drüber geht, dann sieht man anhand der entsprechenden URL die jeweiligen Namen (im folgenden Bild ist &lt;strong&gt;viewname&lt;/strong&gt; gelb und &lt;strong&gt;displayid&lt;/strong&gt; rot markiert):&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;images/views-namen.png&#34;&gt;&lt;img src=&#34;images/views-namen.png&#34; alt=&#34;Namen der View und die Display ID &#34;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Inhalt der neuen Datei nehmen wir den von der &lt;a href=&#34;https://api.drupal.org/api/views/theme!views-view-grouping.tpl.php/7&#34;&gt;Originaldatei &amp;ldquo;views-view-grouping.tpl.php&amp;rdquo;&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier kann man nun die HTML-Tags in Zeile 20 entsprechend austauschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Darstellung des zweiten Titels kann man mit Hilfe der Designausgabe ändern (Erweitert -&amp;gt; Andere -&amp;gt; Theme: Information).&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Eclipse Kepler: Abstürze unter Linux</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2014-03-21-eclipse-kepler-abstuerze-unter-linux/</link>
      <pubDate>Fri, 21 Mar 2014 18:00:43 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2014-03-21-eclipse-kepler-abstuerze-unter-linux/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Seit einiger Zeit ist mir die IDE Eclipse ständig abgestürzt bzw hat sich einfach beendet - ohne dass eine Fehlermeldung angezeigt wurde. Seit den letzten Updates in Eclipse beendet sich das Programm bei jeder Kleinigkeit, womit nicht mehr produktiv arbeiten kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun scheine ich wohl &lt;a href=&#34;https://bugs.eclipse.org/bugs/show_bug.cgi?id=413248#c2&#34;&gt;eine Lösung gefunden&lt;/a&gt; zu haben. Wie es aussieht, ist hier Webkit der Verursacher. Bei der beschriebenen Lösung wird für den Browser in Eclipse Webkit durch xulrunner (Runtime Environment von Mozilla) ausgetauscht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier die Lösung:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1. Zuerst muss man eine passende xulrunner Version herunterladen. Die unterstützten Versionen für die eigene Eclipse Installation findet man in der &lt;a href=&#34;http://www.eclipse.org/swt/faq.php#browserlinux&#34;&gt;FAQ von Eclipse&lt;/a&gt;. Xulrunner kann von dem &lt;a href=&#34;http://ftp.mozilla.org/pub/mozilla.org/xulrunner/releases/&#34;&gt;FTP Server von Mozilla&lt;/a&gt; heruntergeladen werden. Ich habe hier die Datei &amp;ldquo;xulrunner-10.0.4esr.en-US.linux-x86_64.tar.bz2&amp;rdquo; genommen. Nach dem Herunterladen muss diese Datei nur noch entpackt (&lt;code&gt;tar -xjf xulrunner-10.0.4esr.en-US.linux-x86_64.tar.bz2&lt;/code&gt;) werden. Bei mir befindet sich xulrunner nun im Homeverzeichnis.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;2. Nun muss in der eclipse.ini nur noch der Austausch eingestellt werden. Hierzu fügt man folgende Zeilen hinzu. Der Pfad in der zweiten Zeile muss entsprechend Schritt 1 angepasst werden.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-ini&#34; data-lang=&#34;ini&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;&lt;span style=&#34;color:#a6e22e&#34;&gt;\-Dorg.eclipse.swt.browser.DefaultType&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;=&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;color:#e6db74&#34;&gt;mozilla&lt;/span&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;&lt;span style=&#34;color:#a6e22e&#34;&gt;-Dorg.eclipse.swt.browser.XULRunnerPath&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;=&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;color:#e6db74&#34;&gt;/home/username/xulrunner/&lt;/span&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Das war es schon. Dies funktioniert bei mir bisher ohne Probleme.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Migration von OpenVZ zu Xen</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2014-03-19-migration-von-openvz-zu-xen/</link>
      <pubDate>Wed, 19 Mar 2014 13:07:09 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2014-03-19-migration-von-openvz-zu-xen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ein neuer Server - eine neue Technik. Bisher haben ich für die Virtualisierung der Server OpenVZ eingesetzt. Das gute daran war die einfache Bedienung. Und da sich der Hostserver und die virtuellen Server den Kernel teilen, ist der Overhead gering. Nun wollte ich aber bei einem neuen Server Xen verwenden. Zum einen gefällt mir hier, dass die virtuellen Server besser getrennt sind (man kann den vServern festen Speicher zusichern und bei der Zuteilung der CPUs ist Xen auch flexibler). Zum anderen enthält das Debian Repository bereits einen aktuellen Xen Kernel. Bei OpenVZ muss man immer einen etwas älteren 2er Kernel aus einem externen Repository benutzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun habe ich die Umstellung gewagt. Der &lt;a href=&#34;http://wiki.xenproject.org/wiki/Xen_Beginners_Guide&#34;&gt;Xen Beginners Guide&lt;/a&gt; war eine große Hilfe. Nur kurz der Hinweis: Ich hatte zum einen Probleme mit den xen-tools. Diese habe ich mit dem &lt;a href=&#34;https://packages.debian.org/sid/xen-tools&#34;&gt;Paket von Debian sid&lt;/a&gt; ausgetauscht. Wie das geht, hatte ich schon mal im &lt;a href=&#34;http://blog.cgiesel.de/2013/12/debian-wheezy-und-duplicity-0-6-18-probleme-bei-ssh-und-anderen-port/&#34;&gt;Artikel zu duplicity&lt;/a&gt; erklärt. Außerdem gibt es den Bug (im Code habe ich die Ursache noch nicht gefunden), dass der Gateway im neuen vServer nicht gesetzt war, obwohl ich diesen dem Befehl &amp;ldquo;xen-create-image&amp;rdquo; übergeben hatte. Daher war der vServer auch nicht von außen erreichbar. Also falls ihr das Problem habt, dann müsst ihr ihn unter &amp;ldquo;/etc/network/interfaces&amp;rdquo; selber setzen (am besten da wo die leere Zeile ist ^^).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun aber zur Migration: Ich hatte keine Lust die vServer neu aufzusetzen. Der Vorteil war, dass der bisherige vServer unter Debian wheezy lief und der neue das ebenfalls tun sollte. Das ist auch die Vorraussetzung für eine erfolgreiche Migration. Nun aber zu den Schritten:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1. Auf dem neuen Hostserver den neuen vServer erstellen (xen-create-image). Bei Bedarf das Netzwerk noch fixen (siehe oben).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;2. Den neuen vServer wieder stoppen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;3. Den neuen vServer mounten (hier gehe ich davon aus, dass LVM benutzt wird):&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;mount /dev/vg0/servername-disk /mnt
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;4. Auf dem alten Hostserver habe ich dann eine Datei angelegt (/root/exclude.txt), wo ich eingetragen habe, was alles nicht übertragen werden soll:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;/etc/fstab
/etc/securetty
/boot
/etc/inittab
/etc/network
/proc
/lib/modules
/sys
/etc/resolv.conf
/etc/hosts
/tmp
/dev
/var/lock
/etc/mtab
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;5. Dann habe ich während der alte vServer noch läuft, folgenden Rsync gestartet (muss entsprechend angepasst werden - es macht Sinn den Befehl in &amp;ldquo;screen&amp;rdquo; laufen zu lassen):&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;rsync -azvP --delete --exclude-from&lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;=&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;color:#e6db74&#34;&gt;&amp;#34;/root/exclude.txt&amp;#34;&lt;/span&gt; -e &lt;span style=&#34;color:#e6db74&#34;&gt;&amp;#34;ssh -p &lt;/span&gt;$port&lt;span style=&#34;color:#e6db74&#34;&gt;&amp;#34;&lt;/span&gt; --numeric-ids /var/lib/vz/private/$vservernummer/ root@neuerhostserver:/mnt/
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;6. Anschließend habe ich den alten vServer heruntergefahren und anschließend den vorherigen rsync-Befehl noch einmal ausgeführt (für die in der Zeit geänderten Dateien).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;7. Zum Schluss brauchte ich nur noch die Partition aus Schritt 3 unmounten (umount) und den Server starten. Nun sollte alles funktionieren. Man sollte hier alles testen ehe man den alten vServer entsorgt. Außerdem sollte man nicht die DNS Einträge vergessen bzw. an z.B. die IP beim externen Monitorings anpassen. ;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das war es eigentlich schon. Diese Anleitung habe ich mir aus folgenden Quellen zusammengestellt:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;http://forum.lxcenter.org/index.php?t=msg&amp;amp;goto=75477&#34;&gt;LxCenter Forum: Convert OpenVZ to XEN&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;http://www.webhostingtalk.com/showthread.php?t=1159170&#34;&gt;Web Hosting Talk: Migrate from Virtuozzo/OpenVZ to Xen based clouds (like onapp based or amazon clouds)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;http://fuad.me/migrate-openvz-to-kvm-xen-vm/&#34;&gt;Fuad Rahman: Migrate openVZ Container to KVM/XEN VM&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Piraten und #nixgate  - meine Meinung</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2014-02-21-piraten-und-nixgate-meine-meinung/</link>
      <pubDate>Fri, 21 Feb 2014 11:22:04 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2014-02-21-piraten-und-nixgate-meine-meinung/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Mal meine Meinung zu dem #nixgate:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu aller erst: Bitte nicht immer alles so total ernst nehmen. Die Welt ging nicht unter als Frauen ihre Brüste gezeigt haben und sie wird jetzt auch nicht untergehen, wenn mal ein paar Dienste nicht funktionieren. Einfach mal etwas anderes machen und weniger aufregen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dann zur Sache: Erst einmal kann ich die Aktion verstehen. Es ist ein Versuch zu zeigen, dass Teile der IT und Verwaltung nicht mehr mitmacht, wenn es so weiter geht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Andererseits finde ich, dass das kein Streik ist. Streik ist eigentlich etwas passives - also man macht etwas nicht mehr. Aber anscheinend sind die Server zu Menschen geworden und machen auch nichts mehr. Ich hätte es ja verstanden, dass eine Woche nicht mehr gebucht wird, keine Austrittsanträge angenommen werden oder sich die IT nicht um Serverprobleme o.ä. kümmert. Aber so haben sie nun doch etwas gemacht: destruktiv. Gut, so hätte man von dem Streik bestimmt weniger mitbekommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Außerdem finde ich es schade, dass es gerade jetzt (also gestern Nacht) passiert ist. Im Mumble bin ich öfters mal zu dieser großen Bundesrantgruppe rübergeswitcht und hatte das Gefühl, dass Leute nicht nur rumranten, sondern auch überlegt haben, wie es besser werden kann. Die Leute haben da angefangen vernünftig miteinander zu sprechen bzw. es gab da auch endlich mal vernünftige Stimmen, die gegen Parolen argumentiert haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das wurde leider gestern durch den Shutdown kaputt gemacht. Ich möchte gar nicht wissen wie es danach auf anderen Mumble Servern weiterging.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und wie soll nun dieser Shutdown helfen? Mumble und diverse Mailinglisten sind down. Als ob Leute sich jetzt über direkte Kontakte oder über das Telefon zusammenfinden. Die Alternative ist ja Twitter. Da wissen wir mittlerweile, dass man mit 140 Zeichen keine Diskussion durchführen kann. Jetzt weichen die Leute auf andere Dienste aus, was diese ganze Sache eh torpediert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich hoffe mal, dass diese Aktion bald endet und diese nicht zu sehr geschadet hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vielen Dank für das bis zum Ende lesen.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>GIT Merge bei einem reverteten Merge</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2014-01-18-git-merge-bei-einem-reverteten-merge/</link>
      <pubDate>Fri, 17 Jan 2014 23:28:07 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2014-01-18-git-merge-bei-einem-reverteten-merge/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Habt ihr den Titel verstanden? Ja, das ist verwirrend. Hier die Erklärung:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für ein Uni Projekt wurde von einem GIT Projekt (nennen wir es &amp;ldquo;A&amp;rdquo;) ein &amp;ldquo;Fork&amp;rdquo; (&amp;ldquo;B&amp;rdquo;) erstellt, auf dem alle Änderungen commitet werden. Da GIT dezentral ist, hat natürlich jeder Projektteilnehmer lokal ein GIT Repository (&amp;ldquo;C&amp;rdquo;). Die Commits von C werden ständig auf B gepusht und von B auf C gepullt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ab und zu möchte man nun die Änderungen aus A auch in B und C haben. Hierzu fügt man in C das Repository A als Remote hinzu (sofern noch nichts geschehen):&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;git remote add $remotename $remoteurl
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Nun kann man einfach die Änderungen von A bei C pullen (natürlich sollte C vorher alle Commits von B haben) und dann auf B pushen:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;git pull $remotename master
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;git push orgin master
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Zwischen den beiden Befehlen kann es passieren, dass der Merge nicht automatisch durchgeführt werden kann, sondern es müssen ein paar Konflikte gelöst werden. Entweder macht man dies manuell oder benutzt beispielsweise:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;git mergetool
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Nachdem man dort die Konflikte beseitigt hat, fügt man diese Dateien per&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;git add $dateiname
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;zum Tracking hinzu. Am Ende committet man die Änderungen wie gewohnt per&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;git commit
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Nun kann es aber passieren, dass in A beispielsweise der Code gerade kaputt ist, die Probleme nicht beseitigt bekommt und man lieber doch den Stand von B haben möchte. Hierzu verwendet man&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;git reset --hard origin/master
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Nun kann es aber passieren, dass man die Commits von A in C gemergt und sofort auf B gepusht hat, aber erst danach feststellt, dass der Code in A kaputt war. &lt;a href=&#34;http://stackoverflow.com/questions/2389361/undo-a-git-merge&#34;&gt;Die sauberste Lösung hierbei ist es, den Merge Commit zu reverten.&lt;/a&gt; Dabei wird ein neuer Commit gemacht, bei dem alle Änderungen zurückgeändert werden:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;git revert -m &lt;span style=&#34;color:#ae81ff&#34;&gt;1&lt;/span&gt; $commit&lt;span style=&#34;color:#ae81ff&#34;&gt;\_&lt;/span&gt;id
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Natürlich muss man das dann noch auf B pushen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach der langen Erklärung bin ich nun endlich bei meinem Problem angelangt: Zwischenzeitlich wurden die Fehler bei A gefixt, aber auch weitere Änderungen bei B und C durchgeführt. Wenn man nun wie oben von A pullt, dann gibt es Probleme beim Lösen der Konflikte. Dort werden dann Stellen als geändert markiert, die man selber gar nicht angefasst hat, sondern noch vom missglückten Merge bzw. dem Revert sind. Den Merge brechen wir erst einmal ab:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;git merge --abort
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://metlos.wordpress.com/2012/01/13/git-merging-after-a-revert/&#34;&gt;Die Lösung des eben beschriebenen Problems&lt;/a&gt; ist eigentlich ziemlich simpel, wenn man sie erst einmal sieht: Man reverted einfach den Revert des Merges. Haha. ^^ Also per &amp;ldquo;git log&amp;rdquo; den Revert raussuchen und den Revert reverten:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;git revert $commit&lt;span style=&#34;color:#ae81ff&#34;&gt;\_&lt;/span&gt;id
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Hier kann es passieren, dass die ersten Konflikte auftreten, die aber je nach eigenen Änderungen relativ einfach gefixt werden können (so vorgehen wie oben: git add und git commit). Dann kann man wie oben von A pullen. Dort sollten die Konflikte einfacher zu lösen sein. Danach natürlich noch zu B pushen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Übrigens sollte man nach jedem Merge schauen, ob noch alles funktioniert, ehe man diesen pusht. ;)&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Thinkpad X121e unter Linux: WLAN Probleme und Tausch der WLAN Karte</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2014-01-02-thinkpad-x121e-unter-linux-wlan-probleme-und-tausch-der-wlan-karte/</link>
      <pubDate>Thu, 02 Jan 2014 17:24:27 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2014-01-02-thinkpad-x121e-unter-linux-wlan-probleme-und-tausch-der-wlan-karte/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich besitze ein Thinkpad X121e mit der AMD E-450 APU sowie der MiniPCI-Express WLAN Karte RTL8188CE von Realtek.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit hatte ich erst keine Probleme - zumindest Zuhause im WLAN. Doch in der Uni hatte ich ständig Probleme. Entweder hat es ewig gedauert bis es verbunden hat oder ich bin ständig rausgeflogen bzw. war noch im Netzwerk aber bekam keine Verbindung mehr zu anderen Servern. Ich habe es ja immer damit abgetan, dass das Uni WLAN Linuxfeindlich sei. Das lag vor allem daran, dass ich bei den Laptops vorher auch schon Probleme hatte und diese auch von dem ein oder anderen gehört habe. Beim Thinkpad war es aber am schlimmsten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Irgendwann hat mich das so aufgeregt, sodass ich länger nach Lösungsmöglichkeiten gesucht hatte. Es wird immer empfohlen unter Linux die Stromsparmechanismen des WLAN Modules zu deaktivieren. Das half leider nichts. Irgendwann hatte ich gelesen, man solle auch im BIOS mal die Stromsparmechanismen des pci-e Bus deaktivieren. Da bildete ich mir ein, dass es besser geworden ist. Aber es gab dann doch wieder Phasen, bei denen es besonders schlimm war. Ich hatte auch schon versucht den Realtek Treiber selber zu kompilieren, aber es kam mit dem neusten Kernel zu Fehlern, die andere auch nicht gelöst bekommen hatten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Also noch einmal gesucht und dann doch eine recht &amp;ldquo;drastische&amp;rdquo; &lt;a href=&#34;http://askubuntu.com/a/134881&#34;&gt;Lösung gefunden&lt;/a&gt;: Die Leute haben die Realtek WLAN Karte durch eine von Intel getauscht. Problem hierbei war nur, dass bei AMD Boards im BIOS Karten von bestimmten Herstellern gesperrt sind - u.a. von Intel. Die Lösung ist: Die alte Karte raus und die neue in den WWAN/UMTS Slot stecken. Dies habe ich auch gemacht: Ich habe mir die &lt;a href=&#34;http://www.amazon.de/gp/product/B0036BJN12/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=19454&amp;amp;creativeASIN=B0036BJN12&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;tag=chrisblog0d-21&#34;&gt;Intel Centrino Advanced-N 6200 AGN&lt;/a&gt; (ja sie heißt da anders, aber das ist sie) für 20€ geholt. Da bei einem Suspend das WLAN aber nicht mehr angeht, musste ich noch &lt;a href=&#34;http://thinkpad-forum.de/threads/129424-WLAN-dauerhaft-aktivieren?p=1275688&amp;amp;viewfull=1#post1275688&#34;&gt;PIN 20 abkleben&lt;/a&gt;. Das habe ich mit einem kleinen Stück Klebestreifen gemacht - war sehr aufwendig, aber funktioniert. Außerdem muss man die Karte mit Klebestreifen oder ähnliches fixieren, da die Karte nur die halbe Länge hat, der Slot aber volle Länge. Dafür gibt es aber Adapter - davon werde ich mir demnächst mal einen kaufen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jetzt funktioniert das WLAN auch im Uni Netz super. Natürlich gibt es manchmal Probleme, aber glaube das liegt wirklich am Uni WLAN. ^^ Suspend funktioniert nun auch. Gut manchmal doch nicht, aber schon mal viel besser als vorher. Ich werde dem mal nachgehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;images/wlan_module_front.jpg&#34;&gt;&lt;img src=&#34;images/wlan_module_front-150x150.jpg&#34; alt=&#34;wlan_module_front&#34;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;images/wlan_module_back.jpg&#34;&gt;&lt;img src=&#34;images/wlan_module_back-150x150.jpg&#34; alt=&#34;wlan_module_back&#34;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;images/wlan_module_in_pc.jpg&#34;&gt;&lt;img src=&#34;images/wlan_module_in_pc-150x150.jpg&#34; alt=&#34;wlan_module_in_pc&#34;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Bericht von CyanogenMod 11.0 mit dem Samsung S3</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2014-01-02-bericht-von-cyanogenmod-11-0-mit-dem-samsung-s3/</link>
      <pubDate>Thu, 02 Jan 2014 15:22:50 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2014-01-02-bericht-von-cyanogenmod-11-0-mit-dem-samsung-s3/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Seit zwei bis drei Wochen nutze ich nun die &lt;a href=&#34;http://download.cyanogenmod.org/?device=i9300&#34;&gt;Nightlies von CyanogenMod 11.0&lt;/a&gt;. Vorher hatte ich die Nightlies von CM 10.2 bzw. dann die Stable. Da nun die Weihnachtspause in Aussicht stand und im &lt;a href=&#34;http://forum.cyanogenmod.com/forum/686-samsung-galaxy-s-iii-gsm-nightlyexperimental/&#34;&gt;CyanogenMod Forum&lt;/a&gt; die berichteten Bugs immer weniger wurden, war es für mich an der Zeit die neuen Nightlies von CM 11 zu installieren. Generell sollte man sich immer bei neuen CM Versionen in das Forum schauen. Dort gibt es meist ein &lt;a href=&#34;http://forum.cyanogenmod.com/topic/83445-cm-11-bugs-collection/&#34;&gt;Thread zur Sammlung von Bugs&lt;/a&gt;. Auch auf Google+ oder anderen Netzwerken kann man verfolgen, ob sich der Umstieg schon lohnt. Besonders am Anfang gibt es immer viele Bugs, die meistens mit Abstürzen oder das Nichtfunktionieren von Telefon und Kamera zu tun haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da ich in mehreren Kommentaren noch lese, dass Leute Probleme mit CM 11 haben, muss ich etwas vorweg sagen: Ich habe dieses mal vor dem Flashen ein Factory Reset gemacht. Das heißt: Alle Daten weg. Das sollte man bei Upgrades auf neue Versionen (nicht die Nightlies) eh machen. Wenn man eine entsprechende Backup App wie &lt;a href=&#34;https://play.google.com/store/apps/details?id=com.keramidas.TitaniumBackup&#34;&gt;Titanium Backup&lt;/a&gt; o.ä. benutzt, dann ist das auch kein Problem. Außerdem habe ich die neusten &lt;a href=&#34;http://wiki.cyanogenmod.org/w/Google_Apps&#34;&gt;Google Apps&lt;/a&gt; aus Dezember genommen. Oft gab es bei Leuten Probleme, wenn sie die von November genutzt hatten. Ob da wirklich ein Zusammenhang besteht, weiß ich nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und wie läuft&amp;rsquo;s? Es läuft super. Eigentlich funktioniert alles. Ich hatte am Anfang nur das Problem, dass der Notification Sound zu laut war. Ich konnte es immer auf niedrigste Stufe stellen, aber es war trotzdem zu laut. Erst als ich in den Einstellungen eingestellt hatte, dass die Notification Sounds und das Klingeln getrennt einstellbar sein sollen, funktioniert es auch wie gewollt. Außerdem stürzt manchmal die Kameraapp ab bzw. lässt das Smartphone rebooten, aber so oft ist das nicht - gut, ich benutze die Kamera auch nicht soo oft. In den Android Einstellungen fehlen glaube ich auch ein paar Optionen, aber vermissen tue ich diese eigentlich nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Interessant finde ich, dass der Akku wieder länger hält. In letzter Zeit (bei CM 10.2) ging er ziemlich rasch runter. Vielleicht lag es auch an dem &lt;a href=&#34;https://blog.cgiesel.de/2013/11/akkuverbrauch-bei-meinem-s3-verbessert/&#34;&gt;Kernel, der mir erst geholfen hatte&lt;/a&gt;. Jedenfalls habe ich ihn bei CM 11 (noch) nicht installiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich installiere nun fast täglich die neuen Nightlies und habe bisher keine Probleme.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Client-Zertifikat vom Firefox Profil exportieren</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2013-12-29-client-zertifikat-vom-firefox-profil-exportieren/</link>
      <pubDate>Sun, 29 Dec 2013 13:52:01 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2013-12-29-client-zertifikat-vom-firefox-profil-exportieren/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Vor kurzem habe ich ein neues Firefox Profil angefangen, da beim alten der Browser oft abgestützt ist. Jetzt brauchte ich aber mein Client-Zertifikat vom alten Profil wieder, weil ich mich damit bei cacert.org einloggen wollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim letzten mal habe ich einfach Firefox mit dem alten Profil gestartet und innerhalb von Firefox das Client-Zertifikat exportiert. Das war mir aber zu umständlich. Sicher könnte man auch die ganze Zertifikatsdatenbank vom alten Profil in das neue kopieren, aber das wollte ich auch nicht. Also habe ich ein wenig im Internet gesucht und eine Lösung gefunden:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erst einmal muss man wissen wo das Profil ist. Wenn man das selbe Problem wie ich hat, dann weiß man das eigentlich. Unter Linux befindet sich es in einem Unterordner von &amp;ldquo;~/.mozilla/firefox/&amp;rdquo;. In der &amp;ldquo;profiles.ini&amp;rdquo; steht, welches Profil das Standardprofil ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für die nächsten Operationen benötigt man die Programme &amp;ldquo;certutil&amp;rdquo; und &amp;ldquo;pk12util&amp;rdquo;. Bei ArchLinux befinden sie sich im Paket &amp;ldquo;nss&amp;rdquo;, welches bei mir bereits installiert war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun listet man innerhalb des Profils (also der Unterordner) alle &amp;ldquo;private keys&amp;rdquo; auf:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;% certutil -K -d ./
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;certutil: Checking token &lt;span style=&#34;color:#e6db74&#34;&gt;&amp;#34;NSS Certificate DB&amp;#34;&lt;/span&gt; in slot &lt;span style=&#34;color:#e6db74&#34;&gt;&amp;#34;NSS User Private Key and Certificate Services&amp;#34;&lt;/span&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;&amp;lt; 0&amp;gt; rsa      617508...   Christoph Giesel&lt;span style=&#34;color:#960050;background-color:#1e0010&#34;&gt;&amp;#39;&lt;/span&gt;s Root CA ID
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Der Parameter &amp;ldquo;-K&amp;rdquo; listet alle &amp;ldquo;private keys&amp;rdquo; auf und mit &amp;ldquo;-d&amp;rdquo; gibt man an, in welchem Verzeichnis sich die &amp;ldquo;cert8.db&amp;rdquo; Datei befindet. Jetzt wissen wir, wie unser Zertifikat heißt. Damit können wir es exportieren:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;% pk12util -o ~/export.pk12 -n &lt;span style=&#34;color:#e6db74&#34;&gt;&amp;#34;Christoph Giesel&amp;#39;s Root CA ID&amp;#34;&lt;/span&gt; -d ./ -W passwort
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;pk12util: PKCS12 EXPORT SUCCESSFUL
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Mit dem Parameter &amp;ldquo;-o&amp;rdquo; sage ich, wo der Export gespeichert werden soll (also bei mir im Homeverzeichnis), mit &amp;ldquo;-n&amp;rdquo; wie das Zertifikat heißt, mit &amp;ldquo;-d&amp;rdquo; wieder das Verzeichnis der &amp;ldquo;cert8.db&amp;rdquo; Datei und mit &amp;ldquo;-W&amp;rdquo; wird ein Passwort für den Export angegeben. Da Firefox beim Import nach einem Passwort fragt, habe ich hier auch eins angegeben. Man kann es wohl auch weglassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun kann man direkt in Firefox unter &amp;ldquo;Einstellungen -&amp;gt; Erweitert -&amp;gt; Zertifikate -&amp;gt; Zertifikate anzeigen -&amp;gt; Ihre Zertifikate -&amp;gt; Importieren&amp;rdquo; das Zertfikat wieder importieren. Oder man macht es ebenfalls mit pk12util (nicht getestet):&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;% pk12util -i ~/export.pk12 -d ./ -W passwort
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Natürlich muss man hier das Verzeichnis des neuen Profils angeben. ;)&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Debian Wheezy und duplicity 0.6.18: Probleme bei SSH und anderen Port</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2013-12-25-debian-wheezy-und-duplicity-0-6-18-probleme-bei-ssh-und-anderen-port/</link>
      <pubDate>Wed, 25 Dec 2013 19:32:45 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2013-12-25-debian-wheezy-und-duplicity-0-6-18-probleme-bei-ssh-und-anderen-port/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Vor kurzem habe ich den Server der Piratenpartei Sachsen-Anhalt geupdated (Debian: squeeze -&amp;gt; wheezy) und seit dem funktionierte das nächtliche Backupscript nicht mehr, welches duplicity nutzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei dem Update wurde duplicity auf die Version 0.6.18 geupdated. Leider hat diese Version den &lt;a href=&#34;http://blog.splash.de/2013/03/04/duplicity-0-6-18-probleme-mit-nicht-standard-ssh-port/&#34;&gt;Bug, dass der Zugriff auf den Backupserver per SSH und einem anderen Port als 22 nicht mehr funktioniert&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Fehler kam:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;BackendException: ssh connection to &lt;em&gt;backup-host.de&lt;/em&gt;:23 failed: Unknown server [&lt;em&gt;backup-host.de&lt;/em&gt;]:23 06:03:22.071 Task &amp;lsquo;BKP&amp;rsquo; failed with exit code &amp;lsquo;23&amp;rsquo;.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Die einfachste Möglichkeit für mich war: Eine neuere duplicity Version benutzen. Ich habe die Sourcen des duplicity Pakets aus den Quellen von Debian sid genommen und diese mit Debian Werkzeugen kompiliert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hierzu habe ich temporär folgende Zeile in &lt;strong&gt;/etc/apt/sources.list&lt;/strong&gt; eingetragen:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;deb-src ftp://mirror.manitu.net/debian sid main contrib non-free
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;und&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;apt-get update
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;ausgeführt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dann einfach folgende Befehle eingegeben:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;mkdir debianbuild
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;cd debianbuild
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;apt-get build-dep duplicity
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;apt-get source duplicity
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;cd duplicity-0.6.22
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;dpkg-buildpackage -us -uc -nc
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;cd ..
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;dpkg -i duplicity&lt;span style=&#34;color:#ae81ff&#34;&gt;\_&lt;/span&gt;0.6.22-2&lt;span style=&#34;color:#ae81ff&#34;&gt;\_&lt;/span&gt;amd64.deb
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Schon ist die neue duplicity Version installiert und alles funktioniert wie immer. Jetzt kann man die eingefügte Zeile in &lt;strong&gt;/etc/apt/sources.list&lt;/strong&gt; wieder entfernen, wenn man möchte.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Akkuverbrauch bei meinem S3 verbessert</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2013-11-01-akkuverbrauch-bei-meinem-s3-verbessert/</link>
      <pubDate>Fri, 01 Nov 2013 14:59:59 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2013-11-01-akkuverbrauch-bei-meinem-s3-verbessert/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;images/2013-11-01-14.31.37.png&#34;&gt;&lt;img src=&#34;images/2013-11-01-14.31.37-135x240.png&#34; alt=&#34;Akkuverbrauch bei 73%&#34;&gt;&lt;/a&gt;In letzter Zeit habe ich mich über den Akkuverbrauch meines Smartphone aufgeregt. Selbst im normalen Standby hat es zu viel Strom verbraucht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich habe zwei Lösungen für mich gefunden:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Deaktivierung von &amp;ldquo;WLAN- &amp;amp; Mobilfunknetz-Standort&amp;rdquo;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum einen habe ich in den Einstellungen unter &amp;ldquo;Standortzugriff&amp;rdquo; die Option &amp;ldquo;WLAN- &amp;amp; Mobilfunknetz-Standort&amp;rdquo; deaktiviert. Anscheinend fragen irgendwelche Google Dienste ständig meinen Standort ab und wecken daher das Smartphone. In einem Google+ Post hatte ich gelesen, dass wenn man sich bei Google Maps ausloggt, diese Abfragen nicht mehr ausgelöst werden. Ich werde hier aber noch einmal genauer nachforschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Boeffla-Kernel&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Außerdem habe ich zum ersten mal einen alternativen Kernel installiert. Also ich benutze ja eh schon die nightly ROMs von CyanogenMod. Nun habe ich aber den &lt;a href=&#34;http://www.boeffla-kernel.de/&#34;&gt;Boeffla-Kernel&lt;/a&gt; in der Version 2.0-beta3 installiert. Laut Aussage des Entwicklers ist dieser weniger auf Leistung oder Energiesparen ausgelegt, sondern auf Stabilität. Auf Google+ hatte ich aber schon gelesen, dass bei einem anderen Benutzer der Akkuverbrauch vor allem im Standby gesunken ist. Und das wollte ich auch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für den Kernel habe ich im Play Store die App &lt;a href=&#34;https://play.google.com/store/apps/details?id=de.andip71.boeffla_config_v2&#34;&gt;Boeffla-Config V2&lt;/a&gt; installiert. Dort habe ich dann den CPU Goveneor auf &amp;ldquo;zzmoove&amp;rdquo; mit dem Profil &amp;ldquo;zzmoove - optimal&amp;rdquo; gestellt. Dieser soll batteriefreundlicher sein. Dies ist er anscheinend auch. Weitere Einstellungen habe ich nicht vorgenommen. Auf der Seite vom Kernel sind die einzelnen Optionen recht gut beschrieben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Resultat&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die hier genannten Schritte habe ich gestern Abend durchgeführt und dann mein Smartphone geladen. Das S3 war nun fast 13h an, wo er zum einen Nachts im Standby lag und auch so von mir bedient wurde. Und nun ist der Akkustand bei 73%. Ich finde das gut. Ich werde aber noch weiter optimieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Update:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich habe nun mein S3 bis zum Akkustand von 9% nicht geladen. Bis dahin hat der Akku 1 Tag 9 Stunden 14 Minuten gehalten. Dabei war WLAN und Mobilfunk die ganze Zeit an. Es lagen aber auch zwei Nächte dazwischen. Eine Stunde Podcast habe ich gehört, habe öfters in die Facebook und Twitter App geschaut und bin auf Webseiten mit der Firefox App gewesen. Für mich ist die Akkulaufzeit echt gut. Interessant wäre es, wie lange das S3 ohne WLAN+UMTS sowie ohne Podcasts hält. Aber das werde ich wohl nie testen. ^^&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;[gallery link=&amp;ldquo;file&amp;rdquo; columns=&amp;ldquo;5&amp;rdquo; ids=&amp;ldquo;541,549,550,551,552&amp;rdquo;]&lt;/p&gt;
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    </item>
    
    <item>
      <title>GNOME 3: &#34;Vorgabe-Anwendung&#34; für Verzeichnisse</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2013-10-31-gnome-3-vorgabe-anwendung-fuer-verzeichnisse/</link>
      <pubDate>Wed, 30 Oct 2013 23:18:44 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2013-10-31-gnome-3-vorgabe-anwendung-fuer-verzeichnisse/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Update:&lt;/strong&gt; Artikel am 06.08.2024 geupdatet.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ja, der Titel klingt seltsam, aber leider habe ich keinen besseren deutschen Begriff gefunden. Man kann es auch &amp;ldquo;default application&amp;rdquo; nennen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Problem:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es hatte alles funktioniert wie es sollte. Ich habe ein Programm installiert. Danach öffnete ich in einem beliebigen Programm einen Ordner (z.B. in Firefox oder in der oberen Leiste einen Eintrag unter &amp;ldquo;Orte&amp;rdquo;). Dabei öffnete sich nicht mein File Browser der Wahl (hier Nautilus), sondern das soeben installierte Programm. Das wollte ich aber nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ursache:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn man in die .desktop Datei des neuen Programms schaut (/usr/share/applications/&lt;em&gt;programm&lt;/em&gt;.desktop), dann findet man ganz unten:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-ini&#34; data-lang=&#34;ini&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;&lt;span style=&#34;color:#a6e22e&#34;&gt;MimeType&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;=&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;color:#e6db74&#34;&gt;inode/directory;&lt;/span&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Die Zeile kann hier noch mehrere Werte enthalten. Schaut man sich die entsprechende Datei z.B. von Nautilus an, so findet man auch diesen Eintrag. Dieser Eintrag sagt aus, dass das entsprechende Programm Dateien (oder hier Ordner) mit diesem Mime Type öffnen kann. Und der Mime Type&amp;quot;inode/directory&amp;quot; steht nun mal für &amp;ldquo;Ordner&amp;rdquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Leider weiß ich nicht, nach welchen Kriterien GNOME 3 entscheidet, welches Programm (die diesen Mime Type spezifiziert haben) zum Öffnen benutzt wird. Aus Erfahrung ist es meist das zuletzt installierte Programm.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lösung:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bisher hatte ich zwei Lösungsansätze: Ein paar Programme konnte man unter &amp;ldquo;Einstellungen -&amp;gt; Details -&amp;gt; Vorgabe-Anwendungen&amp;rdquo; einstellen. Ein entsprechender Eintrag zu Ordnern existiert leider nicht. Der zweite Ansatz ist es, in Nautlius mit der rechten Maustaste auf eine Datei mit dem entsprechenden Eintrag zu klicken, dort &amp;ldquo;Einstellungen&amp;rdquo; auszuwählen und im Reiter &amp;ldquo;Öffnen mit&amp;rdquo; das zu benutzende Programm auszuwählen. Aber leider funktioniert dies nicht bei Ordnern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun habe ich die hierfür passende Lösung gefunden: Man öffne die Datei &amp;ldquo;.config/mimeapps.list&amp;rdquo;. Unter dem Eintrag &amp;ldquo;[Default Applications]&amp;rdquo; fügt man folgende Zeile hinzu:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-ini&#34; data-lang=&#34;ini&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;&lt;span style=&#34;color:#a6e22e&#34;&gt;inode/directory&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;=&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;color:#e6db74&#34;&gt;org.gnome.Nautilus.desktop&lt;/span&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Alternatic kann man auch folgenden Befehl ausführen:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;xdg-mime default org.gnome.Nautilus.desktop inode/directory
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Sofern man einen anderen File Browser benutzen möchte, muss man den entsprechenden Eintrag anpassen. Außerdem sollte man schauen, ob der entsprechende Mime Type ggf. schon in der Datei steht. Dann muss man ihn nur entsprechend anpassen.&lt;/p&gt;
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    </item>
    
    <item>
      <title>Meine Kritik an LiquidFeedback</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2013-10-27-meine-kritik-an-liquidfeedback/</link>
      <pubDate>Sat, 26 Oct 2013 23:39:19 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2013-10-27-meine-kritik-an-liquidfeedback/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Seit Anfang des letzten Semesters denke ich viel über die Liquid Democracy Software &lt;a href=&#34;http://liquidfeedback.org&#34;&gt;LiquidFeeback&lt;/a&gt; (LQFB) nach. Dabei fallen mir immer mehr Kritikpunkte auf und ich werde damit immer unzufriedener. Ein paar dieser Kritikpunkte möchte ich hier in diesem Blogpost darlegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber zuvor &lt;strong&gt;etwas zu mir&lt;/strong&gt;, damit der geneigte Leser nicht glauben muss, dass ich totaler &amp;ldquo;LiquidFeedback Hater&amp;rdquo; bin. Denn eigentlich mag ich das Konzept und den allgemeinen Aufbau der Software. Ich hörte das erste mal von LQFB als es in Berlin zum Test eingesetzt wurde. Ich las und sah Präsentationen dazu. Schon bevor ich das System das erste mal testete, wusste ich Bescheid, wie es funktionierte und man es bediente. Daher war ich auch sehr begeistert als es bei den PIRATEN in Sachsen-Anhalt eingeführt wurde - damals noch von den Berliner PIRATEN betrieben. Auch wenn ich es nicht administrierte und auch nicht für die Ausgabe der Invite Codes zuständig war, besaß ich doch den Benutzeraccount mit der ID 1. Am Ende des Jahres 2011 wurde ich als Beisitzer in den Landesvorstand von Sachsen-Anhalt gewählt und war nun auch für LQFB zuständig. Leider wurde es so gut wie nicht mehr benutzt. Accounts von ausgetretenen Mitgliedern konnten auch nicht gesperrt werden, weil der damalige Generalsekretär nicht notiert hatte, wem er welchen Code gegeben hatte. Daher musste es neu aufgesetzt werden. Leider dauerte das viel zu lange, weil die Berliner Piraten inklusive des LQFB Zuständigen gerade in den Landtag eingezogen waren. Da machte ich mich über die Einrichtung schlau und setzte LiquidFeedback auf dem Server des Landesverbands auf. Seit dem bin ich für die Administration und Invite Code Vergabe zuständig. Und ich verfechte das System immer noch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun aber zu den Kritikpunkten:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was mich am meisten stört, ist die &lt;strong&gt;Usability&lt;/strong&gt;, also die Benutzbarkeit, des Systems. Welche Software ist bitteschön gut, wenn man dazu eine halbstündige Schulung braucht? Ich erlebe es derzeit bei Computerspielen, die ein schlechtes Tutorial haben: Das macht echt nicht Spaß. Bei Gesprächen mit anderen Piraten habe ich beide Extreme kennengelernt: Jemand, der ohne Schulung überhaupt nicht klar kam und jemand, der durch ein kleines bisschen Anlesen das System intuitiv fand. Gerade erstere erlebe ich aber viel mehr. Verstehen kann ich es. Man loggt sich das erste mal ein und man findet eine Liste von Themenbereichen vor. Oben gibt es ein Hilfetext, der aber auch nur die Reiter erklärt. Dort steht nicht, wie man am besten die ersten Schritte macht. Gut, auf den anderen Seiten sind die Hilfetexte hilfreicher. Und so etwas soll für eine verbindliche SMV genutzt werden? (trotzdem würde ich für eine SMV mit LQFB stimmen). Aber auch wenn sich der Benutzer eingearbeitet hat, dann weiß er oft nicht, was beispielsweise &amp;ldquo;Interesse anmelden&amp;rdquo; bedeutet bzw wie man es einsetzt. Dass Gegeninitiativen kontraproduktiv sind, wenn das Thema noch in der Neu-Phase ist, weiß der Nutzer erst, wenn man ihm das sagt. Viele Benutzer haben auch noch nicht das Konzept der Anregungen verstanden und benutzen es oft als Feld für Kontraargumente. Abgesehen von den &amp;ldquo;Powerusern&amp;rdquo; benutzt kaum jemand Formatierung, weil es keinen vernünftigen Editor gibt. Man sieht sehr schlecht, welche Anträge noch nicht bearbeitet sind (also die man noch nicht unterstützt hat etc) - höchstens auf Initiativen, die man unterstützt hat und von dem Initiator bearbeitet wurden sowie die in Abstimmung sind, wird hingewiesen. Die Benachrichtigungsfunktion per E-Mail ist sehr grob und eigentlich ein Witz. Entweder hat man es so eingestellt, dass man fast zu jeder Änderung eine E-Mail erhält oder erst dann, wenn es eine Abstimmung gibt. Delegationen anlegen sind kompliziert - hier muss man erst das Mitglied suchen und zu den Kontakten hinzufügen, um auf diesen delegieren zu können. Es gibt sicher noch eine Menge Dinge, die man hier verbessern müsste.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Änderungsvorschlag:&lt;/strong&gt; Generell würde ich versuchen das ein wenig zu vereinfachen und das Interface übersichtlicher gestalten (da war Version 1 übersichtlicher). Hier sollten die Themenbereiche evtl. weiter in den Hintergrund treten und dafür der aktuelle Status kenntlicher gemacht werden. Als erste Seite sollte deshalb eher eine Timline wie bei Facebook angezeigt werden. Dann müsste ein Tutorial erstellt werden, welches in 10-15min zeigt, wie man LiquidFeedback bedient. Und das nicht per Video oder langen Texten, sondern interaktiv wie man es bei Computerspielen macht. Das Interface sollte leicht erkennbar machen, welche Initiativen und Anregungen noch nicht bearbeitet wurden. Dies muss mit einem intelligenteren und fein einstellbaren Benachrichtigungssystem verknüpft werden. Die Erstellung von Initiativen muss vereinfacht werden (vernünftiger Editor, Klonen von Inititiven als Grundlage einer neuen Initiative, &amp;hellip;).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eigentlich wurde das System immer als Abstimmungssoftware beworben, bei der nicht moderiert werden soll - Diskussion soll dort nicht stattfinden. Nach mehr als drei Jahren Erfahrung finde ich den Ansatz nicht mehr richtig. LQFB ist viel mehr zu einem Tool geworden, welches zur &lt;strong&gt;Vorbereitung und Verbesserung von Anträgen&lt;/strong&gt; dient. Meiner Meinung nach sollte gerade die Diskussion stärker eingebunden werden. Die Anregungen und die Verlinkung zu Diskussionsseiten greifen da viel zu kurz. Da finde ich den Ansatz von &lt;a href=&#34;http://wiki.piratenpartei.de/Pirate_Feedback&#34;&gt;Pirate Feedback&lt;/a&gt; ganz gut: Dort wurden Pro- und Kontraargumente eingeführt. Ein Kommentarbereich bzw. Forum fände ich auch sehr sinnvoll, sodass Anregungen nicht mehr für Meinungen missbraucht werden würden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was mich als &lt;strong&gt;Admin&lt;/strong&gt; sehr stört: Der Adminbereich ist ein Witz. Das meiste muss man direkt über die Datenbank selber machen. Die Trennung der einzelnen Schichten verstehe ich nach längeren Überlegen auch nicht so recht. Es gibt einmal den Core, der vor allem die Tabellen und Funktionen für die Datenbank enthält. Dann gibt es das in Lua geschriebene Frontend. Und zum Schluss noch eine für node.js entwickelte Software für die API, die (soweit ich sehe) nicht mehr weiterentwickelt wurde. Dann muss man noch Skripte bzw. Programme starten, damit Updates auf der Datenbank angestoßen bzw. E-Mail Benachrichtigungen herausgeschickt werden. Für ersteres muss man sich noch ein init Skript schreiben (ist in der Installationsanleitung enthalten) und für letzteres muss man mit &amp;ldquo;screen&amp;rdquo; arbeiten. Die Updateprozedur finde ich sehr umständlich. Um nichts falsch zu machen, &lt;a href=&#34;https://ada.piraten-lsa.de/itwiki/it:lqfbupdate&#34;&gt;habe ich mir das mal aufgeschrieben&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein wenig stört mich auch, dass die Entwickler ihre Definition von &amp;ldquo;Liquid Democracy&amp;rdquo; vorgeben. Auch wenn ich die &lt;strong&gt;Einstellungen/Vorgaben&lt;/strong&gt; von LQFB am besten finde, finde ich es aber auch legitim andere Optionen wie die von Pirate Feedback zuzulassen (anderes Delegationssystem, anderes Abstimmungssystem etc).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So, und jetzt kommen wir auch noch zu einem &lt;strong&gt;größeren Problem&lt;/strong&gt;: Ich weiß, dass jetzt sicher kommt, man könne doch bei der Verbesserung mithelfen. Jaaaa. Zum einen wird die Skriptingsprache Lua benutzt. Zum anderen möchten die Entwickler ein &lt;a href=&#34;http://www.public-software-group.org/contribute&#34;&gt;unterschriebenes CLA&lt;/a&gt;, um mitmachen zu können. Beides motiviert mich nicht gerade zum Mitprogrammieren. Pirate Feedback ist ja schon mal eine gute Richtung gegangen. Mich stört da aber, dass sie auch Konzepte wie z.B. die Delegation alternativlos umgeändert haben. Auch hier versuchen die Entwickler zu definieren, was das beste ist. Natürlich bleibt auch hier das Problem mit der Programmiersprache.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich bin schon länger am Überlegen, ob ich ein &lt;strong&gt;System nach meinen Vorstellungen programmieren&lt;/strong&gt; soll. Es besteht hier aber die Gefahr, dass es nur ein &amp;ldquo;Yet Another Abstimmungstool&amp;rdquo; wird. Wenn ich das alleine angehe, dann wird mir wohl irgendwann die Motivation fehlen. Zumindest in diesem Semester habe ich mal vor, ein entsprechendes System zu konzeptionieren. Ob ich es auch irgendwann umsetzen werde, weiß ich noch nicht.&lt;/p&gt;
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    </item>
    
    <item>
      <title>CyanogenMod 10.1.3-RC1: Hoher Energieverbrauch (Google Services)</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2013-09-02-cyanogenmod-hoher-energieverbrauch-google-services/</link>
      <pubDate>Sun, 01 Sep 2013 22:11:24 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2013-09-02-cyanogenmod-hoher-energieverbrauch-google-services/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Update:&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;Es kam in den Kommentaren der Hinweis, dass 10.1.3-RC2 die Probleme behoben hat. Ich kann dies so bestätigen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;[caption id=&amp;ldquo;attachment_505&amp;rdquo; align=&amp;ldquo;alignright&amp;rdquo; width=&amp;ldquo;144&amp;rdquo;]&lt;a href=&#34;images/batterydraingoogleservice.png&#34;&gt;&lt;img src=&#34;images/batterydraingoogleservice-144x240.png&#34; alt=&#34;hoher hoher Energieverbrauch durch Google Services in Android&#34;&gt;&lt;/a&gt; Bild von &lt;a href=&#34;https://plus.google.com/111377869749571859794/posts/MWMmzuQDdxb&#34;&gt;Marcin Szklany auf Google+&lt;/a&gt;[/caption]Auf meinem Samsung Galaxy S3 (i9300) habe ich derzeit CyanogenMod 10.1.3-RC1 (Android 4.2.2) laufen. Schon seit einiger Zeit ist mir ein höherer Energieverbrauch aufgefallen. Auch wenn ich kaum am Smartphone war, war der Akku abends fast leer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als ich vorhin mal in der Google+ &lt;a href=&#34;https://plus.google.com/communities/107373456059326217974&#34;&gt;CyanogenMod Community&lt;/a&gt; durchgescrollt hatte, entdeckte ich, dass mehrere Leute Probleme mit dem Energieverbrauch hatten (aber meist aus unterschiedlichen Gründen). Erst jetzt schaute ich mit den Android Systemtools nach, welche App denn soviel verbraucht. Es stellte sich heraus: &lt;strong&gt;Google Services&lt;/strong&gt; war der Übeltäter. Laut App Details sorgte diese insbesondere dafür, dass das Smartphone kaum in den Schlafmodus (sleep mode) ging.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;[caption id=&amp;ldquo;attachment_510&amp;rdquo; align=&amp;ldquo;alignright&amp;rdquo; width=&amp;ldquo;135&amp;rdquo;]&lt;a href=&#34;images/2013-09-01-23.36.58.png&#34;&gt;&lt;img src=&#34;images/2013-09-01-23.36.58-135x240.png&#34; alt=&#34; Wakelock Detektor-Save Battery&#34;&gt;&lt;/a&gt; Beispielbild der App &amp;ldquo;Wakelock Detektor-Save Battery&amp;rdquo;[/caption]Doch &amp;ldquo;Google Services&amp;rdquo; ist ja nicht gerade vielsagend. Nach ein bisschen Suchen wurde mir die App &amp;ldquo;&lt;a href=&#34;https://play.google.com/store/apps/details?id=com.uzumapps.wakelockdetector&#34;&gt;Wakelock Detektor-Save Battery&lt;/a&gt;&amp;rdquo; empfohlen. Also installiert und gestartet. Viel half es noch nicht - erst musste ich den &amp;ldquo;Erweiterten Modus&amp;rdquo; einstellen, welcher auch die System-Prozesse anzeigt. Nun fand ich die &amp;ldquo;Google Services&amp;rdquo; ganz oben wieder. Nach einem Klick auf diesen Eintrag erfuhr ich, dass der &amp;ldquo;&lt;strong&gt;SystemUpdateService&lt;/strong&gt;&amp;rdquo; Schuld war. Dieser ist dafür da, um nach neuen Android Updates zu schauen (OTA). Das brauche ich eigentlich nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;[caption id=&amp;ldquo;attachment_511&amp;rdquo; align=&amp;ldquo;alignleft&amp;rdquo; width=&amp;ldquo;135&amp;rdquo;]&lt;a href=&#34;images/2013-09-01-23.38.40.png&#34;&gt;&lt;img src=&#34;images/2013-09-01-23.38.40-135x240.png&#34; alt=&#34;Autorun Manager&#34;&gt;&lt;/a&gt; Beispieleinträge im Autorun Manager[/caption]Nun musste ich nur noch irgendwie den Dienst loswerden. Dafür fand ich die App &amp;ldquo;&lt;a href=&#34;https://play.google.com/store/apps/details?id=com.rs.autorun&#34;&gt;Autorun Manager&lt;/a&gt;&amp;rdquo;. Nach dem Start wählte ich den &amp;ldquo;Erweiterten Modus&amp;rdquo; (Root wird benötigt). Danach scannte er nach den Apps. Auch hier mussten die System-Prozesse sichtbar gemacht wird. Dies erledigt man mit der Aktivierung der Optionen &amp;ldquo;Systemeinträge anzeigen&amp;rdquo; und &amp;ldquo;Deaktivieren von Systemanwendungen&amp;rdquo;. Nach einer Aktualisierung suchte ich den Punkt &amp;ldquo;&lt;strong&gt;Google-Dienst-Framework&lt;/strong&gt;&amp;rdquo; und klickte ihn an. Bei dem Eintrag &amp;ldquo;&lt;strong&gt;com.google.android.gsf.update.SystemUpdateService$Receiver&lt;/strong&gt;&amp;rdquo; entfernte ich den Haken und startete mein Smartphone neu. Jetzt wird der Dienst nicht mehr gestartet und mein Smartphone geht wieder öfter in den Schlafmodus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mal schauen wie lange der Akku die nächsten Tage durchhält.&lt;/p&gt;
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    </item>
    
