Derzeit beschäftige ich mich wieder einmal mit den Views (Ansichten) in Drupal. Bei einem View wollte ich gleich zwei Gruppierungen anwenden. Diese kann man (wie bekannt sein dürfte) bei den Einstellungen des Formats festlegen:
Wenn man nur eine Gruppierung festlegt, dann wird über jeder Gruppe der Gruppenname (also der Titel) angezeigt. Hier wird er idealerweise von den “
"-Tags umgeben. Fügt man nun, wie im Bild zu sehen, eine weitere Gruppierung hinzu, dann erhalten die Titel der zweiten Gruppierung die “"-Tags. Bei der ersten Gruppierung wurden sie aber nun durch ein “” ausgetauscht. Dies ist ziemlich ärgerlich, wenn man eine vernünftige Struktur haben möchte.Seit einiger Zeit ist mir die IDE Eclipse ständig abgestürzt bzw hat sich einfach beendet - ohne dass eine Fehlermeldung angezeigt wurde. Seit den letzten Updates in Eclipse beendet sich das Programm bei jeder Kleinigkeit, womit nicht mehr produktiv arbeiten kann.
Nun scheine ich wohl eine Lösung gefunden zu haben. Wie es aussieht, ist hier Webkit der Verursacher. Bei der beschriebenen Lösung wird für den Browser in Eclipse Webkit durch xulrunner (Runtime Environment von Mozilla) ausgetauscht.
Ein neuer Server - eine neue Technik. Bisher haben ich für die Virtualisierung der Server OpenVZ eingesetzt. Das gute daran war die einfache Bedienung. Und da sich der Hostserver und die virtuellen Server den Kernel teilen, ist der Overhead gering. Nun wollte ich aber bei einem neuen Server Xen verwenden. Zum einen gefällt mir hier, dass die virtuellen Server besser getrennt sind (man kann den vServern festen Speicher zusichern und bei der Zuteilung der CPUs ist Xen auch flexibler). Zum anderen enthält das Debian Repository bereits einen aktuellen Xen Kernel. Bei OpenVZ muss man immer einen etwas älteren 2er Kernel aus einem externen Repository benutzen.
Mal meine Meinung zu dem #nixgate:
Zu aller erst: Bitte nicht immer alles so total ernst nehmen. Die Welt ging nicht unter als Frauen ihre Brüste gezeigt haben und sie wird jetzt auch nicht untergehen, wenn mal ein paar Dienste nicht funktionieren. Einfach mal etwas anderes machen und weniger aufregen.
Dann zur Sache: Erst einmal kann ich die Aktion verstehen. Es ist ein Versuch zu zeigen, dass Teile der IT und Verwaltung nicht mehr mitmacht, wenn es so weiter geht.
Habt ihr den Titel verstanden? Ja, das ist verwirrend. Hier die Erklärung:
Für ein Uni Projekt wurde von einem GIT Projekt (nennen wir es “A”) ein “Fork” (“B”) erstellt, auf dem alle Änderungen commitet werden. Da GIT dezentral ist, hat natürlich jeder Projektteilnehmer lokal ein GIT Repository (“C”). Die Commits von C werden ständig auf B gepusht und von B auf C gepullt.
Ab und zu möchte man nun die Änderungen aus A auch in B und C haben. Hierzu fügt man in C das Repository A als Remote hinzu (sofern noch nichts geschehen):
Seit einiger Zeit ist mir die IDE Eclipse ständig abgestürzt bzw hat sich einfach beendet - ohne dass eine Fehlermeldung angezeigt wurde. Seit den letzten Updates in Eclipse beendet sich das Programm bei jeder Kleinigkeit, womit nicht mehr produktiv arbeiten kann.
Nun scheine ich wohl eine Lösung gefunden zu haben. Wie es aussieht, ist hier Webkit der Verursacher. Bei der beschriebenen Lösung wird für den Browser in Eclipse Webkit durch xulrunner (Runtime Environment von Mozilla) ausgetauscht.
Ein neuer Server - eine neue Technik. Bisher haben ich für die Virtualisierung der Server OpenVZ eingesetzt. Das gute daran war die einfache Bedienung. Und da sich der Hostserver und die virtuellen Server den Kernel teilen, ist der Overhead gering. Nun wollte ich aber bei einem neuen Server Xen verwenden. Zum einen gefällt mir hier, dass die virtuellen Server besser getrennt sind (man kann den vServern festen Speicher zusichern und bei der Zuteilung der CPUs ist Xen auch flexibler). Zum anderen enthält das Debian Repository bereits einen aktuellen Xen Kernel. Bei OpenVZ muss man immer einen etwas älteren 2er Kernel aus einem externen Repository benutzen.
Mal meine Meinung zu dem #nixgate:
Zu aller erst: Bitte nicht immer alles so total ernst nehmen. Die Welt ging nicht unter als Frauen ihre Brüste gezeigt haben und sie wird jetzt auch nicht untergehen, wenn mal ein paar Dienste nicht funktionieren. Einfach mal etwas anderes machen und weniger aufregen.
Dann zur Sache: Erst einmal kann ich die Aktion verstehen. Es ist ein Versuch zu zeigen, dass Teile der IT und Verwaltung nicht mehr mitmacht, wenn es so weiter geht.
Habt ihr den Titel verstanden? Ja, das ist verwirrend. Hier die Erklärung:
Für ein Uni Projekt wurde von einem GIT Projekt (nennen wir es “A”) ein “Fork” (“B”) erstellt, auf dem alle Änderungen commitet werden. Da GIT dezentral ist, hat natürlich jeder Projektteilnehmer lokal ein GIT Repository (“C”). Die Commits von C werden ständig auf B gepusht und von B auf C gepullt.
Ab und zu möchte man nun die Änderungen aus A auch in B und C haben. Hierzu fügt man in C das Repository A als Remote hinzu (sofern noch nichts geschehen):
