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LibreOffice startete nach Update auf Version 4 nicht mehr

Nach dem Update von LibreOffice auf Version 4 startete dieses unter ArchLinux nicht mehr. Gut, es startete, aber sobald ich eine Datei öffnete beendete sich LO sofort. Wenn man eine ODT/ODS Datei direkt öffnen wollte, sah es zumindest so aus als ob es gar nicht startet. Nach dem Splashscreen ging es einfach aus und in der Konsole standen keine Fehler. Komisch war nur, dass es auf dem anderen PC noch funktionierte – trotz gleicher Distribution und Version.

Google half nicht so recht weiter. Es wurde empfohlen die Config zu löschen (~/.config/libreoffice/) und LibreOffice neuzuinstallieren. Das half aber nichts. Dann nach einer Stunde rumtesten und rumsuchen fand ich die Lösung:

Es waren noch alte Extensions für die Version 3.5 installiert. Mit „pacman -Qs libreoffice-extension“ habe ich alle installierten Extensions gesucht. Daraufhin habe ich dann alle Pakete mit einer 3.5er Version entfernt („pacman -R „). Und siehe da: LibreOffice hat wieder Dateien geöffnet. Bei dem anderen PC waren keine alten Extensions installiert. Daher gab es dort keine Probleme.

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