    <item>
      <title>Kommentar: Kommentare auf Webseiten &amp; Blogs</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2013-08-24-kommentar-kommentare-auf-webseiten-blogs/</link>
      <pubDate>Sat, 24 Aug 2013 18:15:10 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2013-08-24-kommentar-kommentare-auf-webseiten-blogs/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Vorhin habe ich mir den Stream von der &lt;a href=&#34;http://13.openmind-konferenz.de&#34;&gt;openmind&lt;/a&gt; angeschaut. In dem speziellen Slot &lt;a href=&#34;https://pentabarf.junge-piraten.de/fahrplan/om13/events/221.de.html&#34;&gt;&amp;ldquo;Kommentarspalten abschalten!&amp;rdquo;&lt;/a&gt; ging es um &amp;ldquo;Onlinekommunikation, Höflichkeit und Trollmanagement&amp;rdquo;. Da ich nicht vor Ort war, wollte ich mal ein Kommentar dazu schreiben:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei der &lt;a href=&#34;http://www.piraten-lsa.de&#34;&gt;Webseite der Piratenpartei Sachsen-Anhalt&lt;/a&gt; werden sehr selten Kommentare geschrieben. Wenn es mal viele gab, dann waren es oft Beleidigungen/Unterstellungen gegenüber des Landesverbands oder im Artikel vorkommende Personen. Oft waren diese Offtopic. Das Problem: Wenn jemand mit so etwas beginnt, dann verselbständigt sich das und es werden immer mehr Kommentare geschrieben (Antwort auf Antwort auf Antwort&amp;hellip;). Seitdem dies passierte, habe ich auf Vormoderation umgeschaltet - ich muss also die Kommentare vorher freigeben. Und das hilft wirklich. Natürlich ist die Diskussion nicht mehr so dynamisch und es entsteht schnell der Eindruck, dass &amp;ldquo;zensiert&amp;rdquo; wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mal ehrlich: Soll man Kommentare freischalten, die entweder OffTopic sind, Beleidigungen/Unterstellungen enthalten oder das Ziel haben, die Organisation zu diskreditieren? Ich bin ja der Auffassung, dass Leute solche Sachen auf anderen (eigenen) Plattformen schreiben sollen, wenn ihnen das so wichtig ist. Die Kommentarfunktion ist eine Dienstleitung der Webseite. Diese ist freiwillig und kann auch einfach wieder abgestellt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gut, gerade bei der angesprochenen Seite wird kaum kommentiert. Generell könnte man diese Funktion auch abschalten. Da mich aber Webseiten stören, wo man überhaupt nicht kommentieren kann, lasse ich sie doch aktiviert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was ich ja ganz interessant finde: Das &lt;a href=&#34;http://www.googlewatchblog.de/&#34;&gt;GoogleWatchBlog&lt;/a&gt; bietet die Möglichkeit &lt;a href=&#34;http://wordpress.org/plugins/gplus-comments/&#34;&gt;über Google+ und Facebook zu kommentieren&lt;/a&gt; (zusätzlich zur eigenen Kommentarfunktion). Dort werden die Beiträge/Kommentare von den Plattformen eingebunden. Dort müssen dann die Leute über ihre Accounts Kommentare schreiben und so stehen sie schnell mit ihrem bekannten Namen dort. Die Kommentare lesen dann auch ihre Freunde/Follower/Kreise. Die Person möchte dies ja meist eher anonym tun, was so nicht mehr möglich ist. Natürlich könnte derjenige einen Zweitaccount anlegen, aber die Hürde ist für manche dann doch zu groß. Und ja: Ich finde dieses Einbinden aus Sicht des Datenschutzes nicht gut.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Edit:&lt;/strong&gt; Da fiel mir doch glatt auf, dass ich irgendwann wegen zu viel Spam die Kommentarfunktion nur für angemeldete Benutzer angezeigt hatte.&lt;/p&gt;
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    </item>
    
    <item>
      <title>TLS in Postfix aktivieren</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2013-08-19-tls-in-postfix-aktivieren/</link>
      <pubDate>Sun, 18 Aug 2013 23:07:25 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2013-08-19-tls-in-postfix-aktivieren/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://plus.google.com/107224552229621877852/posts/NSQ3MQt25gb&#34;&gt;Heute ist mir erst (dank Rüdiger) aufgefallen&lt;/a&gt;, dass TLS (Transport Layer Security) standardmäßig gar nicht bei Postfix (Mailserver) aktiviert ist. Also zum einen als Client und zum anderen als Server (als Server war es bei mir aktiviert, da ich den eigenen Usern TLS anbieten wollte).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;eingehende Verbindungen&lt;/strong&gt; Wenn sich andere E-Mail Server per SMTP zum eigenen E-Mail Server verbinden und TLS verwenden möchten, dann machen sie dies nur, wenn der eigene Server &amp;ldquo;STARTTLS&amp;rdquo; anbietet. Und dies macht Postfix nur dann, wenn man die Einstellung &amp;ldquo;smtpd_tls_security_level&amp;rdquo; entsprechend gesetzt hat. Hier kann man den Wert &amp;ldquo;may&amp;rdquo; setzen, dann bietet der eigene Server dies an, aber erzwingt es nicht. Bei &amp;ldquo;encrypt&amp;rdquo; wird es sogar erzwungen, was aber nicht zu empfehlen ist - dann hat man bald weniger Freunde, weil nicht alle E-Mail Server das anbieten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Noch eine kleine Anmerkung: Die Option &amp;ldquo;smtpd_use_tls&amp;rdquo; ist veraltet, aber noch funktioniert es. Diese entspricht dem Wert &amp;ldquo;may&amp;rdquo; bei &amp;ldquo;smtpd_tls_security_level&amp;rdquo; (ist letzteres gesetzt, so überschreibt es &amp;ldquo;smtpd_use_tls&amp;rdquo;).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;ausgehende Verbindungen&lt;/strong&gt; Es reicht aber nicht, wenn man nur eingehende Verbindungen verschlüsselt. Auch bei allen ausgehenden soll TLS verwenden. Hier gibt es die Einstellung &amp;ldquo;smtp_tls_security_level&amp;rdquo; [man beachte das fehlende &amp;ldquo;d&amp;rdquo; - smtpd ist immer für den Server (also eingehend) und smtp für den Client (also ausgehend)]. Hier gibt es die gleichen möglichen Werte: &amp;ldquo;may&amp;rdquo; nutzt TLS sofern es möglich ist und &amp;ldquo;encrypt&amp;rdquo; erzwingt verschlüsselte Verbindungen. Es gibt hier noch weitere mögliche Werte, die ihr in der Dokumentation nachlesen könnt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;SSL-Zertifikat&lt;/strong&gt; Voraussetzung für die Verschlüsselung der eingehenden Verbindungen ist natürlich, dass man ein SSL Zertifikat hat. Der Pfad zum Zertifikat und Schlüssel muss über &amp;ldquo;smtpd_tls_cert_file&amp;rdquo; und &amp;ldquo;smtpd_tls_key_file&amp;rdquo; angegeben werden (PEM Format). Es ist hier eigentlich unerheblich, ob es selbst- oder von einer großen CA signiert ist. Zumindest wüsste ich von keinem öffentlichen E-Mail Server, der nur Zertifikate erlaubt, die von einer vertrauten CA ausgestellt wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;PR-Meldung der deutschen E-Mail Provider&lt;/strong&gt; Wenn man sich diese Einstellungen anschaut, dann kann man eigentlich nur über die PR-Meldung der großen deutschen E-Mail Provider lachen. Sie verkündeten vor kurzem, dass sie aufgrund des NSA-Skandals in Zukunft untereinander verschlüsseln werden. Als ich die Meldung hörte, da dachte ich so: Was ist daran jetzt so neu? Mich hat ja eher gewundert, dass bei denen die Verschlüsselung gar nicht erst an war. Gut, als ich jetzt sah, dass bei Postfix das standardmäßig deaktiviert ist, kann ich es fast verstehen. Eine große Pressemeldung brauchte es aber trotzdem nicht sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;weitere Informationen&lt;/strong&gt; Weitere Informationen zur TLS Unterstützung bei Postfix findet ihr in der &lt;a href=&#34;http://www.postfix.org/TLS_README.html&#34;&gt;Postfix Dokumentation&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>kurz notiert: Lautstärke auf dem Android zu leise</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2013-08-07-kurz-notiert-lautstaerke-auf-dem-android-zu-leise/</link>
      <pubDate>Wed, 07 Aug 2013 20:24:39 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2013-08-07-kurz-notiert-lautstaerke-auf-dem-android-zu-leise/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;images/2013-08-07-22.01.44.png&#34;&gt;&lt;img src=&#34;images/2013-08-07-22.01.44-135x240.png&#34; alt=&#34;Lautstärkeeinstellung unter Android&#34;&gt;&lt;/a&gt;Dieses mal nur ganz kurz, damit man beim Googlen auch etwas findet:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit ein paar Wochen ist die Lautstärke auf meinem Android Smartphone zu leise. Gemeint ist vor allem die Lautstärke der Medienwiedergabe über die Lautsprecher. Auch wenn der Regler ganz weit rechts ist, ist es recht leise. Als ich einen Podcast hören wollte, musste ich schon den Ventilator ausmachen bzw die Kopfhörer benutzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Lösung bei mir war: In den Einstellungen (Töne -&amp;gt; Lautstärke) habe ich den Regler erst nach ganz links und dann wieder nach ganz rechts geschoben. Seit dem ist die Lautstärke wieder akzeptabel.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>&#34;memberOf&#34; in OpenLDAP unter Debian aktivieren</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2013-07-23-memberof-in-openldap-unter-debian-aktivieren/</link>
      <pubDate>Tue, 23 Jul 2013 00:14:25 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2013-07-23-memberof-in-openldap-unter-debian-aktivieren/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Da ich derzeit mit LDAP rumspiele und ein paar Probleme habe, wollte ich dieses hier für die Nachwelt dokumentieren.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;problem&#34; &gt;Problem
&lt;span&gt;
    &lt;a href=&#34;#problem&#34;&gt;
        &lt;svg viewBox=&#34;0 0 28 23&#34; height=&#34;100%&#34; width=&#34;19&#34; xmlns=&#34;http://www.w3.org/2000/svg&#34;&gt;&lt;path d=&#34;M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;path d=&#34;M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;/svg&gt;
    &lt;/a&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;In LDAP möchte ich Personen und Gruppen haben. Die Personen sollen Mitglieder der Gruppen sein. Für die Personen benutze ich objectClass=&amp;ldquo;inetOrgPerson&amp;rdquo; und für Gruppen objectClass=&amp;ldquo;groupOfNames&amp;rdquo;. Bei einer Suchabfrage möchte ich Personen filtern, die in einer bestimmten Gruppe sind. Der Teil dafür lautet &amp;ldquo;memberOf=cn=testgruppe,ou=groups,dc=example,dc=com&amp;rdquo;. Leider funktioniert dies out-of-the-box nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei einer Suche habe ich immer Anleitungen für &amp;ldquo;/etc/ldap/slap.conf&amp;rdquo; gefunden. Leider benutzt Debian diese Config nicht (mehr).&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;lösung&#34; &gt;Lösung
&lt;span&gt;
    &lt;a href=&#34;#l%c3%b6sung&#34;&gt;
        &lt;svg viewBox=&#34;0 0 28 23&#34; height=&#34;100%&#34; width=&#34;19&#34; xmlns=&#34;http://www.w3.org/2000/svg&#34;&gt;&lt;path d=&#34;M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;path d=&#34;M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;/svg&gt;
    &lt;/a&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Zuerst benötigt man einen Adminuser für die Configs. Da reicht der am Anfang eingerichtete Admin nicht, sondern man braucht einen weiteren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hierzu ändern man die Datei &lt;strong&gt;/etc/ldap/slapd.d/cn=config/olcDatabase={0}config.ldif&lt;/strong&gt; und fügt nach der Zeile:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;olcRootDN: cn&lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;=&lt;/span&gt;admin,cn&lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;=&lt;/span&gt;config
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;die Zeile&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;olcRootPW: meinpasswort
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;ein. Das Passwort muss entsprechend geändert werden. Danach muss OpenLDAP neugestartet werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dann eine Datei (irgendwo) mit dem Namen &lt;strong&gt;memberof_add.ldif&lt;/strong&gt; anlegen:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;dn: cn&lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;=&lt;/span&gt;module,cn&lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;=&lt;/span&gt;config
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;objectClass: olcModuleList
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;cn: module
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;olcModulePath: /usr/lib/ldap
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;olcModuleLoad: memberof
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;sowie die Datei mit dem Namen &lt;strong&gt;memberof_config.ldif&lt;/strong&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;dn: olcOverlay&lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;=&lt;/span&gt;memberof,olcDatabase&lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;={&lt;/span&gt;1&lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;}&lt;/span&gt;hdb,cn&lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;=&lt;/span&gt;config
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;objectClass: olcMemberOf
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;objectClass: olcOverlayConfig
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;objectClass: olcConfig
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;objectClass: top
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;olcOverlay: memberof
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;olcMemberOfDangling: ignore
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;olcMemberOfRefInt: TRUE
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;olcMemberOfGroupOC: groupOfNames
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;olcMemberOfMemberAD: member
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;olcMemberOfMemberOfAD: memberOf
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Anschließend fügt man in LDAP diese configs hinzu:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;ldapadd -D cn&lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;=&lt;/span&gt;admin,cn&lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;=&lt;/span&gt;config -W -h localhost -f memberof&lt;span style=&#34;color:#ae81ff&#34;&gt;\_&lt;/span&gt;add.ldif
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;ldapadd -D cn&lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;=&lt;/span&gt;admin,cn&lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;=&lt;/span&gt;config -W -h localhost -f memberof&lt;span style=&#34;color:#ae81ff&#34;&gt;\_&lt;/span&gt;config.ldif
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Dort gibt man jeweils das gerade eben angelegte Passwort an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jetzt muss man noch wissen, dass der Filter erst bei neuen Gruppen funktioniert. Alte Gruppen müssen gelöscht und neuangelegt werden.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;quellen&#34; &gt;Quellen
&lt;span&gt;
    &lt;a href=&#34;#quellen&#34;&gt;
        &lt;svg viewBox=&#34;0 0 28 23&#34; height=&#34;100%&#34; width=&#34;19&#34; xmlns=&#34;http://www.w3.org/2000/svg&#34;&gt;&lt;path d=&#34;M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;path d=&#34;M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;/svg&gt;
    &lt;/a&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/h3&gt;&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;http://www.cbjck.de/2012/05/enabling-the-memberof-overlay-for-openldap/&#34;&gt;cbjck.de: enabling the “memberof” overlay for openldap&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;http://serverfault.com/questions/272125/how-do-i-install-a-new-schema-for-openldap-on-debian-5-with-dynamic-config-cn-ba&#34;&gt;serverfault: How do I install a new schema for OpenLDAP on Debian 5 with dynamic config=cn backend?&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Thinkpad X121e: BIOS Update und Probleme mit GRUB</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2013-07-17-thinkpad-x121e-bios-update-und-probleme-mit-grub/</link>
      <pubDate>Wed, 17 Jul 2013 17:54:59 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2013-07-17-thinkpad-x121e-bios-update-und-probleme-mit-grub/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Vor drei Wochen kam ich auf die geistreiche Idee, das BIOS von meinem Thinkpad X121e zu updaten. Ich hatte irgendwo gelesen, dass bei jemanden die Probleme mit &amp;ldquo;Suspend&amp;rdquo; (Standby) dadurch zurückgegangen sind.  Da mein Laptop nicht mehr aus dem Suspend aufwacht, wollte ich es wagen. Und ja, es war ein Fehler! Aber gehen wir mal chronologisch vor:&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;bios-update&#34; &gt;BIOS Update
&lt;span&gt;
    &lt;a href=&#34;#bios-update&#34;&gt;
        &lt;svg viewBox=&#34;0 0 28 23&#34; height=&#34;100%&#34; width=&#34;19&#34; xmlns=&#34;http://www.w3.org/2000/svg&#34;&gt;&lt;path d=&#34;M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;path d=&#34;M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;/svg&gt;
    &lt;/a&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ich bin nach der &lt;a href=&#34;http://thinkwiki.de/BIOS-Update_ohne_optisches_Laufwerk_unter_Linux&#34;&gt;Anleitung vom deutschen Thinkwiki&lt;/a&gt; vorgegangen und habe mir die Bios-Update-CD gezogen, GRUB4DOS auf ein USB Stick gepackt, konfiguriert, damit gebootet und das BIOS geupdated. Danach habe ich sicherheitshalber die BIOS-Einstellungen auf Standard zurückgesetzt und wollte dann booten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und was musste passieren? Er bootete nicht mehr - bzw. kam ich nur bis zur GRUB 2 Rescue Console.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;hintergrund&#34; &gt;Hintergrund
&lt;span&gt;
    &lt;a href=&#34;#hintergrund&#34;&gt;
        &lt;svg viewBox=&#34;0 0 28 23&#34; height=&#34;100%&#34; width=&#34;19&#34; xmlns=&#34;http://www.w3.org/2000/svg&#34;&gt;&lt;path d=&#34;M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;path d=&#34;M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;/svg&gt;
    &lt;/a&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Bevor ich erkläre, was ich alles probiert habe, möchte ich kurz erklären wie mein System eingerichtet ist:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Distribution benutze ich ArchLinux - ich weiß also wie mein System konfiguriert ist. Im Laptop ist eine SSD drin. Dort benutze ich &lt;a href=&#34;http://de.wikipedia.org/wiki/GUID_Partition_Table&#34;&gt;GPT&lt;/a&gt; als Partitionstabelle. Booten tue ich mit GRUB 2, welches per UEFI gestartet wird. Für UEFI gibt es eine Partition. Ansonsten ist nur noch eine Partition eingerichtet, wo das ganze System installiert ist.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;versuch-1-grub-2-mit-uefi-neuinstallieren&#34; &gt;Versuch 1: GRUB 2 mit UEFI neuinstallieren
&lt;span&gt;
    &lt;a href=&#34;#versuch-1-grub-2-mit-uefi-neuinstallieren&#34;&gt;
        &lt;svg viewBox=&#34;0 0 28 23&#34; height=&#34;100%&#34; width=&#34;19&#34; xmlns=&#34;http://www.w3.org/2000/svg&#34;&gt;&lt;path d=&#34;M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;path d=&#34;M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;/svg&gt;
    &lt;/a&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Da ich mir nicht ganz sicher war, wo der UEFI Booteintrag eingerichtet wird - im BIOS oder auf der Festplatte - habe ich einfach angenommen, dass ich GRUB 2 noch einmal installieren lassen muss. Also das neuste ArchLinux Image gezogen, per &amp;ldquo;dd&amp;rdquo; auf den USB-Stick übertragen und damit gebootet. Dann per chroot in meine Installation rein und grub-install entsprechend der &lt;a href=&#34;https://wiki.archlinux.org/index.php/Grub#UEFI_systems_2&#34;&gt;Wiki-Anleitung&lt;/a&gt; ausgeführt. Als Fehler auftauchten, erinnerte ich mich, dass ich ArchLinux per UEFI booten muss, um GRUB 2 per UEFI zu installieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Also habe ich den USB-Stick noch einmal eingerichtet, aber &lt;a href=&#34;https://wiki.archlinux.org/index.php/UEFI#Create_UEFI_bootable_USB_from_ISO&#34;&gt;dieses mal per UEFI bootbar&lt;/a&gt;. Wieder neugestartet, per chroot rein und grub-install ausgeführt. Dieses mal gab es keine Fehlermeldungen. Nach einem Reboot des Systems kam aber nur &amp;ldquo;Operation system not found&amp;rdquo; - &lt;strong&gt;fuck&lt;/strong&gt;!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anschließend habe ich beim BIOS die Boot-Einstellungen in verschiedenen Varianten geändert - hatte nichts gebracht. Dann habe ich nochmal neu mit dem USB-Stick gebootet und grub-install noch einmal durchgeführt, Einstellungen kontrolliert usw. Das brachte leider immer noch nichts.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;versuch-2-grub-2-ohne-uefi-neuinstallieren&#34; &gt;Versuch 2: GRUB 2 ohne UEFI neuinstallieren
&lt;span&gt;
    &lt;a href=&#34;#versuch-2-grub-2-ohne-uefi-neuinstallieren&#34;&gt;
        &lt;svg viewBox=&#34;0 0 28 23&#34; height=&#34;100%&#34; width=&#34;19&#34; xmlns=&#34;http://www.w3.org/2000/svg&#34;&gt;&lt;path d=&#34;M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;path d=&#34;M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;/svg&gt;
    &lt;/a&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Da ich schon so viel Zeit mit der Fehlerbehebung verbraucht hatte (ohne Erfolg) und ich dachte, dass UEFI einfach nach dem BIOS-Update kaputt gegangen ist, habe ich mir gedacht: Scheiße ich auf UEFI und installiere es ohne. Also wieder USB-Stick genommen und gebootet. Die UEFI-Partition flog raus. Dafür habe ich eine &lt;a href=&#34;https://wiki.archlinux.org/index.php/GUID_Partition_Table#BIOS_systems&#34;&gt;BIOS-Partition&lt;/a&gt; eingerichtet. Diese benötigt man bei GPT, wenn man nicht per UEFI installiert. Dann habe ich &amp;ldquo;/boot&amp;rdquo; entsprechend aufgeräumt und dann &lt;a href=&#34;https://wiki.archlinux.org/index.php/Grub#Install_to_GPT_BIOS_boot_partition&#34;&gt;wieder grub-install ausgeführt&lt;/a&gt;. Und was kam nach einem Reboot? &amp;ldquo;Operation system not found&amp;rdquo; - &lt;strong&gt;waaaah&lt;/strong&gt;!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Also wieder mit dem USB-Stick gebootet und alles überprüft, rumprobiert - den Stick mal mit UEFI und mal ohne gestartet. Alles half nichts.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;versuch-3-grub-2-mit-msdos-partitionstabelle&#34; &gt;Versuch 3: GRUB 2 mit MSDOS-Partitionstabelle
&lt;span&gt;
    &lt;a href=&#34;#versuch-3-grub-2-mit-msdos-partitionstabelle&#34;&gt;
        &lt;svg viewBox=&#34;0 0 28 23&#34; height=&#34;100%&#34; width=&#34;19&#34; xmlns=&#34;http://www.w3.org/2000/svg&#34;&gt;&lt;path d=&#34;M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;path d=&#34;M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;/svg&gt;
    &lt;/a&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Irgendwo hatte ich dann gelesen, dass der Laptop Probleme mit der GPT-Partitionstabelle haben kann. Also was habe ich gemacht? Ich habe die Partitionstabelle umgestellt. Und wie ihr eventuell wisst, geht das nicht so einfach. Dabei habe ich das ganze System auf meinem anderen Laptop gebackupt, die MSDOS-Partitionstabelle erzeugt, Partitionen erstellt und Backup rübergezogen. Die &amp;ldquo;/etc/fstab&amp;rdquo; habe ich dann gleich angepasst (die GUID). Dann &lt;a href=&#34;https://wiki.archlinux.org/index.php/Grub#Install_to_440-byte_MBR_boot_code_region&#34;&gt;wieder grub-install ausgeführt&lt;/a&gt;. Und nach dem Reboot? Ihr könnt es euch denken&amp;hellip;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Also wieder neugestartet und nochmal alles überprüft etc. Sicherheitshalber habe ich es auch mal &lt;a href=&#34;https://wiki.archlinux.org/index.php/Grub#UEFI_systems_2&#34;&gt;mit UEFI probiert&lt;/a&gt;, aber das brachte auch nichts.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;versuch-äähhh-der-weg-zum-ziel&#34; &gt;Versuch äähhh: Der Weg zum Ziel
&lt;span&gt;
    &lt;a href=&#34;#versuch-%c3%a4%c3%a4hhh-der-weg-zum-ziel&#34;&gt;
        &lt;svg viewBox=&#34;0 0 28 23&#34; height=&#34;100%&#34; width=&#34;19&#34; xmlns=&#34;http://www.w3.org/2000/svg&#34;&gt;&lt;path d=&#34;M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;path d=&#34;M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;/svg&gt;
    &lt;/a&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Als ich hier angelangt war, waren sicher schon 5 Stunden oder so vergangen - und damit meine ich die Zeit in der ich aktiv etwas probierte. Jetzt wollte ich das BIOS noch einmal updaten oder zur Not auf eine ältere Version downgraden. Also wieder wie am Anfang den USB-Stick entsprechend angepasst. Und was war jetzt? Der Laptop hatte nichts bootbares auf dem Stick gefunden. Ich also nochmal alle Schritte zur Erstellung des Sticks durchgegangen - wieder das selbe Problem.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich saß dann vor dem Laptop und kombinierte die Fakten - mal zusammengefasst: Die GRUB 2 Installationen auf der SSD funktionierten nicht (mehr). Der Stick mit dem BIOS Update, der per GRUB läuft, funktioniert nicht. Der USB-Stick mit der ArchLinux Installation funktioniert. Wie bootet der eigentlich? Wie wohl alle Installations-CDs wird auch ArchLinux mit Syslinux gebootet. Mhhh, könnte es sein, dass es nur mit GRUB Probleme gibt? Was ist, wenn ich einfach mal Syslinux installiere?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Also sofort rangesetzt und USB-Stick wieder vorbereitet, gebootet, per chroot rein und &lt;a href=&#34;https://wiki.archlinux.org/index.php/Syslinux&#34;&gt;Syslinux installiert&lt;/a&gt;. Neustart. Anspannung. Große Augen. Es lebt!!!!11eins&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und so habe ich es jetzt auch gelassen. Mit Syslinux bootet mein System wieder. Ich weiß nicht wieso, aber es bootet. Und ich fasse es nie wieder an! Ich hoffe ich konnte eventuell Leuten helfen, die das gleiche Problem haben. Falls jemand eine bessere Lösung hat, dann nehme ich dieser gerne an. ;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Achja übrigens: Mein Laptop wacht immer noch nicht aus dem Suspend-Modus auf&amp;hellip; &lt;strong&gt;*grrr*&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>kurz notiert: Videolinks aus der MDR Mediathek</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2013-06-13-kurz-notiert-videolinks-aus-der-mdr-mediathek/</link>
      <pubDate>Thu, 13 Jun 2013 10:20:38 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2013-06-13-kurz-notiert-videolinks-aus-der-mdr-mediathek/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In &lt;a href=&#34;http://www.vorsprach.de&#34;&gt;letzter Zeit&lt;/a&gt; kam öfters die Frage, ob ich nicht Videos von der MDR Mediathek befreien könnte. Dies ist eigentlich relativ einfach, weil auf der Webseite  dem Player eine XML-Datei übergeben wird, in der die Links schön aufbereitet drinstehen. Doch auf Dauer ist es mühsam ständig in den Quelltext zu schauen, die XML Datei zu finden und dann dort den Link herauszusuchen. Dafür habe ich ein kleines Python 3 Script geschrieben:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://gist.github.com/christophlsa/5736722&#34;&gt;https://gist.github.com/christophlsa/5736722&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier muss man einfach folgenden Befehl ausführen:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;python fetchmdr.py 
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Wichtig ist die richtige URL dort anzugeben. Wenn man das Video aufruft, dann wird meist nur eine allgemeine URL in der Adresszeile angezeigt. Ohne nachgeschaut zu haben, wird dies glaube per AJAX aufgerufen. Ich benutze hierzu einfach die mittlere Maustaste um einen neuen Tab zu öffnen und dann sieht man die richtige URL.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Skript funktioniert derzeit nur bei einzelnen Videos (keine Playlist) - bei Audiodateien ebenfalls nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Disclaimer:&lt;/strong&gt; Ich habe keine Fehlerbehandlung implementiert und bin erst seit kurzem dabei in Python zu programmieren. Daher muss die Qualität nicht die beste sein. Ein Download der Videos ist lokal bereits implementiert, aber es gibt noch kleine Fehler.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Wetterstation &#43; Raspberry Pi &#43; wfrog</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2013-06-13-wetterstation-raspberry-pi-wfrog/</link>
      <pubDate>Thu, 13 Jun 2013 09:56:11 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2013-06-13-wetterstation-raspberry-pi-wfrog/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;images/wfrog-screenshot.png&#34;&gt;&lt;img src=&#34;images/wfrog-screenshot-365x240.png&#34; alt=&#34;Screenshot von wfrog&#34;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
Screenshot von &lt;a href=&#34;http://wetter.cgiesel.de&#34;&gt;http://wetter.cgiesel.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mein Vater besitzt die Wetterstation &lt;a href=&#34;http://www.froggit.de/Wetterstationen/WH-1080-Wetterstation.html&#34;&gt;WH 1080&lt;/a&gt;. Diese misst die Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Windstärke + Windrichtung sowie den Niederschlag. Per Solarmodul wird die Station mit Strom versorgt. Zudem gibt es eine Konsole mit Touchscreen (resistiv), welche die aktuellen Daten anzeigt. Außerdem können die Daten per USB ausgelesen werden - die Konsole besitzt einen Datenspeicher für über 4000 Datensätze.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jede Woche liest mein Vater die Daten auf seinem Windowsrechner aus und kann dann mit dem Windowsprogramm den Verlauf der Werte darstellen. Mein Ziel war es, die Daten ständig auszulesen, grafisch darzustellen und zumindest im internen LAN für alle verfügbar zu machen. Und was liegt da näher als meinen Raspberry Pi zu verwenden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da ich auf meinen Laptops Arch Linux benutze, sollte auch auf dem Kleinen dies drauf. Hierfür gibt es eine spezielle &lt;a href=&#34;http://archlinuxarm.org&#34;&gt;ARM Version&lt;/a&gt;. Nachdem ich Arch Linux ARM auf die SD Karte gezogen und dann am Raspberry eingerichtet hatte, brauchte ich nur noch die passende Software. Nach einem bisschen googlen bin ich auf &amp;ldquo;&lt;a href=&#34;https://code.google.com/p/wfrog/&#34;&gt;wfrog&lt;/a&gt;&amp;rdquo; gestoßen. Die Software läuft mit python und benutzt für diese Wetterstation die &amp;ldquo;&lt;a href=&#34;http://jim-easterbrook.github.io/pywws/doc/en/html/index.html&#34;&gt;pywws&lt;/a&gt;&amp;rdquo; library. Leider waren beide Pakete weder in den offiziellen &lt;a href=&#34;http://archlinuxarm.org/packages&#34;&gt;Arch Repositories&lt;/a&gt;, noch im &lt;a href=&#34;https://aur.archlinux.org/&#34;&gt;Arch User Repository (AUR)&lt;/a&gt;. Außerdem existierten keine systemd Startskripte für die mitgelieferten Programme. Bei beiden Problemen hatte ich mich einfach mal rangesetzt und fertige AUR-Pakate erstellt: &lt;a href=&#34;https://aur.archlinux.org/packages/pywws-git/&#34;&gt;pywws-git&lt;/a&gt; sowie &lt;a href=&#34;https://aur.archlinux.org/packages/wfrog-svn/&#34;&gt;wfrog-svn&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Also installiert einfach beide Pakete mit ihren Abhängigkeiten - ich habe dazu &amp;ldquo;yaourt&amp;rdquo; benutzt (pacman -S yaourt):&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;yaourt -S wfrog-svn pywws-git
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Zum Testen der Verbindung zur Station kann man erst einmal folgenden Befehl eingeben (ggf als root):&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;python2 /usr/lib/python2.7/site-packages/pywws/TestWeatherStation.py
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Wenn hier Hexadezimalzahlen und keine Fehler ausgegeben werden, dann sieht es schon einmal super aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als nächstes lässt man die Config anlegen. Hier gibt man einfach folgendes eins (als root):&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;wfrog
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Bei dem ersten Aufruf werden ein paar Daten abgefragt. Als &amp;ldquo;driver&amp;rdquo; musste ich &amp;ldquo;wh1080&amp;rdquo; eingeben. Außer bei der Angabe der Höhenmeter (schaut einfach auf der Wikipedia Seite eures Ortes nach) konnte ich alle Vorgaben so lassen. Nach der Abfrage bleibt der Befehl akiv. Jetzt kann schon unter der Adresse &lt;a href=&#34;http://%3Cip%3E:7680&#34;&gt;http://&lt;!-- raw HTML omitted --&gt;:7680&lt;/a&gt; die Seite von wfrog aufgerufen werden. Bis man dort etwas sieht, dauert es ein wenig, da nur alle 10min Daten vom Gerät abgefragt werden. Leider wird der interne Speicher nicht verwendet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da wir ja den Befehl nicht immer von Hand ausführen und die Konsole immer offen haben wollen, benutzen wir einfach die erwähnten systemd Skripte. Kleine Anmerkung: Der Befehl &amp;ldquo;wfrog&amp;rdquo; umfasst zwei (theoretisch drei) Aufgaben, die gleichzeitig ausgeführt werden: Das Loggen der Daten inklusive Speichern (standardmäßig in eine CSV-Datei) sowie das Rendern der Webseite inklusive Bereitstellung über HTTP. Das Loggen übernimmt &amp;ldquo;wflogger&amp;rdquo; und das Rendern übernimmt &amp;ldquo;wfrender&amp;rdquo;. Die automatische Ausführung bei Systemstart erreichen wird durch folgende Befehle (beides als root):&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;systemctl enable wflogger
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;systemctl enable wfrender
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Damit wir beides auch sofort mal starten, führen wir folgende Befehle ebenfalls als root aus:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;systemctl start wflogger
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;systemctl start wfrender
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Und schon müsste alles laufen. Im folgenden gebe ich noch ein paar Tipps:&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;probleme-beim-loggen&#34; &gt;Probleme beim Loggen
&lt;span&gt;
    &lt;a href=&#34;#probleme-beim-loggen&#34;&gt;
        &lt;svg viewBox=&#34;0 0 28 23&#34; height=&#34;100%&#34; width=&#34;19&#34; xmlns=&#34;http://www.w3.org/2000/svg&#34;&gt;&lt;path d=&#34;M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;path d=&#34;M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;/svg&gt;
    &lt;/a&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Falls beim Start des Loggers die USB-Verbindung noch nicht hergestellt ist, zwischendurch die Konsole vom USB abgezogen wird oder es anscheinend ohne Grund einfach so passiert, kriegt der Prozess keine Verbindung mehr zu der Konsole hin. Dies ist sehr ärgerlich, weil man das nicht immer sofort merkt und dann große Lücken entstehen. Hierzu muss man eigentlich nur den Prozess neustarten:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;systemctl restart wflogger
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Da man das aber nicht ständig manuell machen möchte, habe ich mir einfach ein python Skript erstellt (Achtung: pywws und wfrog benutzen Python 2 - ich benutze bei diesem Skript hingegen Python3. Also ggf per &amp;ldquo;pacman -S python&amp;rdquo; nachinstallieren):&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-python&#34; data-lang=&#34;python&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;&lt;span style=&#34;color:#75715e&#34;&gt;#!/usr/bin/python&lt;/span&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;&lt;span style=&#34;color:#75715e&#34;&gt;# -\*- coding: utf-8 -\*-&lt;/span&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;&lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;import&lt;/span&gt; os&lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;,&lt;/span&gt; stat
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;&lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;from&lt;/span&gt; time &lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;import&lt;/span&gt; time
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;&lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;import&lt;/span&gt; logging
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;logging&lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;.&lt;/span&gt;basicConfig(filename&lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;=&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;color:#e6db74&#34;&gt;&amp;#39;/var/log/wfmonitor.log&amp;#39;&lt;/span&gt;,level&lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;=&lt;/span&gt;logging&lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;.&lt;/span&gt;INFO,format&lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;=&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;color:#e6db74&#34;&gt;&amp;#39;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;color:#e6db74&#34;&gt;%(asctime)s&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;color:#e6db74&#34;&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;color:#e6db74&#34;&gt;%(levelname)s&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;color:#e6db74&#34;&gt;: &lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;color:#e6db74&#34;&gt;%(message)s&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;color:#e6db74&#34;&gt;&amp;#39;&lt;/span&gt;)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;stats &lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;=&lt;/span&gt; os&lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;.&lt;/span&gt;stat(&lt;span style=&#34;color:#e6db74&#34;&gt;&amp;#34;/var/lib/wfrog/wfrog.csv&amp;#34;&lt;/span&gt;)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;mindiff &lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;=&lt;/span&gt; (time() &lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;-&lt;/span&gt; stats\[stat&lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;.&lt;/span&gt;ST\_MTIME\]) &lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;/&lt;/span&gt; &lt;span style=&#34;color:#ae81ff&#34;&gt;60&lt;/span&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;&lt;span style=&#34;color:#66d9ef&#34;&gt;if&lt;/span&gt; mindiff &lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;&amp;gt;&lt;/span&gt; &lt;span style=&#34;color:#ae81ff&#34;&gt;15&lt;/span&gt;:
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;  os&lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;.&lt;/span&gt;system(&lt;span style=&#34;color:#e6db74&#34;&gt;&amp;#39;/usr/bin/systemctl restart wflogger&amp;#39;&lt;/span&gt;)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;  logging&lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;.&lt;/span&gt;warning(&lt;span style=&#34;color:#e6db74&#34;&gt;&amp;#39;wflogger restarted&amp;#39;&lt;/span&gt;)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Dieses Skript einfach abspeichern (ich habe es unter /usr/local/bin/wfmonitor) und dann per &amp;ldquo;crontab -e&amp;rdquo; einen Cronjob einrichten (Tipp: vor dem Befehl &amp;ldquo;EDITOR=nano &amp;quot; ohne Anführungszeichen angeben):&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;&lt;span style=&#34;color:#ae81ff&#34;&gt;\#&lt;/span&gt; m h  dom mon dow   command
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;&lt;span style=&#34;color:#ae81ff&#34;&gt;\*&lt;/span&gt;/20 &lt;span style=&#34;color:#ae81ff&#34;&gt;\*&lt;/span&gt; &lt;span style=&#34;color:#ae81ff&#34;&gt;\*&lt;/span&gt; &lt;span style=&#34;color:#ae81ff&#34;&gt;\*&lt;/span&gt; &lt;span style=&#34;color:#ae81ff&#34;&gt;\*&lt;/span&gt; /usr/bin/python /usr/local/bin/wfmonitor
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Das Skript lasse ich also alle 20 Minuten starten und prüfe, ob in den letzten 15 Minuten in die CSV-Datei geschrieben wurde. Falls dies nicht getan wurde, wird der Service einfach restartet und dies geloggt. Bei den Zeiten muss man darauf achten, dass nur alle 10 Minuten vom Logger die Daten abgefragt werden. Beim Start des Services wird dies auch nicht sofort getan, sondern erst nach 10 Minuten. Daher habe ich solche komischen und langen Zeiten eingestellt. Bei meinen ersten Tests hatte ich dies nicht bedacht, wodurch das Skript ständig neugestartet hatte und der Logger überhaupt nicht zum loggen kam.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;weitere-einstellungen&#34; &gt;Weitere Einstellungen
&lt;span&gt;
    &lt;a href=&#34;#weitere-einstellungen&#34;&gt;
        &lt;svg viewBox=&#34;0 0 28 23&#34; height=&#34;100%&#34; width=&#34;19&#34; xmlns=&#34;http://www.w3.org/2000/svg&#34;&gt;&lt;path d=&#34;M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;path d=&#34;M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;/svg&gt;
    &lt;/a&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;Falls man ein bisschen mehr einstellen möchte, so sollte man sich mal die &lt;a href=&#34;https://code.google.com/p/wfrog/wiki/CustomizationGuide&#34;&gt;Dokumentation von wfrog&lt;/a&gt; anschauen. Mit folgenden Befehl kann man sich die ganzen Config-Dateien in &amp;ldquo;/etc/wfrog/&amp;rdquo; anlegen lassen (als root):&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;wfrog --customize
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Unter &amp;ldquo;/etc/wfrog/wfrender/config/wfrender.yaml&amp;rdquo; kann man beispielsweise einstellen, dass periodisch statische HTML-Dateien erzeugt und per FTP hochgeladen werden. Das Ergebnis seht ihr bei mir unter &lt;a href=&#34;http://wetter.cgiesel.de&#34;&gt;http://wetter.cgiesel.de&lt;/a&gt;. Außerdem kann man die Wetterdaten auch an diverse Dienste senden lassen - ich bespiele beispielsweise die &lt;a href=&#34;http://openweathermap.org&#34;&gt;Open Weather Map&lt;/a&gt; (Station: &lt;a href=&#34;http://openweathermap.org/station/57269&#34;&gt;zuhause&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Cyanogenmod 10.1: Entwickleroption (USB-Debugging), SSH-Server, Screenshots</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2013-05-31-cyanogenmod-10-1-entwickleroption-usb-debugging-ssh-server-screenshots/</link>
      <pubDate>Fri, 31 May 2013 13:35:44 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2013-05-31-cyanogenmod-10-1-entwickleroption-usb-debugging-ssh-server-screenshots/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Jetzt nachdem ich meine Bachelorarbeit verteidigt habe und auch nicht mehr auf &lt;a href=&#34;http://de.wikipedia.org/wiki/Near_Field_Communication&#34;&gt;NFC&lt;/a&gt; meines Android-Smartphones angewiesen bin, habe ich mir nach ein paar Monaten wieder eine Custom-Rom installiert: &lt;strong&gt;Cyanogenmod 10.1&lt;/strong&gt;. Diese ist derzeit noch Entwicklung, weshalb ich ein Daily-Build genommen habe. Bisher hatte ich damit immer gute Erfahrungen - nur selten gab es Probleme (dass NFC nicht funktioniert hatte, war ein Dauerproblem).&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;entwicklereinstellungen&#34; &gt;Entwicklereinstellungen
&lt;span&gt;
    &lt;a href=&#34;#entwicklereinstellungen&#34;&gt;
        &lt;svg viewBox=&#34;0 0 28 23&#34; height=&#34;100%&#34; width=&#34;19&#34; xmlns=&#34;http://www.w3.org/2000/svg&#34;&gt;&lt;path d=&#34;M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;path d=&#34;M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;/svg&gt;
    &lt;/a&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Als ich heute ein wenig rumspielen wollte, fand ich die &lt;strong&gt;Entwicklereinstellungen&lt;/strong&gt; nicht mehr. Dort kann man das &lt;strong&gt;USB-Debugging&lt;/strong&gt; einstellen. Nach einer Google-Suche fand ich dann &lt;a href=&#34;http://code-bude.net/2013/03/05/usb-massenspeicher-und-usb-debugging-unter-cyanogenmod-10-1-aktivieren/&#34;&gt;den Tipp&lt;/a&gt;: Man muss einfach in den Einstellungen auf &amp;ldquo;Über das Telefon&amp;rdquo; gehen und zu &amp;ldquo;Build-Nummer&amp;rdquo; scrollen. Nach sieben mal (7x) drauf tippen, werden diese Entwicklereinstellungen freigeschaltet. Ab sofort sind diese dann wie gewohnt unten bei den Einstellungen sichtbar. Ebenfalls ist das Menü &amp;ldquo;Leistung&amp;rdquo; hinzugekommen. Dort können die Scheduler sowie der CPU-Takt eingestellt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;images/android-about-build-number.png&#34;&gt;&lt;img src=&#34;images/android-about-build-number-135x240.png&#34; alt=&#34;Build-Nummer in den Android Einstellungen&#34;&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href=&#34;images/android-debug-mode.png&#34;&gt;&lt;img src=&#34;images/android-debug-mode-135x240.png&#34; alt=&#34;Entwickleroptionen und Leistung in den Android Einstellungen&#34;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;openssh&#34; &gt;OpenSSH
&lt;span&gt;
    &lt;a href=&#34;#openssh&#34;&gt;
        &lt;svg viewBox=&#34;0 0 28 23&#34; height=&#34;100%&#34; width=&#34;19&#34; xmlns=&#34;http://www.w3.org/2000/svg&#34;&gt;&lt;path d=&#34;M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;path d=&#34;M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;/svg&gt;
    &lt;/a&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Ein weiterer Punkt, den ich angehen wollte: Den integrierten &lt;strong&gt;SSH-Server&lt;/strong&gt; nutzen. Im Android Play-Store existieren Apps, die so einen mitbringen. Aber wozu soll man diese installieren, wenn schon einer integriert ist. Bei den Versionen vor CM 9 war der etwas abgespeckte &lt;strong&gt;Dropbear-Server&lt;/strong&gt; enthalten (wie bei den meisten Apps). Danach wurde hingegen der bekannte &lt;strong&gt;OpenSSH&lt;/strong&gt; Server mitgeliefert.  Der &lt;a href=&#34;http://alainwolf.ch/en/tech-talk/ssh-cyanogenmod/&#34;&gt;Beitrag von Alain Wolf&lt;/a&gt; erklärt, wie man diesen zum laufen bekommt. Hier gibt es aber zwei Probleme: Wenn Android die &lt;strong&gt;WLAN-Sparmechanismen&lt;/strong&gt; benutzt und das WLAN schlafen legt, kann man sich nicht zum Smartphone verbinden. Die Apps haben dies durch eine Option gelöst, mit der man bei aktiven SSH dies unterdrücken kann. Außerdem müssen diese Schritte nach jedem &lt;strong&gt;Update von CM&lt;/strong&gt; erneut durchgeführt werden (&lt;strong&gt;[EDIT: Nach einem Update der Daily Version blieben die vorgenommenen Änderungen erhalten]&lt;/strong&gt;). Eventuell findet sich ja mal jemand, der dies in CM fest einbaut und auch noch Einstellmöglichkeiten per GUI bietet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Interessant ist noch die Option, den Traffic zwischen den PC und dem SSH Server auf dem Smartphone nicht über das WLAN, sondern &lt;a href=&#34;http://komplett.cc/cms/2013/04/datentransfer-mit-rsync-openssh-und-cyanogenmod-am-galaxy-nexus/&#34;&gt;über USB zu leiten&lt;/a&gt;. Wenn man nach der Anleitung von Alain Wolf gegangen gegangen ist, braucht man beispielsweise nur noch folgendes auf dem PC einzugeben:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;adb forward tcp:2200 tcp:22
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;und per SSH zu verbinden:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;ssh -p &lt;span style=&#34;color:#ae81ff&#34;&gt;2200&lt;/span&gt; root@localhost
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Dies macht den Port 2200 lokal auf und leitet den gesamten Traffic zu Port 22 des Smartphones.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer übrigens die &lt;strong&gt;WLAN-Sparmechanismen&lt;/strong&gt; deaktivieren möchte, der geht auf &amp;ldquo;Einstellungen -&amp;gt; WLAN -&amp;gt; Menütaste -&amp;gt; Erweitert&amp;rdquo; und nimmt den Haken bei &amp;ldquo;WLAN-Optimierung&amp;rdquo; raus.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;screenshots&#34; &gt;Screenshots
&lt;span&gt;
    &lt;a href=&#34;#screenshots&#34;&gt;
        &lt;svg viewBox=&#34;0 0 28 23&#34; height=&#34;100%&#34; width=&#34;19&#34; xmlns=&#34;http://www.w3.org/2000/svg&#34;&gt;&lt;path d=&#34;M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;path d=&#34;M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;/svg&gt;
    &lt;/a&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;images/android-power.png&#34;&gt;&lt;img src=&#34;images/android-power-271x240.png&#34; alt=&#34;Ein-/Aus-Schalter: Bildschirmfoto&#34;&gt;&lt;/a&gt;Und nun zum letzten aber nur kleinen Problem: Wie macht man unter CyanogenMod eigentlich &lt;strong&gt;Screenshots&lt;/strong&gt;? Bei der Samsung Rom geschah dies über &amp;ldquo;&lt;strong&gt;Power + Home&lt;/strong&gt;&amp;rdquo;. Bei CM hingegen benutzt man &amp;ldquo;&lt;strong&gt;Power + Volume down&lt;/strong&gt;&amp;rdquo;. Alternativ gibt es die Möglichkeit dies über den &lt;strong&gt;Ein- und Ausschalter&lt;/strong&gt; zu machen (länger drauf drücken und &amp;ldquo;Bildschirmfoto&amp;rdquo; wählen). Dies muss aber erst in den Einstellungen unter &amp;ldquo;System -&amp;gt; Ein/Aus-Taste&amp;rdquo; aktiviert werden.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>LibreOffice startete nach Update auf Version 4 nicht mehr</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2013-04-05-libreoffice-startete-nach-update-auf-version-4-nicht-mehr/</link>
      <pubDate>Fri, 05 Apr 2013 19:33:22 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2013-04-05-libreoffice-startete-nach-update-auf-version-4-nicht-mehr/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Nach dem Update von LibreOffice auf Version 4 startete dieses unter ArchLinux nicht mehr. Gut, es startete, aber sobald ich eine Datei öffnete beendete sich LO sofort. Wenn man eine ODT/ODS Datei direkt öffnen wollte, sah es zumindest so aus als ob es gar nicht startet. Nach dem Splashscreen ging es einfach aus und in der Konsole standen keine Fehler. Komisch war nur, dass es auf dem anderen PC noch funktionierte - trotz gleicher Distribution und Version.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Google half nicht so recht weiter. Es wurde empfohlen die Config zu löschen (~/.config/libreoffice/) und LibreOffice neuzuinstallieren. Das half aber nichts. Dann nach einer Stunde rumtesten und rumsuchen fand ich die Lösung:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es waren noch alte Extensions für die Version 3.5 installiert. Mit &amp;ldquo;pacman -Qs libreoffice-extension&amp;rdquo; habe ich alle installierten Extensions gesucht. Daraufhin habe ich dann alle Pakete mit einer 3.5er Version entfernt (&amp;ldquo;pacman -R &amp;ldquo;). Und siehe da: LibreOffice hat wieder Dateien geöffnet. Bei dem anderen PC waren keine alten Extensions installiert. Daher gab es dort keine Probleme.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Firefox: Plugins standardmäßig deaktiviert / bei Bedarf aktivieren</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2013-02-05-firefox-plugins-standardmasig-deaktiviert-bei-bedarf-aktivieren/</link>
      <pubDate>Mon, 04 Feb 2013 23:15:12 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2013-02-05-firefox-plugins-standardmasig-deaktiviert-bei-bedarf-aktivieren/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;images/firefox_flashblock.png&#34;&gt;&lt;img src=&#34;images/firefox_flashblock-131x240.png&#34; alt=&#34;Firefox - Flashblock&#34;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich benutze im Firefox schon eine Weile die &lt;a href=&#34;https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/flashblock/&#34;&gt;Extension Flashblock&lt;/a&gt;, um Flash standardmäßig zu deaktivieren und mit einem Klick auf das Flash Objekt zu aktivieren. Dies hatte ich mal installiert, als das Flashplugin unter Linux noch instabiler war und mir der Browser regelmäßig abgestürzt ist. Die Zeiten sind (bei mir) zum Glück vorbei, aber die Extension blieb. Es kann auch sehr angenehm sein, wenn die Flash-Inhalte nicht sofort laden. Bei vielen Flash-Inhalten wird mein Laptop manchmal ziemlich langsam. Auch aus Datenschutzsicht ist es ideal. Ich frage mich manchmal, wozu manche Seiten Flash brauchen - wenn man es dann aktiviert, funktioniert alles wie vorher. Vielleicht benutzen sie es zum tracken? Und falls eine Seite Flash öfters benötigt, so kann ich diese in Flashblock einfach whitelisten (z.B. Youtube, wobei dort ja auch HTML5 möglich ist).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Spätestens seit den vielen Sicherheitslücken in Java (Sicherheitslücken hatte Java schon immer, aber nun kam es ja mehr in den Medien) wollte ich so etwas auch für Java und die ganzen anderen Plugins. Theoretisch würde es reichen, wenn ich unter &amp;ldquo;about:addons&amp;rdquo; Java deaktiviere und bei Bedarf aktiviere. Ich frage mich gerade, wann ich das letzte mal ein Java Applet gesehen habe. Wenn dann habe ich eher diese &amp;ldquo;Java Web Start&amp;rdquo; Dinger gesehen - also die mit den jnlp-Endungen. Noch nicht gesehen? Nichts verpasst. Jedenfalls braucht man dort kein Java-Plugin.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotzdem wollte ich dies auch für z.B. Java haben. Die einen schwören ja auf &lt;a href=&#34;https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/noscript/&#34;&gt;NoScript&lt;/a&gt;. Neben das Blocken von Java Script kann man auch die Plugins blocken und bei Bedarf aktivieren lassen. Ich habe es ja nie geschafft NoScript dauerhaft aktiv zu lassen. Ständig habe ich Java Script temporär oder permanent für die Webseite aktiviert, weil diese es entweder unbedingt benötigt hat oder mir Funktionen gefehlt haben. Daher habe ich es nicht installiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;images/firefox_click2play.png&#34;&gt;&lt;img src=&#34;images/firefox_click2play-254x240.png&#34; alt=&#34;Firefox - Click to Play&#34;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor kurzem habe ich dann aber ein &lt;a href=&#34;http://www.soeren-hentzschel.at/mozilla/firefox/2013/01/30/firefox-in-zukunft-standardmasig-keine-automatische-ausfuhrung-von-plugins-mehr/&#34;&gt;Blog Beitrag von Sören Hentzschel&lt;/a&gt; entdeckt. Dort beschreibt er, dass man mit der Config-Option&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;plugins.click_to_play = true
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;die Plugins standardmäßig deaktivieren kann und dass erst durch ein Klick auf das Objekt (oder über die Browserleiste) das jeweilige Plugin aktiviert wird. Dies funktioniert im Grunde genommen genau wie bei Flashblock - nur für alle Plugins. Das Whitelisten von Webseiten ist auch möglich. Um diese Option also zu aktivieren, muss man unter &amp;ldquo;about:config&amp;rdquo; den Eintrag &amp;ldquo;plugins.click_to_play&amp;rdquo; suchen und auf &amp;ldquo;true&amp;rdquo; ändern. Laut Sören möchte Mozilla dies zukünftig standardmäßig aktiviert haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf jeden Fall bin ich begeistert und konnte Flashblock entfernen. :)&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Piratenkleider für Drupal</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2012-08-10-piratenkleider-fur-drupal/</link>
      <pubDate>Fri, 10 Aug 2012 12:21:04 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2012-08-10-piratenkleider-fur-drupal/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Da ich derzeit Semesterferien habe und zwischen den restlichen mündlichen Prüfungen viel Zeit liegt, habe ich mir jetzt vorgenommen, die Seite der &lt;a href=&#34;http://www.piraten-lsa.de&#34;&gt;Piratenpartei Sachsen-Anhalt&lt;/a&gt; endlich mal zu erneuern. Dies war eines meiner größeren Ziele in der Vorstandszeit, die schon Anfang Oktober endet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei einer nicht repräsentativen Umfrage (^^) auf der Mailingliste kam heraus, dass die Leute das Piratenkleider Theme bevorzugen, was auch auf der Webseite der &lt;a href=&#34;http://www.piratenpartei.de&#34;&gt;Bundespartei&lt;/a&gt; verwendet wird. Dieses wurde erst für Drupal 7 erstellt, dann aber zu Wordpress portiert, weil das Webseiten Team eher Wordpress gewohnt war. Das Repository vom Drupal-Theme verschwand, das &lt;a href=&#34;https://github.com/korbinian/Piratenkleider&#34;&gt;Wordpress-Theme&lt;/a&gt; erblickte die Welt. Wolfgang Wiese erstellte dann &lt;a href=&#34;https://github.com/xwolfde/Piratenkleider&#34;&gt;einen Fork&lt;/a&gt;, um das Theme barrierefreier zu gestalten und weitere Features hinzuzufügen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun überlegte ich sehr lange, ob wir auf Wordpress umsteigen oder lieber bei Drupal bleiben, aber von Version 6 auf Version 7 upgraden sollten. Ich wog die Features beider CMS ab und entschied mich nun nach Monaten auf Drupal 7 umzusteigen. Zwischenzeitlich probierte ich die Webseite upzugraden, was komischerweise misslang (es gab später erneute misslungene Versuche). Bei dem &lt;a href=&#34;http://blog.piraten-lsa.de&#34;&gt;Blog der Piratenpartei Sachsen-Anhalt&lt;/a&gt; gelang es aber. Dort konnte ich gleich Erfahrungen beim portieren des &lt;a href=&#34;https://github.com/christophlsa/piratenhagenlsa/tree/drupal7&#34;&gt;Piratenhagen-Themes&lt;/a&gt; sammeln. Ganz abgeschlossen ist es noch nicht, aber das meiste funktioniert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jetzt gab es nur noch zwei Probleme:&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Webseite upgraden bzw. Artikel in einer Neuinstallation übernehmen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Drupal Theme bekommen&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Webseite upgraden bzw. Artikel in einer Neuinstallation übernehmen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie gesagt, funktionierte das Upgraden nicht. Bei der Suche, wie man die Artikel bei einer Neuinstallation übernehmen kann, entdeckte ich das Drupal Module &lt;a href=&#34;http://drupal.org/project/migrate&#34;&gt;Migrate&lt;/a&gt;. Nach einigen rumfummeln schaffte ich es, die Artikel zu migrieren. Die Seiten ließ ich aus, da ich sie gerne manuell übernehmen möchte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Drupal Theme bekommen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Drupal Repository vom Piratenkleider-Theme gibt es leider nicht mehr. Zum Glück hatte ich bei meinem Testsystem noch eine Kopie. Diese war aber ziemlich veraltet. Nur die CSS Dateien zu updaten funktionierte nicht. Da mir ein paar Sachen auch nicht gefielen, habe ich mit einer eigenen Portierung angefangen, wobei ich aber ein wenig von der alten Version abschaute. Ziel war es für mich, die CSS Dateien so weit wie möglich unberührt zu lassen und für Drupalspezifische Sachen eine separate Datei zu erstellen. Damit der Code nicht zu sehr redundant wird, habe ich doch kleine Änderungen in den bestehenden CSS Dateien vorgenommen, die man theoretisch gefahrlos ins Wordpress Theme übernehmen könnte. Bis jetzt sind die Grundfunktionalitäten implementiert. Weitere Features werden noch folgen - beispielsweise der Slider auf der Startseite, wo ich noch überlegen muss, wie ich ihn am besten implementiere.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Generell muss ich überlegen, wie ich strategisch weiter vorgehe. Drupal ist sehr flexibel und hat wenige feste Vorgaben. So gibt es beispielsweise das &amp;ldquo;Artikelbild&amp;rdquo;, was es bei Wordpress gibt, in Drupal nicht. Das müsste man dann als &amp;ldquo;Feld&amp;rdquo; beim &amp;ldquo;Inhaltstyp&amp;rdquo; hinzufügen. Außerdem bin ich noch am überlegen, wie viel ich als Theme Option fest einbaue oder flexibel durch Blöcke gestalte, so dass ich den Benutzern die Gestaltung überlasse. Beispiele hierfür sind die Socialmedia Icons oder die Sticker rechts oben. Definitiv werde ich beispielsweise keine fertigen Impressumsseiten einbauen. Das Wordpress Theme hat meiner Meinung nach viel zu viele Vorgaben bzw. Optionen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim Portieren ist mir auch die schlechte Qualität des Codes aufgefallen. Die HTML-Struktur ist schon in Ordnung. Problematisch sind aber die uneinheitlichen Einrückungen oder unnötige Leerzeichen am Ende der Zeilen. Die HTML Blöcke habe ich beim portieren schon korrigiert - die CSS Dateien lasse ich derzeit von Tools formatieren. Schlechten Code kann ich einfach nicht so stehen lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn es so weiter geht, habe ich Ende nächste Woche das meiste vom Theme fertig. Dann werde ich beginnen, spezielle Node Templates (für z.B. Stammtische) zu erstellen.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Firefox Extension &#34;Ghostery&#34;</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2012-03-26-firefox-extension-ghostery/</link>
      <pubDate>Mon, 26 Mar 2012 16:16:15 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2012-03-26-firefox-extension-ghostery/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Heute möchte ich euch eine meiner Lieblings Firefox Extensions vorstellen: &lt;a href=&#34;http://www.ghostery.com&#34; title=&#34;Ghostery&#34;&gt;Ghostery&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was ist Ghostery? Ghostery ist eine Extension, die deine Privatsphäre schützen soll. Sie blockt alle bekannten Seiten, die dein Surfverhalten ausspähen könnten. Schauen wir uns doch einfach mal Zeit Online als Beispiel an:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;images/zeitonlineghostery.png&#34; alt=&#34;Sceenshot von Zeit Online (Firefox Extension Ghostery)&#34; title=&#34;Sceenshot von Zeit Online (Firefox Extension Ghostery)&#34;&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie wir hier sehen, sind dort &lt;a href=&#34;http://de.wikipedia.org/wiki/DoubleClick&#34; title=&#34;Wikipedia: DoubleClick&#34;&gt;DoubleClick&lt;/a&gt; (Anbieter von Werbung, aufgekauft durch Google), &lt;a href=&#34;http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitsgemeinschaft_Online_Forschung&#34; title=&#34;Wikipedia: Arbeitsgemeinschaft Online Forschung e. V. (AGOF)&#34;&gt;INFOnline&lt;/a&gt; (binden Zählpixel zur Erfassung von Werbemittel-Reichweiten im Internet ein), &lt;a href=&#34;http://www.meetrics.net/info/&#34; title=&#34;Webseite von Meetrics&#34;&gt;Meetrics&lt;/a&gt; (&amp;ldquo;erfasst die Sichtbarkeit von Online-Inhalten und errechnet mit innovativen Erhebungsverfahren in Echtzeit den Aufmerksamkeits- und Lesefokus von Webseitenbesuchern.&amp;rdquo;), &lt;a href=&#34;http://www.nugg.ad/de/&#34; title=&#34;Webseite von nugg.ad&#34;&gt;Nugg.Ad&lt;/a&gt; (&amp;ldquo;zielgruppengenaue Onlinewerbung&amp;rdquo;), &lt;a href=&#34;http://de.wikipedia.org/wiki/Verwertungsgesellschaft_Wort&#34; title=&#34;Wikipedia: Verwertungsgesellschaft Wort (VG Wort)&#34;&gt;VG Wort&lt;/a&gt; (Verwertungsgesellschaft, so etwas wie die GEMA für nicht-musikalische Texte) und &lt;a href=&#34;http://www.webtrekk.com/de/home.html&#34; title=&#34;Webseite von Webtrekk&#34;&gt;Webtrekk&lt;/a&gt; (&amp;ldquo;Webanalysesystem&amp;rdquo;) eingebunden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Oder schauen wir uns noch die Seite von Spiegel Online an:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;images/spiegelonlineghostery.png&#34; alt=&#34;Screenshot von Spiegel Online mit der Firefox Extensions Ghostery&#34; title=&#34;Screenshot von Spiegel Online mit der Firefox Extensions Ghostery&#34;&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier sieht es wieder ähnlich aus, aber enthält auch bekanntere Webseiten wie Facebook, Google Analytics und Twitter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Problem bei dieser ganzen Sache ist ja nicht nur das ausspähen, sondern auch, dass viele Server in anderen Ländern wie den USA stehen, wo es andere Gesetze zu Datenschutz etc. gibt. Ich persönlich möchte auch nicht die ganzen Skripte herunterladen müssen, welche die Ladedauer der Webseite verlängern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/ghostery/&#34; title=&#34;Firefox Extension Ghostery&#34;&gt;Installiert euch doch einfach mal Ghostery&lt;/a&gt;. Meine Empfehlung zu den Einstellungen: &amp;ldquo;GhostRank&amp;rdquo; deaktivieren, &amp;ldquo;Auto Update&amp;rdquo; aktivieren, alle &amp;ldquo;Zählpixel&amp;rdquo; und &amp;ldquo;Cookies&amp;rdquo; blockieren, &amp;ldquo;Warnmeldungen&amp;rdquo; ausblenden und Ghostery in der Navigationsleiste anzeigen lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie ihr dann feststellen werdet, wird eine Menge geblockt. So auch die Tweet, G+ und Facebook Buttons. Die Blockierung dieser könnt ihr ja bei Bedarf komplett ausstellen oder nur kurzzeitig, wenn ihr einen Artikel mit anderen teilen wollt. Ein Problem ist mir bei Facebook aufgetreten: Falls ihr den Apps Zugriff auf euer Facebook Account geben wollt, so müsst ihr die Blockierung von &amp;ldquo;Facebook Connect&amp;rdquo; rechtzeitig ausschalten, da ansonsten schnell weiße Seiten oder Verbindungsfehler auftreten.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>CyanogenMod selber gebacken</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2012-02-26-cyanogenmod-selber-gebacken/</link>
      <pubDate>Sun, 26 Feb 2012 00:38:45 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2012-02-26-cyanogenmod-selber-gebacken/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;images/screenshot-1330216036486.png&#34; alt=&#34;Screenshot von Android&#34; title=&#34;screenshot-1330216036486&#34;&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lange Zeit konnte ich mein HTC Wildfire gar nicht Rooten, weil HTC mit einem update irgend eine Sperre eingebaut hatte. Dann gab es irgendwann AlphaRevX beta tool (jetzt gibt es von den AlphaRev und unrevoked Leuten &lt;a href=&#34;http://revolutionary.io&#34;&gt;Revolutionary&lt;/a&gt;) und seit dem benutze ich &lt;a href=&#34;http://www.cyanogenmod.com&#34;&gt;CyanogenMod&lt;/a&gt;. Da die stabile Version meist ein paar kleine Bugs hatte, habe ich mir die &lt;a href=&#34;http://download.cyanogenmod.com/?type=nightly&amp;amp;device=buzz&#34;&gt;Nightly Builds&lt;/a&gt; installiert. Leider gab seit November 2011 keine neuen mehr - dafür aber eine Menge &lt;a href=&#34;http://cm-nightlies.appspot.com/?device=buzz&#34;&gt;Commits&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und was macht man da? Selber bauen! :D&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Leider hat das bei mir bisher nicht funktioniert. Doch gestern hat es endlich geklappt. Ich habe die &lt;a href=&#34;http://blog.alexdpsg.net/589/building-android-from-source-cyanogenmod-nightly/&#34;&gt;Anleitung von alex_dpsg&lt;/a&gt; benutzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da ich nicht Ubuntu sondern ArchLinux benutze, habe ich es ein wenig anders gemacht:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das &lt;a href=&#34;http://aur.archlinux.org/packages.php?ID=13751&#34;&gt;Android SDK&lt;/a&gt; (+ &lt;a href=&#34;http://aur.archlinux.org/packages.php?ID=45904&#34;&gt;Platform Tools&lt;/a&gt;) habe ich aus dem AUR genommen:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;yaourt -S android-sdk android-sdk-platform-tools
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Da seit dem letzten SDK Update im AUR eine Menge Pakete von diversen Herstellern hinzugekommen sind, sollte man &amp;ldquo;./android update sdk -u&amp;rdquo; nicht ausführen (das dauert nämlich ewig). Stattdessen startet man den Android SDK Manager:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;sudo android
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Hier installiert man die wichtigsten Pakete (die von Google sollten reichen). ADB muss man eigentlich nicht updaten. Fastboot sollte auch schon vorhanden sein. Dann machen wir weiter:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;mkdir -p ~/bin
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;mkdir -p ~/android/system
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;curl https://dl-ssl.google.com/dl/googlesource/git-repo/repo &amp;gt; ~/bin/repo
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;chmod a+x ~/bin/repo
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Das kopieren nach /usr/bin und den Pfad anpassen lassen wir mal. Das können wir nämlich besser lösen. ;) Jetzt installieren wir uns openjdk6 (aufpassen: das wird uns die 7er Version entfernen. Die könnt ihr nach dem kompilieren ja wieder installieren ^^). Dann richten wir uns noch einen SymLink für Python 2 ein, da das Script Python 3 nicht mag.&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;sudo pacman -S openjdk6
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;ln -s /usr/bin/python2 ~/bin/python
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Jetzt brauchen wir nur noch den PATH setzen. Entweder tippt ihr den jedes mal so ein oder speichert es euch in die .bashrc oder andere Konfigdatei deiner Shell:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;export PATH&lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;=&lt;/span&gt;$HOME/bin:/opt/android-sdk/platform-tools:$PATH
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Den Teil mit dem Android SDK kann man eigentlich weglassen, wenn man die Shell neugestartet hat, da das AUR Paket den Pfad schon global in die PATH Variable geschrieben hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun könnt ihr im verlinkten Tutorial nach dem PATH setzen weitermachen. Bitte beachtet, dass bei seinem Blog zweimal zwei aufeinanderfolgende Bindestriche zu einem großen zusammengefasst werden. Das ist bei &amp;ldquo;&amp;ndash;repo-url&amp;rdquo; und bei &amp;ldquo;&amp;ndash;progress&amp;rdquo; der Fall. Die Shell möchte gerne zwei und nicht einen langen haben. ;) Achja: Ihr müsst noch ein Paket installieren. Das merkt ihr ihr aber, wenn er abbricht, weil ein Befehl nicht funktioniert (habe leider vergessen wie das Paket hieß).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und nach langen warten habt ihr dann Glück oder Pech. :D Updaten könnt ihr dann wie gehabt.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Demokratie - Teil 2 (Piratenpartei Sachsen-Anhalt Blog)</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2011-07-07-demokratie-teil-2-piratenpartei-sachsen-anhalt-blog/</link>
      <pubDate>Thu, 07 Jul 2011 21:42:06 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2011-07-07-demokratie-teil-2-piratenpartei-sachsen-anhalt-blog/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich habe es wieder getan und ein Artikel im Blog der Piratenpartei Sachsen-Anhalt zur Demokratie geschrieben. Dieser knüpft ein wenig an meinen &lt;a href=&#34;https://blog.cgiesel.de/posts/2011-06-21-negatives-stimmengewicht/&#34;&gt;ersten Artikel&lt;/a&gt; an:&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;demokratie-mit-füßen-getreten&#34; &gt;Demokratie mit Füßen getreten
&lt;span&gt;
    &lt;a href=&#34;#demokratie-mit-f%c3%bc%c3%9fen-getreten&#34;&gt;
        &lt;svg viewBox=&#34;0 0 28 23&#34; height=&#34;100%&#34; width=&#34;19&#34; xmlns=&#34;http://www.w3.org/2000/svg&#34;&gt;&lt;path d=&#34;M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;path d=&#34;M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;/svg&gt;
    &lt;/a&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Eigentlich wollte ich diesen Artikel mit dem Titel &amp;ldquo;Der Untergang der Demokratie - Teil 2&amp;rdquo; bezeichnen, da dieser auf den ersten Teil [1] aufbaut, doch ich wollte mir nicht wieder vorwerfen lassen, dass ich den Titel wie manch Boulevard Blatt wähle. ;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun, wenn ich mir meinen letzten Artikel anschaue, so frage ich mich, was nun geschehen ist. Die Politik hat es immer noch nicht geschafft ein verfassungsgemäßes Gesetz zu verabschieden. Die Experten von wahlrecht.de haben noch einmal bekräftigt, dass der derzeitige Gesetzesentwurf das negative Stimmengewicht nicht beseitigt. [2] Aber wieso sollten die großen Parteien das Gesetz auch ändern wollen, wenn die Überhangmandate, die mehr oder weniger die Verursacher des negativen Stimmengewichts sind, doch gerade diesen Parteien zugutekommt? Die FDP, die diesen Gesetzesentwurf mit verantwortet, hofft wohl auf eine weitere Koalition mit der CDU und möchte diese dadurch unterstützen. Doch die FDP muss befürchten, in den nächsten Bundestag wieder einzuziehen. [3] So versucht sie derzeit mit den lang ersehnten Steuersenkungen mehr Karma bei den Bürgern zu bekommen, wobei fraglich ist, ob dieser Plan Erfolge trägt, denn Umfragen haben ergeben, dass die Mehrheit der Bevölkerung keine Steuersenkungen will bzw. durch diese keine Entlastungen des Einzelnen sehen. [4] Außerdem wird der Druck durch die CDU immer größer, die die Vorratsdatenspeicherung endlich wieder einführen möchte. Knickt die FDP hier ein, so werden sie noch mehr Wähler verlieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber ich schreibe diesen Artikel nicht, um die FDP schlecht zu machen. Mir geht es um die Demokratie in Deutschland - zumindest was von ihr übrig geblieben ist. So sagt der &amp;ldquo;Prozessbevollmächtigte des Deutschen Bundestages, Prof. Dr. Franz Mayer&amp;rdquo; laut Pressemitteilung des Bundestages &amp;ldquo;zur mündlichen Verhandlung des Bundesverfassungsgerichts in Sachen &amp;lsquo;Griechenland-Hilfe&amp;rsquo; und &amp;lsquo;Euro-Rettungsschirm&amp;rsquo; am 5. Juli 2011&amp;rdquo; [5]:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;[&amp;hellip;]Die Beschwerdeführer würden sich auf ein neuartiges Recht berufen, das bisher gar nicht existiere, nämlich ein &lt;em&gt;umfassendes Grundrecht auf Demokratie. Für die Anerkennung eines solchen Grundrechts und eine damit verbundene Ausweitung der Möglichkeiten zur Verfassungsbeschwerde gebe es aber keinen Anlass.&lt;/em&gt;[&amp;hellip;]&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Man hat es ja schon geahnt, dass die Konservativen nicht die größten Verfechter der Demokratie sind, aber dass es nun so deutlich gesagt wird, verwundert mich doch ein wenig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber es gibt noch mehr Abbau der Demokratie. So wollen die Parteien einen neuen Gesetzesentwurf verabschieden, welcher die Diäten der Abgeordneten um 292 € (2012 derselbe Betrag nochmal) erhöht und noch Modifikationen an der Parteienfinanzierung vornimmt. [6] Unser Bundesschatzmeister hat ausgerechnet, dass die Piratenpartei mit dieser Regelung für das Jahr 2010 genau 92.124,28 € weniger bekommen hätte. [7] Die großen Parteien wären hier mit einem Plus von jeweils sechsstelligen Beträgen die Gewinner gewesen. [8] Dieser Entwurf, der nun im Schnellverfahren abgestimmt wird, benachteiligt die kleinen Parteien, die es besonders schwer haben. Zum einen haben sie weniger Geld - müssen daher alles selber machen und können nicht wie die großen Parteien Marketing Firmen beauftragen, die den Wahlkampf organisieren. Zum anderen ist es für außerparlamentarische Parteien sehr schwer durch die konservativen Medien wahrgenommen zu werden. Viele Medien wissen gar nicht, wofür wir genau stehen oder bezeichnen uns als &amp;ldquo;Internetpartei&amp;rdquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber leider wird sich an unserer Demokratie nicht viel ändern - zumindest so lange, wie die Bürger sicher weiter von den großen Parteien verarschen lassen und diese weiterhin wählen.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;[1] &lt;a href=&#34;https://blog.cgiesel.de/posts/2011-06-21-negatives-stimmengewicht/&#34;&gt;https://blog.cgiesel.de/posts/2011-06-21-negatives-stimmengewicht/&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;[2] &lt;a href=&#34;http://www.wahlrecht.de/news/2011/14.htm&#34;&gt;http://www.wahlrecht.de/news/2011/14.htm&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;[3] &lt;a href=&#34;http://www.wahlrecht.de/umfragen/index.htm&#34;&gt;http://www.wahlrecht.de/umfragen/index.htm&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;[4] &lt;a href=&#34;http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/deutsche-wollen-roeslers-steuersenkungen-nicht/4335778.html&#34;&gt;http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/deutsche-wollen-roeslers-steuersenkungen-nicht/4335778.html&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;[5] &lt;a href=&#34;http://www.bundestag.de/presse/pressemitteilungen/2011/pm_1107051.html&#34;&gt;http://www.bundestag.de/presse/pressemitteilungen/2011/pm_1107051.html&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;[6] &lt;a href=&#34;http://www.ftd.de/politik/deutschland/:bundestag-diaetenerhoehung-vor-feierabend/60075540.html&#34;&gt;http://www.ftd.de/politik/deutschland/:bundestag-diaetenerhoehung-vor-feierabend/60075540.html&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;[7] &lt;a href=&#34;http://hyper.rshc.de/partf_ds_17_6291.pdf&#34;&gt;http://hyper.rshc.de/partf_ds_17_6291.pdf&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;[8] &lt;a href=&#34;http://web.piratenpartei.de/Pressemitteilung/pressemitteilung-dramatische-k%C3%BCrzungen-f%C3%BCr-kleinparteien-gesetzentwurf-zur-di%C3%A4tener&#34;&gt;http://web.piratenpartei.de/Pressemitteilung/pressemitteilung-dramatische-k%C3%BCrzungen-f%C3%BCr-kleinparteien-gesetzentwurf-zur-di%C3%A4tener&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Negatives Stimmengewicht (Piratenpartei Sachsen-Anhalt Blog)</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2011-06-21-negatives-stimmengewicht/</link>
      <pubDate>Tue, 21 Jun 2011 10:12:40 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2011-06-21-negatives-stimmengewicht/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Letztes Wochenende habe ich in dem Blog der Piratenpartei Sachsen-Anhalt etwas zum Negativen Stimmengewicht geschrieben:&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;der-untergang-der-demokratie-das-negative-stimmengewicht&#34; &gt;Der Untergang der Demokratie: das negative Stimmengewicht
&lt;span&gt;
    &lt;a href=&#34;#der-untergang-der-demokratie-das-negative-stimmengewicht&#34;&gt;
        &lt;svg viewBox=&#34;0 0 28 23&#34; height=&#34;100%&#34; width=&#34;19&#34; xmlns=&#34;http://www.w3.org/2000/svg&#34;&gt;&lt;path d=&#34;M10 13a5 5 0 0 0 7.54.54l3-3a5 5 0 0 0-7.07-7.07l-1.72 1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;path d=&#34;M14 11a5 5 0 0 0-7.54-.54l-3 3a5 5 0 0 0 7.07 7.07l1.71-1.71&#34; fill=&#34;none&#34; stroke-linecap=&#34;round&#34; stroke-miterlimit=&#34;10&#34; stroke-width=&#34;2&#34;/&gt;&lt;/svg&gt;
    &lt;/a&gt;
&lt;/span&gt;
&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;In wenigen Tagen ist es so weit. Dann hat die Politik bewiesen wie unwichtig doch die Demokratie ist, wie unwichtig der Wählerwillen ist. Anders kann man diese Situation nicht erklären. Die Politik hatte vor drei Jahren von dem Bundesverfassungsgericht den Auftrag bekommen, das derzeitige Wahlrecht zu verbessern, da es nach ihrer Ansicht verfassungswidrig ist. [1] Nur die Bundestagsfraktion der Grünen hatte im Februar dieses Jahres den Versuch gewagt, einen Gesetzesentwurf zur Behebung der Lücke einzureichen [2], welcher aber von den Fraktionen der CDU/CSU, FDP und SPD (mit ein paar Ausnahmen) abgelehnt wurde. [3] Nach Wahlrechtsexperten lag der Gesetzesentwurf &amp;ldquo;nur knapp über dem theoretisch erforderlichen Mindesteingriff&amp;rdquo;. [4]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Aber nun der Reihe nach:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gleich zwei Personen klagten 2007 vor dem Bundesverfassungsgericht gegen das derzeitige Wahlgesetz aufgrund der Möglichkeit eines negativen Stimmengewichts. Negatives Stimmengewicht bedeutet, dass durch mehr Parteistimmen weniger Sitze oder bei weniger Parteistimmen mehr Sitze errungen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein sehr interessantes Beispiel war die Bundestagswahl 2005. Durch den plötzlichen Tod der NPD Kandidatin Kerstin Lorenz kurz vor der Bundestagswahl gab es in ihrem Wahlkreis Dresden I eine Nachwahl. Aufgrund des knappen Ausgangs in den anderen Wahlkreisen hing die Anzahl der Überhangmandate der CDU von diesem Wahlkreis ab. Nach vorheriger Berechnung konnte man vorhersagen, dass die CDU nicht mehr als 41.226 Zweitstimmen erhalten durfte, weil sie sonst ein Überhangmandat verloren hätte (Sachsen hätte ein Mandat von Nordrhein-Westfalen erhalten). Die CDU warb somit vor der Nachwahl, dass man ihr keine Zweitstimmen geben sollte, was sie auch erfolgreich schaffte und unter der Zweitstimmengrenze blieb.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Beispiele zum negativen Stimmengewicht findet man in der Wikipedia. [5]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Bundesverfassungsgericht erkannte diese Lücke und erklärte am 3. Juli 2008, dass bestimmte Punkte im Wahlgesetz gegen das Grundgesetz verstoße und gab dem Gesetzgeber den Auftrag &amp;ldquo;spätestens bis zum 30. Juni 2011 eine verfassungsgemäße Regelung zu treffen.&amp;rdquo; [1] Daraufhin geschah zweieinhalb Jahre nichts, worauf sich die Grünen veranlasst fühlten einen Gesetzesentwurf einzureichen. Dieser Entwurf schlug unter anderem vor, die &amp;ldquo;Überhangmandate einer Partei mit den Listenmandaten, die diese Partei in anderen Bundesländern erringen konnte&amp;rdquo; verrechnen zu lassen. [6] Außerdem sollen aufgrund von nicht genügend bundesweiten Listenmandaten übrig bleibende Direktmandate unbesetzt bleiben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieser Gesetzesentwurf hätte das negative Stimmengewicht völlig beseitigt. Außerdem hätte es keine bundesweiten Überhangmandate mehr gegeben. Wie man hier schnell erkennen kann, benachteiligt dies die sogenannten &amp;ldquo;Volksparteien&amp;rdquo; CDU und SPD, weshalb auch die Ablehnung dieses Entwurfs nicht überraschend ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch da dieser offensichtliche Grund aber nicht der Grund der offiziellen Ablehnung sein kann, brachte man schon in der Anhörung komische Gründe gegen die Änderung hervor:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum einen empfand man, dass eine zügige Änderung nicht angemessen sei. Zum anderen empfand man, dass das negative Stimmengewicht nicht verfassungswidrig bzw. vor der Wahl auch sehr schlecht vorhersagbar ist und die Wahl somit schlecht manipuliert werden kann. Das Gegenteil des letzten Punktes wurde aber schon 2005 bewiesen. Die zeitliche Knappheit kann man auch nicht gelten lassen, da schon mehr als zwei Jahre Zeit war und man bei anderen Gesetze schon bewiesen hat, dass es schnell geht, wenn es sein muss. Wie es scheint, haben die Parteien den Stellenwert eines Urteils des Verfassungsgerichts nicht erkannt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere solcher &amp;ldquo;Nebelkerzen&amp;rdquo; kann man auf wahlrecht.de nachlesen. [7]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie man schon an den Aussagen der Politiker erahnen konnte, wurde im Innenausschuss mit den Stimmen der CDU/CSU, SPD und FDP die Ablehnung des Gesetzesentwurfs empfohlen und in der dritten Beratung völlig abgelehnt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie vor zwei Monaten berichtet wurde, haben die Union und FDP nun doch an einen Entwurf gearbeitet, der vorschlägt, die Zuteilungsregel so umzudrehen, dass künftig zuerst die Sitze an die Bundesländer und danach an die dortigen Parteien verteilt werden. Laut wahlrecht.de beseitigt dies das verfassungswidrige negative Stimmengewicht nicht und die umstrittenen Überhangmandate bleiben ebenfalls weiter erhalten. [8]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Und nun?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun kann man es fast offiziell sagen: Die Parteien haben es nicht geschafft den Auftrag des Bundesverfassungsgerichts zu erfüllen. Dies bedeutet, dass wir ein verfassungswidriges Wahlgesetz haben und mit diesen wohl auch 2013 wählen werden. Dies ist eine sehr beunruhigende Situation, denn man muss das Gefühl haben, dass das Grundgesetz nicht mehr den Wert hat, den es haben müsste. Dies zeigte die Politik aber auch schon vorher, indem sie unter anderem die Vorratsdatenspeicherung einführte, welche in dieser Form als verfassungswidrig erklärt wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Selbst der von den Piraten hochgeschätzte Ex-Präsident des Bundesverfassungsgerichts Hans-Jürgen Papier warnte vor einer Staatskrise. [9] Auch die derzeitigen Verfassungsrichter kritisieren die Regierungskoalition. [10]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht (dies ist ein möglicher Weg laut Papier) seitens der Piratenpartei wird nach meinen Informationen wegen den zu hohen Kosten und der zu geringen Wirkung leider nicht angegangen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jetzt können wir nur noch abwarten oder unseren Unmut öffentlich bekunden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Quellen / weiterführende Links:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;[1]  03.08.2008: &lt;a href=&#34;http://www.bverfg.de/entscheidungen/cs20080703_2bvc000107.html&#34;&gt;Urteil des Bundesverfassungsgerichts (2 BvC 1/07, 2 BvC 7/07)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;[2]  09.02.2011: &lt;a href=&#34;http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/046/1704694.pdf&#34;&gt;Drucksache 17/4694: Gesetzesentwurf der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;[3]  03.07.2009: &lt;a href=&#34;http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/16/16231.pdf&#34;&gt;Plenarprotokoll 16/231 (Seite 26164)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;[4]  26.02.2009: &lt;a href=&#34;http://www.wahlrecht.de/news/2009/03.htm&#34;&gt;wahlrecht.de: Grüner Gesetzentwurf zur Beseitigung des negativen Stimmgewichts&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;[5]  2003-2011: &lt;a href=&#34;http://de.wikipedia.org/wiki/Negatives_Stimmengewicht&#34;&gt;Wikipedia: Negatives Stimmengewicht&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;[6]  11.02.2011: &lt;a href=&#34;http://www.wahlrecht.de/news/2011/03.htm&#34;&gt;wahlrecht.de: GRÜNE preschen voran und wollen überhängende Direktmandate unbesetzt lassen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;[7]  29.06.2009: &lt;a href=&#34;http://www.wahlrecht.de/news/2009/08.htm&#34;&gt;wahlrecht.de: Bundestagswahlrecht 2009: Nebelkerzen in Anhörung&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;[8]  08.04.2011: &lt;a href=&#34;http://www.wahlrecht.de/news/2011/11.htm&#34;&gt;wahlrecht.de: Wahlrechtsreform? Zusätzliches negatives Stimmgewicht durch Koalitionsvorschlag&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;[9]  28.05.2011: &lt;a href=&#34;http://www.dernewsticker.de/news.php?id=212629&amp;amp;i=kaqkin&#34;&gt;dts Nachrichtenagentur: Ex-Präsident des Bundesverfassungsgerichts warnt vor Staatskrise&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;[10] 18.06.2011: &lt;a href=&#34;http://www.faz.net/artikel/C30923/wahlrecht-karlsruhe-ruegt-die-koalition-30442870.html&#34;&gt;faz.net: Karlsruhe rügt die Koalition&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Links zuletzt abgerufen am 19. Juni 2011&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>.NET Web Service: Übertragung von großen Dateien</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2011-06-11-net-webservice-grosse-dateien/</link>
      <pubDate>Sat, 11 Jun 2011 09:51:09 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2011-06-11-net-webservice-grosse-dateien/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Bei meinen Experimenten bzgl. .NET Web Services habe ich mit der Übertragung von Byte Arrays herum gespielt. Dabei bekam ich immer die HTTP Fehlermeldung &amp;ldquo;Bad Request&amp;rdquo; (400) zurück. Theoretisch könnte dieser Fehler alles sein (z.B. falsches Encoding), aber die Suchmaschine meines Vertrauens brachte mich zu der Ursache: Standardmäßig sind nur 64 kB erlaubt. Um dies zu erhöhen, ist es notwendig, die &lt;em&gt;Web.config&lt;/em&gt; anzupassen. Man öffne also die &lt;em&gt;Web.config&lt;/em&gt; Datei und füge unter&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-xml&#34; data-lang=&#34;xml&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt; \[...\] 
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;folgende Zeilen ein:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dabei ist es wichtig folgende Sachen anzupassen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;1. &amp;ldquo;CustomServiceBehavior&amp;rdquo;:&lt;/strong&gt; Dieser Name ist eigentlich egal. Wenn man diesen ändert, muss man den nachher auch anpassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2. &amp;ldquo;Namespace.ClassOfService&amp;rdquo;:&lt;/strong&gt; Hier schreibt man den Namen der Klasse von dem eigenen Service rein. Davor muss unbedingt noch der Namespace der Klasse.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;3. &amp;ldquo;Namespace.IClassOfContract&amp;rdquo;:&lt;/strong&gt; Dort muss der Name der Contract Klasse wie in Punkt 2 angepasst werden (normalerweise heißt diese IService1 oder ähnlich).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie man vielleicht gesehen hat, habe ich noch andere Werte angepasst. Da ja die ganzen Daten in XML serialisiert werden, müssen auch Werte wie die Textlänge angepasst werden. Die meisten Werte wurden also auf 2 GB gesetzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anschließend muss man noch auf der selben Ebene unter dem bereits vorhandenen Element &amp;ldquo;&lt;!-- raw HTML omitted --&gt;&amp;rdquo; den Namen aus Punkt 1 einfügen, also in etwa so:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das war es auch schon. Leider war das im Internet oft nicht so gut erklärt.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ideen für ein besseres CMS (Wordpress &#43; Drupal)</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2011-04-04-ideen-fuer-ein-besseres-cms-wordpress-drupal/</link>
      <pubDate>Mon, 04 Apr 2011 17:00:47 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2011-04-04-ideen-fuer-ein-besseres-cms-wordpress-drupal/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Bisher habe ich Drupal und Wordpress verwendet. Beide haben ihre Vorteile, aber auch Nachteile. Ich überlege mir schon länger, wie ein besseres CMS aussehen würde. Am besten fände ich ja, wenn man Wordpress nimmt und dann ein paar Sachen von Drupal einbaut. Ich würde so vorgehen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;1. Wordpress forken&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als erstes nimmt man sich Wordpress, nennt es um und entfernt alle Bindungen zu Wordpress. Also müssten temporär erstmal die Plugins Sektion deaktiviert werden. Außerdem würde ich dann erstmal Altlasten entfernen, die obsolete sind - also Funktionen bzw. Parameter, die eh nicht mehr angenommen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2. Artikel &amp;amp; Seiten zu Inhaltstypen umbauen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn man Drupal kennt und ggf. auch mal von Drupal nach Wordpress migriert ist, findet man die feste Unterteilung zwischen Artikel und Seiten nicht toll. Daher würde das in flexible Inhaltstypen umbauen, wo man dann noch zusätzliche definieren kann. Natürlich sollte man &amp;ldquo;Artikel&amp;rdquo; und &amp;ldquo;Seiten&amp;rdquo; als Inhaltstypen vordefinieren. Damit es noch richtig flexibler wird, sollte man in den Einstellungen einstellen können, welche Beiträge bei dem Main Loop angezeigt werden - also welche Inhaltstypen, Tags, Kategorien, &amp;hellip;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;3. CCK bzw. bessere Field-Unterstützung einbauen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;ldquo;Benutzerdefinierte &amp;ldquo;Felder&amp;rdquo; gibt es in Wordpress ja schon, aber die sind ja nur rudimentär. Besser wäre, wenn man schon welche für bestimmte Inhaltstypen vorbestimmen könnte und diese noch anpassbarer werden. Also ich meine, dass man die Größe oder auch Art bestimmen kann (z.B. eine Textbox wie bei der Contentbox mit Buttons oder Felder zum Datum auswählen). So sollte man auch die normale Textbox ausblenden/entfernen können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das gleich dann mit den Profilfeldern. Dort gibt es z.B. gar keine Benutzerdefinierten Felder - diese sollte man ähnlich ergänzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;4. Views einbauen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei Drupal gibt es das genial Module &amp;ldquo;Views&amp;rdquo;. Damit kann man Seiten aus mehreren Beiträgen erzeugen, indem man Filter etc. einstellt. Für den Anfang würde es reichen, wenn das erst einmal rudimentär wäre - also wie unter Punkt 2 bei dem &amp;ldquo;Standard Loop&amp;rdquo; beschrieben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;5. Anti-Spam Modul einbauen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich hatte erst gedacht, dass man am besten die Wordpress Erweiterung &amp;ldquo;Anti-Spam Bee&amp;rdquo; fest einbaut, aber dann doch eher in eine mitgelieferte Erweiterung, die an diesen Fork anpasst ist, umbaut. Lieber als Erweiterung, weil manche Leute andere Methoden wie Akismet bevorzugen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;6. besseres Caching einbauen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Drupal gibt es schon Caching, aber &amp;ldquo;WP Super Cache&amp;rdquo; ist da fiel besser. Die Funktionen dieser Erweiterung sollten fest eingebaut werden, die Erweiterungen z.B. bei CDN unterstützt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;7. bessere Plugin Entwicklung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie in Drupal würde ich gerne bei der Webseite des Projekts eine bessere Plugin Entwicklung ermöglichen. Das tolle bei Drupal ist, dass es dort Bug Tracker, Forum (beides fast das selbe) und GIT Repository (vorher CVS) gibt. So wären auch mehrere Version einer Erweiterung möglich (stable, dev, daily build, &amp;hellip;). Ab hier könnte man den Plugin Bereich wieder aktivieren, der aber vorher angepasst werden müsste.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;8. Sprachentwicklung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Komischer Titel. Das habe ich mir jetzt halb von Drupal und halb von Android abgeguckt. Bei Android wird man fast gezwungen die verwendeten Strings in eine extra Datei abzulegen (nicht unbedingt gezwungen, aber in so gut wie jeder Anleitung wird das so gemacht). Dies würde ich hier bei den Plugins (sowie im Core) auch vorschreiben (natürlich müsste die Hauptsprache Englisch sein). Dann gibt es bei Drupal noch eine tolle Seite, bei der man sich in eine Lokalisierungsgruppe einschreiben und an den Übersetzungen von Sprachdateien (von den Modulen und auch dem Core) arbeiten kann. Dort ist es möglich selber Übersetzungen einzustellen bzw. Alternativen zu ergänzen. Wie das ganze genau läuft, weiß ich nun auch nicht. Zumindest gibt es bei Drupal ein Modul, dass diese Übersetzungen automatisch holt und updatet. So etwas sollte es bei diesem System auch geben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;--&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das waren erst einmal meine Vorschläge. Natürlich gibt es noch genügend andere Sachen, die man verbessern könnte, aber das waren meine wichtigsten Punkte.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Tipps für die Neuinstallation (ArchLinux)</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2011-03-30-tipps-fuer-die-neuinstallation-archlinux/</link>
      <pubDate>Wed, 30 Mar 2011 13:25:27 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2011-03-30-tipps-fuer-die-neuinstallation-archlinux/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Dies hier schreibe ich eigentlich nur, damit ich für das nächste mal besser vorbereitet bin.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gestern habe ich mal seit langen wieder mein Linux System auf dem Laptop komplett neu installiert. Dies ist eigentlich bei ArchLinux nicht notwendig, da man eh fast alles selber konfiguriert und es ja ein Rolling Release ist. Trotzdem gab es Probleme, die ich irgendwie nicht wegbekommen hatte. Auf jeden Fall:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;1. Backup:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn man Backups macht, dann auch vergewissern, dass sie funktioniert haben&amp;hellip;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2. Datenrettung (zu 1.):&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn man noch ein paar Bilder retten will, die mal auf einer SD Karte waren: Das Programm &lt;a href=&#34;http://www.cgsecurity.org/wiki/TestDisk&#34;&gt;PhotoRec&lt;/a&gt; ist ganz gut. Bei mir hatte nur die Beta funktioniert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;3. Wenn man eine aktuelle ArchLinux ISO für die Installation haben möchte:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unbedingt &lt;a href=&#34;https://wiki.archlinux.org/index.php/Archiso&#34;&gt;archiso&lt;/a&gt; nehmen (&lt;a href=&#34;http://aur.archlinux.org/packages.php?ID=25996&#34;&gt;archiso-git&lt;/a&gt; gibt es im AUR). Falls man die Version aus dem AUR genommen hat, einfach den Ordner &amp;ldquo;&lt;strong&gt;/usr/share/archiso/configs/syslinux-iso&lt;/strong&gt;&amp;rdquo; irgendwo hinkopieren, in das Verzeichnis gehen und dort&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;make core-iso
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;oder&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;make net-iso
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;ausführen. Gerne kann man vorher noch Anpassungen machen - genaueres auf der bereits verlinkten Wiki Seite.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;4. Liste der installierten Pakate erstellen:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn man auf alles vorbereitet sein will, kann man sich eine Liste der installierten Pakete erstellen. Hier sind zwei interessante Befehle, bei denen man die Ausgabe per &amp;ldquo;&amp;gt; filename&amp;rdquo; umleiten und in eine Datei speichern kann. Diese Datei entweder ausdrucken oder in das Backup mit einbeziehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Pakete, die aus keinem Repository sind:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;pacman -Qm
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Pakate, die keine Abhängigkeiten sind und explizit installiert wurden:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;pacman -Qet
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;5. Compositing von Metacity aktivieren (oder wie gnome-terminal richtig transparent wird):&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn man GNOME (bzw. Metacity) benutzt und den Hintergrund vom gnome-terminal auf transparent stellt, dann ist das keine richtige Transparenz, da nur der Desktop Hintergrund dort dargestellt wird. Will man, dass hinterliegende Fenster etc. auch durchscheinen, dann muss man &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/Metacity#Effekte&#34;&gt;Compositing von metacity aktivieren&lt;/a&gt; (als User ausführen):&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;gconftool-2 -s --type bool /apps/metacity/general/compositing&lt;span style=&#34;color:#ae81ff&#34;&gt;\_&lt;/span&gt;manager true
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;images/Arbeitsfl%C3%A4che-1_001.png&#34; alt=&#34;&#34; title=&#34;Screenshot gnome-terminal transparent&#34;&gt;]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Gegebenenfalls ergänze ich noch ein paar Sachen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Audio &amp; Video Tag (HTML5)</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2011-02-28-audio-video-tag-html5/</link>
      <pubDate>Sun, 27 Feb 2011 23:50:55 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2011-02-28-audio-video-tag-html5/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Eigentlich bin ich ja begeistert von den neuen &lt;em&gt;HTML5&lt;/em&gt; Tags, die es erlauben Video und Audio Dateien ohne Flash oder ähnliches Plugins in der Webseite einzubinden. Diese konnte ich letzten schon einmal auf der Seite der Piratenpartei Sachsen-Anhalt ausprobieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So sieht zum Beispiel der &lt;strong&gt;Audio-Code&lt;/strong&gt; aus:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-html4strict&#34; data-lang=&#34;html4strict&#34;&gt;

  
  
  

&amp;lt;iframe title=&amp;#34;YouTube video player&amp;#34; class=&amp;#34;youtube-player&amp;#34; type=&amp;#34;text/html&amp;#34; width=&amp;#34;500&amp;#34; height=&amp;#34;405&amp;#34; src=&amp;#34;http://www.youtube.com/embed/YdRUHJfBiz0&amp;#34; frameborder=&amp;#34;0&amp;#34; allowfullscreen&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt;
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Der Parameter &amp;ldquo;controls&amp;rdquo; gibt an, dass der Player Bedienschalter haben soll. Weitere mögliche Optionen sind &amp;ldquo;autoplay&amp;rdquo;, &amp;ldquo;loop&amp;rdquo; und &amp;ldquo;preload&amp;rdquo;. Die &amp;ldquo;source&amp;rdquo; Tags zeigen auf die Audio Files. Mehrere von diesen sind auch notwendig, da jeder Browser seine eigenen Vorstellungen von den zu unterstützenden Codecs hat. Wenn man die Codecs &lt;em&gt;OGG Vorbis&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;MP3&lt;/em&gt; benutzt, sollte das normalerweise reichen. Wie man bei diesem Beispiel hier sieht, habe ich noch ein Youtube Video eingebettet - falls ein Browser keiner dieser Codecs mag bzw. noch nicht den HTML5 Audio Tag versteht, wird auf den Flash Player zurückgegriffen. Man kann natürlich auch einfach einen Text oder Download Link anzeigen lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei dem &lt;strong&gt;Video-Tag&lt;/strong&gt; sieht es ähnlich aus:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-html4strict&#34; data-lang=&#34;html4strict&#34;&gt; &amp;lt;iframe title=&amp;#34;YouTube video player&amp;#34; class=&amp;#34;youtube-player&amp;#34; type=&amp;#34;text/html&amp;#34; width=&amp;#34;500&amp;#34; height=&amp;#34;311&amp;#34; src=&amp;#34;http://www.youtube.com/embed/SeVhqNEPt1U&amp;#34; frameborder=&amp;#34;0&amp;#34; allowfullscreen&amp;gt;&amp;lt;/iframe&amp;gt; 
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Hier habe ich dem Video eine Anzeigegröße (&amp;ldquo;width&amp;rdquo; und &amp;ldquo;height&amp;rdquo;), ein Vorschaubild (&amp;ldquo;poster&amp;rdquo;) und wieder die Bedienelemente (&amp;ldquo;controls&amp;rdquo;) vorgeschrieben. Noch weitere Optionen sind möglich. Dann werden wieder per &amp;ldquo;source&amp;rdquo; die Dateien angegeben. Hier ist es fast noch schlimmer als beim Audio Tag. Ich würde hier empfehlen die Codes &lt;em&gt;WebM&lt;/em&gt;, &lt;em&gt;OGG Theora&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;H264&lt;/em&gt; zu nutzen. Wahrscheinlich wird sich WebM durchsetzen - bisher kann dies aber erst &lt;em&gt;Chrome&lt;/em&gt; und die &lt;em&gt;Firefox 4 Beta&lt;/em&gt;. Ebenfalls habe ich hier wieder ein &lt;em&gt;Youtube&lt;/em&gt; Video als Fallback drin.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das ganze sieht schon ganz nett aus. Wie ich gesehen hatte, kann man mit &lt;em&gt;CSS&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Java Script&lt;/em&gt; die Player anpassen. Probiert habe ich es aber noch nicht. Als Beispiel kann man hier &lt;em&gt;Youtube&lt;/em&gt; nennen. Deren HTML5 Player wurden angepasst (sofern man die &lt;a href=&#34;http://www.youtube.com/html5&#34;&gt;HTML5 Beta&lt;/a&gt; aktiviert hat).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun möchte ich aber auch mal zu den &lt;strong&gt;Problemen&lt;/strong&gt; kommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Problem hatte ich ja schon angesprochen: Man muss derzeit mehrere Dateien in verschiedenen Codecs anbieten, wenn man alle möglichen Browser bedienen möchte. Das nächste große Problem sehe ich derzeit bei &lt;em&gt;Chrome&lt;/em&gt;. Dieser lädt die Dateien immer vor, auch wenn man dies nicht in den Optionen aktiviert hatte. Dies kann man auch nicht ausstellen. Wenn man nur ein Video bzw. nur eine Audio Datei auf einer Seite hat, stört das ja nicht so. Aber wenn man wie bei dem Beispiel auf der Seite der &lt;em&gt;Piratenpartei Sachsen-Anhalt&lt;/em&gt; gleich mehrere solche Dateien einbinden, stört das schon. Zum einen hat der Webseiten Betreiber mehr Traffic (nicht jeder guckt/hört sich alles an) - zum anderen wird die Leitung des Besuchers unnötig belastet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und wenn man schon dabei ist, mehrere Dateien einzubinden, ist das ein lästiges rumgehüpfe im &lt;em&gt;Firefox&lt;/em&gt; (weiß nicht wie es bei den anderen ist) - zumindest, wenn man Audio Tags benutzt. Erst lädt der Browser anscheinend Informationen zu den Dateien und dann lässt er den Player wieder verkleinern. Das ist schon bisschen nervig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dann kommt noch hinzu, dass diese Tags keine Playlists unterstützen. Dies lässt sich nur per &lt;em&gt;Java Script&lt;/em&gt; machen, was ich aber nicht so schön finde. Mehrere Leute (vor allem Piraten) benutzen die &lt;em&gt;Firefox&lt;/em&gt; Erweiterung &amp;ldquo;&lt;em&gt;NoScript&lt;/em&gt;&amp;rdquo; oder manche haben erst gar kein Java Script an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aus diesen Gründen habe ich bei dem &lt;em&gt;Wahlportal der Piratenpartei Sachsen-Anhalt&lt;/em&gt; (noch nicht offiziell gestartet) nun doch wieder auf einen Flash Player zurückgegriffen. Hoffe mal, dass sich das bald bessert.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>auf Wordpress migriert</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2011-02-24-auf-wordpress-migriert/</link>
      <pubDate>Thu, 24 Feb 2011 22:24:47 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2011-02-24-auf-wordpress-migriert/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich habe es nun gewagt und bin von Drupal auf Wordpress umgestiegen. Dies hat ein paar Gründe, worauf ich aber in einem separaten Artikel eingehen möchte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Geholfen hat mir die Anleitung von &lt;a href=&#34;http://socialcmsbuzz.com/convert-import-a-drupal-6-based-website-to-wordpress-v27-20052009/&#34;&gt;Social CMS Buzz&lt;/a&gt;. Das Problem dabei war nur, dass mein Drupal schon die Version 7 war und ich somit die SQL Befehle anpassen musste.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da ich bei meinem alten Blog keine Tags benutzt hatte, habe ich einfach die Abschnitte &amp;ldquo;Taxonomy Terms&amp;rdquo; und &amp;ldquo;Post and Category Relations Query&amp;rdquo; übersprungen. Diese müssten bei Bedarf aber auch angepasst werden, da sich die Tabellen geändert haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier die Anpassungen für den Abschnitt &amp;ldquo;Post Content&amp;rdquo;:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-sql&#34; data-lang=&#34;sql&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;&lt;span style=&#34;color:#66d9ef&#34;&gt;INSERT&lt;/span&gt; &lt;span style=&#34;color:#66d9ef&#34;&gt;INTO&lt;/span&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;    wp&lt;span style=&#34;color:#960050;background-color:#1e0010&#34;&gt;\&lt;/span&gt;_posts (id, post&lt;span style=&#34;color:#960050;background-color:#1e0010&#34;&gt;\&lt;/span&gt;_date, post&lt;span style=&#34;color:#960050;background-color:#1e0010&#34;&gt;\&lt;/span&gt;_content, post&lt;span style=&#34;color:#960050;background-color:#1e0010&#34;&gt;\&lt;/span&gt;_title,
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;    post&lt;span style=&#34;color:#960050;background-color:#1e0010&#34;&gt;\&lt;/span&gt;_excerpt, post&lt;span style=&#34;color:#960050;background-color:#1e0010&#34;&gt;\&lt;/span&gt;_name, post&lt;span style=&#34;color:#960050;background-color:#1e0010&#34;&gt;\&lt;/span&gt;_modified)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;&lt;span style=&#34;color:#66d9ef&#34;&gt;SELECT&lt;/span&gt; &lt;span style=&#34;color:#66d9ef&#34;&gt;DISTINCT&lt;/span&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;    n.nid, &lt;span style=&#34;color:#66d9ef&#34;&gt;FROM&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;color:#960050;background-color:#1e0010&#34;&gt;\&lt;/span&gt;_UNIXTIME(created), body&lt;span style=&#34;color:#960050;background-color:#1e0010&#34;&gt;\&lt;/span&gt;_value, n.title,
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;    body&lt;span style=&#34;color:#960050;background-color:#1e0010&#34;&gt;\&lt;/span&gt;_summary,
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;    &lt;span style=&#34;color:#66d9ef&#34;&gt;REPLACE&lt;/span&gt;(&lt;span style=&#34;color:#66d9ef&#34;&gt;REPLACE&lt;/span&gt;(&lt;span style=&#34;color:#66d9ef&#34;&gt;REPLACE&lt;/span&gt;(&lt;span style=&#34;color:#66d9ef&#34;&gt;REPLACE&lt;/span&gt;(&lt;span style=&#34;color:#66d9ef&#34;&gt;LOWER&lt;/span&gt;(n.title),&lt;span style=&#34;color:#e6db74&#34;&gt;&amp;#39; &amp;#39;&lt;/span&gt;, &lt;span style=&#34;color:#e6db74&#34;&gt;&amp;#39;-&amp;#39;&lt;/span&gt;),&lt;span style=&#34;color:#e6db74&#34;&gt;&amp;#39;.&amp;#39;&lt;/span&gt;, &lt;span style=&#34;color:#e6db74&#34;&gt;&amp;#39;-&amp;#39;&lt;/span&gt;),&lt;span style=&#34;color:#e6db74&#34;&gt;&amp;#39;,&amp;#39;&lt;/span&gt;, &lt;span style=&#34;color:#e6db74&#34;&gt;&amp;#39;-&amp;#39;&lt;/span&gt;),&lt;span style=&#34;color:#e6db74&#34;&gt;&amp;#39;+&amp;#39;&lt;/span&gt;, &lt;span style=&#34;color:#e6db74&#34;&gt;&amp;#39;-&amp;#39;&lt;/span&gt;),
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;    &lt;span style=&#34;color:#66d9ef&#34;&gt;FROM&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;color:#960050;background-color:#1e0010&#34;&gt;\&lt;/span&gt;_UNIXTIME(changed)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;&lt;span style=&#34;color:#66d9ef&#34;&gt;FROM&lt;/span&gt; drupal&lt;span style=&#34;color:#960050;background-color:#1e0010&#34;&gt;\&lt;/span&gt;_node n, drupal&lt;span style=&#34;color:#960050;background-color:#1e0010&#34;&gt;\&lt;/span&gt;_node&lt;span style=&#34;color:#960050;background-color:#1e0010&#34;&gt;\&lt;/span&gt;_revision r, drupal&lt;span style=&#34;color:#960050;background-color:#1e0010&#34;&gt;\&lt;/span&gt;_field&lt;span style=&#34;color:#960050;background-color:#1e0010&#34;&gt;\&lt;/span&gt;_revision&lt;span style=&#34;color:#960050;background-color:#1e0010&#34;&gt;\&lt;/span&gt;_body f
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;&lt;span style=&#34;color:#66d9ef&#34;&gt;WHERE&lt;/span&gt; n.vid &lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;=&lt;/span&gt; r.vid &lt;span style=&#34;color:#66d9ef&#34;&gt;AND&lt;/span&gt; f.revision&lt;span style=&#34;color:#960050;background-color:#1e0010&#34;&gt;\&lt;/span&gt;_id &lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;=&lt;/span&gt; r.vid;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;und hier die für die Kommentare:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-sql&#34; data-lang=&#34;sql&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;&lt;span style=&#34;color:#66d9ef&#34;&gt;INSERT&lt;/span&gt; &lt;span style=&#34;color:#66d9ef&#34;&gt;INTO&lt;/span&gt; wp&lt;span style=&#34;color:#960050;background-color:#1e0010&#34;&gt;\&lt;/span&gt;_comments (&lt;span style=&#34;color:#66d9ef&#34;&gt;comment&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;color:#960050;background-color:#1e0010&#34;&gt;\&lt;/span&gt;_post&lt;span style=&#34;color:#960050;background-color:#1e0010&#34;&gt;\&lt;/span&gt;_ID, &lt;span style=&#34;color:#66d9ef&#34;&gt;comment&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;color:#960050;background-color:#1e0010&#34;&gt;\&lt;/span&gt;_date, &lt;span style=&#34;color:#66d9ef&#34;&gt;comment&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;color:#960050;background-color:#1e0010&#34;&gt;\&lt;/span&gt;_content, &lt;span style=&#34;color:#66d9ef&#34;&gt;comment&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;color:#960050;background-color:#1e0010&#34;&gt;\&lt;/span&gt;_parent, &lt;span style=&#34;color:#66d9ef&#34;&gt;comment&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;color:#960050;background-color:#1e0010&#34;&gt;\&lt;/span&gt;_author, &lt;span style=&#34;color:#66d9ef&#34;&gt;comment&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;color:#960050;background-color:#1e0010&#34;&gt;\&lt;/span&gt;_author&lt;span style=&#34;color:#960050;background-color:#1e0010&#34;&gt;\&lt;/span&gt;_email, &lt;span style=&#34;color:#66d9ef&#34;&gt;comment&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;color:#960050;background-color:#1e0010&#34;&gt;\&lt;/span&gt;_author&lt;span style=&#34;color:#960050;background-color:#1e0010&#34;&gt;\&lt;/span&gt;_url, &lt;span style=&#34;color:#66d9ef&#34;&gt;comment&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;color:#960050;background-color:#1e0010&#34;&gt;\&lt;/span&gt;_approved)
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;&lt;span style=&#34;color:#66d9ef&#34;&gt;SELECT&lt;/span&gt; nid, &lt;span style=&#34;color:#66d9ef&#34;&gt;FROM&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;color:#960050;background-color:#1e0010&#34;&gt;\&lt;/span&gt;_UNIXTIME(created), &lt;span style=&#34;color:#66d9ef&#34;&gt;comment&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;color:#960050;background-color:#1e0010&#34;&gt;\&lt;/span&gt;_body&lt;span style=&#34;color:#960050;background-color:#1e0010&#34;&gt;\&lt;/span&gt;_value, thread, name, mail, homepage, status &lt;span style=&#34;color:#66d9ef&#34;&gt;FROM&lt;/span&gt; drupal&lt;span style=&#34;color:#960050;background-color:#1e0010&#34;&gt;\&lt;/span&gt;_comment &lt;span style=&#34;color:#66d9ef&#34;&gt;c&lt;/span&gt;, drupal&lt;span style=&#34;color:#960050;background-color:#1e0010&#34;&gt;\&lt;/span&gt;_field&lt;span style=&#34;color:#960050;background-color:#1e0010&#34;&gt;\&lt;/span&gt;_data&lt;span style=&#34;color:#960050;background-color:#1e0010&#34;&gt;\&lt;/span&gt;_comment&lt;span style=&#34;color:#960050;background-color:#1e0010&#34;&gt;\&lt;/span&gt;_body f
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;&lt;span style=&#34;color:#66d9ef&#34;&gt;WHERE&lt;/span&gt; &lt;span style=&#34;color:#66d9ef&#34;&gt;c&lt;/span&gt;.cid &lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;=&lt;/span&gt; f.entity&lt;span style=&#34;color:#960050;background-color:#1e0010&#34;&gt;\&lt;/span&gt;_id;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Den Rest kann man wiederverwenden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sollte man mal ein Skript oder ähnliches zur &amp;ldquo;Drupal -&amp;gt; Wordpress&amp;rdquo; Migration erstellen wollen, dann wäre es ratsam die Querys ein wenig zu erweitern - so z.B. die Autoren eintragen oder zwischen Artikel und Seite unterscheiden. Außerdem bin ich mir mit &amp;ldquo;drupal_field_revision_body&amp;rdquo; und dem JOIN nicht ganz so sicher - hat zumindest bei meinen wenigen Artikeln funktioniert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Achja: Ein neues Design habe ich auch. Dieses habe ich mit freundlicher Genehmigung von der &lt;a href=&#34;http://www.piratenpartei-stuttgart.de&#34;&gt;Piratenpartei Stuttgart&lt;/a&gt; kopiert und als Wordpress Theme umgesetzt. Diese Umsetzung hat noch ein paar kleine Bugs. Der Hintergrund ist eine Panorama Ansicht von Stuttgart - dieses muss ich auch noch ändern. ^^&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Xorg X server und der fade-out Bug (Update: 02. März 2011)</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2011-02-10-xorg-x-server-und-der-der-fade-out-bug/</link>
      <pubDate>Thu, 10 Feb 2011 17:23:11 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2011-02-10-xorg-x-server-und-der-der-fade-out-bug/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Seit nun mindestens einem halben Jahr bin ich nun von Ubuntu weg und benutze &lt;a href=&#34;http://www.archlinux.org&#34;&gt;Arch Linux&lt;/a&gt; auf drei PCs. Man mag es kaum glauben: Trotz &lt;a href=&#34;http://de.wikipedia.org/wiki/Rolling_Release&#34;&gt;Rolling Release&lt;/a&gt; und Eigenkonfiguration des Systems, habe ich weniger Probleme bzw. Bugs als bei Ubuntu. Das liegt vor allem daran, dass man bei Arch nicht auf die Patches des Distributors angewiesen ist. So sind sehr schnell die aktuellen Versionen der Pakete im Repository.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Problem bei der Sache ist aber, dass Arch selten eigene Patches in den Paketen einfügt. So kam es nun, dass der X Server schon ziemlich lange den Bug hat, dass man das &amp;ldquo;langsame schwarz werden des Monitors&amp;rdquo; nicht durch Maus oder Tastatur unterbrechen kann. Aufgefallen ist mir das auch nie, da Ubuntu und Fedora diesen Patch in ihrem Paket vom X Server drin haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Glücklicherweise wurde ich in einem Blogpost auf &lt;a href=&#34;http://suckup.de/blog/2011/01/25/arch-linux-installation/&#34;&gt;suckup.de&lt;/a&gt; auf ein &lt;a href=&#34;https://bugzilla.redhat.com/show_bug.cgi?id=612620&#34;&gt;Ticket im Bug Tracker von Red Hat&lt;/a&gt; hingewiesen. Dort ist ein Patch enthalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da habe ich mir einfach mal die &lt;a href=&#34;http://projects.archlinux.org/svntogit/packages.git/tree/xorg-server/trunk/&#34;&gt;PKGBUILD Datei&lt;/a&gt; vom &lt;a href=&#34;http://www.archlinux.org/packages/?q=xorg-server&#34;&gt;xorg-server Paket&lt;/a&gt; genommen und den Patch eingebaut. Alle Dateien findet ihr im Anhang. Wenn ihr das Paket ebenfalls bauen wollt, dann ladet euch dar Archiv einfach runter, entpackt es, führt &amp;ldquo;makepkg -s&amp;rdquo; aus und wartet bis es fertig kompiliert ist. Dann schaut man am besten nach, welche Pakete man installiert hat: &amp;ldquo;pacman -Qm xorg-server&amp;rdquo; und installiert die neuen. Eventuell bau ich mal ein kleines Repository - mal schauen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So, nun wollte ich die PKGBUILD (+ zusätzliche Dateien) beim &lt;a href=&#34;http://aur.archlinux.org&#34;&gt;AUR&lt;/a&gt; hochladen. Dabei bekam ich aber die Fehlermeldung, dass der Paketname nur aus kleinen Buchstaben bestehen durfte - waren sie aber alle. Im &lt;a href=&#34;https://bugs.archlinux.org/task/16394?project=2&#34;&gt;Bug Tracker vom AUR&lt;/a&gt; konnte ich dann nachlesen, dass Split Packages nicht funktionieren. Diese ermöglichen es mit einem einzigen PKGBUILD mehrere Pakete zu erstellen - wie hier beim xorg-server. Naja, theoretisch könnte man das zu einem Paket umbauen, aber das gefällt mir nicht so. Daher habe ich einfach hier mal von berichtet und hoffe, dass man das über die Suchmaschinen findet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Update (1. März 2011):&lt;/strong&gt; Es wurde vor ein paar Tagen die Version 1.10.0 des X Servers released. Das &amp;ldquo;x-org-server&amp;rdquo; Paket wurde bei Arch Linux noch nicht aktualisiert. Außerdem wird ab Version 1.10.0 nun &amp;ldquo;xextproto&amp;rdquo; ab Version 7.2.0 benötigt (am 27. Februar 2011 released). Dieses Paket ist auch noch nicht bei Arch Linux aktuell, weshalb ich hier ebenfalls ein Source Package hochgeladen und verlinkt habe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Update (2. März 2011):&lt;/strong&gt; Beim Booten habe ich bemerkt, dass der X Server bei der Version 1.10.0 nicht starten will. Daher rate ich von der Installation ab bzw. rate zur Version 1.9.4.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Download Source Package (1.9.4-1):&lt;/strong&gt; &lt;a href=&#34;files/xorg-server-fadeoutfix-1.9.4-1.src.tar.gz&#34;&gt;xorg-server-fadeoutfix&lt;/a&gt; (aktuelle Version in Arch Linux) &lt;strong&gt;Download Source Package (1.10.0-1):&lt;/strong&gt; &lt;a href=&#34;files/xorg-server-fadeoutfix-1.10.0-1.src.tar.gz&#34;&gt;xorg-server-fadeoutfix&lt;/a&gt; (benötigt &lt;a href=&#34;files/xextproto-7.2.0-1.src.tar.gz&#34;&gt;xextproto 7.2.0&lt;/a&gt; und eins von den folgenden Paketen: lynx, w3m oder links)&lt;/p&gt;
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    </item>
    
    <item>
      <title>marego, die Bahn und die ermäßigte Monatskarte</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2011-02-02-marego-die-bahn-und-die-ermasigte-monatskarte/</link>
      <pubDate>Wed, 02 Feb 2011 12:21:38 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2011-02-02-marego-die-bahn-und-die-ermasigte-monatskarte/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Seit dem 12. Dezember 2010 gibt es nun in Magdeburg und Umgebung den &lt;a href=&#34;http://www.marego-verbund.de&#34;&gt;Verkehrsverbund marego&lt;/a&gt;. Dieser löste den Verkehrsverbund Magdeburg Umland (MUM) ab. Zu deren Verbundgebiet zählt unter anderem das Jerichower Land mit der &lt;a href=&#34;http://www.njl-burg.de&#34;&gt;Nahverkehrsgesellschaft Jerichower Land mbH&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da ich Student bin und noch bei meinen Eltern wohne, fahre ich jeden Tag mit der Bahn von Möckern nach Magdeburg und zurück. Da lohnt sich auf jeden Fall ein Monatsticket. Als Student ist dies sogar ermäßigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bevor es marego gab, habe ich dafür ungefähr 79€ bezahlt. Das ist billiger als wenn ich mir ein Auto kaufe und dieses benutze. Ein MUM Ticket lohnte sich nicht, da es deutlich teurer war. Seit es marego gibt, bezahle ich &lt;a href=&#34;http://www.marego-verbund.de/index.php/tarif/fahrpreis.html&#34;&gt;nur noch 71,50€&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um eine ermäßigte Karte benutzen zu können, brauchte ich bei der Bahn immer eine Berechtigungskarte. Dort war mein Name, Start, Ziel, Gültigkeitszeitraum, Unterschrift und normalerweise ein Stempel der Bildungseinrichtung drauf. Diese musste ich mir jedes Semester neu im DB Reisezentrum holen (also Nummer ziehen, warten, ausfüllen, abstempeln lassen). Schon dort gab es Probleme. Mehrere Mitarbeiter sagten mir, dass meine Universität kein Stempel mehr drauf setzt. Deshalb soll man immer die Immatrikulationsbescheinigung dabei haben. Also hatte ich jedes mal drei Dokumente zum zeigen in der Bahn (Monatsticket, Berechtigungsschein und Imma Bescheinigung). Das ging oft gut, aber manchmal meinten irgendwelche Zugbegleiter, dass da trotzdem ein Stempel drauf muss.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als nun marego für mich in Frage kam, schaute ich mir die &lt;a href=&#34;http://www.marego-verbund.de/index.php/tarif/befoerderungsbedingungen-und-tarifbestimmungen.html&#34;&gt;Beförderungsbedingungen&lt;/a&gt; an. Auf Seite 28 im zweiten Absatz des Paragraphen 5.2 steht hierzu:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Wochen- und Monatskarten zum ermäßigten Fahrpreis sind personengebunden und damit nicht übertragbar. Sie gelten nur in Verbindung mit einem gültigen Schülerausweis, einem &lt;strong&gt;gültigen Studentenausweis&lt;/strong&gt; oder einer gültigen Berechtigungskarte. Diese müssen mit vollständigen Personaldaten, einem auf der Karte nicht ablösbar, fest aufgeklebten Lichtbild und der Bestätigung der Bildungseinrichtung je Schul- und Ausbildungsjahr versehen sein.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Dies freute mich natürlich. Ich brauchte ab sofort nur noch meinen Studentenausweis zeigen. Die Kriterien erfüllt dieser auch: Mein Name, ein Bild, welches ich nicht ablösen kann, und der Gültigkeitszeitraum sind drauf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun, aber die Bahn wäre ja nicht die Bahn, wenn sie geschultes Personal auf die Fahrgäste loslassen. Es ist ja so, dass fast immer unterschiedliche Kontrolleure mitfahren. Irgendwann sieht man sie natürlich alle wieder, aber das kann schon ein paar Wochen dauern. Mehre gucken nur ein wenig komisch zum Studentenausweis, aber sind damit zufrieden. Jetzt hatte ich aber schon drei Erlebnisse, wo die Zugbegleiter meinten es besser zu wissen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim ersten Mal sagte mir eine fast zu freundliche Frau, dass ich eine Berechtigungskarte brauche. Ihr hatte ich dann gesagt, dass es nach den Beförderungsbedingungen auch ein Studentenausweis reicht. Sie wollte mir irgendwie erklären, wieso das da wohl eher nicht steht. Jedenfalls hat sie dann nachgeschaut, aber erst nichts finden können. In ihrem Hefter (der viel besser aufgebaut ist als die Beförderungsbedingungen, die man im Internet findet) hatte sie es dann doch gefunden und bedankte sich sogar bei mir, dass sie was neues gelernt hatte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich dachte mir also, dass ich mir die Bedingungen einfach mal ausdrucke, so dass ich meine Aussage auch belegen kann. Letztens hatte ich die Zettel aber ausgepackt, weil ich ein wenig Platz im Rucksack brauchte. Aber das war mein Fehler. Denn genau an dem Tag meinte wieder eine Frau (die aber nicht so nett wirkte wie die erste), dass ich eine Berechtigungskarte brauche. Ihr sagte ich das dann auch, aber sie war sich auch sehr sicher, dass es so nicht drin stand - wollte aber selber nachgucken. Da ich mein Netbook eh gerade an hatte, rief ich schon die PDF Datei auf, aber sie kam nie wieder zurück bzw. ging bei mir nur vorbei. Entweder hatte sie es vergessen oder ihr war es peinlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gestern war nun das dritte Mal - wieder eine Frau. Sie war schon weiter als ihre Vorgänger. Sie wusste irgendwie, dass da was wegen Studentenausweis drin steht. Aber sie meinte dann gleich, dass ich mir doch so eine Berechtigungskarte holen soll, weil das eigentlich in den Bedingungen so komisch drin steht. Keine Ahnung wie sie auf die Idee kommt. Ich hatte mir jetzt den obigen Absatz noch einmal durchgelesen und sehe nicht, wieso ich so eine Karte zusätzlich brauche.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf jeden Fall werde ich so lange wie es geht versuchen zu vermeiden eine Berechtigungskarte zu holen. Wieso auch? In den Bedingungen steht es richtig verständlich drin. Und ich sehe diese als Art Vertrag, die ich mit dem Unternehmen abgeschlossen habe. Wenn sie diesen brechen, werden sie Probleme bekommen. Lieber sollte die Bahn ihre Mitarbeiter schulen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Generell finde ich die marego ziemlich überstürzt. Bei unserem Bahnautomaten bekommt man fast nur noch deren Tickets. Diese müssen bei Fahrtantritt in so einem grünen Kasten - wie bei der Straßenbahn - abgestempelt werden. Nur gibt es noch nicht über all welche. Selbst auf dem Magdeburger Hauptbahnhof nur auf wenigen Gleisen. Hier in Möckern gibt es das Ding erst seit kurzer Zeit. Seit letzter Woche steckt dort nun ein dickes Papier oder ähnliches drin, so dass dieser nicht funktionsfähig ist. Die Busse haben seit Beginn auch diese Tickets. Ein Busfahrer beschwerte sich nur über das Ganze. Bei jedem Ticketkauf holen die ein Zettel raus - entweder steht dort irgend eine Nummer drauf, die sie eingeben müssen oder gucken, wie viel Zonen durchgefahren werden. Außerdem gibt es keine Gruppenkarten mehr. Meine ehemalige Lehrerin meinte schon, dass es sich jetzt nicht mehr lohnt, vorher diese zu kaufen (die Bahn bzw. die Busunternehmen können sich also nicht mehr drauf einstellen). Zur Umstellung gab es wohl auch Probleme mit dem Ticketverkauf - so konnte sie nicht im vornherein die Karten kaufen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch so glänzt die Bahn nicht mit Kundenfreundlichkeit. Die Automaten im Zug funktionieren sehr oft nicht. Letztens hing der eine noch im Bootscreen fest. Am nächsten morgen sah dies genau so aus, wie am Vortag. Das Menü der Bahnautomaten sieht auch katastrophal aus. Hier in Sachsen-Anhalt (glaube auch in den anderen Neuen Bundesländern) gibt es das Hopperticket, womit man 50km hin und zurück für glaube ungefähr 6,50€ fahren kann. Dieses ist seit der Automatenumstellung im letzten Jahr nun völlig versteckt - ich musste anderen Fahrgästen das schon mehrfach zeigen. Seit dem marego Tarif sieht das Menü noch schlimmer aus. Seit dem jährlichen Fahrplanumstellung fährt die Bahn nur noch alle zwei Stunden (für die weggefallenen Zeiten gibt es aber Schienenersatzverkehr), aber dafür noch langsamer (bei manchen Abschnitten nur 30km/h). Begründet wird dies mit dem schlechten Zustand der Strecke und der geringen Nachfrage.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie man jetzt beim Bahnunglück nähe Oschersleben sah und auch den Problem mit den ICEs, war es wohl ein Fehler, dass die Bahn eine Aktiengesellschaft wurde. Diese ist wohl nur noch auf Profit aus und vernachlässigt den notwendigen Ausbau. Ich bin gespannt, wie lange dies noch gut geht.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Bootloader GRUB auf USB Stick installieren (oostubs)</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2010-11-04-bootloader-grub-auf-usb-stick-installieren-oostubs/</link>
      <pubDate>Thu, 04 Nov 2010 22:22:53 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2010-11-04-bootloader-grub-auf-usb-stick-installieren-oostubs/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Da ich zur Zeit in dem Fach Betriebssysteme an der Uni selber ein Betriebssystem (oostubs) programmiere und dieses auch mal auf realer Hardware testen wollte, habe ich mir auf einem USB Stick den Bootloader GRUB installiert. Da viele Kommilitonen das auch machen wollen, erkläre ich es einfach mal.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Also als aller erstes braucht ihr ein Linux und müsst es gebootet haben (geht auch ohne, aber ich möchte diesen Weg erklären).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als erstes wäre es interessant zu wissen, welche grub Version ihr installiert habt. Dafür gibt man in der Konsole einfach mal folgendes ein:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;grub --version
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Wenn dort irgend etwas von &lt;strong&gt;0.9&lt;/strong&gt; steht, dann ist es &lt;strong&gt;GRUB Legacy&lt;/strong&gt; und wenn dort etwas ähnliches wie &lt;strong&gt;1.9&lt;/strong&gt; steht, dann ist es &lt;strong&gt;GRUB2&lt;/strong&gt;. Dies ist zumindest wichtig für die spätere Erstellung der Booteinträge.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun fangen wird mit dem formatieren des USB Sticks an. &lt;strong&gt;Grub Legacy&lt;/strong&gt; unterstützt in der aktuellsten Version folgende Dateisysteme:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;ext2, ext3, UFS, UFS2, ReiserFS, FAT, NTFS, ISO9660, JFS, Minix, FFS, XFS&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;GRUB2&lt;/strong&gt; unterstützt zusätzlich noch ext4.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da ich annehme, dass hier ein Windows User dies durchführen möchte, würde ich einfach mal FAT32 empfehlen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unter Linux rate ich dazu &lt;strong&gt;GParted&lt;/strong&gt; für die Formatierung zu nutzen. Falls es nicht installiert ist, einfach im Paketmanager nachinstallieren. Um die Partitionen z.B. mit FAT formatieren zu können, wird meistens noch das Paket &lt;strong&gt;dosfstools&lt;/strong&gt; benötigt. Danach einfach GParted starten, oben rechts den USB Stick auswählen und dann einfach weiter machen. Das Programm ist eigentlich recht leicht zu bedienen (bitte aufpassen, dass die richtige Festplatte ausgewählt ist und dran denken, dass beim Formatieren alle Daten verloren gehen). Das &lt;strong&gt;Boot Flag&lt;/strong&gt; ist nicht nötig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dann bitte die formatierte Partition mounten (z.B. im Dateibrowser). Jetzt brauchen wir einmal die Adresse des USB Sticks. Dies steht z.B. bei GParted oben rechts (z.B. /dev/sdb). Ebenso wird der Mountpoint des USB Sticks benötigt. Dies sollte im Dateibrowser stehen - den Pfad kann man dort leicht über &lt;strong&gt;Strg+L&lt;/strong&gt; anzeigen lassen. Alternativ gibt man in der Konsole&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;mount
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;ohne Optionen ein. Dort werden alle gemounteten Devices angezeigt. Dort guckt man bei dem USB Stick Device nach (also /dev/sdb oder was es bei euch ist). Es sollte meistens ein Unterordner von &amp;lsquo;&lt;strong&gt;/media/&lt;/strong&gt;&amp;rsquo; sein z.B. &amp;lsquo;&lt;strong&gt;/media/usbstick&lt;/strong&gt;&amp;rsquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun fahren wir fort und können gleich in der Konsole loslegen:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;grub-install --no-floppy --root-directory&lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;=&lt;/span&gt;/media/usbstick /dev/sdb
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Die Pfade sollte man natürlich anpassen. Bitte pass auf, dass es wirklich die richtigen Pfade/Geräte sind. Sonst überschreibst du evtl. noch irgendwas auf deiner Festplatte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei diesem Befehl haben wir nun GRUB im &lt;strong&gt;Master Boot Record&lt;/strong&gt; (MBR) und auf dem Dateisystem (unter /media/usbstick/boot/) des USB Sticks installiert. Wie das mit dem Bootloader funktioniert, kann man z.B. bei &lt;a href=&#34;http://de.wikipedia.org/wiki/Bootloader&#34;&gt;Wikipedia&lt;/a&gt; nachlesen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als nächstes müssen wir die Booteinträge anlegen. Dazu zeige ich, wie es funktioniert, wenn man &lt;strong&gt;oostubs&lt;/strong&gt; starten will. Ich werde in den Beispieldateien mehrere Einträge angeben, da die Reihenfolge und Anzahl der Festplatten unterschiedlich ist. Solltest du noch mehr Festplatten haben, erstelle analog noch mehr Einträge. Bitte beachte, dass ich davon ausgehe, dass auf dem USB Stick nur eine Partition ist. Gegebenenfalls muss bei z.B. &amp;ldquo;(hd0,0)&amp;rdquo; die zweite Zahl erhöht werden (halt die wievielte Partition).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ab jetzt wird es wichtig, welche GRUB Version installiert ist:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;GRUB Legacy&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erstelle auf dem Dateisystem des USB Sticks unter &amp;ldquo;boot/grub/&amp;rdquo; die Datei &amp;ldquo;menu.lst&amp;rdquo; und trage folgendes ein:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;title oostubs &lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;(&lt;/span&gt;1&lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;)&lt;/span&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;root &lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;(&lt;/span&gt;hd0,0&lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;)&lt;/span&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;kernel /oostubs
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;title oostubs &lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;(&lt;/span&gt;2&lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;)&lt;/span&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;root &lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;(&lt;/span&gt;hd1,0&lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;)&lt;/span&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;kernel /oostubs
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Bitte ersetze &amp;ldquo;oostubs&amp;rdquo; mit dem Namen deiner Betriebssystemdatei. Hier ist es wichtig, dass alles klein geschrieben wird (also z.B. anstatt &amp;ldquo;DO9-23&amp;rdquo; schreibst du &amp;ldquo;do9-23&amp;rdquo;, auch wenn deine Datei groß geschrieben ist).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;GRUB2&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erstelle auf dem Dateisystem des USB Sticks unter &amp;ldquo;boot/grub/&amp;rdquo; die Datei &amp;ldquo;grub.cfg&amp;rdquo; und trage folgendes ein:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;menuentry &lt;span style=&#34;color:#e6db74&#34;&gt;&amp;#34;oostubs (1)&amp;#34;&lt;/span&gt; &lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;{&lt;/span&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;set root&lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;=(&lt;/span&gt;hd0,1&lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;)&lt;/span&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;linux /oostubs
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;&lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;}&lt;/span&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;menuentry &lt;span style=&#34;color:#e6db74&#34;&gt;&amp;#34;oostubs (2)&amp;#34;&lt;/span&gt; &lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;{&lt;/span&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;set root&lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;=(&lt;/span&gt;hd1,1&lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;)&lt;/span&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;linux /oostubs
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;&lt;span style=&#34;color:#f92672&#34;&gt;}&lt;/span&gt;
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Wie man hier sieht, hat sich die Datei und die Syntax geändert. Beachte bitte auch, dass die Partitionen nun ab &amp;ldquo;1&amp;rdquo; anstatt &amp;ldquo;0&amp;rdquo; gezählt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bitte hier wieder &amp;ldquo;oostubs&amp;rdquo; mit dem passenden Namen ersetzen.&lt;/p&gt;
&lt;hr&gt;
&lt;p&gt;Nun muss man nur noch die Betriebssystemdatei in das Rootverzeichnis des USB Sticks kopieren und fertig ist es. Probiere es doch einfach mal aus. Denke dran, dass der USB Stick im BIOS (meist über F2 oder &amp;ldquo;Entfernen&amp;rdquo; beim Booten zu erreichen) in der Boot Reihenfolge berücksichtigt wird (also vor allen anderen). Bei manchen BIOS Versionen ist es so, dass USB Sticks als Festplatten erkannt werden und nicht zu &amp;ldquo;Removable Devices&amp;rdquo; zählen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sollte dort das Booten mit dem ersten Booteintrag nicht funktionen einfach auf &amp;ldquo;Esc&amp;rdquo; drücken und nächsten auswählen. Falls mehr Festplatten installiert sind, kann man z.B. über &amp;ldquo;E&amp;rdquo; die Einträge (temporär) ändern.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>neue Netbook Tasche</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2010-08-25-neue-netbook-tasche/</link>
      <pubDate>Wed, 25 Aug 2010 18:44:17 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2010-08-25-neue-netbook-tasche/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Yeah, ich habe eine neue Netbook Tasche. Bestellt habe ich sie bei &lt;a href=&#34;http://www.spreadshirt.de&#34;&gt;Spreadshirt&lt;/a&gt;. Wer einen 33% Rabatt Gutschein für den Shop haben möchte, soll sich bei mir melden. Dieser gilt noch 7 Tage (ist nur einer).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;images/netbooktasche.jpg&#34; alt=&#34;&#34;&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Noten Grabber</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2010-08-18-noten-grabber/</link>
      <pubDate>Wed, 18 Aug 2010 22:38:37 +0200</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2010-08-18-noten-grabber/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Vorletzte Woche habe ich ein kleines Programm geschrieben, welches von der Prüfungsnotenverwaltung &amp;ldquo;Hisqis&amp;rdquo; von der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg die Noten holt und sie darstellt. Dies habe ich auch mit Quellcode veröffentlicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Genauere Informationen gibt es auf der &lt;a href=&#34;https://blog.cgiesel.de/a/hisqis-noten-grabber&#34;&gt;separaten Seite&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Bundes LiquidFeedback unter Kontrolle</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2010-08-06-bundes-liquidfeedback-unter-kontrolle/</link>
      <pubDate>Thu, 05 Aug 2010 23:06:27 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2010-08-06-bundes-liquidfeedback-unter-kontrolle/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Heute Gestern hat der &lt;a href=&#34;http://vorstand.piratenpartei.de&#34;&gt;Bundesvorstand der Piratenpartei&lt;/a&gt; entschieden am Bundes &lt;a href=&#34;http://liquidfeedback.org&#34;&gt;LiquidFeedback&lt;/a&gt; System noch mal Hand anzulegen. Unter anderem wurde das Personal gewechselt (nun übernimmt es die Bundes IT).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich habe ja die Leute immer nicht verstanden, die meinten, dass es ein &amp;ldquo;Datenschutzproblem&amp;rdquo; bei LiquidFeedback gibt. Durch die Pseudonyme war das gut gelöst. Die Abstimmungen müssen für die Nachvollziehbarkeit öffentlich sein. Und die Einsichtnahme von außen bezieht sich nur auf die Texte - also ohne Nutzerdaten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So wurde es zumindest beim Bundesparteitag verkauft. Dort hatte man nämlich immer auf das Berliner System verwiesen. Nun wurden vor ein paar Wochen die Nutzungsregeln veröffentlicht, die ein Rechtsanwalt erarbeitet hat. Zu diesem Zeitpunkt wurde mir zum ersten mal klar, dass man von außen auch das Pseudonym einsehen könnte. Im Datenbankdump sollen wohl die Userdaten auch enthalten sein (ohne Profildaten). Außerdem fand ich die Kritik an der unendlichen Speicherdauer aller Abstimmungen auch berechtigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mich stören die ganzen Sachen ja nicht so, aber wieso sollte man diese Sachen nicht verbessern, wenn sich schon viele Personen gefunden haben, die das auch nicht so toll finden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das schlimme ist ja, dass die Leute, die LQFB vorantreiben wollen, immer damit argumentieren, dass man dies nicht mehr ändern kann, weil man sofort mit dem System beginnen will. Dann wird noch erzählt, dass man das ja erst einmal so laufen lassen kann und dann im LQFB oder auf dem nächsten Bundesparteitag entscheiden kann das zu ändern. Hallo? Fängt man nicht eher mit dem an, womit viele Leute leben können und lässt dann drüber abstimmen, was mehr Freiheiten nimmt?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dann muss wohl jemand heute bei der DPA angerufen haben und denen erzählt haben, dass das ganze heute startet - also bevor da der Bundesvorstand drüber entschieden hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun gut. Jetzt hat der Bundesvorstand das ganze hinausgezögert und versucht es zu verbessern. Es wird wohl keinen Datenbankdump mehr geben, die Pseudonyme sind von außen nicht mehr sichtbar und das ganze läuft bis zum nächsten Bundesparteitag, wo dann alle Daten gelöscht werden. Finde ich eigentlich ganz gut, auch wenn ich bei paar Sachen nicht ganz so weit gegangen wäre.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu der Entscheidung über die Personalien bin ich ja nicht ganz zufrieden. Die Bundes IT macht ja in letzter Zeit ihren Job ganz gut - können halt nichts dafür, dass es Provider seitig Netzprobleme gibt. Aber ich trau denen das nicht so ganz zu. Hätten sie vielleicht doch bei dem bisherigen Team belassen sollen, auch wenn sie zu sehr eingenommen von ihrem System sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jetzt habe ich öfters das Argument gehört, dass der Bundesparteitag sich für LiquidFeeback ausgesprochen hat. Ja und? Das System kommt ja trotzdem. Zu Bedenken möchte ich aber geben, dass bei dem Antrag auf das Berliner System verwiesen wurde. Dort standen z.B. von außen keine Pseudonyme an den Anträgen. Außerdem wurde beim Bundesparteitag nicht entscheiden, welche Regeln das System haben soll. Und darum will sich der Bundesvorstand ja kümmern. Und das hat er nun auch. :)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich hatte mich ja eigentlich schon auf das Bundesliquid gefreut, aber lieber das ganze perfekt als recht machen. ;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;//edit: Folgenden Artikel vom Hoppelhäschen finde ich ganz nett: &lt;a href=&#34;http://www.hase.net/blog/haseblog/hases&#34;&gt;http://www.hase.net/blog/haseblog/hases&lt;/a&gt;_blog/Eintrage/2010/8/6_Zur_Aufmunterung__Katze.html&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Schulze Methode (02)</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2010-08-05-schulze-methode-02/</link>
      <pubDate>Thu, 05 Aug 2010 17:41:53 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2010-08-05-schulze-methode-02/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich habe vor ein paar Tagen mal die Schulze Methode erklärt:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://blog.cgiesel.de/a/schulze-methode&#34;&gt;Schulze-Methode&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Schulze Methode</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/schulze-methode/</link>
      <pubDate>Fri, 30 Jul 2010 23:43:45 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/schulze-methode/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Hier stelle ich euch die &lt;a href=&#34;http://en.wikipedia.org/wiki/Schulze_method&#34;&gt;Schulze Methode&lt;/a&gt; vor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Allgemein:&lt;/strong&gt; Die Schulze Methode ist ein Wahlverfahren von &lt;a href=&#34;http://m-schulze.webhop.net&#34;&gt;Markus Schulze&lt;/a&gt;, bei der man die Kandidaten für ein Amt nach seiner Präferenz in eine Reihenfolge bringt. Durch Ermittlung von stärksten Pfaden in einem Graph wird ein Sieger ermittelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Voraussetzungen:&lt;/strong&gt; Zum einen brauchen wir Kandidaten für ein bestimmtes Amt und die Personen, die wahlberechtigt sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jeder Wähler bekommt einen Zettel mit den Namen der Kandidaten. Dort müssen die Wähler Zahlen an die Kandidaten schreiben, welche eine Reihenfolge darstellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Je kleiner die Zahl, desto höher platziert ist diese Person. Der Kandidat mit der niedrigsten Zahl wird also als erste Wahl angesehen. Derjenige, der die höchste Zahl hat, ist die allerletzte Wahl. Dabei ist uninteressant, wie groß die Zahl ist bzw. wie groß die Abstände zwischen den Zahlen sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Optional ist Folgendes, was aber oft verwendet wird und ich somit im Weiteren als Voraussetzung nehme: Kandidaten, die die gleiche Platzierung haben, werden nicht gegenüber dem anderen bevorzugt. Kandidaten ohne Platzierungen/Zahlen werden gegenüber allen anderen abgelehnt. Es wäre also das gleiche, wenn bei denen der höchste vergebene Platz plus eins stehen würde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;images/schulze-wahlzettel.png&#34; alt=&#34;&#34;&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie man in diesem Beispiel sieht, ist Sabine die bevorzugte Wahl. Sie wird gegen alle anderen bevorzugt. Sollte sie nicht der Sieger werden, soll es entweder Angela oder Guido werden. Wenn keiner von den dreien es wird, dann ist Karl-Theodor die nächste Wahl. Die letzte Wahl wäre Ursula und Wolfgang.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es wäre das gleiche, wenn bei Ursula und Wolfgang jeweils die Zahl 4 (oder höher) stehen würde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hat jeder der Wähler seine Stimmzettel ausgefüllt und abgegeben, kann es zur Auszählung kommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Auszählung:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun liegen dem Wahlleiter und seinen Helfern die Stimmzettel vor. Man kann dies per Hand auswerten, was aber einen sehr großen Aufwand bedeuten würde. Deshalb würde ich zu einer Auswertung durch den Computer raten. Dabei müssen aber die Platzierungen von allen Wahlzetteln aufgeschrieben und veröffentlicht werden, um später nachvollziehen zu können, ob das Programm auch richtig gerechnet hat. Dabei würde ich empfehlen, dass von den anwesenden Wählern ein paar Leute darauf achten, dass die Platzierungen richtig notiert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Folgend erkläre ich an einem Beispiel, wie man die Stimmzettel per Hand auswerten würde bzw. was das allgemeine Prinzip ist. Das Computerprogramm macht dasselbe, was aber viel schneller ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Auswertung am Beispiel:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Beispiel wählen wir folgende Auszählung:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;3x a-c-d-b
9x b-a-c-d
8x c-d-a-b
5x d-a-b-c
5x d-b-c-a
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Dies zeigt die jeweiligen gewählten Reihenfolgen und wie oft diese abgegeben wurde. &amp;lsquo;a&amp;rsquo;, &amp;lsquo;b&amp;rsquo;, &amp;lsquo;c&amp;rsquo; und &amp;rsquo;d&amp;rsquo; sind die Kandidaten. Der Kandidat links wird dem Kandidaten rechts bevorzugt. Ich habe hierbei auf Kandidaten mit gleicher Platzierung verzichtet. Kandidaten ohne Platzierungen werden eh nach ganz hinten gestellt, weshalb es bei dem Beispiel jetzt unerheblich ist, ob eine Zahl dran stand oder nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich möchte darauf hinweisen, dass es bei der Schulze Methode verschiedene Wege (Heuristiken) zur Ermittlung gibt und man die Bevorzugung unterschiedlich zählen kann. Im Folgenden werde ich die empfohlene Methode zeigen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aus obiger Auszählung ergibt sich folgende Tabelle:&lt;/p&gt;
&lt;!-- raw HTML omitted --&gt;
&lt;p&gt;Hier sieht man, dass &amp;lsquo;a&amp;rsquo; 16x gegenüber &amp;lsquo;b&amp;rsquo;, 17x gegenüber &amp;lsquo;c&amp;rsquo; und 12x gegenüber &amp;rsquo;d&amp;rsquo; bevorzugt wird. Dies geht analog bei &amp;lsquo;b&amp;rsquo;, &amp;lsquo;c&amp;rsquo; und &amp;rsquo;d&amp;rsquo; weiter. Man hat einfach oben geschaut, wie oft der eine Kandidat vor den anderen stand. Hätten zwei Kandidaten die gleiche Platzierung gehabt, wäre dies bei keinem von den beiden Kandidaten eingerechnet wurden, weil Niemand gegenüber den anderen bevorzugt wurde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun sieht man, dass die Tabelle an der Diagonalen symmetrisch (oder wie auch immer man es nennen möchte) ist. So sieht man z.B., dass &amp;lsquo;a&amp;rsquo; gegenüber &amp;lsquo;b&amp;rsquo; 16x bevorzugt wurde und andersherum nur 14x. Nun sucht man sich die Gewinner der jeweiligen Paare raus:&lt;/p&gt;
&lt;!-- raw HTML omitted --&gt;
&lt;p&gt;Ich habe hier die Gewinner markiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun zeichnet man sich einen Graphen mit den Kandidaten. Die markierten Gewinner aus der Tabelle werden als gerichtete Kanten (Verbindungslinien) mit der Zahl aus der Tabelle als Gewicht eingetragen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;images/schulze-beispiel01-graph.png&#34; alt=&#34;&#34;&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie man sieht, werden alle Kandidaten miteinander verbunden. Derjenige, der mehr bevorzugt wurde als der andere, zeigt auf den anderen. Die Anzahl der Bevorzugungen werden an die Verbindung rangeschrieben (die Gegenrichtung wird mit seinen Gewichten/Bevorzugungen weggelassen).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun beginnt der spannende Teil, der oft nicht richtig erklärt wird und wo das Verständnis meist aufhört. Aber keine Sorge: Der nächste Schritt ist ganz leicht. ;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es werden in dem Graph von jedem Kandidaten zu jedem anderen Kandidaten die stärksten Pfade gesucht. Ein starker Pfad ist hierbei eine Verbindung über andere Kandidaten (Pfad), bei der das niedrigste Gewicht von den Kanten am größten ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schauen wir uns mal den Weg von &amp;lsquo;a&amp;rsquo; nach &amp;lsquo;b&amp;rsquo; an. Als allererstes kommt die direkte Verbindung infrage. Hier hat die niedrigst gewichtete Kante das Gewicht 16. Der zweite Pfad wäre über die Kandidaten &amp;lsquo;c&amp;rsquo; und &amp;rsquo;d&amp;rsquo; möglich. Dort hat die niedrigst gewichtete Kante das Gewicht 17. Das Gewicht (der niedrigst gewichteten Kante) ist größer als bei der direkten Verbindung und wird somit genommen. Wie man hier sieht, ist die Länge des Pfades egal - es dürfen nur keine Zyklen entstehen. In diesem Beispiel gibt es keine weiteren Möglichkeiten, um von A nach B zu kommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;images/schulze-beispiel01-graph-ab.png&#34; alt=&#34;&#34;&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das geht so analog weiter. Daraus ergeben sich dann folgende Pfade:&lt;/p&gt;
&lt;!-- raw HTML omitted --&gt;
&lt;p&gt;Hier wurden die stärksten Pfade mit deren Gewichten dargestellt. Die schwächsten Gewichte der Glieder wurden unterstrichen. Man merkt hier, dass folgendes zählt: &amp;ldquo;Die Kette ist nur so stark wie das schlechteste Glied&amp;rdquo;. Nun schreibt man die schwächsten Gewichte (der stärksten Pfade) heraus:&lt;/p&gt;
&lt;!-- raw HTML omitted --&gt;
&lt;p&gt;Anschließend schaut man wie am Anfang, wer wen schlägt:&lt;/p&gt;
&lt;!-- raw HTML omitted --&gt;
&lt;p&gt;Die Schulze Methode sagt, dass derjenige der Gewinner ist, der nicht von anderen geschlagen wird. Also wenn zwei Kandidaten die gleiche Anzahl haben, ist es nicht schlimm.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In diesem Beispiel hat Kandidat &amp;lsquo;c&amp;rsquo; gewonnen, weil dieser alle anderen geschlagen hat. Man kann nun um eine Reihenfolge bestimmen zu können, davon ausgehen, dass nach Anzahl der &amp;ldquo;Schläge&amp;rdquo; geht. Somit wäre dies die Gewinnerreihenfolge:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;1. c (3x)
2. d (2x)
3. b (1x)
4. a (0x)
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Sollte es zu einem Gleichstand kommen (sozusagen mehrere Gewinner, wenn es nur um einen Posten geht), wird z.B. das &lt;a href=&#34;http://en.wikipedia.org/wiki/Ranked_pairs&#34;&gt;Ranked Pairs&lt;/a&gt; Verfahren empfohlen. Wikipedia erklärt diese Methode ganz gut. Das Problem ist aber, dass dann dort oft ebenfalls ein Gleichstand rauskommt. Daher würde ich empfehlen einen neuen Wahlgang mit einer Stichwahl (zwischen den beiden Gewinnern) zu starten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Links / Quellen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;http://m-schulze.webhop.net&#34;&gt;Dokumente von Markus Schulze&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;http://liquidfeedback.org&#34;&gt;LiquidFeedback (benutzt die Schulze Methode)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Lizenz&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/&#34;&gt;&lt;img src=&#34;images/cc-by-sa.png&#34; alt=&#34;Creative Commons Lizenzvertrag&#34;&gt;&lt;/a&gt;
&amp;ldquo;Schulze Methode&amp;rdquo; von &lt;a href=&#34;http://blog.cgiesel.de/schulze-methode/&#34;&gt;Christoph Giesel&lt;/a&gt; steht unter einer &lt;a href=&#34;http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/&#34;&gt;Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Schulze Methode (01)</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2010-07-30-schulze-methode-01/</link>
      <pubDate>Thu, 29 Jul 2010 22:13:49 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2010-07-30-schulze-methode-01/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In den letzten Tagen habe ich mich mit der &lt;a href=&#34;http://de.wikipedia.org/wiki/Schulze-Methode&#34;&gt;Schulze-Methode&lt;/a&gt; beschäftigt. Dies ist ein Wahlverfahren von Markus Schulze, bei der man die Kandidaten nach seiner Präferenz in eine Reihenfolge bringt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die &lt;a href=&#34;http://www.piratpartiet.se&#34;&gt;schwedischen Piraten&lt;/a&gt;, &lt;a href=&#34;http://wikimediafoundation.org&#34;&gt;Wikimedia&lt;/a&gt;, &lt;a href=&#34;http://www.de.debian.org&#34;&gt;Debian&lt;/a&gt;, &lt;a href=&#34;http://liquidfeedback.org&#34;&gt;LiquidFeedback&lt;/a&gt; und viel mehr setzen dieses Wahlverfahren schon erfolgreich ein. Mein Ziel ist es, dass sie auch bei der Vorstands- und Kandidatenwahl beim Landesparteitag der &lt;a href=&#34;http://www.piraten-lsa.de&#34;&gt;Piratenpartei in Sachsen-Anhalt&lt;/a&gt; eingesetzt wird. Dazu habe ich mal angefangen in Java eine Demo zu programmieren. Und was muss ich sagen? Es funktioniert :D&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Anhang sind drei Screenshots. Genaueres gibt es bald.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Drupal und so</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2010-07-19-drupal-und-so/</link>
      <pubDate>Mon, 19 Jul 2010 19:17:09 +0200</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2010-07-19-drupal-und-so/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wie ihr vielleicht seht oder auch durch euren Feedreader bemerkt habt, bin ich nun auf &lt;a href=&#34;http://drupal.org&#34;&gt;Drupal&lt;/a&gt; umgestiegen. Die Artikel konnte ich importieren - die wenigen Kommentare habe ich nicht migriert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wieso ich nun Drupal verwende? Ich bin &lt;a href=&#34;http://www.piraten-lsa.de&#34;&gt;Admin der Webseite des Landesverbands Sachsen-Anhalt der Piratenpartei&lt;/a&gt; und setze dort ebenfalls Drupal ein. Da ich dort schon angefangen habe, Module zu schreiben und das &lt;a href=&#34;http://piraten-hagen.de/node/153&#34;&gt;bereitgestellte Theme&lt;/a&gt; zu modifizieren, habe ich Drupal (mit seinen Schwächen) schätzen gelernt. Und da ich eh keine Zeit für mein selbst geschriebene Blog Software habe, ist Drupal, was ziemlich &lt;a href=&#34;http://drupal.org/project/modules&#34;&gt;modular&lt;/a&gt; aufgebaut ist, ein gute Alternative.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da nun alles viel einfacher ist (mehr Feature vorhanden etc.), könnte es sein, dass ich hier bald mehr schreibe. Aber versprechen möchte ich nichts.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Achja: Ich bin nun testweise auch bei &lt;a href=&#34;https://flattr.com&#34;&gt;flattr&lt;/a&gt; angemeldet. Oben rechts findet ihr einen allgemeinen flattr Button.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Symbian ist nun Open Source</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2010-02-04-symbian-ist-nun-open-source/</link>
      <pubDate>Thu, 04 Feb 2010 23:13:35 +0100</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2010-02-04-symbian-ist-nun-open-source/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://www.pro-linux.de/NB3/news/1/15268/symbian-quellcode-veroeffentlicht.html&#34;&gt;Wurde ja mal Zeit.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schön wäre es ja, wenn ich nun das neuste Symbian auf mein N82 installieren könnte. Naja, träumen darf man ja wohl mal.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mh&amp;hellip; ein Linux Handy wäre mir trotzdem lieber.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Abmahnungen per Mail</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2010-02-03-abmahnungen-per-mail/</link>
      <pubDate>Wed, 03 Feb 2010 22:04:57 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2010-02-03-abmahnungen-per-mail/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://blog.fefe.de/?ts=b5974952&#34;&gt;Das Landesgericht Hamburg meint, dass man Abmahnungen auch per Mail zustellen kann, wobei das Risiko (falls die Mail verloren geht) beim Empfänger liegt.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Will nicht jemand mal dem LG Hamburg eine Abmahnung per Mail zuschicken und dabei die Mail so gestalten, dass sie sicher gefiltert wird?&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Umstellung des Mailproviders</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2010-02-02-umstellung-des-mailproviders/</link>
      <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 01:08:29 +0100</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2010-02-02-umstellung-des-mailproviders/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Es hat sich richtig gelohnt, dass ich auf einen anderen Mailserver umgestellt habe. Die Mails, die ich verschicke, sind nun schneller bei den Mailinglisten da. Vielleicht ist der Mailserver aber auch nur dort auf der Whitelist beim Greylisting. Naja es wird eher daran liegen, dass mein neuer Mailserver kein Greylisting hat, was aber eher ein Nachteil ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn wir schon bei den Nachteilen sind: Als Verschlüsselung geht nur SSL und nicht STARTTLS - ist aber nicht so schlimm. Naja und am Anfang gab es ein paar Probleme wegen Nameserver usw.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Vorteile überwiegen aber: Schnellerer Zugriff auf die Mails, größerer Speicherplatz und ich kann nun endlich den Webspace kündigen, der eigentlich nur für meine Mails vorhanden war (Kündigung wurde schon bestätigt).&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>div vs. table</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2010-02-01-div-vs-table/</link>
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 20:22:53 +0100</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2010-02-01-div-vs-table/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Habe ich schon einmal gesagt, dass ich Div-Layouts hasse und lieber zurück zu den Tabellen möchte?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;images/divbeispiel01.png&#34;&gt;&lt;img src=&#34;images/divbeispiel01_klein.png&#34; alt=&#34;&#34;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>illegales nehmen um illegales zu überführen</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2010-02-01-illegales-nehmen-um-illegales-zu-ueberfuehren/</link>
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 19:09:47 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2010-02-01-illegales-nehmen-um-illegales-zu-ueberfuehren/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Bitte?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Bundesregierung will illegales bezahlen, um illegales aufdecken zu können? Wie sich das anhört, geht es wohl eher um das Geld, was man da einnehmen kann als Straftaten aufzudecken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ist ja so wie, wenn man das komplette Internet überwachen lässt (hier schwer machbar) um &amp;ldquo;Raubkopierer&amp;rdquo; zu überführen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dagegen!&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>anonyme Wikinutzer</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2010-02-01-anonyme-wikinutzer/</link>
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 16:29:49 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2010-02-01-anonyme-wikinutzer/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Also langsam regen mich diese anonymen Nutzer beim Piratenwiki auf. Dort ist es nämlich so, dass es gewisse Accounts gibt, wo sich jeder einloggen kann. Dies tut man ganz anonym.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun sehe ich aber vermehrt, dass dort schnell mal Kategorien geändert oder Seiten verschoben werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vorhin habe ich etwas zurück geändert, was so ein &amp;ldquo;Niemand&amp;rdquo; (so heißen nämlich diese anonymen Accounts) dort geändert hat. Halbe Stunde später war meine Änderung wieder rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diesmal war ich so freundlich und habe auf der Diskussionsseite einen Hinweis hingesetzt und der anonymen Person die Chance gegeben, Stellung zu beziehen. Dies hat er nicht getan und nun habe ich seine Änderung wieder rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn man sich jetzt mal die &lt;a href=&#34;http://wiki.piratenpartei.de/Benutzer_Diskussion:Niemand3&#34;&gt;Diskussionsseite&lt;/a&gt; von diesem Niemand anschaut, sieht man noch mehr Nutzer, die sich beschweren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Update:&lt;/strong&gt; Da flucht man über das ganze und paar Stunden später beschwert sich jemand anderes ebenfalls darüber. :)&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>mehr Aktivität</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2010-02-01-mehr-aktivitaet/</link>
      <pubDate>Mon, 01 Feb 2010 16:22:23 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2010-02-01-mehr-aktivitaet/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich habe ja lange nichts mehr hier gepostet. Das soll sich nun ändern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Themen sollen sich nun auch ändern. Dabei möchte ich nun mehr politisches und parteiliches Schreiben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor allem möchte ich nun auch mehr kürzere Sachen schreiben - so werde ich eventuell mal aktiver.&lt;/p&gt;
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    </item>
    
    <item>
      <title>Landesverband Sachsen-Anhalt der Piratenpartei</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2009-05-30-landesverband-sachsen-anhalt-der-piratenpartei/</link>
      <pubDate>Fri, 29 May 2009 22:12:40 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2009-05-30-landesverband-sachsen-anhalt-der-piratenpartei/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die Piratenpartei besteht aus den einzelnen Landesverbänden. Wenn man nun auf die &lt;a href=&#34;http://wiki.piratenpartei.de/Landesverb%C3%A4nde&#34;&gt;Wikiseite der Piratenpartei über die Landesverbände&lt;/a&gt; schaut, sieht man, dass unter anderem Sachsen-Anhalt noch keinen LV hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor ca. 3 Jahren gab es schon mal Bestrebungen einen zu gründen. Es fand sogar ein Treffen in Halle statt. Leider ist das ganze schnell wieder inaktiv geworden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun ist es soweit und es finden Bestrebungen statt, sich auch in Sachsen-Anhalt zu treffen und eventuell einen LV zu gründen. Dabei arbeite ich zur Zeit auch mit. Auf der &lt;a href=&#34;http://wiki.piratenpartei.de/Landesverband_Sachsen-Anhalt&#34;&gt;Wikiseite&lt;/a&gt; kann man den aktuellen Stand nachsehen. Am Europawahltag soll ein Treffen in Halle stattfinden, um sich kennen zu lernen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Andere Leute hingegen machen schon Pläne so schnell wie möglich einen LV zu gründen, um genug Zeit zu haben, die 2000 Unterschriften zu sammeln, so dass in Sachsen-Anhalt die Piratenpartei auch gewählt werden kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mal schauen, wie weit das geht. Eins ist sicher: Ich lasse mich nirgendwo aufstellen. ^^&lt;/p&gt;
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    </item>
    
    <item>
      <title>Beratung um Sperrung von Internetseiten im Bundestag</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2009-05-06-beratung-um-sperrung-von-internetseiten-im-bundestag/</link>
      <pubDate>Wed, 06 May 2009 15:02:20 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2009-05-06-beratung-um-sperrung-von-internetseiten-im-bundestag/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich habe mir gerade mal die &lt;a href=&#34;http://www.gulli.com/news/bundestag-beratung-ber-2009-05-06/&#34;&gt;Beratung auf Phoenix&lt;/a&gt; angesehen. Die Sprecher der Oppositionsparteien konnten, nach meiner Meinung, unsere Standpunkte sehr gut darlegen. Die Politiker von der SPD und CDU haben, nach meiner Ansicht, völlig versagt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da fragt man sich, was für Volksvertreter da im Bundestag sitzen. Nach der nächsten Wahl wird das aber wohl auch nicht besser, weil das Volk immer noch so dumm ist und sich nicht genauer mit der Politik beschäftigt bzw. vielleicht weil das Volk einfach zu alt ist, um unsere heutigen Probleme mit den Gesetzen/Maßnahmen zu verstehen.&lt;/p&gt;
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    </item>
    
    <item>
      <title>Petition gegen Internetzensur</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2009-05-04-petition-gegen-internetzensur/</link>
      <pubDate>Mon, 04 May 2009 20:52:07 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2009-05-04-petition-gegen-internetzensur/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wie viele schon mitbekommen haben, gibt es seit heute auf der &lt;a href=&#34;https://epetitionen.bundestag.de&#34;&gt;Petitions-Internetseite des Bundestags&lt;/a&gt; eine &lt;a href=&#34;https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860&#34;&gt;Petition gegen &amp;ldquo;Indizierung und Sperrung von Internetseiten&amp;rdquo;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mittlerweile haben schon 11251 Menschen unterzeichnet (Stand: 22:38 Uhr) und es werden immer mehr. Da will man doch hoffen, dass es so weiter geht. Denn schon am 16.06.2009 müssen es 50000 sein. Wenn es so weiter geht, dann schaffen wir das locker - aber wenn es wirklich so weiter geht, dann müssen die sich wirklich mal überlegen, ob sie vielleicht einen neuen Server beschaffen wollen, denn es tauchen nun vermehrt Fehlermeldungen auf, dass nicht auf die Datenbank zugegriffen werden kann, weil zu viele Leute die Seite aufrufen wollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Naja, dann wollen wir auch hoffen, dass die Petition etwas bringt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Markus Beckedahl von &lt;a href=&#34;http://netzpolitik.org&#34;&gt;http://netzpolitik.org&lt;/a&gt; hat in einem &lt;a href=&#34;http://netzpolitik.org/2009/video-aktion-blogger-gegen-netzzensur/#more-7464&#34;&gt;Blog-Eintrag&lt;/a&gt; Videos online gestellt. Diese zeigen Personen, die erklären, wieso sie gegen Internetzensur sind. Er ruft die Leute dazu auf, eigene Videos online zu stellen, wo sie eben so erklären, wieso sie dagegen sind. Ist eine gute Idee, vielleicht auch etwas für mich - aber ich bin nicht so der &amp;ldquo;Video Mensch&amp;rdquo;. Mal sehen, wer dem Aufruf folgt.&lt;/p&gt;
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    </item>
    
    <item>
      <title>Datenweitergabe ans Ausland soll geprüft werden</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2009-05-04-datenweitergabe-ans-ausland-soll-geprueft-werden/</link>
      <pubDate>Mon, 04 May 2009 17:32:13 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2009-05-04-datenweitergabe-ans-ausland-soll-geprueft-werden/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ja endlich ist es so weit. Ich war schon immer dagegen, dass Deutschland mit anderen Ländern Bürgerdaten bzw. Daten von Verbrechern (auch bei nur kleinen Delikten) tauscht. Woher nehmen sie auch das Recht meine Daten weiterzugeben? Vor allem an Länder wie USA, die eine andere Meinung zu Menschenrechten habe als ich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Naja wie schon gesagt: Zwei Juristen haben dagegen Verfassungsbeschwerde (&lt;a href=&#34;assets/Beschwerde_CCC_BVerfG_2009-03-17_anon.pdf&#34;&gt;PDF Datei&lt;/a&gt;) eingelegt, &lt;a href=&#34;http://www.heise.de/newsticker/Verfassungsbeschwerde-gegen-Datenweitergabe-ans-Ausland--/meldung/137229&#34;&gt;wie man nun bei Heise nachlesen kann&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Prüfung der VB kann noch eine Weile dauern, hoffe aber, dass dies so schnell wie möglich geschieht.&lt;/p&gt;
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    </item>
    
    <item>
      <title>studiVZ kennt nur 5 Parteien</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2009-05-01-studivz-kennt-nur-5-parteien/</link>
      <pubDate>Fri, 01 May 2009 09:06:56 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2009-05-01-studivz-kennt-nur-5-parteien/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://www.studivz.net&#34;&gt;StudiVZ&lt;/a&gt; hat letztens ja angefangen &lt;a href=&#34;http://www.studivz.net/Sitemap/List/2&#34;&gt;Parteienprofile&lt;/a&gt; einzurichten - aber anscheinend nur für die Parteien im Bundestag. Parteien wie die &lt;a href=&#34;http://piratenpartei.de&#34;&gt;Piratenpartei&lt;/a&gt; wurde dies verwehrt. Der Herr S. Bartsch hat daraufhin ein normales Profil für die Piratenpartei angelegt, welches aber &lt;a href=&#34;https://forum.piratenpartei.de/viewtopic.php?f=1&amp;amp;t=4976&#34;&gt;gestern gelöscht&lt;/a&gt; wurde. Nun hat man eine &lt;a href=&#34;http://piratenpartei.de/node/736&#34;&gt;Pressemitteilung herausgeben&lt;/a&gt;, wo studiVZ kritisiert wird, dass dort andere Parteien benachteiligt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn studiVZ die Leute zum Wählen anregen möchte, dann sollen die es aber auch richtig machen. So wird sich ja nie was ändern.&lt;/p&gt;
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    </item>
    
    <item>
      <title>der Zwang zum alternativen DNS Server</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2009-04-19-der-zwang-zum-alternativen-dns-server/</link>
      <pubDate>Sat, 18 Apr 2009 22:56:56 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2009-04-19-der-zwang-zum-alternativen-dns-server/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://www.heise.de/newsticker/foren/S-T-ONLINE/forum-157233/msg-16589920/read/&#34;&gt;Seit dem 16.04.2009 wird als Standard bei nicht vergebenen Domains bei der Telekom eine Seite mit Werbung angezeigt.&lt;/a&gt; Man kann das ganze im Kundeninterface abschalten. &lt;a href=&#34;http://www.ccc.de/updates/2009/besucht-zensursula&#34;&gt;Da aber am 17.04.2008 der Vertrag zu Netzsperren zwischen Zensursula und den großen Providern unterschrieben wurde&lt;/a&gt;, habe ich nun in meinem Router andere DNS Server als die von T-Online eingetragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://www.isenbeck.it&#34;&gt;Nico&lt;/a&gt; ist ja schon einen Schritt weiter gegangen und hat eigene Nameserver aufgesetzt, die direkt auf die Root Nameserver zugreifen. &lt;a href=&#34;http://www.foebud.org/aboutus/gegen-internetsperren-in-einer-freien-gesellschaft-foebud-richtet-anti-zensur-dns-server-ein/&#34;&gt;Auch der FoeBuD hat schon einen eigenen DNS-Server eingerichtet und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn ich mich kurz in &lt;a href=&#34;http://de.wikipedia.org/wiki/BIND&#34;&gt;BIND&lt;/a&gt; eingearbeitet habe, werde ich denke auch einen eigenen DNS-Server einrichten. Man kann nicht einfach zulassen, dass das Internet von irgendwelchen Komikern zensiert wird.&lt;/p&gt;
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    </item>
    
    <item>
      <title>Erstes Lötprojekt</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2009-04-14-erstes-loetprojekt/</link>
      <pubDate>Tue, 14 Apr 2009 00:20:18 +0200</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2009-04-14-erstes-loetprojekt/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Jaaah, ich habe das erste Mal gelötet. Anfangs habe ich mich ein bisschen zu doof angestellt - Flussmittel bewirkt Wunder - eine saubere Lötspitze aber auch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mein erstes &amp;ldquo;Projekt&amp;rdquo; sollte eine einfache Schaltung sein. ein Kippschalter, drei Klinkenbuchsen und Litze. Ist alles zusammen verbunden und hat man zum einen das Headset und zum anderen den PC + den Laptop angeschlossen, kann man nun zwischen letzteren beiden hin- und herschalten. Super, was? Nun fehlt nur noch ein Gehäuse dafür.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim ersten Testen hat alles super funktioniert - nur hat mich bei einer Buchse irgendwie der Ton verwundert: Er war falsch herum! Nach der Fehleranalyse stellte sich heraus, dass ich mich Links und Rechts beim Löten vertauscht hatte. Naja - nun funktioniert es richtig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach dem ersten Löten bekommt man Lust auf mehr - nur ich weiß noch nicht was. Eigentlich wollte ich ja was mit Mikrocontrollern machen - muss ich mir erst überlegen.&lt;/p&gt;
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    </item>
    
    <item>
      <title>Projekte @ April</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2009-04-05-projekte-april/</link>
      <pubDate>Sat, 04 Apr 2009 22:12:40 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2009-04-05-projekte-april/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Nun ist bald der Zivildienst erfolgreich abgeleistet. Was ich bis zum Studium mache, weiß ich noch nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Letztens habe ich mir überlegt, wie ich am besten etwas mit einem Motor baue. Weil dieser sich nicht nur einfach drehen soll, sondern auch andere Sachen machen soll, bin ich irgendwie auf Mikrocontroller gekommen. Nun habe ich mich schon auf der Seite &lt;a href=&#34;http://www.mikrocontroller.net&#34;&gt;mikrocontroller.net&lt;/a&gt; umgeschaut und mir das Tutorial zu Gemüte geführt. Ich denke, dass das vielleicht was für mich ist. Programmierung zum Anfassen. Falls daraus was wird, schreibe ich natürlich davon.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heute habe ich erst einmal bei meinem kleinen Linux PC das Netzteil getauscht. Die 100W waren doch ein bisschen zu wenig. Nun steckt ein 150W Netzteil drin. Laut Messung hat der aber nur 50-60W verbraucht. Naja muss ich mal sehen, wenn ich wieder eine zweite Platte anschließe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als ich das Netzteil bestellt hatte, hab ich außerdem einen Kippschalter + Litze + drei Klinkenbuchsen mitbestellt. Daraus werde ich ein Audioquellgeräte-Switch basteln. Das ganze ist ja kein Problem - nur habe ich noch nie gelötet. Aber das werde ich schon hin bekommen - es gibt ja genügend Tutorials im Netz. ^^ Zur Not kenne ich genug Leute, die mir das zeigen würden.&lt;/p&gt;
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    </item>
    
    <item>
      <title>Festplatten sicher formatieren</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2009-03-22-festplatten-sicher-formatieren/</link>
      <pubDate>Sun, 22 Mar 2009 22:09:39 +0100</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2009-03-22-festplatten-sicher-formatieren/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich habe ja hier noch einen dritten PC zu stehen, wo Linux drauf ist, ein AMD Geode drin ist und durch eine Netzteil Kombination besteht, die effektiv arbeiten soll, aber keine große Leistungsaufnahme hat (habe es gerade nicht mehr im Kopf - es müssten so 70W oder so sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun wollte ich dieses Wochenende dort Festplatten mehrmals mit Zufallswerten überschreiben lassen. Ich habe diesen PC genommen, weil dieser sehr leise ist und auch nicht so viel Strom verbraucht. Doch als ich 2 zusätzlich angeschlossen hatte, ging mindestens eine immer wieder aus und fuhr dann wieder hoch. Dies ständig hintereinander. Also eine wieder abgeklemmt und es ging. Doch nach paar Stunden ging das ganze wieder von vorne los. Da es aber nur eine 8GB Platte war, waren schon mehrere Durchgänge fertig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am nächsten Tag habe ich dann die 20 GB Platte genommen, die bei zu viel Hitze immer aussteigt. Ich dachte, dass diese vielleicht weniger Strom verbraucht, weil sie neuer ist. Bei der ging es vorerst auch. Doch noch mehreren Minuten ging es wieder los.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun habe ich es erstmal gelassen. Da muss ich mir noch irgendwas ausdenken. Vielleicht mache ich die Hauptplatte ab und starte mit einem USB Stick, wo ich eine Linux Distribution drauf installieren werde. Ich weiß nicht, ob das was bringt. Andere Möglichkeiten gibt es fast nicht. Am besten wäre so ein kleines Netzteil, wo ich die Platte anschließen könnte. Aber ich weiß nicht, ob es solche gibt, die extra nur für Festplatten gemacht wurden. Das Netzteil, was ich sonst immer dran hatte, aber auch die ganze Zeit gezischt hat, habe ich erst Samstag entsorgen lassen. Oder ich versuche noch ein Leistungsstärkeres Netzteil zu finden.&lt;/p&gt;
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    </item>
    
    <item>
      <title>bald wird das Internet zensiert</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2009-03-22-bald-wird-das-internet-zensiert/</link>
      <pubDate>Sun, 22 Mar 2009 20:40:53 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2009-03-22-bald-wird-das-internet-zensiert/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Das ist ja mal voll krank. Ursula von der Leyen will nun wirklich ein &lt;a href=&#34;http://www.gulli.com/news/netzsperren-schon-mittwoch-im-2009-03-22/&#34;&gt;Gesetzesentwurf zu Netzsperren am Mittwoch dem Kabinett vorlegen&lt;/a&gt;. Wenn schon Brigitte Zypries verfassungsrechtliche Bedenken hat, dann kann man doch gar nicht anders als gegen dieses Gesetz zu stimmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer garantiert eigentlich, dass nur Seiten mit Kinderpornos geblockt werden? Die Liste sollte außerdem wenn dann schon öffentlich sein, so dass man diese kontrollieren kann. Aber das Veröffentlichen der Liste ist wohl nicht gewollt, weil die Pädophilen dann noch mehr Quellen finden würden. Also am besten gleich das ganze lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und wie wollen die das eigentlich machen? Über Paketfilter? Ich glaube, das verbraucht zu viel Ressourcen. Über die DNS Server? Ist nicht effizient genug.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich würde einfach sagen: Server abschalten! (Irgend jemand vom CCC hatte mal gemeint, dass viele Server, die auf den ausländischen Sperrlisten stehen, sogar in Deutschland am Netz sind.) Aber natürlich mit Anklage, Gericht und so weiter. Meinetwegen auch irgendwie vereinfacht, so dass es schneller geht. Hauptsache, es ist öffentlich und man kann es vielleicht irgendwie nachprüfen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mich macht es echt wütend, wenn Leute immer mehr Überwachen/Kontrollieren wollen und dabei die Freiheit einschränken. Hallo? Denken die Politiker gar nicht mehr nach, was sie da für Gesetze schaffen bzw. schaffen wollen? Zum Glück gibt es noch das Verfassungsgericht. Aber eigentlich sollten von Anfang an die falschen Gesetze erst gar nicht geschaffen werden. Aber ich glaube dies wird sich nie ändern, weil das verblendete Volk immer weiter CDU oder SPD wählt.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>wenn Mädels Linux installieren</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2009-02-22-wenn-maedels-linux-installieren/</link>
      <pubDate>Sun, 22 Feb 2009 15:22:43 +0100</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2009-02-22-wenn-maedels-linux-installieren/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Nico hat mir ein &lt;a href=&#34;http://linuxundich.pytalhost.de/&#34;&gt;netten Blog von einem Mädel&lt;/a&gt; gezeigt, welches in Kiel wohnt und ihre Erfahrungen mit Linux niederschreibt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da kam mir gleich im Sinn: Meine nächste Freundin wird eine Linux Userin sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;hellip; oder auch nicht. :D&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>neues Projekt: Java</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2009-02-22-neues-projekt-java/</link>
      <pubDate>Sun, 22 Feb 2009 15:19:10 +0100</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2009-02-22-neues-projekt-java/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ja nun habe ich mich endlich dazu durchgerungen mal Java zu lernen. Ich werde es für das Studium brauchen und so ist Java gar nicht schlecht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit der Hilfe von Simon (VNC ist schon was nettes), habe ich mehrere Aufgaben erfolgreich absolviert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun habe ich im (fast) Alleingang den XML Parser &amp;ldquo;xpath&amp;rdquo; benutzt, um eine XML Datei vom Lost Worlds Server zu parsen. Das Blöde dabei war, dass nur sehr wenige Infos im Internet gibt, wie man erfolgreich ans Ziel kommt. Naja, nun hab ich es geschafft. Jetzt müssen die geparsten Daten aber noch in die MySQL Datenbank rein. Simon hat mir zum Glück schon ein bisschen Vorarbeit geleistet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich hoffe ich werde nicht so schnell die Lust verlieren. Habe nämlich noch so ein paar Ideen, die ich mit Java umsetzen möchte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Projekt Gentoo habe ich erstmal nicht weiter befolgt, da es wirklich keinen großen Unterschied macht, ob Ubuntu oder Gentoo.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>The Pirate Bay - die Schlacht gegen die Musikindustrie</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2009-02-18-the-pirate-bay-die-schlacht-gegen-die-musikindustrie/</link>
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2009 17:30:06 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2009-02-18-the-pirate-bay-die-schlacht-gegen-die-musikindustrie/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Zur Zeit läuft ja die Gerichtsverhandlung zwischen Musikindustrie und The Pirate Bay.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun wurden wieder einmal Rechnungen aufgestellt, welchen Schaden sie durch TPB erleiden. Außerdem stimmen sie dem nicht zu, dass TPB der Musikindustrie verhilft, neue Kunden zu verschaffen, da sich die Kunden die Musik kaufen würden, wenn ihnen das Heruntergeladene gefällt. Da frag ich mich, wieso gerade TPB dafür sorgt, dass die Musikindustrie weniger verdient. Ich denke höchstens 5-10% oder so würden sich die Scheibe kaufen, wenn es kein Filesharing gäbe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Komischer Musikverein. Lustig ist es aber, dass &lt;a href=&#34;http://www.gulli.com/news/tpb-h-lfte-der-anklagepunkte-2009-02-17/&#34;&gt;laut Gulli&lt;/a&gt; die Hälfte der Anklagepunkte fallen gelassen wurden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;weitere Infos:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://www.gulli.com/news/the-pirate-bay-tag-1-der-2009-02-17/&#34;&gt;Tag 1&lt;/a&gt; &lt;a href=&#34;http://www.gulli.com/news/tpb-h-lfte-der-anklagepunkte-2009-02-17/&#34;&gt;Tag 2&lt;/a&gt; &lt;a href=&#34;http://www.gulli.com/news/tag-3-des-gerichtsverfahrens-2009-02-18/&#34;&gt;Tag 3&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Gentoo - weiter gehts</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2009-02-11-gentoo-weiter-gehts/</link>
      <pubDate>Wed, 11 Feb 2009 21:58:09 +0100</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2009-02-11-gentoo-weiter-gehts/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wie ich jetzt merke, ist es eigentlich egal, ob man Gentoo oder Ubuntu nutzt. Design und so kann man sich ja anpassen und Pakete nachinstallieren. Bei dem einen hat man halt mehr und bei dem anderen mehr zu tun. Und wie nun ein Paket installiert wird, spielt, wenn es drauf ist, auch keine Rolle mehr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das gute aber an Gentoo ist, dass man nicht Haufen Scheiß vorgesetzt bekommt. Nagut, mit Ubuntu kann man auch mit einem Minimalsystem anfangen, aber mit Gentoo hat man mehr Möglichkeiten (z.B. wegen der USE Variable). Naja mal schauen. Ich werde mal unter beiden Systemen Festplatten-Benchmarks machen, um die Geschwindigkeit bei Verschlüsselung zu testen.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Gentoo - der schwierige Weg</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2009-02-10-gentoo-der-schwierige-weg/</link>
      <pubDate>Tue, 10 Feb 2009 19:36:51 +0100</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2009-02-10-gentoo-der-schwierige-weg/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Seit gestern ist es soweit: Ich habe unter Gentoo das erste mal Gnome gestartet. Aber bis dahin war es ein steiniger Weg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das erste Problem war, dass die Initrd nicht automatisch meine Root Partition entschlüsselt hat, wie es doch Ubuntu und Debian automatisch machen. Ich musste mich mit einer &lt;a href=&#34;http://en.gentoo-wiki.com/wiki/Initramfs&#34;&gt;eigenen Initrd&lt;/a&gt; behelfen. Erstmal dadrauf kommen, dass es so gemacht wird usw. hat gedauert - das Erstellen ebenfalls. Unter Ubuntu heißt meine Platte noch [i]sda[/i], nun heißt sie &lt;em&gt;hda&lt;/em&gt;. Naja eine genaue Anleitung, wie man so etwas einrichtet, werde ich wohl nachreichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum nächsten Problem: Ich muss irgendwie den Kernel schlecht kompiliert haben. Im Chroot unter Ubuntu war noch alles schnell. Als ich dann den neuen Kernel gestartet habe (Treiber funktionieren wunderbar), habe ich mich gewundert, wieso es so lahm ist. Erst (also fast einen ganzen Tag lang) dachte ich, dass das normal ist. Als ich dann nochmal das ganze unter Chroot probiert hatte, dachte ich, dass ich den Kernel nochmal neu machen muss. Gesagt, getan: Ein paar experimentelle Module raus, mehr in Modulen ausgelagert, Module abgewählt und so weiter. Nun geht alles schön schnell. Dass der Kernel und die Initrd dadurch größer wurden, ist jetzt auch egal.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dann gab es noch Konflikte mit dem &amp;ldquo;GNU C Compiler&amp;rdquo; (gcc) bzw. der Architektur Umstellung. Also naja Umstelllung. Anfangs stand komischerweise was von i486 in der make.conf. Dies hatte ich einfach auf i686 geändert. Es lief eine lange Zeit gut. Bei einem Programm wollts nicht, da er nach einem i486 gcc gesucht hat. Ich also gcc nochmal neu kompiliert, was auch geholfen hat. Später kam wieder das Problem, wo ich gcc wieder kompiliert habe. Dieses mal hat er auch gleich stage 1 und 2 kompiliert, was mit dem ersten Kernel sehr lange gedauert hat. Das Problem bestand immer noch. Nun habe ich einfach ein Symlink von i486 auf i686 gemacht. Nicht schön, aber hilft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So habe ich das ganze Wochenende gebraucht, bis ich endlich Gnome starten konnte. Jetzt folgen nach und nach die wichtigen Pakete. Ich bin ja jetzt ganz schön stolz drauf, dass der Notebook Lüfter leiser wird, wenn die CPU nichts zu tun hat. Naja, das liegt eher dadran, dass ich powernow installiert und konfiguriert habe, welcher die CPU Frequenz je nach Last taktet. Dass der Lüfter dann leiser wird, liegt einfach am Bios.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heute habe ich auch erstmal den ntpd installiert, da meine Uhr immer eine Stunde nachging. Mozilla Firefox und Thunderbird haben gestern eine Weile gebraucht. Emesene gibt es leider nicht bei Portage - habe mir einfach per SVN das trunk Verzeichnis gezogen und jetzt am laufen. Vielleicht lass ich bei jedem Systemstart ein &amp;ldquo;svn update&amp;rdquo; durchlaufen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fazit bisher: Die Dokumentation dürfte bei spezielleren Sachen schon ausführlicher sein, aber das kann man ja selber noch ändern. Aber man lernt immer mehr von Linux, auch wenn man schon über ein Jahr Linux-auf-dem-Desktop-User und mehrere Jahre Linux-auf-dem-Server-User ist.&lt;/p&gt;
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    </item>
    
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      <title>neues Projekt: Gentoo</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2009-02-06-neues-projekt-gentoo/</link>
      <pubDate>Fri, 06 Feb 2009 20:18:23 +0100</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2009-02-06-neues-projekt-gentoo/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Zur Zeit bin ich beim Aufsetzen von Gentoo. Ich glaube, ich habe noch nie so lange für das Aufsetzen einer Linux Distribution gebraucht. Und bisher habe ich noch nicht mal das grafische installiert. Naja aber ich bin ja vorsichtig: Ich richte es als Zweitsystem ein - mein Ubuntu bleibt also noch erhalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Grund für Gentoo ist eigentlich nur, dass ich gelesen habe, dass manche deutliche Unterschiede in der Leistung merken, wenn sie Gentoo anstatt zum Beispiel Ubuntu verwenden - zumindest, wenn sie ihre Festplatte verschlüsseln, was ich ja gemacht habe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das schlimmste war bisher der Kernel. Erstens weiß ich immer nicht genau, was nun direkt in meinem Laptop drin steckt. Außerdem sind da so Sachen dabei, wo ich nicht weiß was das ist. Wenn ich viel Zeit habe, muss ich mal jede Option nach und nach durchgehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So nun weiter. Gleich darf ich meinen selbst-gebackenen Kernel testen. *aufgeregt*&lt;/p&gt;
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      <title>Blogger Data API</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2009-02-05-blogger-data-api/</link>
      <pubDate>Thu, 05 Feb 2009 15:11:59 +0100</pubDate>
      
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      <description>&lt;p&gt;Ich überlege zur Zeit, ob ich mich mal mit der &lt;a href=&#34;http://code.google.com/intl/de-DE/apis/blogger/&#34;&gt;Blogger Data API&lt;/a&gt; beschäftigen will. Wenn ja, würde ich sie auf dieser Seite und &lt;a href=&#34;http://lw.mine.nu&#34;&gt;Lost Planets&lt;/a&gt; einrichten. Aber eigentlich habe ich noch andere Projekte/Probleme. Auf meiner Seite wollte ich mal ein Admin-Interface basteln (bis jetzt mache ich alles über phpMyAdmin) und Code schreiben, der Trackbacks sendet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei Lost Planets hingegen müssen Scripte angepasst werden. Zur Zeit funktioniert dort das Auslesen der Daten von Lost Worlds nicht. Außerdem wollte ich eigentlich dort mal Kommentare und ebenfalls Trackbacks einbauen. Aber das ist nicht alles: Ich wollte die Scripte mal alle überarbeiten. Aber das bedeutet viel Arbeit und meine Lust vergeht immer sehr schnell.&lt;/p&gt;
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    </item>
    
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      <title>Gmail kann Mails verschieben</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2009-02-04-gmail-kann-mails-verschieben/</link>
      <pubDate>Wed, 04 Feb 2009 10:37:39 +0100</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2009-02-04-gmail-kann-mails-verschieben/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Endlich hat es Google mal geschafft bei seinem Webmail Interface die Funktion einzubauen, die es ermöglicht Mails in Ordner zu verschieben. Sonst war es nur möglich ein Label anzubringen. Als IMAP User war es aber schon immer möglich Mails zu verschieben, wobei die Mail gleich das Label bekommen hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das hat mich bei den Maillinglists im Zusammenhang mit dem Webinterface und IMAP schon gestört. Nun, wo sie das geändetr haben, bin ich mit den Mailinglists umgezogen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://www.googlewatchblog.de/2009/02/03/neues-labeln-in-gmail-mit-move-to-und-autocomplete/&#34;&gt;Genaueres im GoogleWatchBlog&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
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    </item>
    
    <item>
      <title>die Bahn und Nokia sind lustige Konzerne</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2009-02-03-die-bahn-und-nokia-sind-lustige-konzerne/</link>
      <pubDate>Tue, 03 Feb 2009 17:26:02 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2009-02-03-die-bahn-und-nokia-sind-lustige-konzerne/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Erst liest man, dass die &lt;a href=&#34;http://www.heise.de/newsticker/Schaar-kritisiert-massenhaften-Datenabgleich-bei-Bahn-Mitarbeitern--/meldung/122865&#34;&gt;Bahn ihre Mitarbeiter bespitzelt&lt;/a&gt;, worüber Herr Schaar (Datenschutzbeauftragte), einige andere Politiker und die Datenschützer sich aufregen. Die Bahn hat &lt;a href=&#34;http://netzpolitik.org/2009/deutsche-bahn-ag-schickt-mir-abmahnung&#34;&gt;netzpolitik.org schon eine Abmahnung zukommen lassen&lt;/a&gt;, weil sie vor kurzem ein &lt;a href=&#34;http://netzpolitik.org/2009/das-memo-zu-der-rasterfahnung-bei-der-deutschen-bahn/&#34;&gt;internes Dokument der Bahn veröffentlicht haben&lt;/a&gt;. &lt;a href=&#34;http://www.zeit.de/online/2009/06/spitzelaffaere-bahn-mehdorn&#34;&gt;Die Zeit (Online) beschreibt das Dokument wie folgt&lt;/a&gt;: &amp;ldquo;Ein interner Bericht zeigt, mit welcher Vehemenz die Bahn schnüffelte. Und er legt die Vermutung nahe, dass es dabei nicht nur um Korruption ging.&amp;rdquo;. Als ob die Abmahnung etwas bringen wird: Das Dokument ist längst auf wikileaks.org zu finden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nokia macht es hingegen, wie &lt;a href=&#34;http://www.heise.de/newsticker/Nokia-drueckt-Ueberwachungsrechte-fuer-E-Mails-durch--/meldung/126697&#34;&gt;heise berichtet&lt;/a&gt;, viel schlauer. Sie sagen dem Staat einfach, dass sie die Befugnis für die Überwachung von ihren Mitarbeitern brauchen, sonst würden sie aus Finnland abziehen. Und schon springt der Staat und ist dabei ein passendes Gesetz zu erstellen. Aber ist ja auch logisch: laut heise werden in Finnland 16.000 Leute beschäftigt. Der Verlust des Konzerns würde dem Staat nicht gut tun.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vielleicht sollte die Bahn das auch mal so machen? Geht leider nicht. Erstens ist es ein staatliches Unternehmen und zweitens können die ganz schlecht einfach alle Gleise und Bahnhöfe ins Ausland mitnehmen. Laut &lt;a href=&#34;http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/unternehmen/konzernprofil/basisinformation/zahlen__fakten/zahlen__fakten.html&#34;&gt;deutschebahn.com&lt;/a&gt; sind 237.200 (Vollzeit-)Personen beschäftigt. Da würde unser Staat sicher auch springen, wenn die Bahn ähnliche Drohungen machen würden (zumindest wenn das gehen würde).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Update:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;sueddeutsche.de meldet: &lt;a href=&#34;http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/386/457048/text/&#34;&gt;Mehdorn verschweigt weiteren Daten-Skandal&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    </item>
    
    <item>
      <title>neuer Router: Asus WL500W</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2009-02-03-neuer-router-asus-wl500w/</link>
      <pubDate>Tue, 03 Feb 2009 17:58:51 +0100</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2009-02-03-neuer-router-asus-wl500w/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ja ich habe einen neuen Router (zwischendurch noch einen anderen, welcher aber nicht die gewünschte Versionsnummer hatte und so alle paar Tage abgeschmiert ist). Dieser hat 2 USB Ports und unterstützt n-draft. Das Beste aber ist, dass der von &lt;a href=&#34;http://oleg.wl500g.info/&#34;&gt;olegs custom firmware&lt;/a&gt; unterstützt wird. Somit habe ich jetzt ein Router, welches man nach belieben konfigurieren kann. Die Anleitung im &lt;a href=&#34;http://wl500g.info/showthread.php?t=8424&#34;&gt;dazugehörigen Forum&lt;/a&gt;, hat dabei sehr geholfen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Installieren von Paketen geht einfach. Der Paketmanager IPKG kommt zu Einsatz, welcher in Anlehnung von DPKG erstellt wurde. Dieser ist bei mehreren kleinen Linux-Systemen im Einsatz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei mir läuft bisher ein SSH Server, HTTP Server mit PHP, Samba Server und bisschen mehr. Wenn ich Zeit und Lust habe, möchte ich das Webinterface von Asus durch ein selbst geschriebenes PHP Interface austauschen. Erstens gefällt mir das vorgegebene Interface nicht so richtig und zweitens ist es ein tolles Projekt, wo vielleicht auch andere profitieren können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eigentlich wären andere Projekte, wie zum Beispiel &amp;ldquo;Aufräumen&amp;rdquo; weiter vorne in der Prioritätenliste, aber was solls - kann ja nicht alles so sein, wie es soll. :)&lt;/p&gt;
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    </item>
    
    <item>
      <title>Back from 25c3</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2009-01-02-back-from-25c3/</link>
      <pubDate>Fri, 02 Jan 2009 15:21:44 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2009-01-02-back-from-25c3/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Und nun bin ich schon seit dem 30.12.08 wieder zu Hause. Es ist doch schön IMMER Internet und Strom zu haben - und vor allem ein warmes Zimmer. Nagut, wäre ich da noch länger geblieben, wäre es wohl gegangen, denn am letzten Tag kam jemand, der sich die Heizung angeschaut und eingestellt hatte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Kongress war, wie schon gesagt, seeehr voll. Am ersten Tag waren die Dauertickets schon ausverkauft. Anscheinend sollen aber die Tagestickets jedes mal gereicht haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein paar Vorträge waren schon lustig und sehr gut. So zum Beispiel das Hacker Jeopardy, was wir aber leider nur per Stream in Saal 2 gesehen hatten. Mehrere Vorträge, die wir nicht gesehen haben, sollen auch ganz gut gewesen sein. Ich habe gestern schon angefangen die Aufzeichnungen anzugucken, die so nach und nach veröffentlicht werden. Gespannt bin ich aber auf Fefe&amp;rsquo;s HD Aufzeichnungen. Leider sollen aber nicht so viele Vorträge aufgezeichnet worden sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als ich mir gestern den U23 Vortrag vom Kölner CCC angesehen habe, habe ich richtig Lust auf ein Hackerspace in Magdeburg bekommen. Vielleicht finden sich irgendwann paar Leute - ich bin nämlich keiner, der so etwas anfängt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mal schauen, wie es nächstes Jahr aussieht, ob vielleicht der Kongress wo anders stattfinden wird. Nach meinen Informationen wird das aber wohl nicht passieren. Aber es muss irgendwas getan werden, da das Gebäude dieses mal ziemlich voll war.&lt;/p&gt;
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    </item>
    
    <item>
      <title>Ich bin drin... im Congresscenter...</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-12-27-ich-bin-drin-im-congresscenter/</link>
      <pubDate>Sat, 27 Dec 2008 21:31:00 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-12-27-ich-bin-drin-im-congresscenter/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ja ich habe es nun auf den 25C3 geschafft. Aber fangen wir mal ganz von vorne an:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Wohnung ist ganz in Ordnung. Sie ist sauber und ich habe genug Platz. Es gibt nur paar Sachen, die mir nicht gefallen: Es ist kalt. Die scheiß Heizung macht das Zimmer nicht warm genug. Es sind gefühlte 18°C. Außerdem wohne ich im 5. Stock, was ziemlich viel zu steigen ist. Aber so geht es.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Letzte Nacht habe ich kaum geschlafen. Ich konnte einfach nicht einschlafen und dann war ich heute auch wieder so früh wach. Naja muss ich halt durch. Nur doof, dass ich dann immer Kopfschmerzen kriege.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heute früh war der Kongress noch schön übersichtlich. Ich habe sogar ein Platz mit Tisch bekommen, wo man LAN- und Stromanschluss hat. Im Laufe des Tages wurde es aber immer voller. Die Vorträge sind auch gut. Ein paar waren super, ein paar waren langatmig. Es war bei der Eröffnung sogar der Mitbegründer von der EFF, John Gilmore, da.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im allgemeinen ist es ziemlich voll. Es war schwierig mit Nico ein Platz mit LAN- und Stromanschluss zu finden. Aber dank meines Stromverteilers und LAN-Switchs, haben wir doch ein PLatz gefunden. Jetzt sitzen wir in Saal 3, wo Gipfelsoli den Vortrag &amp;ldquo;Collapsing the European security architecture&amp;rdquo; hält.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Morgen gibt es mehr.&lt;/p&gt;
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    </item>
    
    <item>
      <title>Heute geht es in die Hauptstadt</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-12-26-heute-geht-es-in-die-hauptstadt/</link>
      <pubDate>Fri, 26 Dec 2008 12:44:46 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-12-26-heute-geht-es-in-die-hauptstadt/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Heute geht es los. Ja es geht los. Also es geht auf nach Berlin&amp;hellip; nach Berlin.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Naja, es heißt erstmal Quartier im City 54 Hotel und Hostel beziehen und sich schon mal auf den Tag danach freuen bzw. schon mal Tickets holen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist nämlich wieder soweit. Der 25C3 steht vor der Tür und ich bin das erste mal direkt beim Kongress dabei. Sonst habe ich ja nur die Live Streams bzw. die Aufzeichnungen angeguckt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie ich ja schon geschrieben habe, ist es dieses Jahr noch internationaler als sonst. Wenn ich mich jetzt auf die Schnelle nicht verzählt habe, sind es 17 deutsche und 69 englische Vorträge/Veranstaltungen. Und so wie ich es munkeln gehört habe, wird es dieses Jahr wieder eine Demo vom bcc geben. Also nicht vergessen die dicke Jacke einzupacken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich hoffe mal, dass ich alles gut vorbereitet habe. Einen VPN Gateway habe ich dank Nico&amp;rsquo;s Hilfe auch schon eingerichtet. Wie ich feststellen durfte, gibt es ja gute kleine Tools, die nicht nur den Traffic sniffen, sondern gleich die Benutzernamen und Passwörter herauspicken, die so im Netz unverschlüsselt herumschwirren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Naja, genaueres kommt morgen - vielleicht auch schon heute, wenn ich bei meinem Hotel ein offenes WLAN Netz finde.&lt;/p&gt;
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    </item>
    
    <item>
      <title>Magdewiki</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-12-02-magdewiki/</link>
      <pubDate>Tue, 02 Dec 2008 20:43:24 +0100</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-12-02-magdewiki/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Magdeburg hat nun seit mehreren Wochen ein Wiki, welches unter &lt;a href=&#34;http://magdewiki.de&#34;&gt;magdewiki.de&lt;/a&gt; erreichbar ist. Vorerst wird aber noch nicht viel Öffentlichkeitsarbeit gemacht, da vor allem noch das Logo fehlt und für den Start viele gut ausgebaute Artikel vorhanden sein müssen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das ist endlich mal etwas, wo ich mich auch dran beteiligen kann. Nur habe ich eigentlich auch nicht so die Ahnung von Magdeburger Sachen. Aber was ich weiß, werde ich eintragen.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Der Faaaaaaaaaaaaaaaahrplan ist da.</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-11-30-der-faaaaaaaaaaaaaaaahrplan-ist-da/</link>
      <pubDate>Sun, 30 Nov 2008 18:38:05 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-11-30-der-faaaaaaaaaaaaaaaahrplan-ist-da/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ja er ist da. Ja der Bahn Fahrplan auch, aber ich meine den &lt;a href=&#34;http://events.ccc.de/congress/2008/Fahrplan/&#34;&gt;Fahrplan&lt;/a&gt; des &lt;a href=&#34;http://events.ccc.de/congress/2008/&#34;&gt;25C3&lt;/a&gt;. Nun steht er schon seit einer Woche.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es sind schon mehrere gute Sachen bei. Da fällt die Entscheidung sicher schwer. Doch was mir aufgefallen ist, dass es nun viel mehr Englischsprachige sind. (en: 49, de: 11) Ich hoffe doch, dass sich der Englischunterricht, wo ich mich Jahre lang gequält habe, ausgezahlt hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber nicht nur der Fahrplan ist da. Die Wiki Seite hat ein schönes Design bekommen und die Änderungsrate der Seiten steigt immer mehr. Nun muss ich nur noch schauen, welche bekannten Personen man dort so treffen wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Update:&lt;/strong&gt; Der Fahrplan wurde gestern (1. Dez) erneuert. Nun sind es 14 deutsche und 57 englische Vorträge.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Update (2):&lt;/strong&gt; Gestern (6. Dez) kam schon wieder ein Fahrplan Update raus. Jetzt sind es immer noch 14 deutsche, aber 68 englische Vorträge.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Update (3):&lt;/strong&gt; Anscheinend gab es ein neues (unangekündigtes) Fahrplan Update. Es sind ein paar schöne Vorträge dazugekommen. Nun sind es 16 deutsche und 68 englische.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>BKA Gesetz vorerst gescheitert</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-11-30-bka-gesetz-vorerst-gescheitert/</link>
      <pubDate>Sun, 30 Nov 2008 18:27:19 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-11-30-bka-gesetz-vorerst-gescheitert/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Das BKA Gesetz ist vorerst im Bundesrat gescheitert. Da haben die Grünen, FTP, Linke und auch die SPD mal was gutes gemacht. Doch ist die SPD kompromissbereit. Also wird es wohl doch noch was. Aber die Änderungen, die sie wollen, sind besser als gar keine Änderungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Hoffnung haben wir aber noch: Schäuble hat verkündet, dass das BKA Gesetz noch dieses Jahr abgesegnet werden soll - wenn nicht, dann kommt es gar nicht. Am 19.12 ist die letzte Bundesratsitzung. Es ist also nicht mehr lange Zeit. Und nach meiner Meinung können solche Nachbesserungen nicht so schnell gehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Steinmeier versucht die Niederlage damit zu erklären, dass ja nächstes Jahr die Bundestagswahl ist und sich die Oppositionsparteien durch Ablehnung des Gesetztes profilieren wollen. Aber er ist guter Hoffnung, dass die Bürger dieses Verhalten der Oppositionsparteien nicht honorieren werden. Ich weiß ja nicht welcher Bürger es nicht gut findet, dass diese Parteien sich für die Wahrung der Verfassung einsetzen.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>&#34;Wir brauchen institutionelle Vorkehrungen gegen Anonymität und Bindungslosigkeit.&#34;</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-11-16-wir-brauchen-institutionelle-vorkehrungen-gegen-anonymitaet-und-bindungslosigkeit/</link>
      <pubDate>Sun, 16 Nov 2008 22:58:42 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-11-16-wir-brauchen-institutionelle-vorkehrungen-gegen-anonymitaet-und-bindungslosigkeit/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dies hat Wolfgang Schäuble in einem &lt;a href=&#34;http://www.welt.de/politik/article2730526/Warum-ein-bisschen-Ueberwachung-nicht-reicht.html&#34;&gt;Interview mit der Welt&lt;/a&gt; gesagt. Und da fragt er sich, wieso alle gegen seine Gesetze sind? Wer möchte schon, dass einem die Anonymität weggenommen wird?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sorry Herr Schäuble, aber Sie denken ziemlich komisch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es wird so langsam Zeit, dass wir wieder wählen können. Doch da die meisten Bürger gar nicht wissen, was für Überwachungsgesetze so erlassen werden von CDU, wird sich wohl nicht viel ändern. In den Medien hört man zu wenig Kritik. Man merkt es: Wer die Medien hat, der hat auch den Bürger.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>das BKA Gesetz kommt (vielleicht)</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-11-16-das-bka-gesetz-kommt-vielleicht/</link>
      <pubDate>Sun, 16 Nov 2008 22:49:56 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-11-16-das-bka-gesetz-kommt-vielleicht/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Nun ist es beschlossen: Der Bundestag hat mit einer großen Mehrheit das umstrittene BKA Gesetz beschlossen. Die Oppositionsparteien haben geschlossen dagegen gestimmt, so wie ein paar SPDler. Doch dies half nichts.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jetzt hängt alles von dem Bundesrat und unserem Bundespräsidenten ab. Wie man aber heute lesen konnte, könnte es passieren, dass mehrere Bundesländer, wo die Oppositionsparteien regieren, dagegen stimmen und es somit fast nicht reicht. Nun hat Sachsen mit der SPD, die mit der CDU in einer Koalition sind, sich auch gegen dieses Gesetz ausgesprochen. Dies war die letzte Stimme, die gefehlt hat, um das geplante Gesetz zu kippen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch die SPDler haben bekannt gegeben, dass sie bei einigen Änderungen doch dafür stimmen werden. Es ist abzuwarten, ob diese Änderungen reichen werden, um aus Sicht der Datenschützer verfassungskonform zu sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Bürgerrechtlerin Bettina &amp;ldquo;Twister&amp;rdquo; Winsemann hat angekündigt eine Verfassungsklage zu erheben. Dafür brauch sie aber genug Spenden, da ein Rechtsanwalt sie begleiten soll, sodass das Vorhaben auch erfolgreich wird. Bei &lt;a href=&#34;http://www.gulli.com/news/bka-gesetz-gesetz-2008-11-12/&#34;&gt;Gulli&lt;/a&gt; kann man die Kontodaten vom &amp;ldquo;Forum Informatiker und Informatikerinnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung&amp;rdquo; finden, welches die Spenden für sie verwaltet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Spende ist ein Beitrag zu unserer Freiheit. Tut also etwas.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Vieleinladerdatei</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-10-08-vieleinladerdatei/</link>
      <pubDate>Wed, 08 Oct 2008 16:22:36 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-10-08-vieleinladerdatei/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Anscheinend haben die Politiker in der großen Koalition nichts zu tun. &lt;a href=&#34;http://www.heise.de/newsticker/Grosse-Koalition-Wer-haeufig-visumpflichtige-Auslaender-einlaedt-faellt-kuenftig-auf--/meldung/117084&#34;&gt;Wie Heise berichtet&lt;/a&gt;, hat der Koalitionsausschuss, der am vergangenen Wochenende tagte, beschlossen, dass eine Datei angelegt werden soll, wo auf Vorrat gespeichert wird, wer häufig visumpflichtige Ausländer einlädt. Genaueres kann man im Heise Artikel nachlesen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Irgendwie passiert es in letzter Zeit ständig, dass ich mir Pläne der großen Koalition durchlese und mich frage, ob die &amp;ldquo;noch alle Tassen im Schrank&amp;rdquo; haben. Wo bleibt denn bitte die Privatsphäre? Als nächstes wollen die sicherlich noch speichern, wo ich was und wann eingekauft habe. Es könnte ja sein, dass man sich Teile für Bomben irgendwo zusammen baut.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber nicht nur das allgemeine Speichern stört. Wird man nun gleich verdächtig, weil man gerne mit Menschen aus anderen Ländern zusammen ist? Wird man dadurch gleich zu einem Terrorverdächtigen? Sicher werden bald irgendwelche Bürger unseres Staates als Terroristen abgestempelt (passiert heutzutage schon) und gleich weg gesperrt - so wie damals mit den Nicht-Ariern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist abzuwarten, welche weiteren schrecklichen Gesetze durch die große Koalition entstehen. Für mich ist aber ein sicher: 2009 werde ich CDU und SPD nicht wählen (auch &lt;strong&gt;keine&lt;/strong&gt; rechte Partei zum Protest).&lt;/p&gt;
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    </item>
    
    <item>
      <title>Programm zum Open-Source-Tag in Magdeburg veröffentlicht</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-09-27-programm-zum-open-source-tag-in-magdeburg-veroeffentlicht/</link>
      <pubDate>Sat, 27 Sep 2008 08:15:25 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-09-27-programm-zum-open-source-tag-in-magdeburg-veroeffentlicht/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Vor einigen Tagen wurde das &lt;a href=&#34;http://open-source-tag.de/programm/index.html&#34;&gt;Programm zum Open-Source-Tag in Magdeburg&lt;/a&gt;, der am 11.10.2008 statt findet, veröffentlicht. Bald soll das Programmheft in PDF Format ebenfalls veröffentlicht werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber nicht nur Vorträge und Workshops gibt es. Einige Projekte und Firmen werden auch Stände haben, wo sie sich vorstellen werden. Außerdem veranstaltet Jens Kubieziel eine PGP-Keysigningparty. Mehr Informationen hierzu kann man auf seiner Seite finden: &lt;a href=&#34;http://www.kubieziel.de/computer/MOST-Keysigning.html&#34;&gt;http://www.kubieziel.de/computer/MOST-Keysigning.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach meinen Informationen wird es ein Konferenz Wlan Netz geben. Genaueres wird man wohl erst vor Ort erfahren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das ganze findet in Gebäude 22 der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg statt. Auf &lt;a href=&#34;http://www.openstreetmap.org/?lat=52.140218&amp;amp;lon=11.64583&amp;amp;zoom=17&amp;amp;layers=B000FTF&#34;&gt;openstreetmap.org&lt;/a&gt;, &lt;a href=&#34;http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=magdeburg+pf%C3%A4lzer+strasse&amp;amp;sll=51.124213,10.546875&amp;amp;sspn=10.046512,23.071289&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;ll=52.140218,11.64583&amp;amp;spn=0.009587,0.022531&amp;amp;t=h&amp;amp;z=16&amp;amp;iwloc=addr&#34;&gt;maps.google.de&lt;/a&gt; und auf &lt;a href=&#34;http://www.uni-magdeburg.de/guests/ueb/icons/campus-uniplatz.gif&#34;&gt;uni-magdeburg.de&lt;/a&gt; kann man sich anschauen, wo sich das Gebäude befinet. Die Veranstalter haben auch eine &lt;a href=&#34;http://open-source-tag.de/anreise/index.html&#34;&gt;eigene Seite zur Anreise&lt;/a&gt; angelegt.&lt;/p&gt;
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    </item>
    
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      <title>Hausdurchsuchung beim Pressesprecher der Piratenpartei</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-09-17-hausdurchsuchung-beim-pressesprecher-der-piratenpartei/</link>
      <pubDate>Wed, 17 Sep 2008 17:13:30 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-09-17-hausdurchsuchung-beim-pressesprecher-der-piratenpartei/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wie heute unzählige Internetseiten berichten (&lt;a href=&#34;http://piratenblog.wordpress.com/2008/09/17/die-hausdurchsuchung/&#34;&gt;siehe Liste&lt;/a&gt;), wurde am 11. September diesen Jahres bei dem Pressesprecher der Piratenpartei das Haus durchsucht (&lt;a href=&#34;http://www.piratenpartei-bayern.de/node/105&#34;&gt;Pressemitteilung von der Piratenpartei&lt;/a&gt;). Diese beruht auf die &lt;a href=&#34;http://piratenpartei.de/node/381&#34;&gt;im Jannuar von der Piratenpartei veröffentlichten Dokumente&lt;/a&gt;, welche von einem anonymen Informanten dem CCC und der Piratenpartei zugespielt wurden. In diesen ging es um die anscheinend verfassungswidrige PC Spionage durch die Polizei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun hat man also eine Hausdurchsuchung durchgeführt, um herauszufinden, wer ihnen das Papierstück zukommen ließ. Die Piratenpartei vermutet, dass diese Durchsuchung auch als Einschüchterungsmaßnahme gewertet werden kann. Aber nicht nur das Haus des Pirats wurde durchsucht, sondern auch der Server des Geschäftsführers. Laut Piratenpartei sind Informationen zu dem Informanten stark genug verschlüsselt, so dass dieser keine Angst bekommen darf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://blog.fefe.de/?ts=b62e2d1c&#34;&gt;Fefe fragt sich&lt;/a&gt; schon, ob man die CSU als kriminelle Vereinigung bzw. sogar als terroristische Vereinigung bezeichnen darf. Laut Fefe soll ja der &lt;a href=&#34;http://www.lawblog.de&#34;&gt;bekannte Rechtsanwalt und Blogger Udo Vetter&lt;/a&gt; die Verteidigung übernommen haben, der ihm auch gleich die Frage wegen der Betitelung der CSU beantworten soll.&lt;/p&gt;
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    </item>
    
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      <title>Schäuble will den BND</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-09-10-schaeuble-will-den-bnd/</link>
      <pubDate>Wed, 10 Sep 2008 10:51:37 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-09-10-schaeuble-will-den-bnd/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wie &lt;a href=&#34;http://www.heise.de/newsticker/Schaeuble-sieht-Arbeit-des-Auslandsnachrichtendienstes-als-existenziell-an--/meldung/115696&#34;&gt;Heise heute berichtet&lt;/a&gt;, möchte Schäuble, dass der BND mit dem Inneren zusammenarbeiten soll, da man heutzutage wegen Terror und so nicht mehr zwischen inneren und äußeren Angelegenheiten unterschieden kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da frage ich mich, was dies mit dem Terror zu tun haben soll. Schäuble hat bestimmt bemerkt, dass er mit dem Ausbau der Rechte des BKAs nicht vorwärts kommt und will sich nun den BND nehmen, der mehr darf. Außerdem soll ja der BND Möglichkeiten haben, die dem geplanten Bundestrojaner ähneln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ob er damit durchkommen wird?&lt;/p&gt;
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    </item>
    
    <item>
      <title>BSI warnt vor Browser Chrome</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-09-06-bsi-warnt-vor-browser-chrome/</link>
      <pubDate>Sat, 06 Sep 2008 17:40:26 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-09-06-bsi-warnt-vor-browser-chrome/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Soll ich lachen? Der BSI beschwert sich, dass der Browser zu viel Daten sammelt. Aber als es mal um den Bundestrojaner ging, konnte man von dem Ministerium nicht hören, dass sie diesen, wegen des Datensammelns, verurteilten. Genauer heißt es in ihrer Begründung: &amp;ldquo;Aus sicherheitstechnischen Gründen ist die Anhäufung von Daten bei einem Anbieter kritisch.&amp;rdquo; Sehe ich genau so: Der Staat hat eine zu große Anhäufung von Daten. Und die wollen noch mehr. :/&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Naja, außerdem raten sie von dem Browser ab, weil dieser noch in der Betaphase ist. Hätten die Herrschaften mal genauer hingeschaut, dann hätten sie gemerkt, dass unter anderem Google Mail, Google Kalender und Google Docs auch ein Beta drunter zu stehen haben. Dieses Beta hat somit also nicht immer so viel zu sagen.&lt;/p&gt;
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    </item>
    
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      <title>Schäuble will besseren Datenschutz</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-09-06-schaeuble-will-besseren-datenschutz/</link>
      <pubDate>Sat, 06 Sep 2008 07:09:17 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-09-06-schaeuble-will-besseren-datenschutz/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wie ich gestern (oder war es schon vorgestern?) hörte, hat sich unter anderem Wolfgang Schäuble dafür eingesetzt, dass der Datenschutz verbessert werden soll. So sind die Versammelten zu dem Ergebnis gekommen, dass zukünftig die Daten nur mit Einstimmung weitergegeben werden dürfen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber es glaubt doch niemand, dass dies funktioniert, oder? Ich wette, dass selbst der Staat ihre Daten von uns munter weiter gibt. So werden ja heute schon Straftäterdaten und auch mehr mit anderen Ländern wie die USA ausgetauscht. Und es wird niemand jeden einzelnen Bürger fragen, ob der Staat es nun darf oder nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Naja, sollte dies nun ins Gesetz gelangen und kein weiterer Zusatz wie &amp;ldquo;der Staat darf alles&amp;rdquo; dazu gedichtet werden, dann hätte man gleich gute Mittel, um diesen Datenhandel zwischen den Staaten zu unterbinden. Das hoffe ich zumindest. :/&lt;/p&gt;
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    </item>
    
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      <title>Google macht es selber</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-09-03-google-macht-es-selber/</link>
      <pubDate>Wed, 03 Sep 2008 21:03:39 +0200</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-09-03-google-macht-es-selber/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Der neue Browser &amp;ldquo;Chrome&amp;rdquo; von Google ist in aller Munde. Selbst im Fernsehen und in der Zeitung wird darüber berichtet. So konnte man heute in der taz einen seitenfüllenden Artikel auf Seite 3 finden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wieso ist denn auf einmal bei diesem Browser der Hype ausgebrochen? Dies erinnert an das Erscheinen des iPods vor langer Zeit. Nun, einem ist Google eine sehr bekannte Firma. Wer kennt die Suchmaschine denn nicht? Halt mal eben nach etwas &amp;ldquo;googlen&amp;rdquo; heißt es immer. Außerdem werden die anderen Produkte, wie Google Mail oder Google Ads auch sehr häufig benutzt. So hat der Suchmaschinenriese sehr viele Erfahrungen im Internet gesammelt. Zum anderen soll er einige gute Sachen können. So soll er schneller und speicherschonender sein. Etwas ganz neues sind die Tabs, die in eigenen Prozessen laufen. So stürzt nicht gleich der ganze Browser ab, wenn mal ein Fehler aufgetreten ist. Er soll schlank sein und das nötigste bieten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch eins stört mich an der ganzen Sache: Es heißt immer wieder, dass dieser Browser nun der stärkste Konkurrent zum Internet Explorer werden soll. So nennen einige Quellen wie die Taz, dass der IE zu 70% Marktanteil haben soll, was ich für ein Gerücht halte. Der Browser Firefox ist schon seit Jahren im Kommen. Fast alle Leute, die ich kenne, benutzen den IE nicht mehr. Dies spiegelt sich auch bei den Seiten wieder, die ich betreue. So hat bei einer Seite der FF einen Anteil von 86,77 % und der IE einen von 7,36 %. Dies wird wohl nicht ganz die realen Anteile widerspiegeln, da dies eine &amp;ldquo;Userseite&amp;rdquo; zu einem Browsergame ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Außerdem kann man bei gulli.com erfahren, dass die Nutzungsbedingungen nicht so einwandfrei sein sollen. Genaueres kann man in den &lt;a href=&#34;http://www.gulli.com/news/google-chrome-datenkrake-will/&#34;&gt;Gulli News&lt;/a&gt; lesen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da die Linuxversion des Browsers noch nicht fertiggestellt ist, konnte ich selber noch keinen Blick darauf werfen. Auf der Google Chrome Seite heißt es: &amp;ldquo;Google Chrome für Linux befindet sich noch im Entwicklungsstadium. Ein Team von Technikern arbeitet unermüdlich daran, es so schnell wie möglich fertigzustellen.&amp;rdquo;. Außerdem will ich auch erst einmal warten, bis die Nutzungsbedingungen geändert werden.&lt;/p&gt;
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    </item>
    
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      <title>Wo sind bloß die Lehrer geblieben?</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-09-03-wo-sind-bloss-die-lehrer-geblieben/</link>
      <pubDate>Wed, 03 Sep 2008 18:42:50 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-09-03-wo-sind-bloss-die-lehrer-geblieben/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die taz betitelt heute einen ihrer Texte mit &amp;ldquo;Die Jagd nach LehrerInnen beginnt&amp;rdquo;. Es wird dort berichtet, dass es in mehreren Schulen an Fachpersonal mangelt. Dies soll sich in den nächsten Jahren sogar noch verschlechtern. Aber dieser Mangel ist nicht gleich in Deutschland verteilt, sondern von Bundesland zu Bundesland verschieden. Außerdem sind nicht alle Fächer betroffen. So sind es Fächer &amp;ldquo;[&amp;hellip;] wie Mathe, Physik, manchmal Latein, Spanisch oder Technik [&amp;hellip;]&amp;rdquo; erklärt die taz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Woran kann es nur liegen, dass so viele Lehrer fehlen? Also ich kann mir schon denken warum: Man ist ein Jahrzehnt lang Schüler und ist genervt von den Lehrern. Wieso sollte man also selber so ein nervender Mensch werden? Außerdem musste man sich von mehreren Lehrern anhören, wie schlecht sie doch bezahlt werden. Und dann, wenn man selber Lehrer ist, muss man auch noch mit diesen Leuten als Kollegen klar kommen, die man früher schon nicht leiden konnte. Wie auch mal eine Lehrerin berichtet hatte, wird der Lehrerberuf an sich in der Gesellschaft nicht so sehr angesehen. So erzählte sie, dass sie schlechter behandelt wurde, als sie in einem Krankenhaus mal ihren Beruf preisgegeben hatte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und was ist das denn für ein Leben? Jeden Tag dem Lärm der Kinder ausgesetzt. Von mehren Schülern kann man ablesen, dass sie überhaupt keine Lust auf die ganze Sache haben. Dann muss man Abends noch Tests kontrollieren und sich auf den nächsten Tag vorbereiten. Urlaub nehmen kann man auch nur in den Ferien. Man hat jeden Tag mit den Schülern zu tun. Manche finden so etwas eintönig und wollen lieber etwas abwechslungsreiches. Außerdem muss man sich öfters die Frage stellen, ob man kompetent genug ist bzw. die Schüler stellen die Frage.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Respekt an die Lehrer, dass sie so etwas durchhalten. Tauschen möchte ich nicht. ^^&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Dieser Text kann an einigen Stellen Satire enthalten. Bitte manches nicht so ernst nehmen&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
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    </item>
    
    <item>
      <title>Magdeburger Open-Source-Tag am 11. Oktober 2008</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-08-31-magdeburger-open-source-tag-am-11-oktober-2008/</link>
      <pubDate>Sun, 31 Aug 2008 15:29:45 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-08-31-magdeburger-open-source-tag-am-11-oktober-2008/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wie ich gerade bei &lt;a href=&#34;http://www.gulli.com/news/magdeburger-open-source-tag-2008-08-31/&#34;&gt;Gulli&lt;/a&gt; lesen konnte, gibt es dieses Jahr einen &lt;a href=&#34;http://www.open-source-tag.de&#34;&gt;Open-Source-Tag in Magdeburg&lt;/a&gt;. Dieser findet am Samstag den &lt;strong&gt;11. Oktober 2008&lt;/strong&gt; an der Uni in Haus 22 statt. Es ist eine für jeden offene und kostenlose Veranstaltung, die sich an &lt;em&gt;&amp;ldquo;IT-Profis, Einsteiger und Anwender sowie Industrie und Wirtschaft&amp;rdquo;&lt;/em&gt; wendet und sich dieses Jahr mit dem Schwerpunkt &lt;em&gt;&amp;ldquo;E-Learning, Computer in der Schule und Wissensmanagement&amp;rdquo;&lt;/em&gt; befasst. Man wird Vorträge hören, an Workshops teilnehmen und Stände besuchen können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da dieser Tag etwas besonderes werden soll, ist noch bis zum &lt;strong&gt;7. September 2008&lt;/strong&gt; Zeit, seinen Vortag, Workshop oder Stand anzumelden. Die Vorträge sollten 45 Minuten und die Workshops 3 Stunden dauern. Die Veranstalter sind aber auch für andere Zeitvorstellungen offen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die ganze Veranstaltung wird von der &lt;a href=&#34;http://www.uni-magdeburg.de&#34;&gt;Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg&lt;/a&gt; getragen - insbesondere der &lt;a href=&#34;http://www.uni-magdeburg.de/iniew/&#34;&gt;Lehrstuhl Allgemeine Pädagogik&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ich habe mir schon mal den Tag im Kalender markiert. Zu 70% wird man mich dort als Besucher der Veranstaltung sehen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
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    </item>
    
    <item>
      <title>Telephone Piano</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-08-31-telephone-piano/</link>
      <pubDate>Sun, 31 Aug 2008 14:19:29 +0200</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-08-31-telephone-piano/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Da meine Page so langsam inaktiv wird, poste ich heute wieder mal ein Youtube Link. Diesmal habe ich den von &lt;a href=&#34;http://blog.fefe.de/?ts=b64820a0&#34;&gt;fefe&amp;rsquo;s Blog&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Naja schaut selbst:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Video wurde von Youtube gelöscht&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
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    </item>
    
    <item>
      <title>Goodbye to the Gigabyte Era</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-07-23-goodbye-to-the-gigabyte-era/</link>
      <pubDate>Wed, 23 Jul 2008 11:22:15 +0200</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-07-23-goodbye-to-the-gigabyte-era/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Einmal ein &lt;a href=&#34;http://www.sebbi.de&#34;&gt;Blog&lt;/a&gt; gefunden, schon muss ich paar &lt;a href=&#34;http://www.sebbi.de/archives/2008/07/23/the-dawn-of-the-tera-era-wtf/&#34;&gt;Beiträge klauen&lt;/a&gt;. Nagut, das ist der letzte, versprochen. :P&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gigabyte war gestern, schaut es euch einfach mal an:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://www.youtube.com/watch?v=Vsp8oHKZzfo&#34;&gt;http://www.youtube.com/watch?v=Vsp8oHKZzfo&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wirklich krank. Aber für mich ist es schon ein Ohrwurm geworden. :P&lt;/p&gt;
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    </item>
    
    <item>
      <title>Gimp 2.5.1 angetestet</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-07-13-gimp-2-5-1-angetestet/</link>
      <pubDate>Sun, 13 Jul 2008 20:52:11 +0200</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-07-13-gimp-2-5-1-angetestet/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich habe heute die Developement Version von Gimp getestet. Da keine precompiled Pakete vorhanden waren, musste ich Gimp und bestimmte Abhängigkeiten &lt;a href=&#34;http://www.gimpusers.de/news/2008-04-11/hinweise-kompilieren-gimp-2.5.0-ubuntu-7.10.html&#34;&gt;selber kompilieren&lt;/a&gt;. Dies dauerte einige Zeit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf &lt;a href=&#34;http://www.gimpusers.de/tutorials/neues-in-gimp-2-6.html&#34;&gt;gimpusers.de kann man sich durchlesen&lt;/a&gt;, was neu hinzugekommen ist bzw. noch hinzukommen wird. Natürlich schildere ich auch einmal meine Sicht der neuen Version.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Also das Ladefenster sieht neu aus. Der Hintergrund der Fenster (besonders wenn kein Bild geladen ist) ist nicht mehr monoton Grau, sondern von einer Zeichnung geschmückt. Was außerdem gleich auffällt ist, dass Gimp nicht mehr so viele Fenster in der Taskleiste anzeigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Werkzeugkastenfenster hat irgendwie keine Menüleiste mehr. Es sieht aber so aus, als ob das nicht so gewollt war. Gegl kann man per Checkbox im selben Fenster ein- und ausschalten. Es gibt nun auch eine Funktion um Screenshots (mit Mauszeiger als extra Ebene) zu erstellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das &amp;ldquo;Bild öffnen&amp;rdquo; Fenster sieht irgendwie nach gtk1 aus und merkt sich außerdem den Ort nicht, sodass man beim nächsten Öffnen wieder im Home Ordner landet. Aber ich denke, das wird wohl noch verbessert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr ist mir jetzt auch nicht aufgefallen. Funktioniert eigentlich wie immer. Werde demnächst mal versuchen Gimp aus den SVN Sourcen zu kompilieren - vielleicht sind sie ja schon weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier ein Desktop Screen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;images/gimp251.jpg&#34;&gt;&lt;img src=&#34;images/thumb-gimp251.jpg&#34; alt=&#34;&#34;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Pro7 U20 - Überwachungswahn von Eltern</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-06-13-pro7-u20-ueberwachungswahn-von-eltern/</link>
      <pubDate>Fri, 13 Jun 2008 19:36:19 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-06-13-pro7-u20-ueberwachungswahn-von-eltern/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich habe heute bei Pro7 eine Sendung gesehen, wo Teenager und ihre Sorgen gezeigt werden. Heute ging es dadrum:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;ldquo;Michelle aus Troisdorf bei Köln hat dauernd Stress mit ihren Eltern. Der Grund: sie nerven die 13-Jährige mit ihrem Überwachungswahn &amp;hellip;&amp;rdquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier der Link zur Aufzeichnung: &lt;a href=&#34;http://www.prosieben.de/lifestyle_magazine/u20/videos/flashplayer/52205/&#34;&gt;Flashvideo&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der ersten Minute sieht man schon, wie krank diese Eltern sind. Es wurde 25.000 Euro für die Überwachungstechnik (laut Beitrag) ausgegeben. Ob diese ganze Sache rechtlich OK ist? In dem Forum haben sich schon viele dazu geäußert und sind auch der Auffassung, dass dies nicht OK ist. Manche meinen, dass das Jugendamt einschreiten sollte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Also ich würde in diese Wohnung nicht reingehen. Denke das geht vielen so. Und hier sieht man, dass die Leute Überwachung nicht mögen. Ihnen ist vielleicht nur noch nicht klar, wie sie jetzt schon durch verschiedene Sachen überwacht werden.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>amsn blinkt wieder unter Hardy</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-06-03-amsn-blinkt-wieder-unter-hardy/</link>
      <pubDate>Tue, 03 Jun 2008 15:47:35 +0200</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-06-03-amsn-blinkt-wieder-unter-hardy/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Da ich in den letzten Tagen mal Fedora ausprobiert habe und nun wieder auf Hardy umgesiedelt bin, konnte ich endlich das Problem mit dem Blinken bei einer neuen Nachricht bei amsn lösen. Durch ein bisschen Suchen bin ich auf &lt;a href=&#34;http://www.amsn-project.net/forums/viewtopic.php?p=30442#30442&#34;&gt;die Lösung&lt;/a&gt; gestoßen, die aber bei manch anderen Nebenwirkungen erzeugt (bei mir nicht).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie in dem Post beschrieben, muss man nur ein If-Statement auskommentieren und das ganze neukompilieren. Und schon gehts. :)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da ich eh immer die SVN Version von amsn nutze, habe ich dies gleich beim Sourcecode geändert und kompiliert. Diesmal habe ich die Debian-Lösung gewählt (make deb). So habe ich endlich mal ein .deb Paket und habe das Systemweit installiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;PS: Ich habe dies nur geschrieben, weil man bei der deutschen Suche dies sehr schwer bzw. gar nicht findet. Vielleicht konnte ich nach einer Suche mit Google weiterhelfen. :)&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Angenommen</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-05-15-angenommen/</link>
      <pubDate>Thu, 15 May 2008 00:44:11 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-05-15-angenommen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich habe es geschafft. Ab August werde ich als Zivildienstleistender an der Uniklinik in Magdeburg arbeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Letzte Woche war es nun offiziell. Dort kamen die Unterlagen aus Köln. Das heißt nun Sicherheit, weniger Stress und natürlich auch mehr Geld. Nun muss ich nur noch das Abitur bestehen. Die Schriftlichen habe ich hinter mir und die Mündliche kommt erst in einem Monat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn ich schon an das Abitur denke, kriege ich Angst. Aber ich denke das ist normal. Ich hoffe mal, dass ich die Prüfungen nicht versaut habe und nicht nachgeprüft werden muss. Naja, genaueres erfahre ich auch erst in einem Monat. Das heißt also: Nicht mehr dran denken und lieber auf die mündliche Prüfung vorbereiten.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ubuntu Hardy Heron</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-05-01-ubuntu-hardy-heron/</link>
      <pubDate>Thu, 01 May 2008 11:05:54 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-05-01-ubuntu-hardy-heron/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich habe vor ungefähr einer Woche von &lt;em&gt;Ubuntu 7.10&lt;/em&gt; auf &lt;em&gt;Ubuntu 8.04&lt;/em&gt; gewechselt. Das Updaten dauerte ziemlich lange, da der Mirror, den ich benutze, wohl sehr langsam war. Das war mir aber recht egal. Nun nach längerem testen, gefallen mir so einige Sachen nicht so sehr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Firefox 3 Beta&lt;/em&gt; ist nun der Standardbrowser und verdrängt Firefox 2. Dies ist darin begründet, dass &lt;em&gt;Hardy Heron&lt;/em&gt; nun Long Term Support bietet und bei einer Version geblieben werden soll. Leider ist die Zusammenarbeit mit Flash nicht gerade das wahre. Der Browser stürzt bei Flash nun viel öfter ab als mit dem 2er. So gefällt mir Firefox 3 aber. Leider finde ich es nur manchmal langsam und manchmal ist der schnell wegen dem Browser auf volle CPU Last. Außerdem funktionieren so viele Extensions noch nicht. Firefox 2 und 3 im Parallelbetrieb möchte auch nicht so ganz, weshalb ich beide gelöscht und den 2er wieder installiert habe:&lt;/p&gt;
&lt;div class=&#34;highlight&#34;&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34; style=&#34;color:#f8f8f2;background-color:#272822;-moz-tab-size:4;-o-tab-size:4;tab-size:4;&#34;&gt;&lt;code class=&#34;language-bash&#34; data-lang=&#34;bash&#34;&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;sudo aptitude purge firefox-2 firefox-3.0
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;mv ~/.mozilla ~/.mozilla-bak
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;sudo rm -rf /etc/firefox
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&#34;display:flex;&#34;&gt;&lt;span&gt;sudo apt-get install firefox-2
&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;Zum löschen benutze ich meist &lt;em&gt;purge&lt;/em&gt;, da so Konfigurationsdateien mitgelöscht werden und nicht so viel Restmüll überbleibt. Beim löschen können Abhängigkeitsprobleme auftreten, wobei diese Pakete mitgelöscht werden können (aber immer aufpassen, was ihr da löscht). Da das mit dem löschen der Konfigurationsdateien wohl doch nicht so funktioniert, habe ich es selber gemacht, wobei die eigentlichen Dateien nur verschoben habe, so dass ich manche Sachen wieder zurückkopieren kann. Wieso möchte ich nicht die alte Konfiguration beibehalten? Anscheinend sind die die Konfigurationsdateien von Firefox 2 nicht ganz kompatibel mit Firefox 3. Nach dem Installieren des Browsers und Einstellen, habe ich manche Sachen wie Favoriten und Suchplugins wieder rüberkopiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber das ist nicht das einzige Problem. Hier mal eine kleine Auflistung:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Sound funktioniert manchmal nicht. Abhilfe schafft ein &lt;em&gt;sudo /etc/init.d/alsasound restart&lt;/em&gt;.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Das System bleibt einfach manchmal für ein paar Sekunden hängen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mit Compiz ist der Betrieb bei mir manchmal bisschen langsam. Dadurch erscheinen die Effekte nicht mehr ganz so schön.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ohne Compiz funktioniert das Blinken bei diversen Messengern nicht mehr (Ist ein &lt;a href=&#34;https://bugs.launchpad.net/bugs/220555&#34;&gt;gemeldeter Metacity Bug&lt;/a&gt;).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die CPU geht schnell auf Volllast, obwohl ich keinen Übeltäter ausfindig machen kann, was dafür spricht, dass es der Kernel ist beziehungsweise ist es manchmal der X-Server, den ich ja nicht einfach Killen kann.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wie mir gerade beim Lesen &lt;a href=&#34;http://bitmuncher.blog.de/2008/04/21/erste-eindrucke-von-ubuntu-8-04-hardy-4076665&#34;&gt;eines Blogeintrags&lt;/a&gt; auffällt, sehen manche Schriften nicht mehr gleich aus. Zumindest ist mir das beim Firefox 2 aufgefallen.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Ich werde sehen, ob ich Ubuntu neuinstallieren werde. Ubuntu Studio, was zur Zeit parallel läuft, funktioniert ziemlich gut. Am 14. Mai wird auch Fedora 9 herauskommen. Sollte dieser im Parallelbetrieb gut laufen und Ubuntu sich nicht bessern,dann werde ich wechseln. Sonst werde ich wie gesagt Ubuntu neuinstallieren.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>die armen Nachtaktiven</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-04-16-die-armen-nachtaktiven/</link>
      <pubDate>Wed, 16 Apr 2008 21:22:17 +0200</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-04-16-die-armen-nachtaktiven/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ja es ist gemein. Sie sind ausgegrenzt. Man möchte sie nicht. In die Welt der Frühaufsteher und Tagesaktivitisten spielen sie keine Rolle. Man grenzt sie einfach aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer kennt es nicht? Man programmiert bzw. scriptet dort ein wenig, schreibt mit einem anderen Geek, setzt sich mit seinem PC bzw. seinem Server auseinander oder ist einfach nur noch nicht müde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch bleibt man lange auf, spürt man die Folgen am nächsten Morgen. Entweder stört der Postbote durch das Klingeln an der Haustür, die Mitbewohner (z.B. Eltern) nehmen keine Rücksicht und schreien durch das Haus oder es dröhnen von draußen mehrere Rasenmäher in das Zimmer. Als ob es dann nicht vorbei ist, stimmt die relative Zeiteinschätzung mit der der anderen nicht überein. So passen einem die Essenszeiten der anderen nicht mehr bzw. machen die Geschäfte schon so früh zu. Oder ist man gerade aufgestanden, wollen andere schon etwas mit einem unternehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn man dann Nachts richtig wach ist, muss man schon wieder leise sein und auf die Umwelt Rücksicht nehmen, nach der man sich unsinniger weise richten muss. Eigentlich müsste man dann auch durch das Haus schreien oder anfangen draußen Rasen zu mähen. Im Sommer ist so etwas auch nützlicher, da es Nachts kühler ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zieht man das ganze durch (außer vlt. das letzte), wird man als &amp;ldquo;abnormal&amp;rdquo; abgestempelt. Wo leben wir hier eigentlich? Muss man sich nach der Masse richten?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;images/dreiuhr.jpg&#34; alt=&#34;3 Uhr Nachts&#34;&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Yahoo als Alternative</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-04-16-yahoo-als-alternative/</link>
      <pubDate>Wed, 16 Apr 2008 21:03:52 +0200</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-04-16-yahoo-als-alternative/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Da ja in letzter Zeit ständig Nachrichten rund um Yahoo kamen, wollte ich die Suchmaschine mal wieder testen. Wie wohl den meisten bekannt ist, wollte Microsoft Yahoo übernehmen. Dieses Angebot wurde abgelehnt, woraufhin Microsoft angekündigt hat, Yahoo durch Aufkaufen von Aktien zu übernehmen. Außerdem wurde letztens bekannt, dass Yahoo Google&amp;rsquo;s Adwords bei einem Teil seines Angebots testen will. Da mir Yahoos Philosophie gefällt, wollte ich, wie gesagt, Yahoo noch einmal testen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Gegensatz zu früher sieht die Suchseite schon besser aus. Sie erinnert an Google, sofern man die Seite &lt;a href=&#34;http://de.search.yahoo.com/web&#34;&gt;http://de.search.yahoo.com/web&lt;/a&gt; aufruft. Die Suche nach Webseiten, Bildern, Videos usw. erinnert ebenfalls an den Suchmaschinenriesen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Suche selber sieht gut strukturiert aus. Eine gute Hilfe ist die automatische Anzeige von Suchvorschlägen, die schon beim Tippen ausgelöst wird. So kommt man bei längeren Suchbegriffen schneller ans Ziel.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Beispiel für diese Funktion:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;images/nicois.png&#34;&gt;&lt;img src=&#34;images/nicois_klein.png&#34; alt=&#34;Nico ist dumm&#34;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wem die Suchvorschläge-Funktion nicht gefällt, kann sie in den Optionen ausstellen, wo auch noch weitere nützliche Einstellungen zu finden sind. Ein weiteres nettes Feature: Falls man sich vertippt hat, zeigt Yahoo (wie auch Google) nach dem Senden an, was man vielleicht anstatt des Eingetippten gewollt hätte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich muss schon sagen, dass Yahoo eine gute Alternative zum Google Riesen ist. Doch bin ich schon länger Besitzer eines Mailaccounts von Google und außerdem möchte ich &lt;a href=&#34;http://www.google.de/ig?hl=de&#34;&gt;iGoogle&lt;/a&gt; nicht mehr missen. Somit werde ich wohl bei Google bleiben, aber doch ab und zu wieder Yahoo benutzen. Außerdem muss ich noch die Qualität der Einträge testen, denn qualitativ gute Suchergebnisse sind meist wichtiger als ein gutes Design.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Wo leiste ich meinen Zivildienst ab?</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-04-12-wo-leiste-ich-meinen-zivildienst-ab/</link>
      <pubDate>Sat, 12 Apr 2008 19:32:41 +0200</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-04-12-wo-leiste-ich-meinen-zivildienst-ab/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ja das frage ich mich auch zur Zeit. Ich hatte das Freie Soziale Jahr in Betracht gezogen und mich beim FSJ Kultur beworben. So durfte ich schon in Friedensau an der Theologischen Hochschule vorsprechen. Habe aber bisher keine Antwort.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun habe ich mich beim Medizinisch Technischen Service Zentrum (MTSZ) in Magdeburg beworben und habe schon einen Termin zum Gespräch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier mal die Unterschiede der beiden:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zivildienst:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;9 Monate&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Anfahrtskosten werden bezahlt (ca. 100€)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Lohn*: 3611,40 € (ink. Weihnachts- und Entlassungsgeld) + ggf. Zuschläge&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Urlaub: ca. 20 Tage&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;FSJ Kultur:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;12 Monate&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Anfahrtskosten werden nicht bezahlt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Taschengeld*: 3360,00 €&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Urlaub: 26 Tage&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;* dies ist der Gesamtbetrag aller Monate&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mal sehen, was ich dann nach der Schule mache. :)&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>eine durch Medien geprägte Welt</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-04-09-eine-durch-medien-gepraegte-welt/</link>
      <pubDate>Wed, 09 Apr 2008 12:31:01 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-04-09-eine-durch-medien-gepraegte-welt/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Mal ehrlich: Wer bevorzugt eher das Buch als Abends den Fernseher anzumachen und sich berieseln zu lassen? Wer kauft sich lieber verschiedene Zeitungen, um die verschiedenen Sichten zu beurteilen bzw. recherchiert selber im Internet nach den bestimmten Informationen, als dass er einfach in den Laden geht und seine 50 cent für die Bild-Zeitung - ein Boulevardblatt - bezahlt und in kompakter und gut aufgemachter Form alles auf einmal hat? Das ist nicht die Mehrheit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lassen wir uns also durch die Medien die Meinung vorschreiben und denken gar nicht mehr selber nach? Wozu selber nachdenken, wenn das doch die Medien können? Die Medien versuchen das, nach ihren Empfinden, wichtigste zu zeigen. Aber es kann doch niemand entscheiden, was für einem selber wichtig ist. Wir können uns doch nicht mit einseitigen Informationen füttern lassen. Etwas, was nicht gezeigt bzw. gedruckt wird, ist also nicht wichtig?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was heißt überhaupt Medien? Zählen die einzelnen Blogs und kleinen Homepages zu den Medien? Für einige schon, doch für die große Masse sind die Medien die Fernsehsender, die verschiedenen Zeitungen und eventuell noch die Radios. Alles was dort nicht berichtet wird, ist nicht wichtig bzw. zeigt nicht die Meinung des gesamten Volkes. Dass es in dieser Welt noch andere Ansichten bzw. Meinungen gibt, wird oft nicht gezeigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Beispiel: Tibet. Die meisten denken, dass es doch nicht schön ist, dass China Tibet besetzt hat und verurteilen sie ohne die Geschichte zu wissen. So war Tibet schon Jahrhunderte lang unter Fremdherrschaft und war nur zwischenzeitlich kurz wieder eigenständig. Außerdem muss man beachten, dass der Dalai Lama auch nur ein feudaler Herrscher ist - also nichts mit Demokratie. Doch natürlich darf man natürlich nicht von den schlechten Seiten einer Besetzung Chinas absehen. Jeder muss seine eigene Meinung haben, die man aber erst einmal bilden kann, wenn man alle Informationen hat. Die Medien hingegen zeigen nur die eine Seite.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Außerdem frage ich mich, wie es sein kann, dass die meisten Menschen mehr über das Privatleben einiger prominenter Leute wissen und keine Ahnung von den Debatten in der Politik haben. Was interessiert uns das Leben von Britney Spears, wenn wir nicht mal wissen, welche neuen Gesetzen wir befolgen müssen. Ich denke, es wissen nicht sehr viele, was eigentlich mit ihren Daten passiert - in welche Länder sie übermittelt werden bzw. was alles und wie lange gespeichert wird. Anscheinend ist das Leben eines anderen (der vielleicht nur ein Schauspieler in ein paar Filmen war) wichtiger als das eigene.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was muss man also machen, wenn man in einem Staat etwas verhindern will, was nur durch die Masse möglich ist? Ja Aufklärung ist das wichtige - nur wie? Man muss es schaffen in die Mainstream Medien zu kommen, um dort ein Zeichen zu setzen. Denn: was in den Medien gezeigt wird, ist (anscheinend) immer richtig und entspricht (anscheinend) der Meinung jedes einzelnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber zum Glück gibt es das Web 2.0. Jeder kann seine Meinung der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen und viele kommen auf den Geschmack und lesen gerade diese Meinungen der einzelnen Menschen durch. Nur leider ist dies noch nicht bei allen angekommen bzw. werden die Beiträge der &amp;ldquo;kleinen Leute&amp;rdquo; nicht ernst genommen, da nur wenige diese Beiträge lesen (Man kann sich also nicht mehr zurücklehnen und sagen: &amp;ldquo;Das haben so viele gelesen. Die werden das schon überprüft haben und ist also richtig&amp;rdquo;).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Gruß an diejenigen, die noch selber denken.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ich bin ein Ballerspieler!</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-04-06-ich-bin-ein-ballerspieler/</link>
      <pubDate>Sun, 06 Apr 2008 19:05:10 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-04-06-ich-bin-ein-ballerspieler/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich spiele fast jeden Tag dieses Spiel. Ich bin süchtig. Ich kann nicht mehr anders. Wenn ich in der Schule bin, denke ich nur an das Spiel und überlege, wie ich die Gegner besiegen kann. Zu Hause angekommen kann ich es dann auch nicht mehr lange aushalten, ohne einmal das Spiel gespielt zu haben. Besonders die Effekte haben es mich angetan. So etwas findet man heutzutage eher selten. So eine aufwendige Grafik müsste doch jedes Spiel haben. Den Entwicklern gebührt die Ehre. Die sind doch schon sicher steinreich und wissen gar nicht, was sie mit dem Geld anfangen sollen. Und erstmal auf die Idee zu kommen, so etwas zu entwickeln. Ich denke, dass dies die heutigen Vorbilder sind, nach denen man sich richten sollte. Bill Gates, Steve Ballmer, Steve Jobs oder wie sie alle heißen sind von gestern. Heute regieren Leute wie Bill Kendrick die Computerszene. Ja! Keiner hat es besser geschafft als er.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Außerdem sagt eine &lt;a href=&#34;http://www.gulli.com/news/britische-studie-killerspiele-2008-04-05/&#34;&gt;britische Studie&lt;/a&gt;, dass Killerspiele beruhigend wirken. So heißt es, dass man nach dem Spielen entspannter und müde als zuvor ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Also braucht keiner mehr auf die Idee kommen, dass man wegen dieser Spiele in die Öffentlichkeit geht, seinen Tux nimmt und mit Feuerbällen schießt! Nein! Der PC Geek sitzt zu Hause, spielt eine Runde Supertux und schon ist er relaxed.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ja Supertux. Mein Favorit. Wie konnte ich den Namen vergessen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich bin jetzt Supertux Ballerspieler. :)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;images/supertux.png&#34;&gt;&lt;img src=&#34;images/supertux_klein.png&#34; alt=&#34;Screenshot von Supertux&#34;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Energiesparen</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-03-10-energiesparen/</link>
      <pubDate>Mon, 10 Mar 2008 21:24:04 +0100</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-03-10-energiesparen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Überall hört man jetzt und schon vorher, dass doch Energiesparen nun IN ist. In der Schule werden einem Ökohäuser gezeigt, in der IT versucht man jetzt mit der Green-IT zu werben und es gibt es zum Beispiel die Partei &amp;ldquo;die Grünen&amp;rdquo;. Doch ist es immer schön Grün, wenn man sich einen PC anstatt eine wirkliche grüne Pflanze in das Zimmer hinstellt? Naja irgendwo muss anscheinend der Anfang gemacht werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie mache ich den Anfang?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor einiger Zeit habe einen alten Prozessor gegen einen etwas neueren ausgetauscht, der weniger verbraucht. (Siehe dazu Post zu AMD Geode). Letztens habe ich zum ersten Mal eine Energiesparlampe eingesetzt. So verbraucht diese nicht mehr 40 Watt, sondern 9 Watt. Ich denke, dass ich durch diese beiden Sachen schon mindestens 70 Watt spare. Doch benutze ich den Computer eher selten und die Lampe ist ja auch nicht immer an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So nutze ich seit meinem Geburtstag fast nur noch meinen Laptop. Dieser verbraucht im Schnitt ungefähr 17-30 Watt. Mein alter Computer, der jetzt nur noch herumsteht, verbraucht nach meiner Schätzung ungefähr 130 Watt (muss nicht stimmen). Dies sind also ungefähr 100 Watt. Und mein Laptop bzw. vorher mein alter Computer benutze ich ja sehr oft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit Anfang des Monats habe ich jetzt auch begonnen den Schalter an der Steckdosenleiste auf &amp;ldquo;Aus&amp;rdquo; zu schalten, wenn ich diese Geräte nicht verwende, da dort zum Beispiel Fernseher, Receiver, DVD-Player, zwei Computer, ein Drucker und ein Verstärker die ganze Zeit auf Standby laufen. Dies zieht sicher eine Menge Strom und verschwendet eine Menge Geld, welches man sicher für andere Sachen verwenden kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schon immer habe ich darauf geachtet, dass nicht unnötigerweise Licht oder der Fernseher an ist. Man muss sich halt nur angewöhnen diese Sachen auszuschalten, was ja nicht störend ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Man kann anscheinend schon langsam den wenigeren Verbrauch sehen, was wohl am Laptop liegt. Jetzt müsste ich nur noch meine Eltern dazu bringen dies mir nachzumachen. Dann wäre schon mal ein großer Schritt getan.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Cebit 2008</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-03-09-cebit-2008/</link>
      <pubDate>Sun, 09 Mar 2008 15:01:11 +0100</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-03-09-cebit-2008/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Gestern war ich das erste Mal auf der Cebit. Eigentlich hatte ich mir es ein wenig besser vorgestellt, aber doch war es sehr interessant.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da die Wege zur Cebit schon die ganze Woche voll waren, fuhr ich mit der S-Bahn zur Messe. War sehr voll, aber viel besser als auf der Autobahn im Stau zu stehen. Also kam ich kurz nach 9 Uhr im Süd-West Eingang rein. Dort war die Messe für Telekommunikation und so - also auch eine Menge Router. Ich interessiere mich ja schon für Router, doch waren das so viele, so dass ich keine Lust hatte diese zu vergleichen bzw. zu schauen ob da etwas neues bei ist. Außerdem fühlte ich mich in dieser Halle gar nicht wohl. Da gab es zu viele Überwachungskameras, wovon mehrere angeschlossen waren. Ich bin sicher jetzt auf irgend einem Band gespeichert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In dieser Halle ist mir schon ziemlich früh aufgefallen, dass es viele Stände von Japaner oder anderen Asiaten gibt (kann diese nicht unterscheiden). Da um diese Uhrzeit nicht so viel los war, konnte ich ganz langsam machen. Außerdem konnte ich viele Zweier-Gespräche hören, wo man sich über Open-Source unterhielt bzw. der Standbetreiber diese Möglichkeit erklärt hatte. Anscheinend nimmt diese Open-Source Einstellung immer mehr zu.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am meisten hat mich ja die Linux Halle interessiert. Ein Spruch, den ich von einem anderen Besucher aufgeschnappt habe: &amp;ldquo;ein Stand mit Linux ist immer gut&amp;rdquo;, fand ich schon sehr lustig bzw. habe ich ja seine Meinung geteilt. Ich habe ja gerne mal bei Vorträgen zugehört, doch der da war, war nicht gerade interessant. Bei einem Bücherstand habe ich mich auch mal umgeguckt. Ungefähr 80€ hätte ein interessantes Buch gekostet, doch soviel Geld gebe ich nicht aus. Naja die Frau, die da stand, meinte, dass der Arbeitgeber es einen ja bezahlen kann. Ich kann ja mal bei der Schule anfragen, ob die mir das Buch kaufen. :P Aber für das Geld könnten sie sich ja selber ein paar Bücher kaufen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Stand &amp;ldquo;one Laptop for one Child&amp;rdquo; war klein, aber auch sehr voll. Hätte man sich eigentlich denken können. Neben an war der &amp;ldquo;Linux for Africa&amp;rdquo;, &amp;ldquo;Amarok&amp;rdquo; und &amp;ldquo;Ubuntu&amp;rdquo; Stand (kann sein, dass da noch 1-2 Stände waren). Den Amarok Player habe ich noch nie benutzt, aber der schien gar nicht so schlecht auszusehen. Werde ich mir wohl mal genauer anschauen. Beim Ubuntu Stand wurde einem älteren Herrn Ubuntu gezeigt und erklärt, dass es doch eine sehr gute Alternative zu Windows ist. Der bekam auch gleich eine Live-CD mit. Finde so etwas ganz gut. Naja bei beiden Ständen gab es &amp;ldquo;Fanartikel&amp;rdquo; zu kaufen. Die Ubuntu T-Shirts waren leider ausverkauft. ^^&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Heise Stand war sehr gut besucht. Dort wurden Vorträge gehalten. Als ich da war, ging es um Sicherheit (auch RFID und so). Habe leider nicht mehr so viel mitbekommen, weil der Vortrag gerade am Ende war, aber schien dem Publikum sehr gefallen zu haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dann gab es noch diese Hallen mit Sicherheitssoftware. Das es so viele Komplett Lösungen für den Windows PC gibt, hätte ich nicht gedacht. Bei einem Stand habe ich sogar die Kompatibilität zu Windows, Linux und Mac gesehen. Naja eigentlich finde ich ja solche Sicherheitssoftware Quatsch. Dann waren da noch zwei Frauen, die Zettel zu Sicherheit ausgeteilt haben. Dachte schon: &amp;ldquo;Oha, jetzt wird über Vorratsdatenspeicherung, Bundestrojaner und Co. informiert&amp;rdquo;. Aber nein. Als ich das Teil aufklappte, war es irgend eine Software für Windows. Wollte schon zurück gehen und das Teil zurückgeben, da ich Linux benutze. ^^ Naja wäre Quatsch gewesen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es gab viel zu Green-IT. Man hat aber beim bloßen Durchlaufen nicht gesehen, wie sie nun Strom sparen. Hätte man sich genauer ansehen müssen. Habe nur gesehen, dass da mehrere größere Displays standen, die den Verbrauch gezeigt haben. Haben sicher wieder ein bisschen Ersparnis ausgeglichen. *gg*&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eigentlich wollte ich mal die Ostdeutschen Stände sehen, da ich ja aus Sachsen-Anhalt komme. Leider fand ich nur den Thüringen Stand und die von Brandenburg-Berlin. Wurde wohl nicht so auffällig gezeigt, woher die jeweiligen Firmen stammen. ^^ Naja Firmen wie SAP sahen eher so aus, als ob die dort nur Kundengespräche machen. Es gab da viele Tische. Firmen wie Microsoft haben sich nach meiner Meinung selber gefeiert. Die Stände von Microsoft waren auch in mehreren Hallen vertreten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Allgemein muss man sagen, dass es ca 30-40% Frauen-Anteil gab, wo die meisten anscheinend nur Begleitung waren. Auch hat man vielen angesehen, dass sie nur da waren, weil die Messe in der Nähe war bzw. weil ihre Freunde da hin wollten. Ungefähr 80-90% der Aussteller kannte ich nicht, was wohl auch daran lag, dass es sehr viele asiatische Stände gab. Die Türen zu den Hallen waren scheiße. Je weiter man sie aufmachte, desto schwerer wurde es (gab auch Ausnahmen). So hat mich eine Tür schon einmal fast erschlagen. Als ich auf Toilette war, wollte mir der Waschbecken nicht sofort Wasser geben. Ich hätte es wohl aufgegeben, wenn jemand nicht gesagt hätte, dass es automatisch geht (wusste ich ja, aber wollte nicht so doof dastehen. durch weiter runterhalten ging es dann).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es waren auch sehr viele Frauen angestellt. Ich weiß ja nicht, ob es daran lag, dass sie gut aussehen oder ob man so nicht so viel Lohn geben musste. Aber irgendwie sah man ihnen an, dass sie nicht so die Ahnung hatten, wofür sie überhaupt werben. Außerdem muss noch gesagt werden, dass durch die Cebit wohl eine Menge Bäume dran glauben mussten. So viel Handmaterial, welches ausgegeben wurde und welches auch wieder weggeworfen wurde - da würde sicher heute ein Wald mehr stehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gegen 12 Uhr wurde es dann voller, ich hatte keine Lust mehr und ich merkte, dass mein Körper sich beschwerte, dass er an einem Samstag nicht ausschlafen durfte. So ging es gegen halb 1 wieder nach Hause. Mal sehen, ob ich nächstes Jahr wieder zur Cebit fahre. Hatte zum Glück ein Frei-Ticket, so dass ich mich nicht über das Geld aufregen brauche.&lt;/p&gt;
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    </item>
    
    <item>
      <title>Linux Umsteiger</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-02-23-linux-umsteiger/</link>
      <pubDate>Sat, 23 Feb 2008 18:39:48 +0100</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-02-23-linux-umsteiger/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich bin nun schon seit fast einer Woche auf Linux umgestiegen. Und damit ich das Datum nicht vergesse, habe ich heute eine Datei mit dem Namen &amp;ldquo;installation.txt&amp;rdquo; im Root angelegt, wo drin steht:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;OS:	Ubuntu 7.10 Gutsy Gibbon
Date:	2008-02-17 19:35
Kernel:	2.6.22-14-generic (Ubuntu-Kernel)
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Somit kann ich mich ggf. in ein paar Jahren noch schön zurück erinnern, wo hoffentlich noch das selbe System läuft. Das Datum habe ich von dem Erstellungsdatum des &amp;ldquo;lost+found&amp;rdquo;-Ordners auf der &amp;ldquo;/boot&amp;rdquo;-Partition.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So, aber nun zu meinem System. Wie man sieht, benutze ich Ubuntu mit dem Standardkernel. Außerdem ist das Dateisystem mit luks verschlüsselt. Die SWAP-Partition werde ich gleich auch noch verschlüsseln, da man dort noch die Daten auslesen könnte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Leider musste ich gestern feststellen, dass Verschlüsselung doch keine soo große Sicherheit bringt, denn ein &lt;a href=&#34;http://www.freedom-to-tinker.com/?p=1257&#34;&gt;Forschungsteam berichtete&lt;/a&gt;, dass sie herausgefunden haben, dass der Ram noch einige Minuten nach dem Ausschalten die Passwörter speichert. Durch spezielle Kühlung können die Daten noch länger erhalten bleiben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch da setze ich lieber Verschlüsselung ein, als ganz darauf zu verzichten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bisher bereuhe ich es nicht, dass ich nun komplett umgestiegen bin. Für Delphi (brauche ich zur Zeit für ein Projekt in der Schule) habe ich Vmware mit Windows XP am laufen. Photoshop läuft anscheinend schon mit wine, dank Google, welches das Unternehmen Codeweavers &lt;a href=&#34;http://www.tecchannel.de/pc_mobile/news/1747495/&#34;&gt;beauftragt hat&lt;/a&gt;, diese Unterstützung zu erreichen. Habe dies aber noch nicht ausprobiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So läuft alles einwandfrei. Die Alsa Treiber waren mir ein wenig zu alt, so dass ich diese selber kompiliert habe. Ein paar Versionen von Programmen waren mir auch zu alt, so dass ich diese auch selber kompiliert habe und in mein Home-Verzeichnis installiert habe (will ja nicht alles durcheinander bringen). Die native Google Earth Unterstützung für Linux hat mich schon sehr überrascht. Läuft auch perfekt. :) Naja und ein bischen hat mich das CDROM-Laufwerk geärgert, wo ich dieses erst aus &amp;ldquo;/etc/fstab&amp;rdquo; rausnehmen und neustarten musste.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Leider klappen ein paar Kleinigkeiten unter Linux nicht so wie unter Windows, wobei es meist wirklich nur Kleinigkeiten sind. So funktioniert das eine Thunderbird-Plugin nicht, womit ich Thunderbird in den Tray bei &amp;ldquo;Minimieren&amp;rdquo; schicken konnte. Doch dazu gibt es anscheinend Alternativen, die ich mir noch nicht so genau angeschaut habe.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich werde weiter über mein System berichten. Vielleicht erstelle ich auch mal eine Anleitung, wie man das Dateisystem bei der Ubuntu Installation verschlüsseln kann. Da sind z.T. einige kleine Anpassungen nötig.&lt;/p&gt;
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    </item>
    
    <item>
      <title>Ich bin Grieche!</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-02-06-ich-bin-grieche/</link>
      <pubDate>Tue, 05 Feb 2008 23:15:48 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-02-06-ich-bin-grieche/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Da schaut:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;images/grieche.jpg&#34; alt=&#34;Herkunft: Greece&#34;&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich bin nun Grieche. :)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Also lieber Herr Schäuble. Jetzt brauchen Sie ja meine Daten nicht mehr speichern. Aber aufpassen. Vielleicht wohne ich im nächsten moment in der USA oder bin im Irak. Natürlich kann ich auch für paar Sekunden wieder in Deutschland sein. Man kann nie wissen. Bin ich jetzt ein Terrorist?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wovon rede ich? Sicher kennen einige &lt;a href=&#34;https://www.torproject.org&#34;&gt;TOR&lt;/a&gt;, auch bekannt unter &amp;ldquo;&lt;a href=&#34;http://de.wikipedia.org/wiki/Tor_%28Netzwerk%29#Herkunft_des_Namens&#34;&gt;Der Zwiebel-Router&lt;/a&gt;&amp;rdquo; (oder auch nicht ^^).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun surfe ich anonym im Internet. Ist leider langsamer als normal, aber das liegt dadran, dass meine Anfragen und Ergebnisse nun über mehrere Server jagen. Natürlich muss man auch erwähnen, dass man doch nicht ganz anonym ist. Der eigene Browser sendet noch genug Daten, die Knoten können trotzdem noch überwacht werden und die Notwendigkeit von &lt;a href=&#34;http://de.wikipedia.org/wiki/Transport_Layer_Security&#34;&gt;SSL&lt;/a&gt; fällt auch nicht weg - eher im Gegenteil: Nun weiß man, dass die Daten über anonyme Server fließen und somit auch schnell &lt;a href=&#34;http://de.wikipedia.org/wiki/Sniffer&#34;&gt;gesnifft&lt;/a&gt; werden können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch fühlt man sich vielleicht ein bischen sicherer. Am meißten macht es Sinn, wenn man Seiten geht, wo man schnell unschuldig Opfer einer Strafverfolgung werden kann, obwohl nichts getan wurde. Zum Beispiel wurde einmal berichtet, dass wenn man sich auf der Seite des BKA über die linksextremistische &amp;ldquo;&lt;a href=&#34;http://de.wikipedia.org/wiki/Militante_Gruppe&#34;&gt;Militante Gruppe&lt;/a&gt;&amp;rdquo; informiert hatte, dass man vom BKA überprüft wurde. [1]&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mal sehen, ob dies eine dauerhafte Lösung für mich ist. Ideal wäre es, wenn man TOR als Proxy auf dem Router für alle Netzwerkuser einsetzen würde. Doch ist das ein zu großer Aufwand für mich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;[1] &lt;a href=&#34;http://www.focus.de/digital/internet/datenschutz_aid_134542.html&#34;&gt;Focus: Polizei verfolgt Online-Besucher&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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    </item>
    
    <item>
      <title>Freie Musik #2</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-02-04-freie-musik-2/</link>
      <pubDate>Mon, 04 Feb 2008 10:13:04 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-02-04-freie-musik-2/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Eigentlich wollte ich keine direkten News mehr zu meiner Seite bringen, wo es dadrum geht, was neu ist. Doch da es nur so halb meine Seite betrifft, schreibe ich doch mal.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich habe seit gestern rechts in der Leiste ein Feld eingebaut, wo ein zufälliges Album angezeigt wird, welches ich in der Datenbank zu stehen habe. Dort füge ich nur die ein, die auch in den Favoriten von mir bei Jamendo sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn ihr alle Favoriten sehen wollt, dann könnt ihr auch hier schauen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://www.jamendo.com/de/user/SyneX&#34;&gt;jamendo.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Außerdem sei dadran erinnert, dass durch freie Musik unter anderem resultiert, dass diese kostenlos und auch legal ist.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>AMD Geode NX 1750&#43;</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-02-03-amd-geode-nx-1750-/</link>
      <pubDate>Sun, 03 Feb 2008 14:42:49 +0100</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-02-03-amd-geode-nx-1750-/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ja jetzt hab ihn - den schnuckligen Prozessor. Leider habe ich kein Messgerät um die Watt Zahl zu messen, aber ich denke, dass er trotz mehr Megaherz (im Gegensatz zu meinem Duron 1000mhz) nun weniger verbaucht. Ich habe den Prozessor und ein passendes Motherboard letzte Woche bei Ebay ersteigert und habe ihn gestern eingebaut. Wovon spreche ich eigentlich? Siehe hier:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;# Codename: Thoroughbred B
# L1-Cache: 64 + 64 KB (Daten + Instruktionen)
# L2-Cache: 256 KB mit Prozessortakt
# MMX, Extended 3DNow!, SSE, PowerNow!
# Sockel A, EV6 mit 133 MHz (FSB 266)
# Betriebsspannung (VCore): 1750@14W: 1,25 V
# Leistungsaufnahme (TDP): 1750@14W: 25 W max.
# Fertigungstechnik: 0,13 µm
# Taktrate: 1750@14W: 1.400 MHz
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Quelle: &lt;a href=&#34;http://de.wikipedia.org/wiki/AMD_Geode#Geode_NX_2&#34;&gt;Wikipedia&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dazu benutze ich das Motheboard K7Upgrade-600 von AsRock.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier noch ein paar Daten:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;tux:~# powernowd -v -n -m 0
powernowd: PowerNow Daemon v0.97, (c) 2003-2006 John Clemens
powernowd: Settings:
powernowd:   verbosity:        1
powernowd:   mode:             0     (SINE)
powernowd:   step:           100 MHz (100000 kHz)
powernowd:   lowwater:        20 %
powernowd:   highwater:       80 %
powernowd:   poll interval: 1000 ms
powernowd: Found 1 scalable unit:  -- 1 &amp;#39;CPU&amp;#39; per scalable unit
powernowd:   cpu0: 665Mhz - 1396Mhz (6 steps)
powernowd:      step1 : 1396Mhz
powernowd:      step2 : 1197Mhz
powernowd:      step3 : 1064Mhz
powernowd:      step4 : 931Mhz
powernowd:      step5 : 798Mhz
powernowd:      step6 : 665Mhz
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;tux:~# cat /proc/cpuinfo
processor       : 0
vendor_id       : AuthenticAMD
cpu family      : 6
model           : 8
model name      : AMD Geode(tm) NX 1750+
stepping        : 1
cpu MHz         : 665.000
cache size      : 256 KB
fdiv_bug        : no
hlt_bug         : no
f00f_bug        : no
coma_bug        : no
fpu             : yes
fpu_exception   : yes
cpuid level     : 1
wp              : yes
flags           : fpu vme de pse tsc msr pae mce cx8 apic sep mtrr pge mca cmov pat pse36 mmx fxsr sse syscall mp mmxext 3dnowext 3dnow ts fid vid
bogomips        : 1330.62
clflush size    : 32
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;(automatisch runtergetaktet wie man sieht)&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;tux:~# free -m
             total       used       free     shared    buffers     cached
Mem:           502        259        243          0        118         98
-/+ buffers/cache:         42        460
Swap:         1913         13       1900
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;(leider nur 512 MB Ram - ich denke das reicht erstmal)&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;tux:~# sensors
w83697hf-isa-0290
Adapter: ISA adapter
VCore:       +1.44 V  (min =  +0.53 V, max =  +0.06 V)
+3.3V:       +3.20 V  (min =  +0.46 V, max =  +0.00 V)
+5V:         +4.97 V  (min =  +0.00 V, max =  +0.00 V)
+12V:       +11.37 V  (min =  +0.00 V, max =  +3.40 V)
-12V:        +0.47 V  (min = -11.46 V, max =  -9.32 V)
-5V:         +1.68 V  (min =  +0.73 V, max =  -2.89 V)
V5SB:        +5.19 V  (min =  +0.03 V, max =  +0.11 V)
VBat:        +0.00 V  (min =  +0.53 V, max =  +0.00 V)
fan1:          0 RPM  (min = 30681 RPM, div = 2)
fan2:       3970 RPM  (min = 10546 RPM, div = 2)
temp1:       +35.0°C  (high = +46.0°C, hyst = +16.0°C)  sensor = thermistor
temp2:       +35.5°C  (high = +80.0°C, hyst = +75.0°C)  sensor = thermistor
beep_enable:enabled
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;(eigentlich steht im Bios, dass der Vcore 1.25 V kriegt - naja mal schauen)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und zum Schluss noch:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;tux:~# uname -a
Linux tux 2.6.24 #1 Sun Feb 3 01:38:00 UTC 2008 i686 GNU/Linux
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Habe jetzt auch eine AGP Grafikkarte mit SVIDEO Ausgang eingebaut. Werde den PC wohl mal an meinen Fernseher anschließen. Dann kann ich mit weniger Stromverbauch z.B. die Vorträge von der CCC am Fernseher sehen.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Freie Musik</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-02-03-freie-musik/</link>
      <pubDate>Sun, 03 Feb 2008 00:47:34 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-02-03-freie-musik/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Freie Musik - dies ist bestimmt ein Traum von jedem. Man kann die Musik kostenlos runterladen und sogar weiterbearbeiten. Und es sitzt keine Anwaltskanzlei im Nacken. :)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wovon spreche ich? Ich spreche von Musiktiteln, die unter einer CC-Lizenz sind. Mittlerweile gibt es genug Portale, die diese anbieten. Zur Zeit benutze ich &lt;a href=&#34;http://www.jamendo.com&#34;&gt;Jamendo&lt;/a&gt;. Dort kann man noch bestimmten Tags zufällige Wiedergabelisten abspielen lassen. So findet man schnell mal gute Musiktitel, wenn man keinen bestimmten Artisten kennt,der solche Musik anbietet. Leider bekam ich z.B. bei &amp;ldquo;Rock&amp;rdquo; viele Titel, die weit entfernt von Rock sind. Aber z.B. bei &amp;ldquo;Hardrock&amp;rdquo; sieht es besser aus. Man muss halt ein bisschen Zeit investieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie ich schon erwähnt hatte, kann man nicht nur die Musik anhören, sondern auch kostenlos runterladen. Die Downloads lädt man per eMule oder Torrent Clienten - eine Entlastung des Servers, aber leider braucht man somit ein extra Programm. Dafür ist der Download aber schnell :). Außerdem gibt es noch die Funktion &amp;ldquo;Spenden&amp;rdquo;. Dies finde ich praktisch. Ich glaube dadurch,dass bestimmte Bands die Musik unter die Lizenz gestellt haben, verdienen sie mehr als wenn sie versuchen würden, kommerziell zu produzieren. Wenn man sich so die Spendengelder anguckt, lohnt es sich wirklich schon. Natürlich ist dies kein Ersatz für einen Job, doch für ein Hobby nicht schlecht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein bisschen regt mich ja auf, dass fast 2/3 der Titel französisch sind. Ich mag eigentlich kein französisch. :P Und leider funktionieren so 1/6 der Lieder nicht - kommt einfach kein Ton raus.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Vielleicht bald schlauer?</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-02-02-vielleicht-bald-schlauer/</link>
      <pubDate>Sat, 02 Feb 2008 10:50:34 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-02-02-vielleicht-bald-schlauer/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wie man auf mehreren Seiten wie z.B. &lt;a href=&#34;http://www.welt.de/welt_print/article1624118/Einbrecher_stehlen_Justizministerin_Zypries_zwei_Laptops.html&#34;&gt;welt.de&lt;/a&gt; lesen kann, wurden letzte Woche zwei Laptops aus Frau Zypries Wohnung geklaut, wobei anscheinend keine Spuren hinterlassen wurden. Außerdem wird gesagt, dass nur diese Laptops geklaut wurden. Somit ist wohl anzunehmen, dass dies eine politisch motivierte Tat war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So konnte Frau Zypries mal eine Offline Durchsuchung erleben - also mal andersrum. Interessant sind bestimmt die Daten, die sich dort befinden, da sie sich mit Vorratsdatenspeicherung und dem sogenannten Bundestrojaner (&amp;ldquo;Remote Forensic Software&amp;rdquo;) beschäftigt. Vielleicht kann man, wie es schon oft der Fall war, wenn in Systemen eingebrochen wurde, in den Tauschbörsen bald genaueres finden. Aber ich denke, dass die Laptops anderer Personen interessanter sind, die sich mehr mit technischen Sachen beschäftigen.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Muss man jetzt Angst kriegen?</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-01-29-muss-man-jetzt-angst-kriegen/</link>
      <pubDate>Tue, 29 Jan 2008 16:36:15 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-01-29-muss-man-jetzt-angst-kriegen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ja man muss!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie man gestern bei &lt;a href=&#34;http://www.lawblog.de/index.php/archives/2008/01/28/auffallig-ist-verdachtig/&#34;&gt;Udo Vetter&lt;/a&gt; und &lt;a href=&#34;http://www.gulli.com/news/auff-lliges-verhalten-2008-01-28/&#34;&gt;Gulli&lt;/a&gt; lesen konnte, gab es bei 214 Kunden eines Aachener Grow-Shops Hausdurchsuchungen, weil sie in Verdacht stehen, Cannabis anzubauen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie der Autor des Gulli Textes schreibt:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Auffällige Konstellation des Angebots - eine Spinnerei, bei der man gerne mitspinnen mag. Denn warum bei den Headshops aufhören? Wer die Datenschleuder per Post kriegt, hackt auch das BKA, DVD-Rohlinge im Elektromarkt dienen bekanntlich zum Brennen von Mordkopien, wer seinen Rechtsanwalt aufsucht, tut das möglicherweise wegen illegalen Handlungen, und wenn ein Kathole beichten geht, hat er definitiv was angestellt. Warum nicht dort auch gleich hausdurchsuchen?&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Da kann ich ja froh sein, dass ich noch kein CCC Mitglied bin.Eigentlich wollte ich ja bald beitreten, aber nun habe ich doch irgendwie Bedenken. ^^&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich verbinde aber solche Sachen immer wieder gerne mit Vorratsdatenspeicherung: Man sagt uns, dass die Daten nur durch gerichtlicher Genehmigung abgefragt werden dürfen. Wenn man hier sieht, was dieser Richter zugelassen hat, dann muss man echt Angst vor seinen Daten haben. Vielleicht fragen sie dann die Daten von uns ab, wenn wir einmal auf die Seite der Bundeswehr waren und uns Waffen angeguckt haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu einem anderen Thema: Am Sonntag waren Wahlen und der &lt;a href=&#34;http://www.ccc.de/updates/2008/wahlbeobachtungen-hessen?language=de&#34;&gt;CCC&lt;/a&gt; kritisierte den Umgang mit den NEDAP-Wahlgeräten. Sie berichten, dass einige Beobachter von der CCC bis zu 15min alleine mit dem Gerät gelassen wurden. Ein Wunder, dass nun die Piratenpartei nicht in Hessen regiert. ^^&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Nichts geht über Sicherheit?</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-01-21-nichts-geht-ueber-sicherheit/</link>
      <pubDate>Mon, 21 Jan 2008 14:43:52 +0100</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-01-21-nichts-geht-ueber-sicherheit/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich glaube ich hab ein &lt;a href=&#34;https://blog.cgiesel.de/posts/2007-08-28-nichts-geht-ueber-sicherheit/&#34;&gt;Dejavu&lt;/a&gt;. Irgendwie kommt mir das bekannt vor:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da ich nun seit meinem 18. Geburtstag ein Laptop von der Firma Samsung habe, benutze ich meinen richtigen Computer gar nicht mehr. Nun wollte ich dort mal Windows neu installieren und eine Festplatte ausbauen und in meinen Linux Computer wieder einbauen. Da ich aber &lt;a href=&#34;https://blog.cgiesel.de/a/paranoid&#34;&gt;paranoid&lt;/a&gt; bin, läuft mein PC schon 2 Nächte durch und überschreibt meine Festplatte mit zufälligen Zeichen in 3 Durchläufen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;images/formatierung.jpg&#34; alt=&#34;&#34;&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ah ja jetzt fällt es mir wieder ein: Ich habe das schonmal mit einer anderen Festplatte getan. Nur diese hier ist doppelt so groß. :) Aber irgendwie kommt es mir so vor, als ob das ganze genau so lange dauert. Naja aber bald ist der ganze Vorgang fertig.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>CDU kann nicht mit geheimen Daten umgehen</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-01-19-cdu-kann-nicht-mit-geheimen-daten-umgehen/</link>
      <pubDate>Sat, 19 Jan 2008 15:26:43 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-01-19-cdu-kann-nicht-mit-geheimen-daten-umgehen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wie man bei &lt;a href=&#34;http://www.heise.de/newsticker/meldung/102072/from/rss09&#34;&gt;Heise&lt;/a&gt; lesen kann, wurden &amp;ldquo;interne Schulamtsdaten für Wahlwerbung genutzt&amp;rdquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heise berichtet, dass Herr Boddenberg gar nicht an die Daten ran darf und somit sie auch nicht missbrauchen darf. Da frage ich mich, wie sie einem nun weiterhin beibringen wollen, dass die Daten, welche durch Vorratsdatenspeicherung &amp;amp; Co. erstellt wurden, nicht einfach missbraucht werden. Da haben sie doch wieder mal gezeigt, dass sie &amp;ldquo;Versprechen&amp;rdquo; nicht halten können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Also an der Stelle der Wähler, würde ich die CDU nicht mehr wählen.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Privatsphäre</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-01-14-privatsphaere/</link>
      <pubDate>Mon, 14 Jan 2008 13:02:05 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-01-14-privatsphaere/</guid>
      <description>&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;&amp;ldquo;Die Privatsphäre, meinte er, sei etwas sehr Kostbares. Alle wollten schließlich ein Plätzchen haben, wo sie gelegentlich allein sein konnten&amp;rdquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Zitat aus 1984 von George Orwell&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Schon 1948 wusste man, dass die Privatsphäre was besonderes ist. Deshalb frag ich mich, wieso in dieser modernen Zeit es nicht mal ein Politiker, ein Vertreter des Volkes, dies nicht zu verstehen scheint und durch den Bundestrojaner, Vorratsdatenspeicherung und Biometrischen Pass entschieden die Privatsphäre einzuschränken versucht.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Meinungsfreiheit</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-01-13-meinungsfreiheit/</link>
      <pubDate>Sun, 13 Jan 2008 13:38:10 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-01-13-meinungsfreiheit/</guid>
      <description>&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;&amp;ldquo;Der Zukunft oder der Vergangenheit, einer Zeit, in der Gedanken frei sind, in der sich die Menschen voneinander unterscheiden und nicht allein leben - einer Zeit, in der Wahrheit existiert und das Geschehene nicht ungeschehen gemacht werden kann: Grüße! - aus dem Zeitalter der Uniformität, aus dem Zeitalter der Einsamkeit, aus dem Zeitalter des Großen Bruders, aus dem Zeitalter des Doppeldenk - Grüße!&amp;rdquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Zitat aus 1984 von George Orwell&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Ich will nicht sagen, dass dies auf unsere Zeit zutrifft, doch denke ich, dass man immer weiter eingeschränkt wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beispiel: Wenn ich etwas bloggen möchte, muss ich immer wieder überlegen, ob ich vielleicht irgendein Gesetz breche, welches ich nicht einmal kenne bzw. dessen Inhalt ich nicht verstehe. Wenn man in Blogs oder auf anderen Seiten liest, geht es vielen so. Es gibt spezielle Anwälte, die nur nach so etwas auf der Suche sind und sich mit Abmahnungen, die niemals mit dem Aufwand oder dem Verbrechen im Verhältnis stehen, den Lebensunterhalt verdienen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Muss nun jeder Blogbesitzer, und da gibt es viele von, nun eine eigene Rechtsabteilung besitzen, um seine eigene Meinung äußern zu dürfen - um sein Grundrecht zu benutzen? Ich frage mich, wie man Gesetze schaffen kann, die die Grundrechte einzuschränken versuchen, wenn doch die Grundrechte an erster Stelle stehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Außerdem frage ich mich wo der gute Mensch geblieben ist. Weil ihm etwas nicht passt, klagt er denjenigen gleich an bzw. lässt eine teure Abmahnung schreiben, ohne vorher mit der betreffenden Person zu reden. Und wenn man versucht sich zu wehren, benötigt man meist einen eigenen Anwalt, der von diesen Gesetzestexten Ahnung zu scheinen hat. Doch selbst die Anwälte haben oft Probleme die Texte selbst zu verstehen oder die Gesetze sind sie so kompliziert geschrieben, dass man diese unterschiedlich deuten kann. Wenn man nun seinen eigenen Anwalt hat, der vielleicht helfen kann, schafft man es in manchen Fällen, dass man keine Abmahnkosten bezahlen muss. Der Nachteil: Man muss nun seinen eigenen Anwalt bezahlen. Egal wie man es macht, Geld muss immer ausgegeben werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Einpassender Blogeintrag von Udo Vetter:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;&amp;ldquo;Lieber gebe ich Ihnen das Geld als einem anderen Betrüger.&amp;rdquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Zitat aus &lt;a href=&#34;http://www.lawblog.de/index.php/archives/2007/12/03/solche-und-solche/&#34;&gt;law blog» Archiv » Solche und solche&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Aber zum Glück gibt es noch genug vernünftige Menschen, die erstmal auf einen zu gehen, wie ich es schon von einem Homepage Designer mal lesen konnte.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Bug Report</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-01-06-bug-report/</link>
      <pubDate>Sun, 06 Jan 2008 02:02:08 +0100</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-01-06-bug-report/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Kennt ihr das? Ein OpenSource hat einen Bug bzw. funktioniert nicht richtig. Ihr wollt aber, dass es funktioniert. Was macht man also? Den Bug im Bug Tracker melden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heute bekam ich eine Mail:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;A bug report that you have sent in the past has been updated. It has been marked as FIXED. This means the following:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;This bug has been fixed.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Thank You for your cooperation, aMSN Development Team&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Nur irgendwie dumm, dass ich nie Bugs melde. Meißt liegt es dadran, dass mein Englisch zu schlecht ist. Einmal habe ich es bei PHP probiert, doch die haben mich anscheinend nicht richtig verstanden. Letztens war ich kurz davor ein Bug zu melden. Doch irgendwie fiel mir auf, dass man dies nur braucht, wenn man etwas nicht seriöses machen will (nur zu Testzwecken). Ich habe es aber gelassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun, vielleicht liegt es dadran, dass ich letztens noch Fedora auf meinem Laptop hatte, welches ziemlich unstabil lief (keine Ahnung wieso - Ubuntu läuft fiel stabiler). Dort scheint wohl auch paar mal amsn abgestürzt zu sein, wobei ich vielleicht auf &amp;ldquo;Bug melden&amp;rdquo; oder sowas gedrückt haben muss. Freut mich aber, dass es jetzt gefixt wurde - was auch immer. ^^&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun haben die auch ihr Ziel erreicht: Ich werde gleich morgen amsn installieren und es testen. :P&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Wlan Sicherheit</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-01-04-wlan-sicherheit/</link>
      <pubDate>Fri, 04 Jan 2008 17:20:35 +0100</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-01-04-wlan-sicherheit/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Als ich heute mit meinem Laptop jemanden besuchte, schaute ich erstmal nach, ob es denn Wlan Netzwerke gibt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ja es gab sie - sogar zwei Stück. Und wie sollte es auch anders sein: beide Netzwerke waren offen zugänglich - also nicht verschlüsselt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich habe nur ein Netzwerk ausprobiert. Einloggen ging, IP wurde per DHCP zugewiesen und ich konnte ins Internet. Da ich wissen wollte, wer dieses Netzwerk betreibt, habe ich einmal einen Scanner angemacht und einen Rechner mit den offenen Ports für http und https gefunden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als ich mit meinem Browser auf den HTTP-Server des Rechners ging, begrüßte mich schon die Konfigurationsseite eines Routers. Natürlich war die Seite mit einem Passwort geschützt - doch stand unter der Login Eingabemaske, dass das Standardpasswort &amp;ldquo;0000&amp;rdquo; lautet. Hat natürlich auch funktioniert. Also hab ich mich mal umgeschaut und mitgekriegt, dass der Router mit &amp;ldquo;1&amp;amp;1&amp;rdquo; verbunden ist und ein 1 mbit Anschluss vorliegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dies ist natürlich nicht wirklich passiert. Aber die Situation ist so, dass oft dies der Fall ist, wo Fremde mit einfachen Tools an Daten gelangen und den Betreiber so schädigen könnten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was ich euch damit sagen möchte: Macht eure Wlan Netzwerke sicher!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier kleine Anhaltspunkte wie man dies tut: - nutzt eine Verschlüsselung - am besten WPA(2) (WEP ist unsicher, aber besser als nichts) - wählt ein langes (bei WPA sind es maximal 63 Zeichen) und sicheres (Benutzung von Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen - am besten keine Worte) Passwort - lasst nur bestimmte MAC Adressen zu (die kann man fälschen, aber so macht man es dem Angreifer schwerer) - ändert die SSID (Name) des Netzwerks, welche man nicht erraten kann - versteckt die SSID falls möglich (auch nicht sicher, aber egal) - Passwort der Konfigurationsseite des Routers ändern (sicheres wählen) und am besten nie über Wlan auf die Seite gehen - am besten noch, wenn es geht den Zugriff über Wlan sperren)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es gibt noch paar Sachen, die aber nicht alle Router können, wie zum Beispiel Trennung des Wlans und des Lans oder eine Firewall zwischenschalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein anderes Problem besteht dadrin, dass wenn man sich in ein öffentliches Netzwerk einloggt, jeder mitlesen kann - somit auch die Passwörter. So sollte man dort immer verschlüsselte Verbindungen (ssl) nutzen bzw. kritische Verbindungen sein lassen. Sinnvoll ist es auch, Tunnel zu benutzen. [3] So schickt man die Daten über eine verschlüsselte Verbindung zu seinem eigenen Server (wenn man einen hat), wo es von dort aber wieder unverschlüsselt zu den Servern geht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Informationen gibt es auf: [1] &lt;a href=&#34;http://www.netzwelt.de/news/66692-tutorial-kabellose-netze-sicher-machen.html&#34;&gt;netzwelt.de&lt;/a&gt; [2] &lt;a href=&#34;http://de.wikipedia.org/wiki/Wpa2#Sicherheitsma.C3.9Fnahmen&#34;&gt;Wikipedia: WPA2&lt;/a&gt; [3] &lt;a href=&#34;http://web.archive.org/web/20071010051122/http://tech-network.de/?q=node/8&#34;&gt;SSH Tunnel mit Putty von tech-network.de&lt;/a&gt; (Update: link ersetzt)&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>mehr Öffentlichkeitsarbeit</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-01-04-mehr-oeffentlichkeitsarbeit/</link>
      <pubDate>Thu, 03 Jan 2008 23:49:56 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-01-04-mehr-oeffentlichkeitsarbeit/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Irgendwie ärgert es mich ja schon, dass viele keine Ahnung haben, was die Vorratsdatenspeicherung ist und was sie mit einem selber zu tun hat. Ich finde da haben die Medien die Pflicht, Aufklärungsarbeit zu leisten. Man hört kaum was in den Nachrichten. Es wird vielleicht mal kurz erwähnt, aber mehr auch nicht. Es müsste in ihrem Interesse sein, etwas zu tun, da sie selber davon betroffen sind - vielleicht noch stärker als die Privatperson selber.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Lob geht an &lt;a href=&#34;http://www.heise.de&#34;&gt;heise.de&lt;/a&gt;. In ihren News konnte ich in letzter Zeit öfters von der ganzen Sache lesen. Sie haben eigentlich schon immer gut davon berichtet. Nur fiel mir dies erst in letzter Zeit so stark auf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn ich mich aber so erinnere, hat Heise viel davon berichtet, was Herr Schäuble und Frau Zypris für Äußerungen von sich gegeben haben. Da wurde mir schon bei den ersten Worten schlecht. Ich konnte nicht anders, als einfach den Tab in meinem Browser zu schließen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dabei frage ich mich in letzter Zeit oft, wie man nur so an Plänen wie Vorratsdatenspeicherung, Bundestrojaner und biometrischen Reisepass festhalten kann. Es wurde genug gezeigt, dass einige der Vorhaben verfassungswidrig sind (siehe eingereichte Klage) oder einfach zu &amp;ldquo;hacken&amp;rdquo; sind. Es gibt nur paar Gründe, warum z.B. Herr Schäuble so naiv ist: Entweder ist er etwas geistig zurückgeblieben (sorry, aber es ist ja nur eine Möglichkeit, die herangezogen werden muss, wenn man objektiv bleiben will), kann nicht zuhören, will keine Schwäche zeigen oder es gibt einen (geheimen) Entlastungsgrund, den er aber nicht nennt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eins ist sicher: Es müssen mehr Demos - am besten eine große Demo - statt finden. Also so wie sie schonmal in Berlin statt fand. Doch müssen die Medien überzeugt werden, dass sie genug Werbung machen müssen (Nachrichten, vielleicht kostenlose Werbung schalten), so dass viele Leute kommen werden. Es müssen genug Plakate in ganz Deutschland ausgehängt werden und Werbung auf den großen Internetseiten geschalten werden. Außerdem müsste es schon am Wochenende statt finden, so dass die Leute Zeit haben, an- und wieder abzureisen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vielleicht wäre es hilfreicher, wenn man versuchen würde, große Unternehmen an Land zu ziehen, die solche Veranstaltungen sponsorn und selber als Vertreter gegen die Vorratsdatenspeicherung Werbung machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber leider bin ich nur ein kleiner Schüler, der sowas nicht organisieren kann und auch nicht die Zeit hat. Es sollten sowieso viele mithelfen. Wünschenswert wäre es, wenn der &lt;a href=&#34;http://www.vorratsdatenspeicherung.de&#34;&gt;Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung&lt;/a&gt; dies wieder planen würde, aber diesmal die Termine pünktlich bekannt gibt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich selbst interessiere mich für die ganzen Themen, doch habe ich erst kurz vorher gelesen, dass in Hamburg und München was statt findet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vielleicht wird es nochmal was. Ich denke man sollte auch erstmal die Reaktion von Karlsruhe abwarten (also wegen Eilantrag etc., vielleicht kurz vor der Bekanntgabe des Ergebnisses eine Demo starten.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Alles Neu</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-01-02-alles-neu/</link>
      <pubDate>Wed, 02 Jan 2008 01:24:49 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2008-01-02-alles-neu/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ja es ist soweit! Wir sind im Jahr 1984 angekommen, die komplette Überwachung ist durch die Vorratsdatenspeicherung sehr nahe gekommen und der Bundestrojaner ist bestimmt auch schon bald im Einsatz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber nicht nur politisch hat sich was getan. Ich habe in irgend einer Nacht beschlossen, nun endlich auf eigene PHP Scripte umzusteigen. Eigentlich hatte ich vorgenommen, die Seite schon am ersten Januar online zu stellen - doch blieb zwischen der Entscheidung und dem Ziel nur ein Tag Zeit. Ich habe erstmal die wichtigen Sachen umgesetzt. Es können paar Sachen noch nicht so ganz gut laufen bzw. nicht so schön aussehen - die Page ist noch in der Entwicklungs Phase.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wieso bin ich von Wordpress auf eine eigene Lösung umgestiegen? Ich hatte in den letzten Nächten mal Zeit und konnte mich mehr mit Hacken, Bugs und Exploits auseinandersetzen. Da fiel mir auf, dass Wordpress doch eine Menge Bugs in seiner Geschichte hatte. Ich denke nicht, dass ich der beste Coder bin, doch brauch ich dieses große Angebot von Funktionen nicht. Und wo es weniger Funktionen gibt, da gibt es weniger Angriffsmöglichkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu dem Header: Ich weiß noch nicht was ich mit der Kamera mache. Zum einen sieht die nicht so toll aus, aber zum anderen wirkt es ohne dieser leer. Ich werde mir noch was überlegen. Vielleicht bastel ich an der Kamera einfach weiter und schaue ob es dann besser aussieht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun aber wieder zurück zum Anfangsthema: In den letzten Tagen fand der CCC statt. Leider konnte ich nicht dabei sein. Doch als ich mir so die Bilder und Vorträge (über Live-Stream) anschaute und dann die Bilder von der Demo sah, dachte ich, dass ich mal wieder was schreiben muss - aktiver werden muss. Und am meißten macht es doch Spaß, wenn man dies auf seiner eigenen Homepage tut. Da ich nun nur noch über solche Themen und andere Themen im IT-Bereich schreiben möchte, habe ich nur wenige Blogeinträge übernommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun schweife ich schon wieder ab. Also: Wie sicher die meißten mitbekommen haben, hat Horst Köhler das Gesetz der Vorratsdatenspeicherung abgesegnet. Somit wurde am 31.12.2007 die Sammelklage gegen dieses Gesetz durch den Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung eingereicht. Dies ist unsere letzte Hoffnung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun aber noch mal was zum alten Blog:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;1. Eintrag am 15.10.05 um 13:02 Uhr&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;94 und 157 Kommentare Einträge insgesamt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;eine sehr große Anzahl an Spamkommentaren (bestimmt im 6 stelligen Bereich)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;10 Kategorien zum Schluss&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;22 Plugins zum Schluss aktiviert&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;6 Links in der Blogroll&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Die Zahlen haben erstmal zu reichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich wünsch euch noch ein frohes neues Jahr und beende hiermit erstmal die News.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>auf Vorrat Speichern - ich auch?</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2007-11-10-auf-vorrat-speichern-ich-auch/</link>
      <pubDate>Sat, 10 Nov 2007 16:07:26 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2007-11-10-auf-vorrat-speichern-ich-auch/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich mache mir in letzter Zeit Gedanken über diese Vorratsdatenspeicherung. Nun hab ich mal etwas weiter überlegt:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich bin der Administrator eines Vservers, wo ein Mail Server drauf läuft. Es benutzen nur sehr wenige diese E-Mail Konten. Muss ich nun durch dieses Gesetz Methoden zur Protokolierung der Daten einrichten? Ich bin einer, der die Maillog Einträge regelmäig löscht, weil die sonst zu groß werden. Somit werden die Maildaten höchstens ein Monat behalten (in der Regel nicht so lange).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Falls &amp;lsquo;Ja&amp;rsquo; müsste wohl nun jeder kleine Serverbetreiber mit Mailserver die Daten protokollieren lassen bzw. diese Protokollierung ersteinmal einrichten. Dies erzeugt ein großen &amp;ldquo;Datenmüll&amp;rdquo;, der eine Menge Platz je nach Anzahl der Postfächer und des Traffics erzeugt. Außerdem haben manche Leute zu wenig Ahnung um dies einzurichten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Falls &amp;lsquo;Nein&amp;rsquo; ist dieses Gesetzt sinnlos. So könnte jeder Verbrecher einfach eigene Server nehmen und dort drüber kommunizieren. Wenn man so überlegt ist es wirklich völlig sinnlos:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mails:&lt;/strong&gt; Wie oben gesagt, kann man die Mails über eigene Server verschicken. Natürlich noch die Nachrichten verschlüsseln, da ja der Serveranbieter dazu aufgefordert wird mitzusniffen. &lt;strong&gt;Telefon:&lt;/strong&gt; Über Internetprogramme wie Teamspeak oder ähnliches kann man &amp;ldquo;telefonieren&amp;rdquo;. &lt;strong&gt;Internet:&lt;/strong&gt; Am einfachsten ist es, in die nächst größte Stadt zu fahren und sich in einen öffentlichen Hotspot bzw. ungesichertes Wlan Netzwerk einzuwählen. &lt;strong&gt;Fax &amp;amp; SMS:&lt;/strong&gt; Am besten dies ganz lassen und auf E-Mails ausweichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dies zeigt, dass gut durchdachte Vorhaben leicht unentdeckt bleiben. Natürlich rufe ich nicht dazu auf, irgendwelche Verbrechen zu begehen. Aber ich meine, dass zum Beispiel Terroristen meist ein gewissen Knowhow haben. Die anderen Bürger unseres Staates hingegen, haben oft nicht die Mittel bzw. nicht die Ahnung und werden so ihrer Privatsphäre missraubt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Also bringt diese ganze Sache gar nichts? Ist dies nur dazu da, um die Bürger der Bundesrepublik Deutschland zu kontrollieren?&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Vorratsdatenspeicherung - sie kommt - oder auch nicht?</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2007-11-10-vorratsdatenspeicherung-sie-kommt-oder-auch-nicht/</link>
      <pubDate>Sat, 10 Nov 2007 09:36:24 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2007-11-10-vorratsdatenspeicherung-sie-kommt-oder-auch-nicht/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Gestern hat der Bundestag über den Gesetzesentwurf über die Vorratsdatenspeicherung abgestimmt. Leider stimmte die Mehrheit für diesen Gesetzestext. Dabei haben 75% des Bundestages abgestimmt, wobei 60% für und 25% dagegen gestimmt haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie man der &lt;a href=&#34;http://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/Positionen_der_Bundestagsabgeordneten&#34;&gt;Abstimmungsliste&lt;/a&gt; entnehmen kann, haben die Parteien &amp;ldquo;FDP&amp;rdquo;, &amp;ldquo;Linke&amp;rdquo; und &amp;ldquo;Bündnis 90/Grüne&amp;rdquo; geschlossen dagegen gestimmt. Ein paar Abgeordnete (11) von der SPD und CDU/CSU haben auch dagegen abgestimmt. Leider haben die führenden Parteien zu viel Anteil am Bundestag, so dass sich die Opposition nicht durchsetzen konnte. (wie zu erwarten war) Nun besteht noch eine bzw. zwei Hoffnungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum einen ist dieses Gesetz durch die EU entstanden. Diese wollte so eine Vorratsdatenspeicherung beschließen, wobei der Gesetzesentwurf von Deutschland nach mehreren Aussagen viel zu weit geht. Irland hat am 6. Juli 2006 vor dem Europäischen Gerichtshof Klage eingereicht. Die Slowakei hat sich dem angeschlossen. Leider wurde noch kein Urteil gefällt. Wenn die Klage Erfolg haben würde, dann wäre dies schon einmal ein guter Schritt. Doch leider heißt dies dann nicht, dass zum Beispiel ein entsprechendes Gesetz in den Staaten verboten ist. Aber wie gesagt: Es ist ein guter Schritt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Außerdem hat der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung schon vorab zu einer Sammelklage aufgerufen. Der Rechtsanwalt Meinhard Starostik nimmt dazu Vollmachten entgegen. Schon über 6000 dieser Vollmachten sind bei ihm eingetroffen. &lt;a href=&#34;https://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/51/70/&#34;&gt;Ihr könnt natürlich auch mitmachen&lt;/a&gt;. Auf der Seite des Arbeitskreises steht es noch einmal genauer erklärt. Diese Sammelklage soll dann abgeschickt werden, wenn der Bundespräsident das Gesetz unterzeichnet hat und die Bundesregierung dies veröffentlicht hat. Kann man nur hoffen, dass der Bundespräsident dies nicht unterzeichnet bzw. dass die Sammelklage Erfolg hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://video.google.de/videoplay?docid=9113087891251846504&#34;&gt;Interview zur Sammelklage vom 07.12.2006&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>der Tag nach der Demo</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2007-11-07-der-tag-nach-der-demo/</link>
      <pubDate>Wed, 07 Nov 2007 18:24:28 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2007-11-07-der-tag-nach-der-demo/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Leider war ich gestern nicht dabei. Ich hatte genug zu tun. Wie ich durch die &lt;a href=&#34;http://www.vorratsdatenspeicherung.de&#34;&gt;Seiten des Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung&lt;/a&gt; erfahren habe, waren über 12.400 auf der Straße. Bei Magdeburg sind 200 Leute &lt;a href=&#34;http://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/Endspurt/Hochrechnung&#34;&gt;eingetragen&lt;/a&gt;. Durch die Suche kam ich zu einem &lt;a href=&#34;http://magdeburg.webuni.de/?mod=topic&amp;amp;id=14815&#34;&gt;Thread in webuni.de&lt;/a&gt;, wo es mehr Informationen (auch zu den Vorbereitungen) gibt. Laut Aussagen der Leute, die da waren, gab es mehr Durchlaufverkehr als Leute die länger dastanden. Ca 110 sollen mal gleichzeitig dagestanden haben. Von Seiten der Organisation war es ein Erfolg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Bilder von Magdeburg werden wohl bald folgen. Fotos von den anderen Städten kann man im &lt;a href=&#34;http://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/Aktuelle_Fotos&#34;&gt;Wiki des Arbeitskreises&lt;/a&gt; einsehen. Leider sind viele Bilder unscharf. Wie ich aber gelesen habe, waren in Magdeburg mehrere, die an dem Stand fotografiert haben. Also denke ich mal, dass es von dort vernünftige Bilder geben wird. &lt;a href=&#34;http://magdeburg.webuni.de/?mod=topic&amp;amp;id=14815&amp;amp;pid=1358387#1358387&#34;&gt;Die Vorschau einer Video-Aufnahme gibt es schon.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vielleicht wird eine weitere Demo irgendwann folgen, wo die Planung und die Werbung etwas besser hinhaut. Vielleicht liegt es auch an einem Tag, wo ich auch Zeit habe. Dann kann ich mit meiner Canon auch mal hin. ^^&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Links zu den Bildern aus Magdeburg werde ich natürlich ergänzen, wenn sie da sind.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Endspurt</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2007-11-03-endspurt/</link>
      <pubDate>Fri, 02 Nov 2007 23:44:30 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2007-11-03-endspurt/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wie ihr vielleicht rechts oben gesehen habt, gibt es am 6. November zwischen 17-19 Uhr Bundesweite dezentrale Demos. Dort wird gegen die Vorratsdatenspeicherung demonstriert. Diese Demo wurde an dem Tag gesetzt, da schon am 9. November über ein Gesetzesentwurf zur Vorratsdatenspeicherung im Bundes Tag abgestimmt werden soll. Durch diese Demos will der &amp;ldquo;Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung&amp;rdquo; zeigen, dass viele gegen diese Speicherung sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bisher sind 32 Städte bekannt, bei denen Demos statt finden sollen, wobei bei Einigen noch unklar ist, ob es was wird. &lt;a href=&#34;https://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/Endspurt/%C3%9Cbersicht_der_bundesweiten_Demonstrationen&#34;&gt;Im Wiki des Arbeitskreises könnt ihr genauere Infos dadrüber finden.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich selber weiß noch nicht, ob ich nach Magdeburg gehe. Zum Einen muss ich erstmal hin und zurück kommen. Außerdem schreib ich nächsten Tag eine Deutsch Klausur und möchte da nicht so müde erscheinen. Und wenn man schaut, ist Magdeburg unter den &amp;ldquo;unklaren Planungsstädten&amp;rdquo; eingetragen. Keine Ahnung ob das was größeres wird. Aber wenn man auf die &lt;a href=&#34;https://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/Endspurt/Demonstration_in_Magdeburg&#34;&gt;Planungsseite von Magdeburg&lt;/a&gt; schaut, dann könnte man denken, dass es doch was wird. Es sind unter anderem der &amp;ldquo;&lt;a href=&#34;http://www.farafin.de&#34;&gt;Fachschaftsrat für Informatik&lt;/a&gt;&amp;rdquo;, der &amp;ldquo;Fachschaftsrat der FGSE&amp;rdquo;, der &amp;ldquo;&lt;a href=&#34;http://www.julis-lsa.de&#34;&gt;Jungen Liberalen Sachsen-Anhalt e.V.&lt;/a&gt;&amp;rdquo; mit der &amp;ldquo;Junge Liberale Magdeburg&amp;rdquo; und die &amp;ldquo;GHG Magdeburg&amp;rdquo; dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir werden sehen was es bringt. Vielleicht fahre ich hin und nehme mein Fotoapperat mit, aber denke eher, dass ich mir die Fotos im Internet angucke.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Erfahrungen: Windows Vista</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2007-10-28-erfahrungen-windows-vista/</link>
      <pubDate>Sun, 28 Oct 2007 21:06:33 +0100</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2007-10-28-erfahrungen-windows-vista/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich habe mir, wie ihr sehen könnt, Zeit gelassen einen neuen Beitrag zu verfassen. In der letzten Woche hatte ich nicht so viel Zeit und Lust. Doch ich hatte in den letzten 9 Tagen Zeit Windows Vista zu testen, welches ich mein Eigen nennen darf - und zwar die Business Version.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wo fange ich an? - Bei der Installation natürlich. Diese lief eigentlich recht gut. Meine SATA Platte wurde ohne zusätzliche Treiber erkannt und es gab keine Probleme bei der Installation. Nur wirkte mir der Installationsprozess etwas träge, wie auch der erste Start.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dank Vistas neuer Technik waren Treiber weitgehendst installiert bzw. wurden installiert. Man musste also nicht unbedingt auf die Herstellerseiten gehen. Ich tat dies trotzdem, da ich die beste Performance haben wollte. Zuletzt installierte ich sogar die Beta Treiber von Nvidia. Aber dazu später mehr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was soll ich sagen? Vista ist eigentlich ähnlich wie XP. Der Arbeitsplatz schaut jetzt anders aus. Gefällt mir schonmal. Bei jedem Programmaufruf und bestimmten Tätigkeiten wurde gefragt, ob man dies wirklich tun möchte. Eigentlich keine schlechte Idee. Doch ich hab das Zeug ausgeschalten, da ich kein Fan von sowas bin - auch wenn ich manchmal Paranoid scheine. Ich dachte mir so: Wenn ein Virus es schafft sich auszuführen, kann es die Frage auch noch wegklicken. Und oft liegt der Fehler beim User selber, weil er das Programm, welches den Virus enthält, bewusst startet und die Nachricht selber wegklickt. Außerdem muss man sagen, dass dieses geklicke zur Routine wird und man alles wegklickt. Somit habe ich mich dagegen entscheiden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;die normale Oberfläche von Vista gefällt mir. Ist halt ein XP ähnliches Design - nur erweitert. Mir fiel erst gar nicht auf, dass das neue &amp;ldquo;Aero&amp;rdquo; nicht an war, weil ich immer die Farbtiefe auf 16bit stelle. Letztens stellte ich es doch wieder auf 32bit und ein Wunder: Es ist noch grafischer geworden. Naja ist nicht schlecht. Aber unbedingt brauch man es nicht. Ich lass es aber an. ^^&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie bei XP auch, stellte ich paar Sachen um, so dass es wie Win2k war - z.b. das Startmenü und die Ansicht bei Systemsteuerung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das anfängliche &amp;ldquo;lahme&amp;rdquo; ging aber nach der Installation bzw nach der Treiberinstallation. Den Start empfinde ich schneller, was aber daran liegt, dass mein XP schon ziemlich voll gemüllt ist. Ich habe schon öfters in den Taskmanager geschaut. Ich muss sagen, dass die CPU Nutzung bei geringen Aufgaben schnell mal in 20er (in Prozent) Schritten hoch geht. Geht aber im Grunde noch. Habe mal den Windows Indizierungsdienst ausgeschalten (zuständig dafür, dass die Suche schneller geht), was das mit der CPU Nutzung verbesserte. Der Arbeitsspeicher ist beim Start ungefähr um die 700-800 MB voll (habe nur 1GB) und sinkt dann nach paar Minuten bei mir auf 400-500 ab. Aber wie ich gesehen habe, wird schon eine Menge auf der Festplatte ausgelagert. Keine Ahnung wie das bei Windows so ist, aber bei Linux war es schon blöd, wenn auf der Platte ausgelagert wurde. So ein RAM ist ja schneller als eine Festplatte. ^^&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie manche wissen, kam gestern die Crysis Demo raus. Natürlich wollte ich sie gleich testen. DirectX hatte Vista ja von Haus aus bzw war das einzige Betriebsystem, welches diese Version nutzen konnte. Also gleich mal gestartet. Leider ruckelte der Sound und die Animation dermaßen, was eigentlich bei den Anfangssimulationen von den Firmen nicht passieren darf. Im Spiel ruckelte es auch dermaßen und war nach meiner Ansicht nicht spielbar. (Einstellungen waren alle auf Low). Da ich ja noch Windows XP habe, probierte ich es da und was war? Die Anfangsanimationen waren flüssig und der Sound normal. Das Spiel ließ sich auf Low spielen - nur ruckelte ab und zu bisschen. Also hab ich nochmal Vista gestartet und ein bisschen optimiert, was hieß, dass ich den Betatreiber von nvidia.com genommen hatte und die Windowsgrafik runtergesetzt hatte (Deaktivierung des Suchdienstes auch noch). Die Startanimation ruckelte immer noch, aber schon besser. Das Spielen ging nu, aber es ruckelte immer noch ein bisschen (aber doller als XP) - aber ließ sich einigermaßen spielen. Der Sound war immer noch sehr miserabel. Das ausschalten des Sounds war dabei sehr angenehm.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heute hatte ich noch Probleme mit Musik CDs. Immer wenn ich diese vim Arbeitsplatz öffnen wollte, ging es nicht, weil er meinte, dass da ein leerer Rohling oder so drin ist und fragt, ob dieser formatiert werden soll. Erst als ich das Gerät deinstalliert und neugestartet hatte, ging es endlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im allgemeinen muss ich aber sagen, dass Vista gar nicht so schlecht ist, wie ich dachte. Ich werde es auf jeden Fall weiter benutzen. Nur habe ich mir geschworen, wenn ich spielen will, dass ich mein altes XP platt mache und neuinstalliere, wo nur das nötigste rauf kommt. XP braucht nicht so viel Speicher und ist bei mir irgendwie Spiele freundlicher.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier mein System:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;AMD Athlon 64 3000+
2 * 512 MB DDR Ram von Samsung
Nvidia Geforce 7800 GS von Sparkle
Windows Vista Business 32 Bit / Windowx XP Professional 32 Bit
Samsung SP1614C 150GB (SATA) / Samsung SP2514N 250GB (ATA)
Lite-On DVDRW LDW-411S (ATA)
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Serverkonfiguration steht</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2007-10-20-serverkonfiguration-steht/</link>
      <pubDate>Sat, 20 Oct 2007 00:29:42 +0200</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2007-10-20-serverkonfiguration-steht/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ja sie steht - so halbwegs.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich habe nun zu Lighty gewechselt, ProftpD installiert und Postfix mit IMAP eingerichtet. Funktioniert schonmal. Nur die Weiterleitung und das Senden von Mails will noch nichts so ganz - bin aber schon &lt;a href=&#34;http://www.rootforum.de/forum/viewtopic.php?t=47399&#34;&gt;fleißig am arbeiten&lt;/a&gt;. ^^&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wordpress 2.3 habe ich auch noch nicht zum laufen bekommen. Es kommen immer 500er Fehler (zumindest beim Upgraden oder Installieren). Muss mal schauen woran es liegt. Sonst läuft eigentlich alles. Es fehlen halt noch so kleine spezielle Konfigurationen, die aber nicht so wichtig sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sollte zufällig jemand dies lesen, der mir helfen kann bzw. ein Tipp geben kann, ist er freundlich dazu aufgefordert dies zu machen. ^^&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;-&amp;ndash;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Montag geht die Schule wieder weiter und die Klausurzeit beginnt so langsam. Also werde ich leider nicht so die Zeit haben, viel am Server zu schrauben bzw. hier etwas zu schreiben. Aber vielleicht könnt ihr mich durch Kommentare oder sonstiges motivieren. ^^&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Pretty Good Privacy (PGP)</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2007-09-16-pretty-good-privacy-pgp/</link>
      <pubDate>Sun, 16 Sep 2007 16:07:21 +0200</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2007-09-16-pretty-good-privacy-pgp/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Man hört ja öfters davon: Sie lesen bei deinen Mails mit, obwohl du es nicht möchtest. Doch man ist ja des öfteren auf sogenannte E-Mails angewiesen. Wie schafft man es dennoch, dass nur man selber und der Kontaktpartner die Mail lesen können?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sicher fällt euch da &lt;a href=&#34;http://de.wikipedia.org/wiki/PGP&#34;&gt;PGP&lt;/a&gt; ein. Und das benutze ich auch ab sofort.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Möglich macht dies bei mir &lt;a href=&#34;http://de.wikipedia.org/wiki/OpenPGP&#34;&gt;OpenPGP&lt;/a&gt; in Verbindung mit der &lt;a href=&#34;http://www.mozilla-europe.org/de/products/thunderbird/&#34;&gt;Thunderbird&lt;/a&gt; Extension &lt;a href=&#34;http://enigmail.mozdev.org&#34;&gt;Enigmail&lt;/a&gt;. Kurzerhand ein neues Schlüsselpaar unter &amp;ldquo;OpenPGP-Schlüssel Verwalten&amp;rdquo; erzeugt (bin ja paranoid - also gleich mal eine Stärke von 4096 genommen - natürlich auch mit Passphrase) und schon kann es mit der ersten verschlüsselten Mail losgehen:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mail geschrieben - &amp;ldquo;Verschlüsseln und Unterschreiben&amp;rdquo; gewählt, auf senden gedrückt, den öffentlichen Schlüssel des Empfängers vom Key Server geholt (oder Öffentlichen Schlüssel zuvor importiert) und abgeschickt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Problem bei der ganzen Sache ist, dass noch nicht so viele diese Möglichkeit zum Verschlüsseln nutzen - zumindest meistens private Kontakte nicht. Wenn man aber selber einen Key hat, sollte man nicht vergessen diesen öffentlich zu machen - z.B. durch Hochladen auf einen Key Server oder bekannt machen auf seiner Webseite.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meinen könnt ihr unter &amp;ldquo;&lt;a href=&#34;https://blog.cgiesel.de/a/about-me&#34;&gt;Über Mich&lt;/a&gt;&amp;rdquo; finden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Macht mit und benutzt ebenfalls PGP. Es gibt sicherlich auch Tools für andere Mail Programme. Ihr müsst nur mal suchen. ;)&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ich liebe es wenn mein Plan doch funktioniert</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2007-09-09-ich-liebe-es-wenn-mein-plan-doch-funktioniert/</link>
      <pubDate>Sun, 09 Sep 2007 17:45:18 +0200</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2007-09-09-ich-liebe-es-wenn-mein-plan-doch-funktioniert/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ja der Computer funktioniert doch! :D&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als ich vorgestern von der Studienfahrt zurück gekommen bin, berichtete mir mein Vater, dass er nochmal ein bisschen rumgebastelt hat, wobei er die CPU + Lüfter nochmal rausgenommen hat und dann CPU und alten Lüfter wieder rein. Da hatte es funktioniert. Dann hatte er nochmal den neuen Lüfter probiert und auf einmal ging es. Muss wohl irgendwas nicht richtig gesessen haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun läuft mein Linux-PC viel leiser und er hat nun auch 512 MB Ram mehr. Jetzt vergesse ich ihn ständig auszumachen, weil er leiser ist als mein richtiger PC (und der ist nicht gerade riesen laut). Nur wenn er mal auf der Platte tackert, hört man, dass er an ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich werde wohl bald das Netzteil gegen ein etwas neueres tauschen. Die neueren haben ja jetzt eine kleinere Verlustleistung als die älteren. Werde mir wohl auch bald ein Gerät kaufen, welches mir sagt, wie viel Watt er denn zieht. Anscheinend sollen die ja nicht so genau sein, aber ist besser als nichts. ;)&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>PHP 5.2.4 erschienen</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2007-09-02-php-5-2-4-erschienen/</link>
      <pubDate>Sun, 02 Sep 2007 17:49:43 +0200</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2007-09-02-php-5-2-4-erschienen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Vor 3 Tagen ist PHP 5.2.4 erschienen. Laut &lt;a href=&#34;http://www.php.net/releases/5_2_4.php&#34;&gt;Release Announcement&lt;/a&gt; wurden über 120 Bugs gefixt. Dies spricht dafür, dass man upgraden sollte. Ich hab es erst heute durch &lt;a href=&#34;http://www.heise.de/newsticker/meldung/95337&#34;&gt;heise&lt;/a&gt; erfahren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Leider ist noch kein &lt;a href=&#34;http://www.hardened-php.net/suhosin/index.html&#34;&gt;Suhosin&lt;/a&gt; Patch für diese Version vorhanden und der für die Version davor funktioniert nicht mit diesem PHP Release. Naja, wollte nicht solange warten. Ich hoffe die PHP Group macht weiter mit den Bug Fixes. Bisher hatte noch nie ein &amp;ldquo;make test&amp;rdquo; ohne Fehler geklappt. Abzuwarten bei welcher Version es dann Fehlerfrei gehen wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seid ermutigt und upgraded auch, wenn ihr PHP bei eurem Server/PC zu laufen habt.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Ich hasse es wenn mein Plan nicht funktioniert</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2007-09-02-ich-hasse-es-wenn-mein-plan-nicht-funktioniert/</link>
      <pubDate>Sun, 02 Sep 2007 17:13:40 +0200</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2007-09-02-ich-hasse-es-wenn-mein-plan-nicht-funktioniert/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ja so ähnlich kennen wir es von &lt;a href=&#34;http://de.wikipedia.org/wiki/A-Team&#34;&gt;John &amp;ldquo;Hannibal&amp;rdquo; Smith vom A-Team&lt;/a&gt; gesagt - auch wenn es ein wenig anders ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heute hatte ich mal vor, meinen Linux-PC einen neuen CPU-Lüfter zu spendieren, einen neuen SD-Speicher und eine neue Festplatte einzubauen, die die Aufgabe des Bootens haben soll.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gesagt - Getan: Festplattenlüfter abgebaut. Mein Vater hat dann die Aufgabe des Staubsaugens vorgenommen während ich telefonierte. Dann haben wir bestimmt eine halbe Stunde oder so probiert den passiven Kühlkörper abzukriegen. Irgendwann gelang es dann meinem Vater. Dann mal kurz den Prozessor rausgenommen, wieder eingelegt und schließlich den neuen Lüfter angeschlossen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als nächstes wurde der 3. Infinion 512 MB Speicher hineingetan und die &amp;ldquo;neue&amp;rdquo; Festplatte angestöpselt und angeschraubt, wobei die Festplatte, die ich bald rausbauen wollte, rausgeschraubt und nur so reingelegt wurde, so dass man diese schneller ausbauen kann. Zum Schluss wurden dann nur noch restliche Kabel reingesteckt, die vorher wegen zu wenig Platz rausgezogen wurden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Testlauf: PC an (schon leiser ^^ - zumindest kurz) und nach 1-2 Sekunden begann dann der Speaker vom Tower ein langes Piepen abzugeben. Festplattengeräusche waren zu hören. Dann ca. nach 5 Sekunden ging der Computer wieder aus. Wenn man den Vorgang wiederholte, passierte das selbe. Nur komisch war, dass ein leises Zischen zu hören war, welches man aber nicht genau einem Bauteil zuordnen konnte. Zur Sicherheit wurde das Netzteil wieder ausgemacht, wo das Zischen aufhörte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um das Problem zu lösen, haben wir dann überprüft, ob die Stecker richtig sitzen, haben die Festplatten abgeklemmt, zwei Speicher rausgenommen und das BIOS resettet. Nichts half - das Zischen blieb ebenfalls. Dann habe ich noch ein neueres Netzteil rausgeholt. und nur an das Motherboard und an eine Festplatte gesteckt. Das Piepen blieb, aber das Zischen war weg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei der ganzen Sache, gab es kein Bild auf dem Monitor bzw er ging auch gar nicht an. Zum Schluss haben wir das ganze sein lassen, weil wir ja auch noch andere Sachen zu tun haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mal sehen woran es liegen kann. Irgendwie glaube ich nicht, dass es am Lüfter liegt. Dieser läuft in den paar Sekunden. Habe auch mal das Kabel vom Lüfter zum Board abgemacht - half auch nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun bin ich mit meinem Latein am Ende und hoffe es kann mir jemand helfen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;to be continued&amp;hellip;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Aktion gegen Vorratsdatenspeicherung</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2007-09-02-aktion-gegen-vorratsdatenspeicherung/</link>
      <pubDate>Sun, 02 Sep 2007 10:14:48 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2007-09-02-aktion-gegen-vorratsdatenspeicherung/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich habe gestern Abend mal den Code zur &lt;a href=&#34;http://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/?title=Online_Demo&#34;&gt;Onlinedemo gegen Vorratsdatenspeicherung&lt;/a&gt; eingebaut. &lt;a href=&#34;http://zweicent.brostedt.de&#34;&gt;Ralf Brostedt&lt;/a&gt; hat dazu ein &lt;a href=&#34;http://www.brostedt.de/linked/ppeel15.zip&#34;&gt;Wordpress Plugin&lt;/a&gt; bereit gestellt, so dass das rumschreiben an den Templates entfällt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Außerdem habe ich das WordPress-Plugin &amp;ldquo;&lt;a href=&#34;http://www.tamagothi.de/2006/10/27/wp-plugin-delete-comment-ip/&#34;&gt;Delete Comment IP&lt;/a&gt;&amp;rdquo; installiert, welches nach 5 Tagen die IP und E-Mail Adresse der Kommentare löscht. Ich habe dies um paar Tage im Code erhöht, da ich ja nächste Woche auf Studienfahrt bin.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Macht mit und installiert euch die Plugins!&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Paranoid?</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2007-08-31-paranoid/</link>
      <pubDate>Fri, 31 Aug 2007 19:53:41 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2007-08-31-paranoid/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Bin ich paranoid?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich überschreibe meine Festplatten mehrmals mit Zufallszeichen, will auf meinem neuen Linux System das Dateisystem verschlüsseln, will die Netzzugriffe des Servers genau einschränken, wollte von meinem Blog alle persönlichen Sachen löschen, misstraue zur Zeit jeder Datei und halte nichts von Bonusprogrammen bei diversen Discountern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bin ich deswegen paranoid? Gegenfrage: Was ist Paranoia? &lt;a href=&#34;http://de.wikipedia.org/wiki/Paranoia&#34;&gt;Wikipedia&lt;/a&gt; sagt dies:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;παράυοια paránoia, aus griechisch παρὰ parà = neben, daneben und νοῦς noûs = Verstand; &amp;ldquo;Paranoia&amp;rdquo; heißt also wörtlich &amp;ldquo;neben dem Verstand&amp;rdquo;, &amp;ldquo;verrückt&amp;rdquo;, &amp;ldquo;wahnsinnig&amp;rdquo;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Ich würde nicht sagen, dass ich neben dem Verstand, verrückt oder wahnsinnig wäre. Ich mache sogar viel zu wenig für meine Privatsphäre.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Also wie komm ich dazu, dass ich zur Zeit alles etwas anders sehe? Ich habe mir in den letzten Tagen mehrere Vorträge von der &lt;a href=&#34;http://www.ccc.de&#34;&gt;CCC&lt;/a&gt; angeguckt, wobei mir einige Sachen klar wurden: zum einen, dass wir viel zu wenig darauf achten, was andere mit den Informationen, die wir ihnen geben, nutzen können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es fängt schon bei irgendwelchen Meinungsumfragen an. Manche geben dort ihr Gehalt an - vielleicht noch wie viel Stunden sie am Tag arbeiten und was für Hobbys sie haben. Dies ist ein gefundenes Fressen für Einbrecher. Dann gibt man durch irgendwelche Anmeldungen seine Anschriften/E-Mail Adressen raus, die von anderen verkauft werden. Als Dankeschön für die Daten kriegt man dann eine Menge Spam und Werbung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Man gibt vielleicht Informationen preis, die man in ein paar Jahren bereut und man ärgert sich dass man sie rausgegeben hat. Das Internet wird heute verstärkt von Firmen genutzt, um sich über ihre Bewerber schlau zu machen. Schlecht ist es, wenn diese auf einmal Partybilder finden, wo man total betrunken ist oder irgendwelche Freunde beschreiben, was für einen Unfug man getan hat. Aber oft können auch eher kleine Sachen schlecht für einen werden. Zum Beispiel hat man sich mal in einem Forum, von einer bestimmten Interessengemeinschaft, aufgehalten, die nicht den besten Ruf hat, wo man aber nur Offtopic Sachen geschrieben hat. Trotzdem wird man dann aber als ein Mitglied solcher abgestempelt. Ein Beispiel für so etwas wäre ein Forum einer Sekte, was man eventuell gar nicht wahrgenommen hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Viele denken jetzt von Blogs oder eigenen Webseiten, wo man solche Daten preis gibt. Aber im heutigen Web 2.0 (langsam gewöhne ich mich an den Begriff, wobei ich Handy 2.0 oder wie das heiß bescheuert finde) gibt es genug Seiten, wo man eine Mengen Daten von sich abspeichert. Zum einen sind dies irgendwelche Friendsnetzwerke oder Bilderalben. Ihr wisst denke auf welche Seiten ich abziele. Dort können andere Leute oft sehen, was für Freunde man hat bzw. mit welchen Leuten man sich abgibt. So können Geheimdienste schnell auf den Verdacht kommen, dass man etwas mit Terror zu tun hat, weil dort ein als Freund markierter User, den man vielleicht kaum kennt, schon vorbestraft ist und zur Zeit von diesen belauscht wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Belauschen? Da fällt mir doch was ein? Gab es da nicht ein Minister, den ich hier aus Anonymität *roll* nicht nennen möchte, der einen sogenannten Bundestrojaner schaffen wollte? Die Entwicklung ist anscheinend am laufen und wenn ich mich nicht irre, dann soll es schon einen funktionstüchtigen geben? (das weiß ich aber nicht genau). Nur der Gesetzestext fehlt noch. Ein Entwurf ist aber schon fertig, wo festgelegt ist, dass kein Richter dazu sein &amp;ldquo;Ja&amp;rdquo; geben muss, was aber eigentlich anders versprochen wurde. Wieso schreibe ich dies? Dies ist wieder ein großer Schritt in die Privatsphäre der Leute. Es wird noch versprochen, dass der Trojaner nur sehr selten eingesetzt wird usw. Aber dies kann ich nicht glauben. Was passendes dazu, habe ich letztens irgendwo gesehen: &amp;ldquo;Niemand wollte einen Sicherheitsstaat errichten.&amp;rdquo; Ich finde das passt zu der Aussage davor ganz gut.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Noch etwas, was dazu passt, ist dies hier: &lt;a href=&#34;http://www.dingens.org/stasi/&#34;&gt;Vergleichsliste DDR (Stasi) &amp;lt; -&amp;gt; Bundesrepublik (Stasi 2.0?)&lt;/a&gt; von &lt;a href=&#34;http://fdik.org&#34;&gt;Volker Birk&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was ich aber mit dem ganzen Blogeintrag sagen will: Es ist erschreckend, wie viele Leute ihre Informationen leichtfertig rausgeben. Ich bin selber einer davon und will mich aber auch ändern. Ich hoffe ihr erkennt die Problematik. Es liegt in der Natur des Menschen, dass er seine Intimität pflegen, nicht kontrolliert und nicht benutzt werden möchte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es heißt natürlich nicht, dass ihr im Internet nicht mehr aktiv sein sollt oder nur zugucken dürft. Jedem ist selbst überlassen, was er für richtig hält. Man sollte nur vorher überlegen, was und wie man es macht. Dabei muss zwischen Nutzen und Folgen abgewogen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich würde mich freuen, wenn andere über dieses Thema schreiben würden, z.b. was sie über Schutz der Privatsphäre denken und eventuelle Folgen oder Beispiele nennen.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Nichts geht über Sicherheit</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2007-08-28-nichts-geht-ueber-sicherheit/</link>
      <pubDate>Tue, 28 Aug 2007 23:10:31 +0200</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2007-08-28-nichts-geht-ueber-sicherheit/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Um mein Debian aufzupeppen, welches ich auf meinem Linux PC neuinstallieren will, möchte ich eine verschlüsselte Partition. Bin mir noch nichts sicher, ob nun das ganze Dateisystem verschlüsselt werden soll oder nur Teile davon. Ich tendiere zur Zeit dazu, alles zu verschlüsseln. Aber die Verschlüsselung bringt nicht sehr viel, wenn vorher schon Daten drauf waren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein einfaches Löschen tut es heutzutage ja nicht mehr. Deswegen habe ich die Festplatte eben abgeklemmt und an meinen Hauptcomputer rangestöpselt (weil mein Linux PC öfters mal abschmiert). Doch hab ich dabei nicht daran gedacht, dass Sicherheit entweder Geld oder Zeit - bzw. beides - kostet. Bei meinem Unternehmen ist es die Zeit, die drauf geht. Es dauert Ewigkeiten, die Festplatte mit Zufallszahlen zu beschreiben. Und einmal Überschreiben reicht ja auch nicht. Nun habe ich drei Durchläufe eingestellt. Ist nicht das Sicherste, aber besser als nichts. Bis diese drei Durchläufe fertig sind, dauerts noch ein wenig. Ich glaube mein PC darf heute mal eine Nachtschicht schieben:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;images/festplatteloeschen.jpg&#34; alt=&#34;Festplatte wird gelöscht&#34;&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich benutze dabei das Programm &amp;ldquo;&lt;a href=&#34;http://www.cbltech.de/daten-schredder.html?id=1&#34;&gt;Daten Schredder von CBL Datenrettung&lt;/a&gt;&amp;rdquo;. Wenn ich es nicht unter Windows machen wollte, hätte ich es aber über &amp;ldquo;shred&amp;rdquo; oder &amp;ldquo;dd&amp;rdquo; unter Linux gemacht.&lt;/p&gt;
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    </item>
    
    <item>
      <title>Interessante Videos</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2007-08-28-interessante-videos/</link>
      <pubDate>Tue, 28 Aug 2007 22:42:58 +0200</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2007-08-28-interessante-videos/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich habe in den letzten 3 Tagen mal ab und zu paar Vorträge im Bereich Computer angesehen. Ich glaube alle waren von der &lt;a href=&#34;http://www.ccc.de&#34;&gt;CCC&lt;/a&gt;. Hier mal ein paar, die - wie ich finde - sehr interessant sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fangen wir mit &amp;ldquo;Udo Vetter&amp;rdquo; an. Wer kennt ihn nicht? Er betreibt das &lt;a href=&#34;http://www.lawblog.de&#34;&gt;law blog&lt;/a&gt; im Internet und hat letztes Jahr beim &lt;a href=&#34;http://events.ccc.de/congress/2006-static/static/2/3/r/23rd_Chaos_Communication_Congress_7c1f.html&#34;&gt;23. Chaos Communication Congress&lt;/a&gt; einen Vortrag mit der Überschrift &amp;ldquo;&lt;a href=&#34;http://events.ccc.de/congress/2006/Fahrplan/events/1346.en.html&#34;&gt;Sie haben das Recht zu schweigen&lt;/a&gt;&amp;rdquo; gehalten. Dort beschreibt er, was man denn bei Hausdurchsuchungen zu beachten hat bzw. wie diese ablaufen. Dabei greift er auf seine berufliche Erfahrung zurück und erzählt zwischendurch kleine lustige Geschichten, die wirklich passiert sind. Diesen Vortrag findet man bei &lt;a href=&#34;http://video.google.com/videoplay?docid=-1550832407257277331&#34;&gt;Google&lt;/a&gt;. Meiner Meinung nach ist dies ein gelungener und sehenswerter Vortrag. Ich habe ihn schon mindestens dreimal angesehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der nächste Vortrag, den ich vorstellen möchte (und von &lt;a href=&#34;http://web.archive.org/web/20071010042230/http://tech-network.de/?q=node/10&#34;&gt;Nicos Page&lt;/a&gt; (Update: Link geändert) geklaut habe :$), handelt über &amp;ldquo;&lt;a href=&#34;http://ulm.ccc.de/ChaosSeminar/2004/12_Personal_Firewalls&#34;&gt;Personal Firewalls&lt;/a&gt;&amp;rdquo;. Dieser wurde, wenn ich richtig informiert bin, im Dezember 2004 in Ulm gehalten - wieder beim CCC. Dort wird erklärt, wieso solche Personal Firewalls nichts taugen bzw. wieso man sie erst gar nicht installieren sollte. Das gute bei dem Vortrag ist, dass auch kleine Sachen gezeigt werden, wie man diese Firewall austricksen kann bzw. wieso sie nutzlos sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Durch den vorherigen Vortrag geleitet, habe ich mir danach den Vortrag &amp;ldquo;&lt;a href=&#34;http://ulm.ccc.de/ChaosSeminar/2005/01_%28Un%29Sicheres_Windows_am_Heim-PC&#34;&gt;(Un)Sicheres Windows am Heim-PC&lt;/a&gt;&amp;rdquo; angeschaut, wo ein redegewandter Zuschauer namens &amp;ldquo;Volker Birk&amp;rdquo; für seinen Vortrag Werbung gemacht hatte. Dieser passt zu dem schon erwähnten Vortrag über &amp;ldquo;Personal Firewalls&amp;rdquo; und knüpft damit an, dass er zeigt, wie man aber dennoch sein System schützen kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als letztes habe ich mir heute den Vortrag &amp;ldquo;&lt;a href=&#34;http://ulm.ccc.de/ChaosSeminar/2005/12_Linux_From_Scratch&#34;&gt;Linux From Scratch&lt;/a&gt;&amp;rdquo; angesehen, wobei &amp;ldquo;Nico Roeser&amp;rdquo; die Geschichte des Projektes erklärt, beschreibt, was es damit auf sich hat und er erklärt selber in groben Schritten, wie man ein Linux System von Grund auf selber aufbaut. Ist ein wenig langatmig, aber doch sehr interessant.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich suche gerne noch weitere interessante Vorträge über Computer bzw. Computersicherheit, die legal und kostenlos im Internet zu finden sind. Vielleicht ergänze ich irgendwann diese Liste durch einen neuen Blogeintrag.&lt;/p&gt;
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    </item>
    
    <item>
      <title>Tuning - Serversachen eben</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2007-08-24-tuning-serversachen-eben/</link>
      <pubDate>Fri, 24 Aug 2007 16:19:23 +0200</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2007-08-24-tuning-serversachen-eben/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Letztes Wochenende und diese Woche habe ich damit zugebracht ein bisschen am Server zu basteln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als erstes habe ich &lt;a href=&#34;http://www.lighttpd.net&#34;&gt;Lighttpd&lt;/a&gt; installiert, der als Ersatz für den &lt;a href=&#34;http://www.apache.org&#34;&gt;Apachen&lt;/a&gt; dienen soll. Dies macht er bisher sehr gut - konnte aber noch keine Leistungsunterschiede bemerken. Leider unterstützt Lighty die Datei &amp;ldquo;.htaccess&amp;rdquo; nicht und somit sind modrewrite Sachen nicht so einfach. Doch dies kann man in der Serverconfig machen (ein bisschen umständlich, aber egal).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum anderen habe ich mir mal das &amp;ldquo;&lt;a href=&#34;http://www.serversupportforum.de/forum/sql/14308-tuning-primer-script.html&#34;&gt;tuning-primer.sh&lt;/a&gt;&amp;rdquo; Script heruntergeladen und durchlaufen lassen. Es sagt, welche Settings man ändern sollte. Am besten sind die Ergebnisse, wenn der MySQL Server mindestens 2 Tage lief. Bin zur Zeit noch dabei die optimalen Settings zu den geringem Ram zu finden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Demnächst werde ich mich um eine gute Backup Möglichkeit kümmern. Entweder wird es über Synchronisation (&lt;a href=&#34;http://de.wikipedia.org/wiki/Rsync&#34;&gt;rsync&lt;/a&gt;) oder über ein selbst geschriebenes Script (Gepackt, Zugeschnürt und Verschlüsselt) laufen. Zumindest werden die Backups auf dem Backupserver abgespeichert. (vlt. SQL Backups per Mail).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Außerdem werde ich mich an meinen Homeserver wagen. Dort setzt die Festplatte ständig aus, wenn es zu warm ist. Nun will ich per debootstrap auf einer SATA Platte ein neues System hochziehen. Das aktuelle System habe ich auch mit debootstrap hochgezogen. Dies liegt vor allem daran, dass das eingebaute DVD-Laufwerk nicht mehr funktioniert (ka warum) und kein Diskettenlaufwerk drin ist. Ich habe auch keine Lust jetzt neue Sachen zu kaufen bzw. die Laufwerke aus meinem richtigen PC auszubauen, nur um Debian dort installieren zu können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich habe also noch die letzten Ferientage zu tun. ^^&lt;/p&gt;
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    </item>
    
    <item>
      <title>Server-Neuinstallation</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2007-07-03-server-neuinstallation/</link>
      <pubDate>Tue, 03 Jul 2007 20:43:40 +0200</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2007-07-03-server-neuinstallation/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Simon und ich haben uns einen kleinen Plan gemacht, wie wir demnächst vorgehen wollen. Dabei haben wir uns geeinigt, den Server neuzumachen, Wordpress µ in Verbindung mit Coppermine zu benutzen und Apache &amp;amp; Co selber zu administrieren - also kein Confixx mehr zu benutzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier ist unser (bzw. mein) Plan:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mittwoch:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Wordpress µ testen (mit importieren) (funktioniert wunderbar - nur irgendwie keine Titel bei meinem Blog exportiert)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Apache und so nochmal bei mir testen zu installieren (keine Lust gehabt)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Donnerstag:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Backups anfertigen, herunterladen und testen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Webseiten off nehmen (sodass Backups aktuell bleiben)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Freitag:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Server neu machen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;MySQL, Apache, PHP 5 (LAMP) installieren&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Coppermine und Wordpress µ einrichten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Daten übertragen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Samstag:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Exim (Mail), ProftpD (FTP) installieren&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Vielleicht kommen noch Sachen dazu. Wie ihr sehen könnt, werden die Pages für ca. einen Tag Offline genommen. Wenn alles überstanden ist, wird von unserer Seite eine Meldung kommen.&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>huch die Daten sind weg</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2007-06-28-huch-die-daten-sind-weg/</link>
      <pubDate>Thu, 28 Jun 2007 13:34:32 +0000</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2007-06-28-huch-die-daten-sind-weg/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wie in den letzten Tagen berichtet wurde, sind gerade die Daten von der Bundeswehr gelöscht wurden, die Aufklärung zur Kurnaz-Affäre gebracht hätte. Die Daten sollen laut &lt;a href=&#34;http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~E25C443FAC5BF4F648A51920427C3C92E~ATpl~Ecommon~Scontent.html&#34;&gt;F.A.Z.&lt;/a&gt; auf einem Bandlaufwerk ausgelagert wurden und später nicht mehr lesbar gewesen sein. Als der Defekt auftrat habe man die Daten nach Sicherheitsvorschrift gelöscht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da frage ich mich doch - als Jemand, der Informatik studieren möchte - wie es passieren kann, dass sämtliche Daten gelöscht wurden, wenn die Bundeswehr anscheinend genug fähige Leute hat, die sie selbst in München ausgebildet haben. Die Auslagerung wird als Backup bezeichnet. Aber da wäre ein &amp;ldquo;richtiges&amp;rdquo; Backup sicherer gewesen. Was nützt es, wenn man nicht benötigte Daten als Backup bezeichnet, wenn diese doch nur einmal vorhanden sind und somit leicht verloren gehen können?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für mich ist es unbegreiflich, wie die Bundeswehr mit ihren Daten umgehen bzw. frage ich mich auch, ob es vielleicht nicht nur eine Notlüge ist. Naja vielleicht haben sie ja von dem Vorfall gelernt. (im positiven bzw. schlechten Sinne)&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Java unter Debian</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2006-12-26-java-unter-debian/</link>
      <pubDate>Tue, 26 Dec 2006 14:20:17 +0100</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2006-12-26-java-unter-debian/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Da ich Java auf meinem Debian Rechner installieren wollte, habe ich erst versucht dies mit &lt;em&gt;apt-get&lt;/em&gt; zu installieren. Nur wird dieses Paket nicht angeboten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun habe ich vernünftige Installationsanleitungen gesucht, aber alle waren so kompliziert bzw. wollten nicht richtig mit meinem System hinhauen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun habe ich aber ein nettes Tutorial gefunden. Ich zeig euch mal wies am einfachsten geht:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;als Root:&lt;/strong&gt; apt-get install build-essential java-package fakeroot&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;als User:&lt;/strong&gt; Geht auf die &lt;a href=&#34;http://java.sun.com/j2se/1.4.2/download.html&#34;&gt;Downloadseite von Sun&lt;/a&gt;, dann auf &lt;em&gt;Download J2SE JRE&lt;/em&gt;, dann Accept. Dort bei &lt;em&gt;Linux Platform&lt;/em&gt; lädt ihr die &lt;em&gt;self-extracting file&lt;/em&gt; runter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;als User:&lt;/strong&gt; fakeroot make-jpkg dateiname *&lt;em&gt;dateiname&lt;/em&gt; muss mit der Datei ersetzt werden, welche ihr heruntergeladen habt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun müsste er eine &lt;em&gt;.deb&lt;/em&gt; Datei erstellt haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;fakeroot wird hier verwendet, da als normaler Root anscheinend /etc etwas zerhauen wird ^^&lt;/em&gt; &lt;em&gt;Außerdem erstellen wir eine .deb Datei, so dass man Java auch wieder bequem deinstallieren können.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;als Root:&lt;/strong&gt; dpkg -i dateiname *&lt;em&gt;dateiname&lt;/em&gt; muss mit der Datei ersetzt werden, die die Endung &lt;em&gt;.deb&lt;/em&gt; hat und gerade erstellt wurde&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun müsste bei dem Befehl java -version&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;so etwas wie das kommen:&lt;/p&gt;
&lt;pre tabindex=&#34;0&#34;&gt;&lt;code&gt;java version &amp;#34;1.4.2_13&amp;#34;
Java(TM) 2 Runtime Environment, Standard Edition (build 1.4.2_13-b06)
Java HotSpot(TM) Client VM (build 1.4.2_13-b06, mixed mode)
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;&lt;p&gt;Sollten noch Probleme auftreten, dann geht auf die &lt;a href=&#34;http://wiki.ubuntuusers.de/Java&#34;&gt;Seite des Tutorials&lt;/a&gt;. Ist halt für Ubuntu geschrieben, geht aber auch mit Debian. Wie man das &lt;em&gt;Javaplugin&lt;/em&gt; installiert kriegt, habe ich noch nicht hinbekommen, aber habs mir ja noch nicht richtig angeschaut. ^^&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer sein Debian noch auf Deutsch haben will bzw. Probleme mit den Sprachdateien z.B. bei &lt;em&gt;Perl&lt;/em&gt; hat, der kann sich ja mal diese Seite anschauen: &lt;a href=&#34;http://wiki.debianforum.de/DebianAufDeutsch&#34;&gt;DebianAufDeutsch&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ergänzen musste ich bei mir noch diese Codezeilen in meiner &lt;em&gt;.bashrc&lt;/em&gt; im &lt;em&gt;/root Verzeichnis&lt;/em&gt;, da Perl ein bisschen gezickt hatte:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;export LANG=&amp;ldquo;de_DE@euro&amp;rdquo; export LC_CTYPE=&amp;ldquo;de_DE@euro&amp;rdquo; export LC_ALL=&amp;ldquo;de_DE@euro&amp;rdquo; export LANGUAGE=&amp;ldquo;de_DE@euro&amp;rdquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das war es erst mal. :)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich möchte &lt;a href=&#34;http://www.tech-network.de&#34;&gt;Nico&lt;/a&gt; noch für seine Unterstützung gestern Abend danken. ^^ Er war sehr hilfreich:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;[02:08] SyneX: ich versuch java auf meinen linux rechner zu installieren [02:08] Nico: lol [02:08] Nico: hf &lt;img src=&#34;assets/images/011.gif&#34; alt=&#34;&#34;&gt; [02:08] Nico: dann geh ich lieber pennen &lt;img src=&#34;assets/images/005.gif&#34; alt=&#34;&#34;&gt; [02:08] Nico: nacht &lt;img src=&#34;assets/images/011.gif&#34; alt=&#34;&#34;&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Webinterface</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2006-10-28-webinterface/</link>
      <pubDate>Sat, 28 Oct 2006 16:14:48 +0200</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2006-10-28-webinterface/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Damit ihr nicht denkt, dass ich hier nichts tuend herumsitze, zeige ich euch mal 2 Screens.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jemand (Simon alias xero) hat sich ein vserver gemietet, den ich administriere. Dabei habe ich bisher Apache2+Suexec+php-fcgi, Mysql Server 4.1, Proftpd+tls+mysql und anderen kleinkrams installiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun habe ich damit angefangen ein Konzept für das Webinterface ausgedacht und halb auf Notiz Zetteln aufgeschrieben. Funktionen wurden angefangen zu schreiben und nun hab ich das Design angefangen. Habe mir dabei Ideen von anderen Interfaces geholt und habe mich dazu entschieden ein Menü auf der Hauptseite zu machen, wobei die Menüpunkte verschiedene Bilder sind. Nachdem ich in Photoshop alles gemacht hatte, habe ich es auf HTML + Bildern übertragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;images/login.jpg&#34;&gt;Hier das Login Fenster&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;images/interface.jpg&#34;&gt;Hier das Menü&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das eigentliche Programmieren des Webinterfaces wird aber noch ein Weilchen dauern, weil ich erst mal die Lust dazu finden muss ^^&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Netzwerkschema</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2006-01-19-netzwerkschema/</link>
      <pubDate>Thu, 19 Jan 2006 20:36:50 +0100</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2006-01-19-netzwerkschema/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Da ist das Netwerkschema bei uns zu Hause:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&#34;images/netzwerkschema.jpg&#34; alt=&#34;Netzwerkschema&#34;&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Made by SyneX with Photoshop CS2 + Google Pictures&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>WinXP &amp; Firefox 1.5</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2005-11-30-winxp-firefox-1-5/</link>
      <pubDate>Wed, 30 Nov 2005 22:51:32 +0100</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2005-11-30-winxp-firefox-1-5/</guid>
      <description>&lt;p&gt;So, da schreib ich auch mal wieder. Ich &lt;strong&gt;wollte&lt;/strong&gt; letztens von Win2k auf WinXP wechseln. Hab also schön alles gebackupt und formatiert. Dann hab ich die CD eingelegt und mit einer SATA Treiberdiskette &lt;strong&gt;versucht&lt;/strong&gt; Windows zu installieren. Dann kam ein Fehler, dass die SATA Treiber nicht kopiert werden können. Na toll, dachte ich mir. Ein paar mal Wiederholen gedrückt und schließlich doch nicht funktioniert. Ich versuchte es aber einfach mal mit überspringen. Nachdem ich ca. 4 Dateien übersprungen hatte, installierte er nun WinXP. Nach einem Neustart kam das bekannte Bild: &lt;strong&gt;Bluescreen!&lt;/strong&gt; Ich solle doch die Hardware und anderes Zeug prüfen. Ich, ganz schlau, wusste, dass es an den Treibern lag, die Win2k sonst ordnungsgemäß erkannte und installierte. Ich versuchte dann die Installation ohne Treiberdiskette. Leider blieb ich schon beim Erkennen der Festplatte stecken. Dort erkannte er sie nicht. Danach suchte ich im Internet bei dem Computer meines Vaters nach einer Lösung. Dies brachte nichts. Ich schaute noch im Bios nach, ob sich da was machen ließe und versuchte auch frisch heruntergeladene Treiber, aber beides brachte kein Erfolg. So musste ich Win2k installieren und dann auf WinXP updaten. Abgesehen von den Problemen bei der Installation, ist WinXP eigentlich trotz Vorurteile meinerseits nicht schlecht. WinXp läuft bei mir schneller als Win2k. Dies wundert mich sehr, da WinXP eigentlich Grafiklastiger und somit Performence bremsend ist. Vielleicht liegt es an der Hardwareunterstützung (z.B. SATA). Naja, Desktopscreen folgt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heute ist Firefox 1.5 erschienen. Nach längerer Beta Phase ist 1.5 nun Final. Extensions funktionieren eventuell nicht mehr. Bei Installation werden die Extensions geprüft. Wenn die Installation eine Extension oder auch ein Theme (wie bei mir, was aber anscheinend doch funktioniert) gefunden hat, der nicht kompatibel ist, wird nach einem Update gesucht oder es deaktiviert. Am besten ladet ihr euch die Version mal runter. und testet selbst.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://www.getfirefox.com&#34;&gt;http://www.getfirefox.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Tastatur Putzaktion</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2005-11-12-tastatur-putzaktion/</link>
      <pubDate>Sat, 12 Nov 2005 21:13:04 +0100</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2005-11-12-tastatur-putzaktion/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Ich habe heute endlich mal meine Tastatur sauber gemacht. Naja ich will nicht viel schreiben, denn Bilder sagen ja bekanntlich mehr als tausend Worte. Nur zwei kleine Anmerkungen: Es war ziemlich dreckig da drin - Die Bilder sind ein bisschen unscharf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seht selbst:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;dreckig:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;images/tastatur01.jpg&#34;&gt;&lt;img src=&#34;images/thumb-tastatur01.jpg&#34; alt=&#34;dreckig&#34;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;dreckig:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;images/tastatur02.jpg&#34;&gt;&lt;img src=&#34;images/thumb-tastatur02.jpg&#34; alt=&#34;dreckig&#34;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;sauber:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;images/tastatur03.jpg&#34;&gt;&lt;img src=&#34;images/thumb-tastatur03.jpg&#34; alt=&#34;sauber&#34;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;sauber:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;images/tastatur04.jpg&#34;&gt;&lt;img src=&#34;images/thumb-tastatur04.jpg&#34; alt=&#34;sauber&#34;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;einzelne Tasten:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;images/tastatur05.jpg&#34;&gt;&lt;img src=&#34;images/thumb-tastatur05.jpg&#34; alt=&#34;einzelne Tasten&#34;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;ganz:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;images/tastatur06.jpg&#34;&gt;&lt;img src=&#34;images/thumb-tastatur06.jpg&#34; alt=&#34;ganz&#34;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    
    <item>
      <title>Neuer Debian Rechner</title>
      <link>https://blog.cgiesel.de/posts/2005-10-22-neuer-debian-rechner/</link>
      <pubDate>Sat, 22 Oct 2005 10:27:13 +0200</pubDate>
      
      <guid>https://blog.cgiesel.de/posts/2005-10-22-neuer-debian-rechner/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Nachdem ich gestern bei meinem PC die eine Festplatte und das eine DVD Laufwerk rausgeschraubt hatte und alles im zweiten PC eingebaut hatte, konnte ich schließlich Debian installieren. Dies funktionierte wunderbar und ich ließ es sich selbst installieren per Net Install. Ich ging fernsehen und schaute zwischendurch mal hin. Die Installation war schnell rum und ich zog schon den neusten Kernel von kernel.org. Davor installierte ich noch die SSH Pakete, so dass ich den Computer im Nebenraum administrieren kann :P. Da war erst einmal Schluss. Ich ging erst einmal zu meinen Eltern fernsehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Später gingen sie ins Bett und ich setzte mich wieder ran. Mein Vater war sehr erstaunt, dass ich den Computer übers Netzwerk herunterfahren kann :P. Nun setzte ich mich an die Kernel Konfiguration. Als ich fertig war, lies ich ihn kompilieren. Leider kam ein Fehler. Ich schaute bei Google nach und ich fand die Lösung und musste eine Option anschalten. Nun fing er wieder an. Mir kam es so vor als ob der PC jetzt langsamer geworden ist und es dauerte bis halb 2 in der Frühe bzw in der Nacht :P. Als er fertig war installierte ich ihn schnell und ging ins Bett.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heute früh aufgewacht, startete ich den Rechner und schaute beim Monitor zu wie er bootete. Die Meldungen waren normal. Nur einige Error Meldungen kamen vorbei gerauscht. Später fand ich raus, dass es an kaputten Sektoren der Festplatte liegt. Dies war nicht so schlimm, da die Festplatte eh schon mal ihren Geist aufgegeben hatte. Ich analysierte den Log weiter und fand ein paar Sachen die ich deaktivieren wollte. Schließlich lies ich make menuconfig nochmal laufen und deaktivierte einige Sachen. Nun kompiliert er den Kernel zum 250. mal. Das kann denke ich noch dauern. Wenn er fertig ist, mach ich mich an Apache, MySQL, PHP, (Exim) und Proftpd.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als ich grad damit fertig war, diesen Text zu schreiben, kam eine Nachricht &amp;ldquo;Lan Verbindung Unterbrochen&amp;rdquo; bei Windows. Da hat doch der Router sich neugestartet?!?! Toll.. Muss jetzt wieder mit dem kompilieren von vorne anfangen. Außerdem musste ich gerade zum anderen Zimmer rüberlaufen und den Befehl dhclient ausführen, so dass er eine IP zugewiesen bekommt. Naja dann fangen wir nochmal an :)&lt;/p&gt;
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